Das Mayaritual

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • -: ?, 2001, Titel: 'The Skull Rack', Originalsprache
  • München: Limes, 2002, Seiten: 404, Übersetzt: Fred Kinzel
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2004, Seiten: 364
  • Augsburg: Weltbild, 2005, Seiten: 404

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Michael Matzer
Aktueller Thriller über modernen Ökoterrorismus?

Buch-Rezension von Michael Matzer Mai 2003

Mexiko, Halbinsel Yucatan, Chitzen Itza: Die Meeresbiologin Jessica Madison, die in der Ich-Form von den Geschehnissen erzählt, und ihr Partner, der Tauchlehrer Ken Arnold, beginnen einen Abstieg in einen gefährlichen Großbrunnen, um dort unter Wasser nach einem makabren Objekt zu suchen: dem abgeschlagenen Kopf eines US-amerikanischen TV-Regisseurs namens Nick Goldberg.

Der Brunnen ist nicht irgendein "Zenote", deren es auf Yucatan Tausende gibt. Es handelt sich vielmehr um DEN heiligen Brunnen der legendären Maya-Hauptstadt, in den menschliche Opfer gestoßen wurden, nachdem sie zuvor dem Gott Kukulcan geweiht worden waren. Wurde Goldberg ebenfalls ein Opfer eines wieder aufgeflammten Maya-Nationalismus'?

Kopf grässlich zugerichtet, Ken rätselhaft infiziert

Jessica findet zwar den grässlich zugerichteten Kopf, aber ihr Freund Ken erleidet eine rätselhafte Infektion, die ihn binnen drei Tagen dahinrafft. Dafür, dass die ganze Aktion im Auftrag der mexikanischen Bundespolizei stattfand, hätte man sie auch vor solchen Gefahren warnen können, findet Jessica empört (wenn auch etwas spät).

In dem einheimischen Professor de Valdivia findet Jessica einen kenntnisreichen Ratgeber. Als einheimischer Maya-Abkömmling verfügt er über eine ihrer heiligen Schriften, die über 1000 Jahre alt ist. Offenbar kehrt alle 200 Jahre eine schreckliche Seuche wieder, die nicht nur die Maya-Kultur binnen kurzem verschwinden ließ. Nun ist es mal wieder an der Zeit, dass die Seuche ausbricht. Ihre Erreger befinden sich nicht nur im heiligen Zenote von Chitzen Itza, sondern in allen Brunnen der Halbinsel. Und Spinnen spielen auch eine Rolle....

Ziel der Maya-Nationalisten: Disneyworld

Doch nicht genug damit: Die Maya-Nationalisten machen sich diese Tatsache zunutze, um die Tourismusindustrie in Cancun und Cozumel zu vernichten. Ihr nächstes Ziel: die amerikanische Küste und Disneyworld...

Die ersten 80 Seiten sind wirklich gut gelungen ein ein effektiver Einstieg in das, was ein mitreißender, aktueller Thriller über modernen Ökoterrorismus hätte werden können. Das Finale auf den letzten 50 Seiten ist dann auch wieder recht packend und platzt fast vor intelligent aufgezogener Action.

Leider zieht es der Autor vor, uns zwischen diesen beiden Polen mit diversen Unwichtigkeiten zu langweilen. Man mag die schleppende Entfaltung der Geschichte ja unter dem Aspekt des Realismus akzeptieren, aber das muss nicht bedeuten, den Leser zu langweilen.

Internetpropaganda und Greenpeace

So erfahren wir also, geführt von der etwas ahnungslosen Jessica, dass es a) Maya-Nationalisten gibt, die amerikanische Bürger tödlichen Ritualen unterziehen; es b) ehemalige Greenpeace-Mitglieder gibt, die der Menschheit den Garaus machen wollen Stichwort: Ökoterrorismus) und dass zu "guter" Letzt Mexiko und die USA kurz vorm Krieg stehen, dank der Internetpropaganda der Maya-Nationalisten.

Dies alles ist nicht so wahnsinnig interessant und wird von Jessica in eher gemächlicher Form erzählt. Das kann man sympathisch finden, verwirrend oder eben langweilig. Jedenfalls geht es weit über einen üblichen Thriller hinaus.

"Das Maya-Ritual" ist eine Kombination aus Öko-, Medizin- und Polit-Thriller, am Anfang und am Schluss mit ordentlicher Action und Spannung aufwartet, aber dazwischen einen langen Durchhänger überwinden, während dem ein Gewirr von rätselhaften Zusammenhängen aufzuklären ist. Sympathisch ist vor allem die Erzählerin und Hauptfigur, die vor keinem Mysterium zurückschreckt und keinem Befehl gehorcht.

Das Mayaritual

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Letzte Kommentare:
07.03.2014 19:56:35
Tobias Javert

Ich lese das Buch jetzt zum zweiten Mal, nach vier Jahren kann man das ja mal tun. Ich persönlich finde dies Buch klasse, und fast wäre mir ein Spoiler herausgerutscht, der Schreibstil des Iren Patrick Dunne ist grandios, leicht geschrieben (im Gegensatz zu meiner Lieblingslektüre "Goethe´s Faust").
Die ganzen negativen Kommentare kann ich nicht verstehen z.B. die eine Szene in der Bar, wo die Protagonistin und ihre beste Freundin sich als Lesben ausgeben finde ich Klasse. Genau die Masche haben meine Schwester und ich, falls sie von einem Typen dumm angequatscht wird machen wir das auch so (obwohl ich keine Frau bin).
Solche Ideologien bringen mich immer zum lachen. Auch die Idee mit der Made, was alles wissenschaftlich fundiert erklärt wird. Nämlich das die Maya nicht die friedlichen Astrologen waren, sondern ein grausames Volk, welches den Blut- und Opferkult pflegte.
Deswegen finde ich die Story mit den Mayanationalisten echt groovy und gar nicht so abwegig.

18.11.2011 19:43:06
M.Reinsch

Das Buch stand im "Hotelbibliotheksbereich" und meine mitgenommene Urlaubslektüre war sehr mau - also ran...
Auffällig sind vor allem die Protagonisten, die nichts von den (leider meist vorhandenen) Superhelden haben, und endlich muss auch mal nicht die Welt gerettet werden...
Die Informationen zu den Mayas erscheinen gut rechergiert und man merkt, das der Autor vor Ort gewesen sein muß! Genauso verhält es sich mit dem Wissenschaftlichen Teil, der sehr fundiert beschreiben wurde.
Guter Schreibstil, der einem zum weiterlesen animiert und einen durch so manche Wendung der Geschichte scheucht. Der Plot ist etwas aufgesetzt, aber das Gesamtwerk ist nicht der "billige Reißer" den ich erwartet habe. Im Ganzen sehr gut zu lesender, gehobener Durchschnitt an "Verschwörungskost"!
75° Micha

25.10.2009 13:12:35
diwi

grundlegend gabs interessante infos über die mayakultur zu lesen. ansonsten ein nur durchschnitts-krimi mit gutem anfang und spannendem schluss. die weibliche Hauptfigur Jessica jedoch war eine bereicherung . schnell gelesen und sicher kein Buch für meine Archivliste. da freu ich mich auf einen neuen dunne!

28.10.2008 01:32:56
Frank

Yeah. Das war mein zweiter (und definitiv letzter) Versuch einen Roman von Dunne zu "lesen". Hier bekommt der Begriff "Langeweile" ein ganz neue Bedeutung.
Der Autor versucht verschiedene Genres zu vermischen ...und scheitert grandios.
Ich gestehe - um Seite 250 habe ich das ganze aufgegeben. Sollten also noch literarische Feuerwerke anschließend abgebrannt werden - es ist mir entgangen.
Ganz schwach. 25 %.

31.08.2008 11:04:09
pescheg

«Das Maya-Ritual» liest sich eher langweilig und über lange Strecken ohne Spannung. Der Autor versucht alle Genres zu vermischen und uns mit seinem Wissen zu beeindrucken. Ökoterror, Tauch-Action, Minderheitenproblematik, Geschichtslektion, Strandidylle, Krieg, you name it... Und so ganz nebenbei löst das Buch noch das Rätsel um das plötzliche Ende der Mayakultur. Anmaßend und nahezu unerträglich.

Ich habe zudem große Mühe damit, wenn sich ein männlicher Autor mal so eben in der Ich-Form als weibliche Heldin versucht. Damit ein solches Unterfangen glaubwürdig wird, braucht es schon einiges Talent. Dieses fehlt Patrick Dunne leider. Jessica, die Hauptfigur, ist hölzern, unglaubwürdig, blass und uninteressant. Meine Empfehlung: Nicht lesen.

10.11.2006 14:33:05
sammy

Ich habe das buch vor ca. einem Jahr gelesen. Damals ist mir vieles, das hier gesagt wurde gar nicht aufgefallen, wie z.B. das Nichtempörtsein der Hauptfigur Jessica, weil sie einen guten Kumpel verliert.

Damals gefiel es mir jedoch gut.

*GUUUUUUT*-Joe



Euer Sammy

29.10.2005 23:10:40
xenia

ich finde dieses buch einfach zum sterben langweilig.aufgrund einer buchvorstellung und ein paar völlig übertriebenen bewertungen (im positiven sinne,leider) habe ich dieses buch gekauft.ich musste mich schon zu oft zwingen weiterzulessen und das buch nicht einfach in den müll zu werfen.echt schrecklich!!!für mich wirkt jessica als habe sie gar keine gefühle,obwohl ihr freund und kollege ken gestorben ist, lässt es sie kalt,man spürt nichts.alles ist irgendwie monoton,gefühlskalt und dümpelt vor sich hin.aber ich möchte das buch auch nicht zu sehr schlecht machen,denn immerhin habe ich ein paar interessante sachen über die maya erfahren, wenigstens etwas.vielleicht hat patrick dunne eine schlechte zeit durchgemacht als er das buch geschrieben hat.gut möglich.fazit:nicht zu empfehlen.

18.10.2005 08:59:18
D-BO

Ein Buch das durchaus zu lesen sich empfiehlt. Als ein Meisterwerk würde ich es nicht bezeichnen, da es den hohen Erwartungen die "Die Keltennadel" gestellt hat, dieses buch habe ich vor einiger zeit gelesen und fande es absolut klasse. Den Begriff Thriller hat dieses buch nicht verdient. Ein guter Krimi, der sich gut lesen lässt jedoch nicht richtig fesseln kann. Würde ich dieses Buch kaufen, wenn ich die Qualität kenne? Ein eindeutiges JA!

14.08.2005 13:12:22
Sumitra

Ich habe das Buch vor der Keltennadel gelesen, und fand es sehr spannend - und zwar durchwegs - konnte es kaum aus der Hand legen. Ich fand, daß die Mayakulturellen Aspekte gut herausgearbeitet waren, ebenso schlüssig fand ich die Idee Ökoterrorismus und mexikanischen Nationalismus damit hineinzuverweben. Eine interessante und spannende Kombination. Gestört hat mich eigentlich nur der Schluß, ein gewaltiges, actionreiches Finale, trotzdem dürftig und unbefriedigend. Es hat nicht so zu dem ansonsten gehaltvollen Buch gepasst. Unrealistisch war auch die Beziehung der Protagonistin zu den Nebendarstellern. Tod und Entfremdung von guten bzw."besten" Freunden, dürften einen weit mehr erschüttern als es bei Jessica der Fall war. Aber trotzdem in jeder Hinsicht ein lesenswertes Buch! Noch spannender fand ich aber die Keltennadel - wirklich ein Reisser!!!

27.07.2005 22:44:01
Patrick Dunne

Lustige Kommentare hier! Da Geschmäcker verschieden und die Bergriffe "Gut" oder "Schlecht" eher relativer Natur sind, wird jeder, der überlegt dieses Buch zu kaufen, hiermit genötigt, dieses zu tun! Ich habe es getan, da die eigene Meinungsbildung die mit Abstand am besten verständliche ist. Viel Spass beim lesen!

26.06.2005 14:45:03
Hop[p]e

ein gelungenes buch..
gut recherchiert und wirklich gute ideen, nur scheint dunne es nicht zu schaffen seinen gedankengang zu ordnen.. es ist unruhig.
das ende finde ich leider viel zu computerspielähnlich.. und die charactere wechseln zu oft ihre ansichten und beziehungen, was nicht zuträglich ist..
trotzdem ist es fesselnd und spannend bist zur letzten minute..

17.05.2005 15:44:16
dA ScHuBi

Ich finde das man dieses Buch nicht unbedingt "besser" machen sollte als es wirklich ist... Ich hab es auch nur auf Grund eines Schülervortrages in Deutsch gelesen. Naja mein Eindruck darüber ist eher negativ als postiv, am meisten stört mich vorallem das Ende was eigentlich überhaupt nicht zu diesem Buch passt... es ist ein Ausgang den kein Leser erwartet hätte und deswegen wirkt er für mich einfach nur plump.... Außerdem bin ich ehrlich gesagt nicht unbedingt der "typ" für\'s lesen...nach 40 oder 50 seiten checkt man bei diesem Buch wer eigentlich nun was er un in welcher beziehung er zu manch anderem steht.... mfg dA ScHuBi

08.05.2005 20:58:42
Murat

ich hab das buch sozusagen gezwungen gelessen für eine deutsch arbeit und muss sagen das es viele gute idean hat, jedoch sie in keiner hinsicht verwirklichen kann!!!!!
ich nen mich nicht guter Kritiger, jedoch find ich das buch langweilend und total unspannent. Nur in wenigen stellen des buches wirgt es spannent, doch sonst muss ich sagen "NEIN DANKE!"
viele idean, wenig gutes! Um sich mehr damit zu beschäftigen muss ich sagen schade wegen der Zeitverschändung!

03.05.2005 19:12:17
Kirsche

Ich hatte vor einem Jahr "Die Keltennadel" gelesen und empfand dieses Buch eigentlich als einen recht soliden Thriller, obwohl zum Ende hin die Spannung etwas abfiel. "Das Mayaritual" war aus meiner Sicht eine komplette Entäuschung. Die Handlung um den ersten Toten verläuft knapp über 10 Seiten, worauf eigentlich über 150 Seiten zähfliessende Erzählungen folgen ohne jegliche Spannung. Ich musste mich wirklich zwingen, das Buch zu Ende zu lesen. Mein Fall war das leider nicht.

23.04.2005 18:18:40
Sarah

Ein Buch, das den Leser fesselt; sowohl ein kultureller als auch ein biologischer Hintergrund- was es keineswegs langweilig macht- im Gegenteil!
Einige Stellen sind vielleicht nichts für schwache Nerven- aber genau diese verhelfen dem Buch, noch spannender auf den Leser zu wirken!
"Das Maya- Ritual"- sehr zu empfehlen für alle, die sich für andere Kulturen- und deren Rituale interessieren oder die einfach einen superspannenden Thriller lesen wollen!

20.01.2005 22:32:10
jessi

also,ich muss sagen, dass ich dieses buch sehr interessant und spannend finde!da verwante von mir in mexico leben und ich einige sachen vergleichen konnte,machte es noch mehr spass es zu lesen!das buch hat mich dazu verleitet,noch mehr über die mexicanische kutur herrauszufinden,die das buch schon interessant genug gemacht hat!

27.12.2004 19:06:05
Matthias

Meiner Meinung ein weiteres Meisterstück von Patrick Dunne. Mir gefiel das Buch und dessen kultureller so wie kriminologischer und biologischer Gedanken ausgesprochen gut und finde es keines wegs abschweifend oder langweilig sondern spannend und sehr gehaltvoll!

13.12.2004 18:17:09
ein leser

ich lese jetzt das buch DAS MAYARITUAL
ich finde es langweilig und nicht so spannend.kenne leider das buch "die keltennadel" daher kann ich keinen schluss ziehen wie der autor sonst schreibt. wie schon oben erwähnt lenkt der autor gerne vom eigentlichen thema ab und verstrickt sich in "tausend" andere themen die eigendlich dazu gehören.ich lese es fertig und dann geht es auf den flohmarkt wo sich andere sich darin "rumgähnen können.

07.10.2004 05:25:32
Flo

Das Buch ist durch und durch ein unnötiger Krampf aus unnötigen Abschweifungen. Ich hab in meinem ganzen Leben kein so fades Buch gelesen. Die Keltennadel hingegen ist einer der besten Thriller die es auf dem Markt gibt. Man kann kaum glauben, daß die beiden Bücher vom gleichen Autor stammen, weder Stil, noch Erzählweise sind zu vergleichen, von der Spannung und vom Aufbau ganz zu schweigen

23.04.2004 13:22:34
Benjamin Leitz

Ich habe die Keltennadel mit begeisterung gelesen und dieses Buch deshalb mit viel erwatung gekauft. Allerdings bin ich sehr enttäuscht da das ganze Buch sich eher träge und langweilig hinzieht: Schade! Besser Die Keltennadel lesen!!!

24.03.2004 17:38:52
Michael

Dieses Buch fängt gut an, wird aber im Mittelteil eher seicht und endet schließlich im einen actionreichen aber nicht gehaltvollen Ende.
Eigentlich müsste das Buch nach cirka 80 Seiten zu Ende sein, da nunmehr beide Hauptakteure (Jessica und Ken) an den Folgen der rätselhaften Infektionskrankheit gestorben sind.
Ken wegen seines verlorenen Visierglases in seiner Taucherbrille, und Jessica wegen ihrer Entscheidung einen Nassanzug als Taucheranzug zu wählen und somit ihr ganzer Körper mit dem kontaminierten Wasser in Berührung kam.
Auch die vielen, zum Teil makaberen Höhepunkte in diesem Roman erzielten eher eine Schockwirkung als das eine Spannung aufgebaut wurde, hier wäre ein dualer Geschehensablauf zwischen "guter" und "böser" Seite hilfreich gewesen.
Was das Umfeld des Romans angeht empfand ich ihn als sehr interessant, wurde hier doch eingehend auf die Geschichte der Maya, die geologische Beschaffenheit der Karibik sowie auf die Unterwasserwelt eingegangen. Würde man die "Thriller-Elemente" aus diesem Buch entfernen, wäre es ein guter Reiseführer für einen Karibikurlaub.

13.03.2004 14:15:24
Hannibal

Ich finde das dieses Buch ein super spannendes ist weil sich ein paar seiten auch länger ziehen und so wird es immer spannender. Wie man ja schon gesagt hat ist es leicht zu lesen und weil es so ein spaß macht möchte man sofort weiterlesen. Ich würde ihnen dieses Buch empfählen weil es halt auch was von der alten zeizt hergibt.

09.03.2004 15:08:25
Cornelia

Im Gegensatz zur Keltennadel fand ich dieses Buch grauenhaft langweilig. Die Story dümpelt so vor sich hin, es gibt keine nennenswerten Höhepunkte, ganz im Gegenteil. Eine Heldin, die immer heroisch ist, die nichts umwirft, weder der Tod des Freundes noch der Verrat der besten Freundin (die auf den letzten Seiten plötzlich zur nicht mehr besten Freundin erklärt wird), eine unausgegorene Story; ich kann nur sagen: Finger weg.

05.03.2004 11:48:09
Jacky

Super. Einfach nur genial.
Genauso wie auch das Buch die Keltennadel. Vor allem ist das Maya Ritual leichter geschrieben.

Jacky

01.03.2004 21:29:37
Danymaus

Auch ich finde das Buch sehr spannend u. keineswegs langweilig!!! Ich habe noch nie an einem Tag soviele Seiten gelesen...
Auf jeden Fall ein Muss, der sich für die alte Kultur u. Action interessiert!!

23.04.2003 18:20:21
K. Hamann

Meiner Meinung nach ist es eine sehr gelungene Anknüpfung an "Die Keltennadel". Mich hat der Zwischenteil keineswegs gelangweilt. Es gibt schon erstaunliche und teilweise markabere Stellen, aber diese machen das Buch spannend und lesenswert. Ich kann nur jedem, der Romane, in denen es um fremde Kulturen, Mythen und Rituale geht empfehlen "Das Maya-Ritual" zu lesen!
K.H.