Lautlos in den Tod

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Oslo: Aschehoug, 2004, Titel: 'Rødhette', Seiten: 340, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 379, Übersetzt: Gabriele Haefs

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Die Schwestern Judith, Lisbeth und Carol sind bei der Großmutter aufgewachsen und kehren wie jedes Jahr für das Weihnachtsfest nach Tromso zurück. Lisbeth ist Hebamme, Judith eine erfolgreiche Fotografin und Carol eine desillusionierte Alkoholikerin. Aber wer von ihnen tötet Männer? Denn kurz vor Weihnachten wird im örtlichen Krankenhaus ein Mann ermordet, der seine Frau misshandelte und den alle drei Schwestern kannten.

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Letzte Kommentare:
25.01.2016 15:03:20
diedonauwelle

Leider habe ich das Hörbuch erworben, was ich sehr bereue! Derartig schlecht ist die Geschichte eingelesen, von einer Dame mit Zungenschlag, die sich auch immer wieder verliest und wie eine Schulanfängerin vorträgt - es ist mir rätselhaft, warum man da nicht einen Profi engagiert hat. Ich habe das Ganze nicht bis zum Ende gehört, weil das nicht zum Aushalten ist! Die Geschichte selbst: vielschichtig, die Psyche der Mörderin steht im Vordergrund, die Morde selbst werden nur peripher angesprochen.

Ich werde mir wohl das Buch kaufen und selbst lesen; dem Verlag rate ich, das Hörbuch aus dem Verkehr zu nehmen und es neu einsprechen zu lassen!

17.11.2013 11:38:19
Silvia

Ich lese das Buch auf Norwegisch. Am Anfang fand ich die Geschichte eher schleppend geschrieben, doch plötzlich beginnt sie zu fesseln. Die menschlichen Abgründe werden perfekt geschildert, der Schluss ist logisch und dennoch lange Zeit nicht voraussehbar. Zum Gück kaufte ich mir diesen Frühling in Norwegen noch drei andere Krimis von Unni Lindell - der Winter mag kommen.

27.11.2011 19:10:24
Leseratte

Es war das erste Buch von Unni Lindell das ich in die Finger bekommen hatte ( aber bestimmt nicht das letzte!)und ich habe es dann in 2 Tagen ausgelesen ( Sommerurlaub) so fasziniert war ich.Ich fand den Schreibstil unwahrscheinlich fesselnd.Typisch skandinavische düstere Stimmung. Im ganzen Buch gab es keine sympatische Person was ein bisschen irritierend war aber mich nicht störte.Habe sofort als ich wieder zu Hause war in der Bücherei nach weiteren Bücher gesucht und auch ( leider nur )eins gefunden. Bin aber noch nicht zum Lesen gekommen, da ich noch anderes Lesematerial abzuarbeiten hatte.
Jetzt ist es aber als nächstes dran und ich freu mich schon.

12.08.2011 02:45:00
Barbara

Sehr schön:

Ich kannte bislang keine norwegischen
Autorinnen/Autoren,
und habe das Buch mehr oder weniger zufällig gekauft,

die Handlung war leicht nachzuvollziehen und
auch spannend geschrieben,

die letztendlich doch verblüffende und irgendwie auch logische \'Lösung\' des Falles zeichnete sich ja erst ziemlich am Ende des Buches ab, aber gerade diese
Lösung hat mich irgendwie atemlos
und nachdenklich gemacht, so dass ich
das Buch ganz kurze Zeit später einfach noch einmal lesen musste.

Norwegische Autorinnen/Autoren kannte ich noch nicht, bin aber auf den Geschmack gekommen.

Toll!

29.06.2009 14:44:23
urmeli18

Ich habe das Buch erst einmal wieder weg gelegt, weil ich so enttäuscht war.

Ich hatte erwartet, ein neues Buch aus der Cato Isaksen-Reihe zu lesen, aber hier irrt die Krimi-Couch. Es hat absolut nichts mit dieser Reihe zu tun.

Ob ich diesen Psycho-Krimi jemals weiter lesen werde, weiß ich noch nicht.