Kein Entrinnen

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Paris: XO, 2006, Titel: 'Personne n´y echappera', Seiten: 349, Originalsprache
  • München: Heyne, 2008, Seiten: 445, Übersetzt: Hanna van Laak

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Massenselbstmord oder Sektenhysterie? Am verschneiten Rande einer Autobahn in New Hampshire werden 24 Leichen gefunden, alle mit einem Schuss ins Herz getötet. Keiner der Toten wird als vermisst gemeldet. Chief Inspector Stu Sheridan spürt, dass das FBI mehr weiß, als es preisgibt. Er ermittelt auf eigene Faust und kommt einer gigantischen Verschwörung auf die Spur. 

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Letzte Kommentare:
08.09.2018 08:14:19
Franzi

So lange habe ich noch nie für ein Buch gebraucht, um es zu beenden. Es zählt zu den schlechtesten Büchern die ich je gelesen habe. Der Schreibstil gefällt mir überhaupt nicht und die Story ist einfach bescheuert. Ich kannte den Autor vorher nicht und werde wohl kein weiteres Buch von ihm lesen. Viele Grüße

10.05.2011 13:04:09
Ychtiander

Ich verstehe diesen geistigen Dünnpfiff nicht.Da haben wir den grossen Zampano,die Nummer 1 von der rosaroten Liste der übelsten Bösewichter aus dem Land der Erdnussbutterfutterer und wird schön vom FBI bewacht.Leider hat man gegen diesen genialen Schlächter keine Beweise.SoSo.Möglicher weise wissen sie nicht wie es geht,obwohl der Meister es ihnen selbst sagt,wie er aus dem Verkehr gezogen werden Könnte.Oder die altbewährte Lösung-Siehe Bin Laden in Pakistan.Gegen Ende des Buches ist der geplagte Leser selbst in Versuchung sich eine Kugel ins Geweih zu jagen,um der Hanebüchenen Aufklärung zu ENTRINNEN!

18.01.2011 18:17:47
Antje

Tja - das Buch hat ja ganz spannend begonnen und die Idee hörte sich auch mal nach etwas Neuem an ... aber die Geschichte ist ja sowas von hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen, so dass ich mich am Ende echt nur noch geärgert habe! Was für bequeme Ausreden und Erklärungen (wenn überhaupt) für bestimmt Vorkommnisse (Hypnose!!) -und viele Tathergänge werden gar nicht logisch erklärt (z.B. die Story im unterirdischen Labyrinth): Absolut unbefriedigend. Das Buch kann man sich echt schenken, leider!

05.05.2010 08:27:34
Buchfuchs

Ich habe das Buch gestern fertig gelesen und finde es nicht besonders gut aber auch nicht sehr schlecht, es ist spannend natürlich habe ich schon besseres gelesen aber es ist in Ordnung! Und wer während des Buches schon den Verdacht hatte das das Ende so kommt dem glaub ich das nicht weil es doch ganz anders kommt wie man meint.

30.04.2008 16:55:18
Simpson

Ich bin der Meinung, dass der Roman durchaus spannend und angenehm zu Lesen ist. Es stimmt allerdings, dass man vergebens auf einen großen Knall wartet und sich schon bald ausmahlen kann wie die Geschichte ausgehen wird.

15.02.2008 17:07:00
Tomto

Der Roman verspricht sehr spannend zu sein, wenn man allein auf die Zahl der Toten achtet. Leider flaut die ganze Geschichte mit der Zeit ab, dass man froh sein kann wenn man es bis zum Ende schafft.