Das Rätsel

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • New York: Ballantine, 1997, Titel: 'State of Mind', Seiten: 409, Originalsprache
  • München: Knaur, 2007, Seiten: 622, Übersetzt: Anke Kreutzer
  • Berlin: Argon, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Simon Jäger

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Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor, der auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert ist, wird von der Polizei beauftragt, den grausamen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Dieser Mord ist ein Geheimnis - denn er hat sich ausgerechnet in einem von der »State Security« streng überwachten Territorium ereignet, das seinen wohlhabenden Bewohnern absolute Sicherheit verspricht. Das Verbrechen, das es eigentlich nicht geben darf, führt Clayton auf verschlungenen Pfaden zurück in seine eigene, dunkle Familiengeschichte. Der Mord ähnelt einer Tat aus Jeffreys Nachbarschaft, die 25 Jahre zurückliegt. Damals zählte sein eigener Vater zu den Verdächtigen - bis er kurz darauf auf mysteriöse Weise ums Leben kam ...

Das Rätsel

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Letzte Kommentare:
06.07.2014 15:12:38
Jeannine_W

Ich bin sehr froh, dass "Das Rätsel" nicht meiner erster Katzenbach gewesen ist, da ich befürchte, dass es damit auch mein letzter gewesen wäre...

Ich habe vor einigen Jaren "Der Fotograf" gelesen und vor kurzem "Der Patient".
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich daher auf "Das Rätsel" gefreut.

Die Idee ist gut, die Geschichte hätte durchaus sehr spannend und fesselnd sein können.
Hätte...

Es gibt wirklich viel zu viele Beschreibungen. Ganze Seiten können überflogen werden, ohne dass man etwas Wichtiges verpasst.
Das zeichnet nun wirklich keinen spannenden Thriller aus.

Ich habe das Buch zum Teil zum Einschlafen genutzt, da mir nach wenigen Seiten die Lider so schwer wurden, dass ich ganz wunderbar eindösen konnte.

An alle, für die dieses Buch ihr ersten von John Katzenbach war:
Gebt ihm bitte eine zweite Chance. ;)

Und an Herrn Katzenbach: Aus der Idee hätten Sie wirklich ein viiiel besseres Buch machen können!

Jeannine

07.07.2013 21:33:21
read-it

"Das Rätsel" war mein erster Katzenbach und anders als viele hier meinen, fand ich ihn wirklich nicht schlecht! Die Handlung war spannend und dass auf das Innere der Personen eingangen wird fand ich besser als in so manch anderem Thriller. Allerdings waren die Beschreibungen an manchen Stellen tatsächlich etwas zu langwierig und leider kommt der Showdown am Ende auch etwas zu kurz. Es wird kurz geschossen, ein bisschen Auto gefahren und Ende.

Bin gespannt auf andere Katzenbachs, sind ja scheinbar noch besser ;)

23.01.2013 20:16:24
Jutta

Ich schließe mich Liane an und muss sagen, dass ich von dem Buch sehr entäuscht war. Diesem Buch fehlt einfach die Spannung, sodass man sich mit unnötigen Füllfloskeln zufrieden geben muss.
Es kann nicht sein, dass in einem Thriller über 2 Seiten darüber berichtet wird, welche Häuser auf welcher Strassenseite stehen und wie sich der Leser nach deren äußeren Erscheinungsbild das Haus vorstellen kann. Auch hat es mich wenig interessiert, wo welche Kommode in einem Zimmer steht und welche Muster die Tapeten haben. Es wurde endlos über ein Zimmer geschrieben, obwohl die Beschreibung völlig unrelevant für die Handlung war.
Mindestens 1 Drittel des Buches sind unnötige Beschreibungen. Wenn jemand eine Waffe vom Boden aufnimmt, braucht man nicht eine ganze Seite darüber zu berichten, was man dabei empfindet, z.B wo man früher schon mal eine Waffe gekauft hat, was man dann mit ihr gemacht hat usw.
Fakten und Tatsachen, Handlungen, die schnell ineinander übergehen, dass zeichnet einen wirklich tollen Thriller aus. Ich habe schon viele Bücher von Katzenbach gelesen und ich bin von dem "Rätsel" masslos entäuscht.

27.03.2012 11:59:35
Susannah

Amerika, Gegenwart. In den Vereinigten Staaten ist die Sicherheitslage nicht mehr zu ertragen. Kein Ausflug ohne Begleitschutz, kein Kneipenbesuch ohne Videoüberwachung. Da erscheint die Idee vom Einunfünfzigsten Bundesstaat, in dem gegen die Aufgabe eigener Freiheiten absolute Sicherheit versprochen wird, verlockend. Doch dann werden in diesem so sicheren Territorium Leichen gefunden. Die hiesige Staatssicherheit wendet sich an Professor Jeffrey Clayton, besser bekannt als Professor Tod, der den Mörder aufspüren soll. Für Clayton wird die Suche nach dem Mörder auch zu einer Reise in die eigene Vergangenheit - denn bei einem ähnlichen Mord vor vielen Jahren zählte sein Vater zu den Verdächtigen ...

Leider nur sehr mittelmäßig.
Fangen wir mit dem Positiven an. Die Idee der Geschichte ist zwar nicht völlig neu, aber spannend. Die Idee, den stets distanzierten Professor in seiner eigenen kaputten Familiengeschichte nach einem Mörder suchen zu lassen und mit ihm spielen zu müssen, ist durchaus reizvoll. Auch der Stil ist in Ordnung, angenehm zu lesen, entspannend, einfach.

Leider war es das auch schon mit dem Positiven. Die Geschichte, so spannend sie sein könnte, lädt eher zum Einschlafen ein. Geschuldet ist dies vor allem den Charakteren: eintönig, schwarz und weiß, aus vielen Schablonen zusammengesetzt. Negativer Höhepunkt die Figur des Agent Martin, der so ziemlich jedes Klischee erfüllt. Auch ansonsten lässt die Geschichte Spannung vermissen: man weiß, worauf es hinausläuft, man kennt den Täter, und es gibt keine positiven Punkte, die da etwas nach oben herausreißen könnten.

Schade um die schöne Idee - und irgendwo auch schade um die Lesezeit. Mit Sicherheit mein letzter Katzenbach.

12.02.2012 22:40:58
Liane

Um Gottes Willen!

Was ein ödes Buch. Kann es echt überhaupt nicht weiterempfehlen. Ist sau-langweilig und ich wär fast vom Stuhl gefalln beim Lesen.
Die Handlung spricht mich leider gar nicht an und die Spannung fehlt leider zu häufig.
Schreibstilmäßig ist es echt einwandfrei, doch verflucht lahm!
Viel Spaß und hoffentlich pennt ihr nicht ein.

30.12.2011 11:11:05
Gerhard

"Der Patient" war genial (da sind meine Frau und ich uns einig) - mir hat auch "Die Anstalt" gut gefallen (da teilt sich unsere Meinung) - vom "Rätsel" bin ich leider nicht so begeistert (hat sie noch nicht gelesen). Ich werde aber auf jeden Fall auch weitere "Katzenbach´s" lesen! "Der Professor" befindet sich bereits in meinem Besitz und ich werde ihn nach dem Jahreswechsel "in Angriff nehmen".

22.08.2011 15:51:02
Roché

Das Rätsel war auch mein erster Katzenbach und auch ich würde enttäuscht! Das Ende hat mich nicht mal wirklich interessiert, ich wollte es eifach nur endlich fertig gelesen haben.Es war bei weiten nicht so spannend wie " Der Patient" den ich anschließend gelesen habe. Auch ich werde weitere Romane von Katzenbach lesen und hoffen das mich so faszieniert wie "Der Patient" und nicht so enttäuscht wie " Das Rätsl".

27.07.2011 20:42:05
Emamju

Dies war mein erster Katzenbach - und ich wurde leider enttäuscht.
Erst ab Seite 300 kommt die Geschichte langsam in Fahrt.
Es liest sich zwar sehr flüssig, jedoch kam bei mir zu keinem Zeitpunkt der dringende Wunsch auf zu wissen wie es weiter geht.
Daher ist dieses Werk m. E. nur Mittelmaß.
Schade.

17.05.2011 20:48:14
Kasia

Nach "Der Patient" war mir klar, dass ich weitere Bücher von Katzenbach lesen würde. "Das Rätsel" ist ebenso seitenstark wie "Der Patient" aber leider nicht ganz so spannend.
Die Geschichte an sich ist ziemlich interessant und auch gut geschrieben, aber dennoch konnte sie mich nicht so packen, wie ich es mir gewünscht hätte, so dass das Buch auch schon mal 2 Abende ungelesen liegen blieb, ohne dass ich es vermisst hätte. Und das spricht eigentlich schon Bände ...
Ich habe nach "Der Patient" Riesen-Erwartungen in "Das Rätsel" gesetzt, so dass ich nur enttäuscht werden konnte.
Versteht mich nicht falsch! Auch dieses Buch hatte das Eine oder Andere für sich und ich gebe 75°, welche ein guter Durchschnitt in meinen Bewertungen sind.
Ich hoffe, dass jeder Leser, der dieses Buch ließt - vielleicht sogar als ersten Roman von Katzenbach - nicht die Lust verliert mehr von ihm zu lesen. Ich werde es mit großer Sicherheit und Wahrscheinlichkeit auf jeden Fall tun!

31.12.2010 15:42:41
...

Das Buch ist wirklich sehr spannend. Ich fand es wirklich sehr gut. Tolle Geschichte . Fängt super an mit dem Rätsel , doch die Kapitel über den Professor , etwas langweilig . Doch die Spannung nimmt mehr zu , wenn man es weiter liest . Einfach zu empfehlen ! Sollte gelesen und weiter empfehlt werden ! Das ist natürlich nur meine Meinung :)

16.09.2010 19:32:19
Horst

Ich fand das Buch ganz gut, habe aber nicht so eine utopische Krimi Erfahrung...
Was ich allerdings nicht verstehe, wie konnte die Schwester denn ständig ihre privaten Rätsel in die Zeitung setzen ohne dass sich mal der Vorgesetzte beschwert hatte was sie denn da macht?
Die "Auflösung" ihrer und der Rätsel von Mr X. waren auch nicht immer ganz schlüssig...

12.08.2010 15:44:16
Chrisu

Jeffrey Clayton hat eine Vorlesung auf der Uni und dort bekommt er Besuch von einem Mann aus der Abteilung Staatssicherheit mit einem Dokument des geplanten Einundfünfzigsten Bundesstaates. Er wird um Hilfe gebeten und ersucht mitzukommen, um einen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Eigentlich dürfte in diesem Bundesstaat kein Verbrechen passieren, da alles unter starker Kontrolle liegt und die Leute, die dort wohnen sehr viel für ihre Sicherheit bezahlt haben.
Fragen werden aufgeworfen: Wie kam der Täter in diesen abgeschotteten Bereich? Wieso hat er Kenntnis von den Ermittlungen? Wie kann er ungesehen flüchten? Wer ist er? Gelingt es Jeffrey den Täter zu überführen? Ein sehr gut geschriebenes Buch, das auch zum Nachdenken anregt, ob es sinnvoll ist so einen Polizeistaat zu erschaffen, ob der wirklich jegliche Straftaten ausschließt?

20.05.2010 18:27:11
Francis X. Petrel

Das Rätsel ist ein sehr gut und spannend geschriebenes Buch. Es gibt Einblick in die Gefühlswelt der verschiedenen Charaktere, sowie einen Einblick in die Sicherheitsverhältnisse der USA. Die Geschichte, um die es sich handelt ist einfach klasse und John Katzenbach ein Meister seiner Kunst. Ich freue mich schon auf seinen nächsten Krimi!!

07.03.2010 15:55:43
Towanda

Ich habe das Buch praktisch in einem Rutsch gelesen. Ich fand die Geschichte sehr glaubhaft und beängstigend. Die beschriebene allgegenwärtige Gewalt auf den Straßen Amerikas, die menschlichen Abgründe, die Vernetzung der einzelnen Schicksale, die Sehnsucht der Menschen nach Sicherheit. Mir sind die Hauptcharaktere in dem Buch sehr nahe gekommen und ich freue mich schon auf den nächsten Katzenbach-Krimi.

17.02.2010 11:03:28
Del Potro

Das war mein erstes Buch von John Katzenbach und ich muss sagen: Es war ein sehr interessantes Buch, vor allem der amerikanische Staatstraum vom 51. Bundesstaat der am Ende auch noch genehmigt wird. Am Anfang ist es noch langweilig, jedoch wird das Buch spannender und interessanter. Man muss es mal gelesen haben.

24.01.2010 19:20:52
Samoa

Den Rahmen dieses Thrillers bildet ein interessanter gesellschaftspolitischer Ansatz:

Ein vom Rest der USA abgeschirmtes, streng überwachtes Gebiet (ein fiktiver, einundfünfzigster Bundesstaat) – gegründet, um sich gegen die vorherrschende Gewalt und Verrohung innerhalb der Gesellschaft abzugrenzen. Der Preis hierfür ist die nahezu „totale Überwachung“ jedes Einzelnen (Orwell lässt grüßen).

Und genau hier, im sichersten Bundesstaat, geschieht nun ein Mord. Die politischen Folgen dieses Ereignisses, käme es denn an die Öffentlichkeit, wären katastrophal…

Somit geht es in Katzenbachs Thriller nicht nur um Mord und die Aufklärung desselben, nicht nur um komplizierte, zwischenmenschliche familiäre Verwicklungen, sondern auch um die politischen Konsequenzen dieser Tat.

Beim finalen showdown schien dem Autor jedoch die Luft ausgegangen zu sein – da hätte noch ein wenig mehr drin sein können, zumal Katzenbach ansonsten die Neigung besitzt, gerne hin und wieder „Längen“ einzubauen.

Alles in allem ein thematisch spannendes und flüssig zu lesendes Buch, wenn man sich denn auf die Vision eines gewaltfreien und absolut sicheren Territoriums einlassen will – denn das ist der unverzichtbare Dreh- und Angelpunkt dieses Romans.

13.01.2010 10:20:07
Serena85

Mein erstes Buch von J.Katzenbach war "Die Rache", welches mir so gut gefallen hat, dass ich mir auch "Das Opfer" durchgelesen habe, auch dieses Buch war Spannend und Flüssig zu lesen. Jetzt habe ich das dritte Buch von ihm gelesen "Das Rätsel" und ich kann sagen, dass wenn man den Autor "kennt", ist es weder Spannend noch gut, sondern viel zu einfach vorherzusehen. Schade! Denn abgesehen davon hätte es mir gut geffallen.

24.08.2009 20:18:59
Rike

Mein erstes Katzenbach-Buch war "Der Patient" und ich fand es unglaublich gut. Nahm mir also gleich das Zweite "Die Anstalt" und war etwas enttäuscht über die vorhersehbare Story, aber gut kann passieren. Also probierte ich es ein drittes Mal und jetzt reichts. Das Buch ist der Horror, langweilig, in keinster Weise spannend und viel zu offensichtlich. Schade, dass war es dann mit dem Katzenbach.

10.08.2009 10:50:40
MeJulie

Der Science-Fiction Ansatz vom künftigen Amerika hat mir überhaupt nicht gefallen - gerade am Anfang eher irritierend und langweilig. Meiner Meinung nach sogar unnötig. Wenn man darüber hinwegsehen (kann) ein spannendes Buch! Das Ende kann man als kitschig bezeichnen, muss man aber nicht. Ich fand´s ok. Wird sicher nicht mein letztes von John Katzenbach sein.

07.08.2009 17:03:38
naddel

Ich habe das Buch vor einigen Tagen angefangen zu lesen und haben nun gut die Häflfte durch. Von der Handlung finde ich es eigentlich ganz gut. Allerdings war es am Anfang ein wenig schwer zu lesen. Damit meine ich nicht vom Verständnis her sondern da es eher in die Länge gezogen wurde ohne jede Art von Spannung.
Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird und werde nun weiter lesen ;).
LG naddel

25.06.2009 03:18:27
maaskassja

Das Buch ist ein echter Pseudo: Pseudo Thriller, PseudoSciFi, Pseudo Krimi. Ich fand es ganz schrecklich, es hinterließ bei mir eine solche Ödnis, dass ich es nicht bis zum vorhersehbaren Ende gelesen habe. Ich hab irgendwann vorgeblätter und zuerst den Schluß gelesen, da ich das Buch einfach nicht ertragen konnte.

Katzenbachs andere Bücher kommen leider bei mir auch nicht besser an, ich geb es jetzt auf.

09.05.2009 21:47:25
Johanna Schneider

Das Buch ist einfach nur toll. John Katzenbach ist einfach ein Super Autor. Seine Art zu schreiben ist unbeschreiblich. Er baut es so auf dass es pure Spannung ist. Mann muss es einfach lesen:) Auch wenn ich manchmal wirklich Angst hatte, vorallem wen ich alleine danach im Dunklen Bett lag:D Also ließt es selbst:)

27.02.2009 23:21:12
fce

Thriller gepaart mit etwas Sience Fiction. Keine schlechte Idee und deren Umsetzung ist J.Katzenbach ganz ordentlich gelungen.
Der Schreibstil wieder sehr flüssig, so dass die vielen vielen Seiten nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen.
Aus dem Finale hätte der Auto mehr machen können. Mir erschien es etwas kitschig...

12.01.2009 17:30:48
thola

Es steckt eine gute Geschichte drin, es ist spannend doch leider hat dieses Buch 656 Seiten zu lesen und man hätte sich ein paar Seiten ersparen können, die leider dem Buch die Spannung nehmen, weil sie mit dem eigentlichem Geschehen, dem Spannendem in diesem Buch,der Geschichte, nichts zu tun haben.Es war mein erstes Katzenbach Buch aber bestimmt nicht das Letzte.

11.01.2009 14:25:46
Biene0756

Mein erstes Buch von J.K. Wegen der durchwegs negativen Kritiken hier hab ich es lang liegen lassen. Doch einmal angefangen, konnte ich nicht davon lassen, in jeder freien Minute fesselte mich der Inhalt mehr. Es ist, obwohl von einem Mann geschrieben, sehr psychologielastig, und obwohl aus "USA und Mann" kein ewiges Geschieße und Verfolge, finde es nach 680 Seiten richtig schade, daß es ausgelesen ist, doch der Schluß läßt ja einiges offen...Her mit dem nächsten Katzenbach!!!

07.01.2009 20:34:54
miko

mein erstes buch von ihm und etwas enttäuschend. an manchen stellen war die übersetzung einfach schlecht gemacht, die zukunftsvision von amerika war nicht so wirklich der bringer und die geschichte war mehr oder weniger nach einem 0815 schema geschrieben. die geschichte als solches hätte man auch auf 300 seiten packen können. eine interessante wendung mit aha effekt hab ich nicht finden können. ich würde dieses buch eher hinten auf den merkzettel setzen.

13.10.2008 16:26:29
Jennifer

Ich habe jetzt schon zwei Bücher von John Katzenbach gelesen, "Das mörderische Paradies" und "Der Patient". Von beiden war ich ziemlich begeistert.
Allerdings "Das Rätsel" ist am Anfang ziemlich langweilig... Ich habe mich fast zwei Monate mit den ersten 400 Seiten abgegeben. Aber ab Seite 460 fing es endlich an ... für diese restlichen 200 Seiten hat es sich wirklich gelohnt. Spannung pur!

07.10.2008 18:51:19
Manu

Ich habe John katzenbach zum ersten Mal gelesen und war sehr enttäuscht. Das Buch war langatmig, zuweilen langweilig aber durchaus hin und wieder spannend. Allerdings überzeugt die Handlung nicht ganz und ist auch schon teilweise vorraussehbar.
Das war mein erster und letzter Katzenbach (auch wenn er der Autor des Buches ist, das dem sehr guten Hollywoodfilm "Das Tribunal" als Vorlage diente.

29.09.2008 21:13:42
rike

Habe jetzt mit "Das Rätsel" angefangen und quäle mich sehr-langatmig und nichtssagend ziehen sich die Seiten dahin.
Mein erstes Buch von Katzenbach war "Der Patient" und ich war absolut begeistert. "Die Anstalt" dagegen war sehr enttäuschend und nun zieht sich das Buch auch so. Ich glaube das war mein letzter Versuch John Katzenbach gut zu finden!!!

05.09.2008 15:37:33
jesse

ich habe es gerade fertig gelesen.fand es nicht schlecht.allerdings ziemlich langatmig.kostete einige überwindung es komplett zu lesen.habe auch einige zeit gebraucht.aber am ende doch spannend.ist vielleicht empfehlenswert wenn gerade nix spannendes im tv läuft.
trotzdem finde ich es NICHT schade es gelesen zu haben.

21.08.2008 13:40:17
jasmin

also ich bin auch sehr enttäuscht von dem rätsel.. ich bin jetzt schon zwar auf seite 360 aber habe viele seiten einfach überflogen, die einfach nur super unwichtig und uninteressant waren..so zwischendurch kommt mal ne spannende seite..aber das reicht mir nicht..außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass mich überhaupt noch auf den nächsten seiten spannung erwartet.
ich glaube, ich lege das buch ab und lese lieber die anstalt..
DENN der patient und das opfer fand ich genial.

04.08.2008 21:26:38
Jackie

Es war das erste Buch was ich von John Katzenbach gelesen habe - weil: Mein Freund, der nie liest hat es sich gekauft in der Hoffnung vielleicht doch noch auf den Geschmack des Lesens zu kommen.
Leider Fehlanzeige, er hat es schnell abgelegt und mir überlassen.
Am Anfang quälte ich mich durch, wollte schon aufgeben weil die Story nicht richtig aufn Punkt kam und eher meine Schläfrigkeit förderte als jegliche Spannung. Es zog sich alles so hin und war mit teilweise uninteressanten Abschnitten bestückt, die selbst zum Überfliegen zu langweilig waren.
Ich habs durchgelesen, am Ende auch verschlungen. Aber wirklich begeistert hat es mich leider nicht!
Ich versuchs vielleicht noch mal mit einem seiner neueren Bücher ...

02.08.2008 14:51:11
Klaus

Das Buch ist ein ganz gewöhnlicher Thriller der kaum Überraschungen bietet.
Wahrhaftig nicht schlecht, aber ohne irgendwelche Überraschungen und deshalb etwas fad.Man wartet die ganze Zeit, daß vielleicht irgendetwas außergewöhnliches passiert, doch leider passiert eben rein gar nichts außergewöhnliches.
Und das Theam Serienkiller ist inzwischen auch nicht mehr aufregend.
Trotz allem ein Buch das knapp überm Durchschnitt liegt.

11.07.2008 11:32:12
Achim

Ich quäle mich schon seit Wochen herum mit diesem zähen Schinken - habe jetzt die Hälfte durch.

Es ist doch leider sehr viel Leerlauf, kaum Spannung.

Glaube nicht, dass ich noch ein 2. Buch von John Katzenbach lesen werde.

10.07.2008 22:56:03
Fledermaus

Ich habe die Bücher Anstalt, Patient, Opfer gelesen und war begeistert...deswegen bin ich jetzt etwas irritiert was das Rätsel angeht...habe schon 3 Anläufe gemacht und komme einfach nicht über die Seite 50 bevor mir die Augen zufallen...Gähn...sorry, DAS war wohl nix...hoffe das nächste wird wieder besser!

28.06.2008 19:30:27
Andre

Dieses Buch war das dritte das ich gelesen hatte...war enttäuschen im gegensatz zu den anderen wie Die Anstalt und Der Patient
Es war nicht schlecht ( hab schon schlimeres gelesen^^) doch die Geschichte ist ein bisschen zu übertrieben und unrealistisch villeicht auch ..

15.05.2008 20:45:54
NickSch

Es war mein erster Katzenbach und ich wahr sehr enttäuscht von dem Buch. Da es mir als äußerst spannender Thriller in der Buchhandlung angeboten wurde habe ich zugegriffen. Doch schon nach wenigen Seiten entpuppte sich das ganze als Si-Fiction und diese Art von Bücher mag ich überhaupt nicht. Ich habe mich dann bis zum Schluß gequält, und auch der hat mich nicht überrascht.

15.05.2008 20:12:31
Johanna

Hallo,
also ich muss sagen, im Nachhinein finde ich das Buch ganz ok. Ich finde nur, dass es am Anfang seehr seehr langwierig und teilweise auch langweilig war, für mich zumindest..
Ich hätte nicht gedacht dass es so lange dauert bis endlich mal was passiert...
Also am Schluss war es dann doch ganz gut, aber ich finde insgesamt zu lang..

09.05.2008 16:47:46
sad angel

Ich fand das Rätsel eigentlich ganz gut. Es kommt zwar nicht ganz an die Anstalt und der Patient heran, aber trotzdem fand ich das Buch super. An manchen Stellen war es vielleicht etwas langatmig, aber ansonsten fand ich es ganz spannend

13.04.2008 09:40:02
Nadine

Meine Meinung dazu, SUPER! ich fand das Buch toll und werde noch mehr von Katzenbach lesen in Zukunft!!!

Wieso schreibt hier jemand das, "wenn das ganze aber in einer Zukunft spielt, dann frage ich mich, warum außer dem neuen Staat nichts in dem Buch vorkommt"??!?!? Kommt doch vor, also in der Welt in der ich lebe habe ich im dunkeln nicht solche Angst vor die Tür zu gehen, und Geleitschutz brauche ich auch nicht!!! Das grenzt für mich schon an Zukunft!
Weiter schreibt hier jemand, "das ganze ist nicht logisch, da der Vater angeblich seit 25 Jahren tot ist, was natürlich nicht stimmt, kann er schlecht vom Völkermord in Ruanda zwischen den Hutu und Tutsi gewusst haben, der war nämlich 1994." Stimmt ja auch nicht wie alle aufmerksamen Leser wissen!

Ich kanns nur nochmal sagen, ich fand das Buch toll und empfehle es guten Gewissens weiter! :)

11.04.2008 10:21:14
Nine

Das Rätsel hat mich entäuscht ! Es war sehr lang zu lesen und teil weiße war es sehr langweillig ich hoffe aber auf einen guten schluss! Und ich Hoffe das die anderen bücher besser werden !

25.03.2008 11:51:21
Ana

... kein Knüller ! Ohne Frage! Erst nach der 400 Steite gings dann ganz gemach aufwärts mit der Spannung. Alles davor war eher Werbung für diesen Superstaat. Also ich wäre dann soweit - auszuwandern !

15.03.2008 21:52:47
Jil

Ich hab das Rätsel auch gelesen und es ist mein erster katzenbach aber es wird auch der letzte bleiben!
Das Buch ist ganz in Ordnung, es ist eines von den Büchern wo langweilig sind und man kann doch nicht aufhören weil man unbedingt wissen will was jetzt mit dem Vater ist!
Und dann erschießt die tot kranke Mutter ihn. das hätte ich mir sparen können...

10.03.2008 16:09:28
Anja Schade

Dieser Thriller ist leider nun wirklich nicht nicht das beste Buch von Herrn Katzenbach. Die Grundidee ist schon gut, mit dem 51. Staat, leider hapert es an der Ausführung.

10.03.2008 11:15:27
Simone Schäfer

„Das Rätsel“ ist kein Psychothriller, auch kein Krimi und kein richtiger Science-Fiction-Roman, sondern von jedem ein bisschen. Das gefällt mir nicht richtig, ich finde, Krimis sollten im Hier und Jetzt spielen.
John Katzenbach erfindet im „Rätsel“ einen einundfünfzigsten Bundesstaat der USA. Dort verzichten die Menschen auf Bürgerrechte, dafür sind sie scheinbar vor Verbrechen geschützt. Omnipotente Security-Services bewachen alles und ausgerechnet dort treibt nun ein Serienkiller sein Unwesen. Deswegen muss ein Psychologieprofessor, der sich auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert hat, in den 51. Staat gebracht werden. Im Laufe der Ermittlungen sieht es immer mehr so aus, als sei sein Vater, den er seit 25 Jahren nicht gesehen hat, der Killer persönlich. Ständig hinterlässt der Mörder ihm irgendwo Nachrichten.
Das Buch hat einige ganz spannende Stellen, ermüdend ist aber immer wieder die ausufernde Schilderung, wie dieser 51. Bundesstaat organisiert ist und dass dort solche Verbrechen eigentlich gar nicht vorkommen können. Man möchte zwischendurch schreien: „Ja, jetzt hab ichs begriffen, nun ist es aber gut!“
Das Ganze ist nicht logisch, da der Vater angeblich seit 25 Jahren tot ist, was natürlich nicht stimmt, kann er schlecht vom Völkermord in Ruanda zwischen den Hutu und Tutsi gewusst haben, der war nämlich 1994. Wenn das Ganze aber in einer Zukunft spielt, dann frage ich mich, warum außer dem neuen Staat nichts in dem Buch vorkommt, was auf eine Zukunft hinweist. Und kann es wirklich so sein, dass das Internet in einer fernen Zukunft sich überhaupt nicht weiter entwickelt hat, sondern noch funktioniert wie zur Jahrtausendwende? Wenn schon Science-Fiction, dann bitte richtig.

09.03.2008 00:05:03
Manu

Der Roman verwirrt mich zutiefst. Es der erste Roman, den ich von Katzenbach lese. Er ist unstreitig ein hervorragender Autor und weiß gut mit dem Wort umzugehen. Viele Szenen sind phantastisch herausgearbeitet und gut, wenn auch wirklich unangemessen langatmig, beschrieben. (Ich habe bereits mit dem Gedanken gespielt, mich mit dem Thema "Angeln" näher zu beschäftigen. War das gewollt?). Erstaunt bin ich, dass im letzten Viertel des Buches mit Trommelwirbel Erkenntnisse präsentiert werden, die bereits nach dreißig Seiten gewonnen wurden. Und dass Martin, nachdem Jeffrey Mitchell ihn in seinem nicht abgeschlossenen Wagen überrascht hat, dies damit begründet hat, dass es nicht erforderlich sei, den Wagen abzuschließen, da der Staat so sicher sei, hat mich schon etwas zornig werden lassen. Was soll dieser Quatsch?!

03.03.2008 11:13:57
Ninie

An dem Retzel bin ich gerade daran. Aber ich habe schon von vielen gehört das man es nicht lesen soll denn es wäre zeit verschwendung. Ich lass mich mal überraschen. Ob es wirklich so schreklich ist!

15.02.2008 20:27:14
Kathrin

Im Großen und Ganzen fand ich die Bücher von Katzenbach bisher gut, meine Lieblingsbücher sind "Der Patient" und "Das Opfer". Aber bei "Das Rätsel" hatte ich überhaupt zum ersten Mal das Gefühl, als würde ich das Buch durch eine Glasscheibe lesen. Ich bekam - obwohl trotzdem nicht flach - absolut keine Beziehung zu den Figuren, zu keiner. Dabei waren sie gut durchdacht und ausführlich beschrieben. Trotzdem konnte ich absolut keine Beziehung aufbauen.
Zudem fand ich die Beschreibungen oft viel zu ausführlich.
Und ich kann Jazmin nur raten, sich einfach ein anderes Buch von Katzenbach vorzunehmen, denn dies hier war hoffentlich nur ein mächtiger Ausrutscher.

11.02.2008 12:00:49
Jazmin

Ich fand das Buch einfach nur öde, ein paar Seiten hätte man auch einfach herausreißen können, das wär auch nicht weiter schlimm gewesen. Es ist super langweilig und hat überhaupt keine Spannung. Es war mein erster Roman von diesem Autor und sicherlich auch der letzte.

11.02.2008 11:52:58
Jazmin

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich von diesem Buch uüberhaupt nicht begeistert bin. Es zieht sich total in die Länge. Das Buch ist langweilig bis zu den allerletzten Seiten, aber auch die Seiten hauen mich nicht um. Ich kann es nicht weiterempfehlen.