Die Teufelsformel

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Paris: Albin Michel, 2006, Titel: 'Les Arcanes du Chaos', Originalsprache
  • München: Goldmann, 2008, Seiten: 492, Übersetzt: Eliane Hagedorn & Bettina Runge

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Eine Reihe mysteriöser Botschaften und kryptischer Texte auf ihrem Laptop versetzen die junge Pariserin Yael in Angst und Schrecken. Allein und verzweifelt, ohne Familie und Freunde, bittet sie eine Zufallsbekanntschaft, den Fotografen Thomas, um Hilfe. Zusammen versuchen sie, den Nachrichten auf den Grund zu gehen, die von einem Geheimbund zu stammen scheinen. Immer neue Hinweise treiben sie durch die dunkle Welt der Pariser Katakomben bis hin zu den glitzernden Hochhäusern New Yorks. Doch Yael und Thomas kämpfen gegen einen übermächtigen Gegner, der alles daran setzt, die Menschen zu beherrschen und vor dessen Macht es kein Entrinnen gibt ...

Die Teufelsformel

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Letzte Kommentare:
21.03.2016 22:49:30
Marita

Habe ihn auf französisch gelesen und fand den Schreibstiel durchaus flüssig und gut. Verschwörungstherorie hin oder her, wir werden mehr und mehr überwacht und Daten bis ins kleinste Detail gespeichert. Wer, wann, wo, was und warum damit etwas anfangen wird steht in den Sternen (oder maroden Hirnen). Dieser Roman trifft vielleicht zu sehr den Nerv der Zeit, den sich so mancher nicht ansehen möchte. Und das Vergessen des Menschens ist mächtig.
Ich fand ihn mehr als lesenswert, er rüttelt auch wach.

27.12.2010 18:37:06
Uschi

Also hi erst mal und der unter mir fuck ya!!
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elante zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 09.10.2010
Ich bin ein wenig gespalten.
Der Anfang bzw. die Einleitung waren richtig gut geschrieben und erzeugten teilweise Gänsehaut und eine gewisse Erwartungshaltung bei mir.
Danach plätscherte die Geschichte vor sich hin, ohne irgendwas auszulösen, eine Geschichte halt wie viele andere auch.
Das Ende relativierte diesen Eindruck jedoch.sehr geschickter Kniff, lässt die gesamte Handlung wesentlich anders erscheinen.und untermauern die in der Geschichte genannten Verschwörungstheorien.

09.10.2010 17:13:08
elante

Ich bin ein wenig gespalten.
Der Anfang bzw. die Einleitung waren richtig gut geschrieben und erzeugten teilweise Gänsehaut und eine gewisse Erwartungshaltung bei mir.
Danach plätscherte die Geschichte vor sich hin, ohne irgendwas auszulösen, eine Geschichte halt wie viele andere auch.
Das Ende relativierte diesen Eindruck jedoch.sehr geschickter Kniff, lässt die gesamte Handlung wesentlich anders erscheinen.und untermauern die in der Geschichte genannten Verschwörungstheorien.

12.03.2010 12:56:10
Henning

Ich fand die Zusammenfassung des Buches zum Kauf anregend. Nachdem ich es dann zu lesen begonnen hatte musste ich mich immer wieder zwingen, in die Hand zu nehmen und gerade nicht, es weg zu legen.Als großer Fan von Verschwörungstheorien und Thrillern, bin ich zwar am heutigen Morgen zum Ende des Buches gelangt, aber insgesamt sehr unzufrieden.Klar, beruhen die Fakten des Buches auf Tatsachen. Diese sind aber mathematisch so simpel zu erklären wie manche soziologische Theorie. Einfachste Zusammenhänge, die naturwissenschaftlich eben einfach so sind.Meiner Meinung nach wurde ein bißchen Viel in manches Geschehnis interpretiert.Ein wenig Wahrheit kann man aber nicht absprechen.Als Fazit lässt sich festhalten, dass ich das Buch nicht empfehlen kann. Geschmäcker sind verschieden, ich kann aber nicht nachvollziehen, dass man den Stil des Autors allen Ernstes als Flüssig und fesselnd beschreibt.Er füllt Seiten mit abschweifenden und die Geschichte nicht voranbringenden Umschreibungen. Der Stil selbiger ist derart pseudointellektuell und gewollt romantisch und gekünstelt, dass ich tatsächlich manches Mal laut Lachen musste. Für mich sucht der Autor nach "der perfekten, die Weltliteratur prägenden Formulierung", der er sich aber in keiner Weise annähernt. Die Handlung hätt man auf 250 - 300 Seiten wesentlich spannender und konzentrierter verpacken können.Auch teile ich die Ansicht einiger, dass man nicht mit den Protagonisten liest. Und auch die wenigen "Actionszenen" (Schlucht, Verfolgungsjagd, Tauchen...) fesseln gar nicht. Sie sind dröge dargestellt.Leider kenne ich keine anderen Werke von Chattam, aber dieses Buch verleitet mich auch nicht dazu, mehr von ihm kennenlernen zu wollen.ABER: Geschmäcker sind verschieden, jedem das seine.Meine Empfehlung: John Katzenbach oder Romain Sardou!Ein fesselnder amerikanischer Autor und ein europäischer, die im Stil unterschiedlicher kaum sein könnten, auf ihre Weise aber herausragen.

05.03.2010 21:32:07
Geri18

Bin durch Zufall über dieses Buch von M. Chattam gestolpert und äußerst positiv überrascht worden. Lese ansonsten sehr gerne Douglas Preston/Lincoln Child.
Verschwörungstheorien war für mich ein neues Thema und daher sehr interessant. Die Geschichte ist realitätsnah und durchaus glaubhaft geschrieben. Die Blogs regen zum Nachdenken an und ein großer Teil ist absolut glaubhaft. Kurzweilig, spannend und verständlich zu lesen - so sollten Bücher sein. Mir jedenfalls hat es sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.
Dass die Amerikaner Gott und die Welt manipulieren ist ja nichts Neues. Aber bzgl. der Überwachungsmethoden bleibt zu hoffen, dass der Autor ein wenig übertrieben hat.

29.11.2009 23:13:01
yoorde

Ein Verschwörungsroman reinsten Wassers.
Viele bekannte Verschwörungstheorien werden hier in den Roman eingearbeitet. Man bekommt schnell mit, das der Autor das ganze zur guten Unterhaltung vermischt.
Es beginnt wie ein englischer Gruselroman, doch dann entwickelt sich das ganze zu einem respektablen Verfolgungsthriller. Er liest sich schnell und ist überaus spannend. Relativ unblutig und wenn man den "Blogtexten" mal so nebenher Glauben schenkt, dann kann einem doch etwas mulmig werden. Kann man muß man aber nicht.
Ein einziges Mako hat der Roman für mich, es ist das Ende.
Doch wenn man den Roman liest ist dieses Ende konsequent.
Alles im Alles ein sehr gutes spannendes Buch für einen dunklen Winterabend.
Werde mal die anderen Bücher von diesem Herren lesen, hoffentlich sind die auch so gut.

25.08.2009 19:31:31
Angel

Ich bin zwar erst 14 interesiere mich jedoch schon seit längerem für Verschwörungstheorien. Ich fand die Teufelsformel ein sehr aufschlussreiches Buch, Besonders die Blogs zwischendurch. Das einzige was mich etwas gestört hat, war das ich doch einige Namen googeln musste um zu verstehen was da vorsich ging bzw. wahrscheinlich immer noch geht...

06.07.2009 18:31:36
Manuela

Die Teufelsformel ist ein sehr gutes Buch, dennoch habe ich mir mehr erwartet, da ich vorher schon Bestie gelesen habe, eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Nichts desto trotz war es spannend und ich habe mir schwer getan, die Grenze zwischen Fiktion und Realität zu finden, was ich bei Büchern sehr schätze. Aber wie schon erwähnt, ich konnte mich nicht mit den Hauptdarstellern identifizieren, ich sah es nicht aus ihren Augen, meiner Meinung ein klares Defizit.
Dennoch bin ich froh, dass ich den Spontankauf gewagt habe, es ist wirklich ein fantastisches Buch, absolut empfehlenswert.

13.06.2009 01:53:30
xXxKristinaxXx

Ich fand das Buch war ein Erfolg. Es hatte das nötige feeling und fand es wirklich toll.
Ich würde es weiter empfehlen da Chattam es gut auf die Reihe bekommen hat. *DAUMENHOCH*
Trotzalledem find ich es richtig gut, dass diese meisten Sachen dort Wahr sind. Bücher die auf wahrer Begebenheit geschrieben wurden finde ich besonders Interessant, da es einem dieser Welt passiert ist und es keine eigenartigen Phantasien waren.

29.12.2008 16:06:32
Melina

Ich bin 14 Jahre alt und habe das Buch Ebenfalls gelesen. Am anfang habe ich auch wie andere hier was anderes erwartet doch trotzdem wurde ich, soweit ich das nennen kann, positiv überrascht. Auch wenn ich jung bin habe ich auf einer art immer ähnlich gedacht. Alles lügen. Stimmt das alles? Alle leute die ich kenne meinen ich denke zu viel, zu intensiv und zu ernst aber ich kann dagegen nichts machen. Kann man all das im buch ernst nehmen? Ich bin mir nicht sicher wie ich darüber denken soll und ob ich vielleicht wieder übertreibe. Das buch kann ich trotzdem nur empfählen

16.09.2008 14:46:26
Patrick

Mysteriöse Botschaften, "Schatten", Verschwörungen: Zugegeben, es tönt alles ein wenig abgedroschen. Verschwörungstheorien haben mich eigentlich noch nie sonderlich begeistert. Nichtsdestotrotz und aufgrund der guten Kritiken habe ich mich an das Buch herangewagt. Ich habe es nicht bereut!

Chattams Sprache gefällt mir, sein Stil ist sehr flüssig zu lesen und er vermeidet es, die Geschichte künstlich in die Länge zu ziehen.

Der Plot ist gut durchdacht - vielleicht stellenweise ein wenig weit hergeholt - und auch die aufgestellten Verschwörungstheorien haben "Hand und Fuss" und scheinen nicht einfach ein Ausfluss von kreativer Fantasie zu sein. Die Theorien sind gut recherchiert und basieren auf etlichen Quellen.

Chattam baut einen guten Spannungsbogen auf und reisst den Leser mit in die Welt der Hauptprotagonisten. Teilweise ist die Geschichte leider ein wenig voraussehbar. Vor allem die letzten Seiten konnten mich leider nicht mehr überraschen, stimmten mich aber trotzdem sehr nachdenklich und sind mit einer enormen "Wucht" geschrieben.

Fazit: Ein äusserst spannender und sehr gut geschriebener Thriller, den ich wärmstens empfehlen kann... auch für "Nicht-Verschwörungstheorien-Fanatiker" geeignet.

15.09.2008 17:39:28
mase

Ich hatte viel mehr von diesem Buch erwartet. Wenn ich nach 500 Seiten noch immer keinen Bezug zu den Protagonisten habe, hat einer was falsch gemacht. Der Autor oder ich. Leider wurde ich auch nicht gethrillt und die vielen Verschwörungsfakten haben meinen Lesefluss ständig unterbrochen. Wenn ich einen Thriller kaufe, möchte ich unterhalten werden, sonst hätte ich mir gleich den Michael Moore geben können. Vielleicht bin ich den 9/11-Theorien und Fakten auch einfach nur überdrüssig. Fakt ist jedoch, dass ich das Buch auch leider überhaupt nicht spannend fand.
Ob SIE mich jetzt holen werden?

31.07.2008 12:00:52
Frank

Die junge Französin Yael bekommt mysteriöse Botschaften die sie auf die Existenz der "Schatten" aufmerksam machen, eine Vereinigung mächtiger Männer die seit Jahrhunderten die Geschicke der Welt lenken. Doch warum sie, was steckt dahinter? Gemeinsam mit dem freien Reporter Thomas macht sie sich daran den Hinweisen nachzugehen um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Maxime Chattam zieht den Bogen der Verschwörungen über die französische Revolution, über die Titanic, bis zum 11.September und arbeitet dabei tatsächlich mit Fakten die man durchaus wie im Roman geschildert interpretieren kann. Zusammen mit John Twelve Hawkes - Traveler das beste was ich bisher zum Thema Verschwörungen / Überwachung gelesen habe.
Der Spannungsbogen hält sich konstant bis zum (logischen) Ende und immer wieder gibt es interessante Informationen sowie überraschende Wendungen, so daß ich das Buch kaum aus der Hald legen konnte. Eines der bisherigen Highlights des Jahres.

13.07.2008 16:28:55
PinaColada17

Ich fand das Buch wirklich interessant und da ich am Anfang auch dachte es würde mehr in richtung Fantasie gehen, war ich dann doch recht überrascht wie viel Wahrheit darin steckt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und habe dann nur 3 Tage gebraucht was für mich sehr erstaunlich ist, weil ich Büchern auch ehr aus dem Weg gehe. 180 Seiten an einem Tag habe ich noch nie gelesen. Deswegen kann ich nur sagen, dass dieses Buch sehr lesenswert ist und man auch was daraus lernen kann. Ich habe mich noch nie mit Kennedy und Lincoln auseinander gesetzt und finde es immer wieder interessant. Ich könnte die ganze Zeit darüber sprechen.

23.05.2008 18:53:06
FlyingHirsch

Ich bin eigentlich ein Lesemuffel was Bücher betrifft... Bücher hab ich bis zum 15. Lebensjahr regelmäßig gelesen...Die Teufelsformel war eher ein Ausweg aus dem täglichen Müll der Bild Zeitung...Dieses Buch ist für mich ein fast perfektes Meisterwerk!!!
Spannung ab der ersten Seite und immer wieder Überraschungen die am Schluss Dir absolut den Atem rauben... Der Blog von Kamel ist teilweise echt zum schmunzeln mit den ganzen Fakten, was da an s Licht kommt is schon sagenhaft...Auf jeden Fall bin ich mit 25 Jahren wieder auf den Geschmack gekommen! Absolut lesenswert!!

09.04.2008 16:34:48
Egor

Hab mir das Duch erst heute gekauft. Nach den ersten paar seiten fand ich das Buch schon toll und konnte nicht aufhören es zu lesen. Werd mir auch demnechts noch ein oder mehrere Bücher von Maxime Chattam hollen.

25.03.2008 15:40:06
KillerBee

Ich habe schon einige Bücher von Maxime Chattam gelesen und fand sie eigentlich alle gut. Die Teufelsformel war dennoch irgendwie anders als die anderen Bücher. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich habe viel gelernt. Ich hatte während der Lektüre oft den PC an und habe einige Sachen aus "Kamels Blog" nachgegoogelt. Irre, die Sachen sind alle wahr!! Ich muss sagen, seit ich dieses Buch gelesen habe, bin ich total fasziniert von der ganzen Verschwörungs-Thematik und sehe auch den 11. September nochmals mit anderen Augen... ich kann dieses Buch nur empfehlen!!

23.03.2008 21:29:07
confusedsoul

also ich kann das was ich davon halte jeztz nicht in fachwörter verpacken oder so ähnlich . Ich nur ein einfaches 15-jähriges Mädchen doch ich war sehr überracsht von dem Buch . Es hat mcih zum nachdenken angeregt und jetzt sehe ich viele Dinge mit anderen Augen . Ich als Unwissende war geschockt über das wahre was im Buch beschrieben wird , war geschockt von den "gewollten" Zufällen und den Gründen dafür . Ich habe nur das Ende nicht verstanden , den Sinn , den Zusammenhang!Irgendwie hat mir da was gefehlt . Außerdem hatte ich persönlich auf ein Happy End gehofft .

04.03.2008 11:52:17
Bio-Fan

Nachdem ich mit dem "Kairo-Labyrinth" garnicht warm werden konnten, hatte ich bei der "Teufelsformel" so meine Skepsis, zumal der deutsche Titel in eine surrealistische Richtung weist. Und, o Schreck, es fängt auch noch so an: unerklärliche Phänomene begegnen der Heldin.
Doch dann entwickelt sich ein Verschwörungsthriller der Extraklasse. Nicht wie befürchtet fernab jeglicher Realität wie ich das von anderen Autoren nur zu gut kenne, sondern immer im Rahmen des Machbaren und des Möglichen. Dazu setzt Chattam zwei Erzählebenen ein. Zum einen die fiktive Geschichte der Heldin Yael Mallan, die den verschiedensten Formen der Überwachung und der Manipulation ausgesetzt ist- ein wahrer Fundus für alle Skeptiker. Unterbrochen wird dieser Strang immer wieder durch einen Exkurs über die beklemmenden Verstrickungen aktueller amerikanischer Politiker, wie sie Michael Moore so eindrucksvoll in seinem Film "Fahrenheit 9/11" dargelegt hat.
Und am Ende gelingt Chattam eine Symbiose beider Ebenen an einem ganz bestimmten Ort zu einer ganz bestimmten Zeit.
Spannend von Anfang bis Ende. Einfach genial. Von mir gibt es 90 Grad

19.02.2008 15:58:20
Marion Smith

Das Ende? Anders hätte es aber kaum ausfallen können. Ich will nicht zuviel verraten, aber ich fand es logisch, was mit den beiden Hauptpersonen passierte. Oder gefällt dir, Chris, die Location nicht? Fand ich recht effektvoll. Mir gefällt längst nicht jeder Thriller, aber Chattam fand ich bisher immer gut. Die Teufelsformel ist erfrischend anders - anders als andere Thriller und auch anders als Chattams vorherige Bücher. Ich finde es toll, dass er nicht immer dasselbe Strickmuster verwendet. Man muss allerdings Verschwörungen mögen - Chattam wandelt hier auf den Spuren von Michael Moore und Dan Brown.

14.02.2008 17:46:13
sue82

Soweit so gut. Laut Klappentext hab ich etwas anderes erwartet. Aber das Buch ist ein Verschwörungsthriller, wer sowas mag, sollte das Buch lesen.

Der Aufbau der Geschichte ist gut gemacht und die "geschichtlichen" Hintergründe sind interessant erklärt. Das Buch regt auf jedenfall zum Nachdenken an.

Fazit: ein gutes Buch mit einem sehr schwachen Ende. 65° von mir

07.02.2008 17:34:24
Chris.

"Die Teufelsformel" ist ein Verschwörungsthriller. Entweder es gefällt einem oder nicht, das merkt man allerdings ohnehin recht früh. Man muss sich halt darauf einlassen, sonst kann man es gleich aus der Hand legen.

Maxime Chattam hat leider ein paar störende bzw für ihn typische Phrasen noch immer nicht abgelegt - das wird wohl weiterhin einer meiner Kritikpunkte bleiben.

Alles in allem ist es kein schlechtes Buch. Für mich war es einmal etwas Neues und eine durchaus gelungene Abwechslung, da ich sonst Verschwörungsthrillern aus dem Weg gehe.
Es regt zum Nachdenken an bbzw es fordert dazu auf.
Das Ende kann (mich) jedoch nicht überzeugen.

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