Das Feuermal

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008, Seiten: 476, Originalsprache

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Der Mann mit dem Feuermal kennt dein tödliches Geheimnis.
50.000 Euro Vorauszahlung und das Foto eines gestohlenen Gemäldes stecken in dem Umschlag für Privatdetektiv Max Maifeld. Sein Auftrag lautet, das Ölbild aufzuspüren und dem rechtmäßigen Eigentümer zurückzubringen. Die Spur führt in ein Eifeldorf. Maifeld ahnt bald, dass es ein dunkles Geheimnis in seiner eigenen Familie geben muss. Und dass ihn jemand als Rachewerkzeug missbraucht.

Das Feuermal

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Letzte Kommentare:
27.08.2015 11:36:41
Peter Stary

Es reicht der Schlussatz, -"Lass uns jetzt gehen, Max. Deine Familie braucht dich. Und ich brauche dich. Die Lebenden brauchen dich." - um den Autor für die Zukunft zu ignorieren.
Es reicht der Schlussatz, -"Lass uns jetzt gehen, Max. Deine Familie braucht dich. Und ich brauche dich. Die Lebenden brauchen dich." - um den Autor für die Zukunft zu ignorieren.
Es reicht der Schlussatz, -"Lass uns jetzt gehen, Max. Deine Familie braucht dich. Und ich brauche dich. Die Lebenden brauchen dich." - um den Autor für die Zukunft zu ignorieren.

27.07.2008 11:45:48
Carmen Marple

Ein absolut fesselnder Kriminalroman mit interessantem Hintergrund. Im so idyllischen Kylltal spielen sich unglaubliche Dinge ab! Der dritte Kaes-Krimi, den ich gelesen habe. Super!!

26.07.2008 23:39:09
Samira

Eigentlich bin ich eher ein Mankell Fan, aber ich dachte mir so "für die Ferien...".Das Feuermal war der erste Kaes - krimi für mich und er war so spannend, dass ich schon nach ein paar Tagen ohne weiteren Lesestoff da sass. Ohne besondere Stasi kenntnisse schien mir der ganze Stoff sorgfältig recheriert und stimmig. Spannend und lehrreich, aber:!ganz und gar unglaubwürdig und mich schmunzeln liess mich diese unglaublich schnell entstandene "tiefe Liebe"zwischen Anne und Max. Zwei über vierzig jährige verlieben sich so schnell? O.k. aber gestehen einander nach so kurzer Zeit echte Liebe?Bei all der unterhaltsamen Spannung fehlte mir da doch die Lebensnähe und dann noch das überdramatische Ende der Marlene Jeschke - ich finde: weniger wäre mehr. Für die Ferien allerdings hat`s allemal als entspannung gedient. Danke, werde wieder auf Kaes zurückgreifen - im Herbst...