Tod auf dem Jakobsweg

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007, Seiten: 380, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008, Seiten: 573, Originalsprache, Bemerkung: Großdruck
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009, Seiten: 380, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2012, Seiten: 384, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
1 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:58
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":1,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Einmal nur Urlaub vom norddeutschen Regen! Journalistin Leo Peheim geht auf Wanderschaft quer durch Spaniens Norden. Der Jakobsweg verheißt nicht nur körperliche, sondern auch spirituelle Ertüchtigung. Weite Landschaften, Sonne, alte Kunst und eine nette Reisegesellschaft - Erholung pur. Wären da nicht dieser «Unfall» eines Mitreisenden gleich am zweiten Tag und der plötzliche Tod eines Hostalwirtes. Unfälle? Leo wittert Mord. Umso mehr, als sich einige Mitglieder ihrer Reisegruppe seltsam verhalten. Spätestens am Ziel, in Santiago de Compostela, weiß sie, dass auch Neugier mörderisch gefährlich sein kann.  

Tod auf dem Jakobsweg

Tod auf dem Jakobsweg

Deine Meinung zu »Tod auf dem Jakobsweg«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
20.12.2015 22:42:36
Jana

Mal was anderes, zwar etwas langatmig und vielleicht für den einen oder anderen Krimifan nicht das Richtige, ich fand die Handlung aber durchaus gelungen. Buch läßt sich durchaus an Menschen verschenken, die Interesse an Kunstgeschichte oder Historie haben. Spannung doch vorhanden. Der Leser ist gefordert "mitzudenken".

18.11.2013 21:08:13
uknig

Leider hat „Tod auf dem Jakobsweg“ von Petra Oelker den 100 Seiten-Test nicht bestanden, denn das ist die Spanne, in der mich ein Buch überzeugen muss. Aber diese Geschichte habe ich nach 100 Seiten aufgehört zu lesen. Sie war einfach zu lahm.
Eine Busladung von „Gutmenschen“ befindet sich auf dem Jakobsweg. Natürlich passiert etwas, aber das passiert eher so nebenbei. Die Charaktere sind ziemlich plump, der Leser erkennt schnell, wer sympathisch ist und wer nicht. Und auch Haupt-Protagonistin Leo Peheim nervt schnell. Wer also etwas über den Jakobsweg erfahren will und nicht Hape Kerkeling lesen möchte, mag zu diesem Buch greifen. Als Krimi aber weniger zu empfehlen.

16.01.2011 18:08:20
lilalu

Das soll wohl der Krimi zum "Ich bin dann mal weg"-Fieber sein... Was sich zunächst noch ganz amüsant liest, wird - wie die Steigungen auf dem Pilgerweg - zusehends beschwerlich. Warum hat sich die Autorin nicht damit begnügt, ein paar Charakterstudien auf einer Pilgerreise nachzuzeichnen - warum macht sie aus einer so dünnen Geschichte krampfhaft einen Krimi? Zur Story gibt\'s nicht viel zu sagen: Eine Journalistin auf dem Jakobsweg riecht sofort, dass an einem "Unfall" etwas nicht stimmen kann und drängt sich ab diesem Zeitpunkt total distanzlos, übergrifflich und vehement in das Privatleben ihrer Reisegenossen. Dazwischen werden hundert Kathedralen besichtigt und Heiligengeschichten heruntergebetet, so dass Mord und Totschlag vor dieser Kulisse auch dem Papst mit gutem Gewissen verkauft werden könnten. Leider muss der viele Weihrauch der Autorin das Gehirn gehörig vernebelt haben, denn eine so schlechte Story so stümperhaft und unlogisch zu erzählen - das muss man erstmal hinbringen: Kein stimmiges Mordmotiv, zuviele Personen, die "unheimlich" sein sollen, es aber nicht sind, zuviele scheinbare Beweggründe für einen Mord, den es dann irgendwie doch nicht gibt, zuviele "Nebenher-Verbrechen", die dann alle doch nicht stattfinden, zuviele Personen, deren Identität bis zum Schluss nicht geklärt wird, und eine Hauptperson, die völlig uninspiriert und blass gezeichnet ist, dabei aber höchst unsympathisch wirkt. Also mit einem Satz: Das Buch ist richtig, richtig schlecht! Allerdings merkt man, dass die Autorin die im Buch beschriebene Reise selbst gemacht und möglicherweise deshalb die Distanz zum Geschehen etwas verloren hat. Sie schreibt ja zusehends in einer wahren "Pilger-Besoffenheit". Da hätte ihr ein aufmerksamer, wohlmeinender Lektor dringend unter die Arme greifen müssen!

14.07.2010 01:32:08
Frank

@Therese Aurora Olsen

Männo. Da haben die dt. Schriftsteller/innen nun aber Pech gehabt :-D.
Mal ehrlich...an einem (!) Roman machst du die Qualität der dt. Romane aus? Na dann...
Wenn es danach geht, sollte ich anfangen alle skandinavischen Romane vorbeugend zu verbrennen.genügend melancholischer + langweiliger Käse ist da ja auch dabei ;-).

13.07.2010 15:08:06
Therese Aurora Olsen

Ich bin eine Däne und "Tod auf dem Jakobsweg" ist mein erste Deutche Kriminalroman. Ich glaube es ist auch meine letzte. Ich finde das Roman sehr langweilig. Erste Mord ist am Seite 220. Du wartest sehr lange für \'action\'. "Tod auf dem Jakobsweg" ist kein Krimi, und es ist nicht einmal eine gute Reisebuch.
In Zukunft werde ich lieber Englisch oder Norwegischen Krimis lesen.

23.05.2010 19:16:17
Maria-luise

Von diesem Buch bin ich sehr enttäuscht. Irgendwie kam keine Spannung auf . Warum und wer es auf den Jungen abgesehen hatte, ist mir auch nicht klar geworden. Es plätscherte alles so dahin, wie diese Luxuspilgerreise, kaum Schwierigkeiten und dann erscheint die Lösung. Dabei gefallen mir ihre historischen Krimis so gut.

01.03.2010 08:16:56
Judith

"Tod auf dem Jakobsweg" war mein erster Krimi von Petra Oelke - und mit Sicherheit mein letzter. Öder geht es nicht mehr; die Figuren platt, die Handlung vorhersehbar, langweilige Passagen aus irgendwelchen Reiseführern und viel "Hintergrundinformationen" die zeigen, dass die Autorin von Spanischer Geschichte wirklich keinen blassen Schimmer hat. Das I-Tüpfelchen: Petra Oelker kennt ein Fremdwort, nämlich "veritabel", das sie auf fast jeder Seite anbringt, möge es nun passen oder nicht: "auf der linken Seite ein veritables Wäldchen ..." Aha!

08.10.2009 17:03:36
loewenschreck

Wollte mal weg! Von "echten Krimis" und "echten Reiseführern"! Hat sich gelohnt: würde nun gern selbst ein wenig "pilgern" (darf ruhig etwas bequem sein!) ... möglichst ohne Kriminelles ... Fand die Verbindung von Information und Unterhaltung sehr gelungen und bin nun neugierig auf weitere "Oelkers"!

20.08.2009 06:24:33
Siegfried STANZEL

Ich habe dieses Buch nicht gelesen - sondern verschlungen. Viele der präzisen Details haben mich an meine Pilgertour vor einem Jahr zurückgeführt und ich denke noch gerne zurück. Frau Petra Oelker hat es fertiggebracht, dass ich diese Tour nochmals machen werde, da ihre Detailbeschreibungen mich neugirig auf die Dinge macht, die ich doch offensdichtlich verpasst habe.

Danke für dieses tolle Buch. Ich freue mich schon auf Ihre nächsten Werke.

02.07.2009 22:27:08
Gerhard EISELE

spannend,informativ zum Reiseverlauf der Wanderung und der zwischenmenschlichen Beziehungen. Einige spannende Abschnitte sind enthalten.

Gut zu empfehlen! Pilger aufWanderung suchen immer nach etwas Besonderem, mal Erfolg, inneren Frieden, Begenungen, Austausch, Kultur, Natur, Kunst im Buch von Petra Oelker ist viel davon enthalte, oft auch nur angedeutet. Gerade wenn es um die Sinnhaftigkeit des Lebens geht.

26.09.2008 19:08:57
Carmen Wöhler

Puh, das Buch zieht sich ordentlich! Irgendwie bleiben auch die Hauptfiguren lange Zeit, teilweise bis zum Schluß, ohne Profil. Die Protagonistin Leo, eine Journalisitin, wirkt ausschließlich neugierig und nicht so, als sei sie womöglich einer Story auf der Spur. Und im grunde wirkt sie noch nicht mal, als habe sie eine gute Spürnase...
Die Grundidee mit dem Jakobsweg hat mir gut gefallen, deshalb habe ich bei dem Buch auch sofort zugegriffen. Leider bleibt die Story flach und große Spannung. Die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten ziehen sich hin. Auch die Verstrickungen und die Verdächtigen wirken bis zum Ende konstruiert.
Schade. Eine gute Chance vertan!

09.05.2008 18:50:22
forbiddenplanet

Dieses Buch zu lesen, ist eine tatsächlich sehr öde Angelegenheit. Langeweile ist Programm.
Dennoch hat die Autorin natürlich in cleverer Manier die Gunst der Stunde genutzt und als Erste im Genre Krimi dieses Modethema "Jakobsweg" zum Geld verdienen benutzt. Respekt vor der Geschäftsidee!

09.05.2008 17:19:49
Ralf Resele

Bemüht konstruierte Krimiversion des HaPe-
Bestsellers. Über weite Strecken schlicht
langweilig. Die Charaktere farblos, die
ganze Story unglaubwürdig.

16.03.2008 19:27:16
Gert

Na ja, das Buch war ein interessanter Reiseführer, aber doch kein Krimi ! Die Krimi Handlung ist recht dürftig und zum Schluss doch an den Haaren herbeigezogen. Die Sprache hat die Sache auch nicht besser gemacht, auch nicht als Reiseführer durch die unendliche vielen Kathedralen und endlang der ach so schwierigen Jakobsweg Trampelpfade. Gut allerdings die historischen Hintergründe und Geschichten am Rande.

02.01.2008 06:44:30
Dr. Thomas Meurer

Ich fand das Buch total langweilig und habe mich nach etwas mehr als der Hälfte endlich entschlossen, ihm keine weitere Chance zu geben, mich doch noch zu überzeugen. Man nehme: einen Reiseführer, den man in weiten Passagen um- bzw. abschreibt, einen völlig langweiligen "Fall", eine absolut profillose und daher "unsympathische" Ermittlerin und eine kaum differenzierte Gruppe von "Mitpilgern" - schon hat man den vorliegenden Roman. Spannung ist für dieses Buch ein echtes Fremdwort. Ich kann da nur sagen: "Ich bin dann mal weg" - und zwar zur nächsten Buchhandlung, um mir was Richtiges zum Lesen zu holen.

02.01.2008 06:43:07
Dr. Thomas Meurer

Ich fand das Buch total langweilig und habe mich nach etwas mehr als der Hälfte endlich entschlossen, ihm keine weitere Chance zu geben, mich doch noch zu überzeugen. Man nehme: einen Reiseführer, den man in weiten Passagen um- bzw. abschreibt, einen völlig langweiligen "Fall", eine absolut profillose und daher "unsympathische" Ermittlerin und eine kaum differenzierte Gruppe von "Mitpilgern" - schon hat man den vorliegenden Roman. Spannung ist für dieses Buch ein echtes Fremdwort. Ich kann da nur sagen: "Ich bin dann mal weg" - und zwar zur nächsten Buchhandlung, um mir was Richtiges zum Lesen zu holen.

30.12.2007 12:52:20
tipitina

Was fürein tolles Buch. Zuerst dachte ich, "ach nee ... noch jemand, der sich an den Jakobsweg-Hype dranhängt". Aber schon nach ein paar Seiten war ich in der Geschichte drin. Das Geheimnis ist hier, dass die Autorin Geschichte(n) und Hintergründe rund um den Jakobsweg und seine Sehenswürdigkeiten mit einer Krimihandlung verknüpft. Dazu noch eine hochsympathische Protagonistin. Gelungene Mischung. Ich habe nun noch mehr Lust, es Petra Oelker nachzutun - mit der "Luxusvariante" ;-)).