Ein Kürbis für Mma Ramotswe

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Edinburgh: Polygon, 2004, Titel: 'In the Company of Cheerful Ladies ', Seiten: 231, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Ehrenwirth, 2007, Seiten: 298, Übersetzt: Michael Kubiak
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2008, Seiten: 298, Übersetzt: Michael Kubiak

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:95
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":1,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Mma Ramotswe, die sympathische botswanische Privatdetektivin von "traditioneller Statur", ist endlich mit Mr. J. B. Matekoni verheiratet. Ihre Agentur ist ausgebucht, und das Leben könnte kaum schöner sein, wären da nicht der gestörte Arbeitsfrieden in der Werkstatt ihres Mannes und ein völlig überflüssiges Missgeschick ...

Ein Kürbis für Mma Ramotswe

Ein Kürbis für Mma Ramotswe

Deine Meinung zu »Ein Kürbis für Mma Ramotswe«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
07.08.2008 11:20:41
kayumanis

Sie ist ja wirklich nett, die Mma Ramotswe und man erfährt eine Menge über Botswana ohne entwicklungspolitisch erhobenen Zeigefinger.
Ich will überhaupt nicht an der Idee dieser Reihe nörgeln.
ABER: es kommt nichts Neues mehr, immer dieselben handelnden Gutmenschen, die gleichen Bemerkungen über die hässliche Sekretärin mit dem excellenten Abschlusszeugnis, immer das tiefe Verständnis für Motoren, das Mma Ramotswes Ehemann auszeichnet, die gute alte Zeit, der verstorbene Vater. Es wird gegen Mercedesfahrer gestichelt und über Nigerianer gelästert.
Das empfand man in den ersten Bänden der Reihe als erfrischend anders - aber leider wird es in diesem Buch einfach wiederholt. Und nun langweilt man sich einfach bei der Lektüre...