So ruhet in Frieden

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Ordfront, 2005, Titel: 'Hanteringen av Odöda', Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Sascha Rotermund

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Stockholm, 13. August 2002: Nach einer extremen Hitzewelle legt sich ein elektrisches Feld über die Stadt. Lampen können nicht mehr gelöscht, Maschinen nicht mehr ausgeschaltet werden. Die Menschen leiden unter mörderischen Kopfschmerzen, ein Chaos droht. Doch plötzlich ist alles wieder vorüber. Oder doch nicht? Irgendetwas ist verändert. Als der pensionierte Journalist Gustav Mahler einen Anruf aus dem nahegelegenen Krankenhaus bekommt, will er nicht glauben, was ihm berichtet wird: Die Toten seien erwacht.

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Letzte Kommentare:
06.01.2012 21:08:31
goldmarie

Ich bin absoluter fan seiner bücher.Genau dieser Mix aus den genreig plus der Beschreibung seiner Figuren machen seine Schreibe aus.Darüber hinaus gibt dieses Buch nen tollen impuls mal nach zu denken:was wäre wenn...der Schluss ist abartig romantisch und doch kitzelt es die Nervenenden ich beunruhigt und begeistert gewesen.

20.02.2009 12:43:43
Tom

Meine Meinung über dieses Buch.
hatte noch nie ein so Langweiliges Buch in den Fingern wie dieses.
Habe immer wieder gehofft, es komme mal endlich etwas wie Spannung auf. Aber leider blieb es bis S.250 ziemlich blass.
Für mich persönlich kein gutes Buch.

,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.

15.10.2008 20:49:39
JaneM.

Ein Zombieroman also. Hört sich trivial an und ich hätte das Buch sicher nicht gelesen, wenn ich nicht auch in "So finster die Nacht" die gut beschrieben Sozialstudien und Charaktere von Lindqvist begeistert hätten. So war es auch hier: Die in den letzten 3 Monaten Verstorbenen sind plötzlich wieder lebendig. Oder auch nicht? Jedenfalls funktionieren ihre Körper wieder. Über das "Warum" lässt sich Lindqvist zum Glück nicht allzusehr aus. Das Buch erzählt die Geschichten dreier Familien, die plötzlich inmitten der mehr oder weniger vorhandenen Trauer in den verschiedenen Stadien ihre Angehörigen zurückbekommen. Zum einen ein Familienvater, der unmittelbar vor der "Auferstehung" seine Frau durch einen plötzlichen Unfall verloren hat ,das Unglück noch gar nicht fassen kann und zunächst an eine Gesundung glaubt. Zum anderen ein pensionierter Journalist, der gemeinsam mit seiner Tochter über den Tod des Enkels (und Sohnes) noch wie gelähmt ist. Dann ein junges Mädchen und ihre Großmutter, die den Tod des alzheimerkranken Opas eigentlich ganz gut verschmerzt hatten.
Trotz des Horrorgenres ist es ein Buch. über die Frage, was den Menschen ausmacht und über den Umgang mit dem "Loslassen"-Können. Ein merkwürdiges Buch zwischen Horror und Existenzialismus

10.10.2008 22:19:39
dieter schilder

sicher kein krimi. vernmutlich noch nicht mal ein horrorroman. lindquist hat ein genre neu definiert, den zombieroman. wer liest sowas heute noch? ich hätte ein verdammt gutes buch verpasst, hätte ich mich an dieses vorurteil gehalten. lindquist beschreibt erschütternd und nachvollziehbar die reaktionen, und wichtiger interaktionen und gefühle von menschen. hier läuft der wahre schrecken ab. wer bereit ist über das krimi- und auch horrorgenre hinaus zu lesen wird mit einem grossartigen werk phantastik belohnt, seltsamerwise den traditionellen skandinavischen krimis sehr nah, was sich im menschen- und gesellschaftsbild zeigt. ganz dicker tip und noch besser als der erste lindquist "so finster die nacht".