Die Keltennadel

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • München: Limes, 2000, Seiten: 399, Übersetzt: Fred Kinzel
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2001, Seiten: 430
  • Augsburg: Weltbild, 2003, Seiten: 399

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Michael Drewniok
Übereifer eines frischgebackenen Autors

Buch-Rezension von Michael Drewniok Mai 2003

Kilbride, eine kleine Gemeinde westlich von Dublin auf der Insel Irland, kurz nach der Jahrtausendwende: In seiner Kirche macht Pfarrer Liam Lavelle eine grausige Entdeckung - auf dem Altar liegt wie aufgebahrt die nackte Leiche einer jungen Frau, grausam gefoltert, verstümmelt, ausgeblutet; in einer Wange steckt die Nachbildung einer keltischen Gewandnadel.

Lavelle vermutet sogleich einen rituellen Opfermord in der Tat. Er hat in den Vereinigten Staaten lange für "Cultwatch" gearbeitet, eine Organisation, die sich ausgiebig mit dem modernen Sektenwesen beschäftigt. Der Pfarrer ist sofort bereit, sein Wissen mit der Polizei zu teilen. Er hat herausgefunden, dass die Frau am Tag der hl. Brigitta (1. Februar) ermordet wurde - und dass dieser kirchliche Feiertag einst einem viel älteren, "heidnischen" Fest "übergestülpt" wurde, das die keltischen Ureinwohner Irlands zu Ehren der Feuergöttin Brigida feierten.

Pfarrer Liam Lavelle unter Verdacht

Detective Inspector Kevin Dempsey von der Mordkommission ist durchaus geneigt, Lavelles Theorien zu folgen, doch der mit auf den Fall angesetzte Detective Sergeant Jack Taaffe hält wenig von allzu komplizierten Erklärungen. In guter, alter Polizeimanier ist in seinen Augen immer noch derjenige der Hauptverdächtige, der eine Leiche entdeckt. Zunächst hält Dempsey jedoch seine schützende Hand über Lavelle, der nun unerwartet Hilfe erhält.

Die junge Kunstkritikerin Jane Wade, die in der Redaktion der TV-Sendung "Artspeak" arbeitet, macht sich Sorgen um ihre Schwester Hazel. Sie hat sich offenbar einer obskuren Glaubensgemeinschaft angeschlossen und ist nun spurlos verschwunden. Jane macht sich große Sorgen und fragt Pater Lavelle um Rat, von dessen Tätigkeit als "Sektenbeobachter" sie erfahren hat. Bei dieser Gelegenheit erfährt sie von dem bizarren Mord in der Kilbrider Pfarrkirche und beschliesst, Lavelle sowie die Polizei - die darüber wenig erbaut ist - zu unterstützen. Rasch kristallisiert sich heraus, dass es ungeahnte Verbindungen zwischen den unbekannten Mördern, dem Verschwinden von Hazel sowie einer Reihe ungeklärter Gewalttaten und Morden gibt, die seit einigen Monaten nicht nur die irischen Ermittlungsbeamten vor Rätsel stellen.

Die Sekte "Zehnter Kreuzzug"

Lavelle kommt einer mysteriösen Sekte namens "Zehnter Kreuzzug" auf die Spur, einer militanten, auch in den USA aktiven Organisation, die sich an den asketischen Werten der frühen irischen Kirche sowie an der Religion der Kelten orientiert. Damit einher geht ein ausgeprägter Hass auf die weibliche Sexualität, die eine Verbindung zum Ritualmord in Kilbride (dem bald ein zweiter folgt) herstellt. Lavelle wird alarmiert, als seine ehemaligen "Cultwatch"-Kollegen ihn darüber informieren, dass der Kopf des "Zehnten Kreuzzugs" vermutlich Michael Roberts ist. Er kennt Roberts aus seiner Zeit auf dem Priesterseminar. Der charismatische, aber psychisch gestörte Mann fiel dort durch bizarre religiöse Praktiken auf und musste das Seminar verlassen. In den folgenden Jahren hat er offenbar seinen seltsamen Weg weiterverfolgt und ist dabei in seinen Ansichten immer radikaler geworden. Nun schreckt er in seinem selbst ausgerufenen Kampf gegen die "Ungläubigen" dieser Welt auch vor extremer Gewalt nicht mehr zurück.

Dempsey und Taaffe verwickeln sich in ihrem Bemühen, die immer größere Zahl brutaler Ritual- und Rachemorde aufzuklären, ebenso wie Lavelle und Jane Wade in dem Dickicht seltsamer und zwielichtiger sektiererischer Gruppen, die zu ihrer Überraschung im modernen Irland erschreckend viele Anhänger um sich scharen. Deshalb erkennen sie zu spät, dass Roberts Untaten in Irland nur Teil eines wahnwitzigen Plans sind: Der Herr des "Zehnten Kreuzzuges" plant nichts Geringeres als die buchstäbliche Sprengung einer Friedenskonferenz, die von den großen Kirchen dieser Welt auf historischem Boden abgehalten werden soll: in Bethlehem ...

Falsche Fährten, geschlagene Haken

An dieser Stelle soll es genug sein mit der Inhaltsangabe, um jenen Lesern, die neugierig geworden sind, die Freude an der Lektüre dieses spannenden Romans nicht durch die Vorwegnahme der Auflösung zu verraten. Nur soviel sei verraten: Autor Patrick Dunne bleibt konsequent in seinem Bemühen, durch das Legen falscher Fährten und das Schlagen manchen Hakens seine Geschichte so überraschend wie möglich zu gestalten.

"Die Keltennadel" ist das literarische Debut des irischen Schriftstellers Patrick Dunne. In Dublin geboren, studierte er später Literatur und Philosophie, wurde dann Musiker und schrieb schließlich ein Musical, das sich auf die keltischen Wurzeln seiner Inselheimat stützte. Zur Ruhe kam er als Regisseur und Produzent beim irischen Rundfunk, wo er zwanzig Jahre später sein Fachwissen und seine Lebenserfahrung in seinen ersten Roman einfließen ließ.

Ein Debütroman weist in der Regel ganz spezifische Eigenschaften auf - im Guten wie im Bösen. "Die Keltennadel" macht da keine Ausnahme. Positiv anzumerken ist die Sorgfalt, mit der Dunne seine nicht unkomplizierte Geschichte entwickelt. Die verwickelte religiöse und kulturelle Vergangenheit Irland weiß er gut herauszustellen. Sie ist beileibe nicht abgeschlossen. Gerade im religiösen Bereich gilt Irland als "Wahlheimat" zahlreicher moderner Kulte und Sekten, die ihre angebliche Weisheit hauptsächlich aus zwei Quellen speisen.

Irland - die Wiege des frühmittelalterlichen Christentums

Wer weiß heute schon, dass gerade in Irland eine der Wiegen des frühen (oder besser frühmittelalterlichen) Christentums stand? Anders als auf dem europäischen Kontinent verkündeten asketisch lebende Mönche das Wort Christi. Ihre in der Regel karge, in ihrer Strenge aus heutiger Sicht geradezu menschenunwürdige Lebensweise ist es, die sie zu allen Zeiten für "Glaubenserneuerer" vorbildlich erscheinen ließ: Nicht nur aus christlicher Sicht "taugt" eine Religion für viele Gläubige nur dann etwas, wenn sie ihren Anhängern möglichst große Entbehrungen abfordert.

Die eher "heidnisch" ausgerichtete Fraktion moderner Heilssucher zieht die "ursprünglichere" Religionswelt der Kelten magisch an. Allerlei mystische Rätsel werden dieser untergegangenen bzw. vom sowieso ignoranten Christentum vom Erdboden getilgten und damit automatisch zu höchsten Weihen gelangten Kultur unterstellt. Dass die historische Realität freilich recht prosaisch aussah - auch Druiden waren letztlich nur Menschen -, ignorieren die Heiden von heute ebenso geflissentlich wie die Einsprüche lästiger Wissenschaftler, die bis auf den heutigen Tag eifrig Steinchen für Steinchen zusammentrugen und auf diese Weise die keltische Kultur durchaus erfolgreich aus der munkelhaften Nacht der Geschichte befreien konnten.

Das dumpfe Gebräu nur halb verstandener oder gleich ganz erfundener, immer wieder "ergänzter" und vermischter Glaubensvorstellungen weiß Dunne gut in seine Geschichte zu integrieren. Gerade vor dem Hintergrund realer Wahnsinnstaten fanatisierter Fundamentalisten und Sektierer gewinnt "Die Keltennadel" traurige Überzeugungskraft.

Von rothaarigen Trunkenbolden und IRA-Terroisten keine Spur

Dunne wählt für seinen Roman Irland als Ort der Handlung. Das macht bei der Lektüre zunächst nervös, weil man immer damit rechnet, dass der Autor fröhliche, rothaarige Trunkenbolde, Kobolde oder zumindest wild um sich schießende IRA-Terroristen auftreten läßt - dafür steht Irland nämlich in Wort, Bild und Film seit langer Zeit, und diese Klischees nerven. Aber Dunne wagt das politisch Unkorrekte und stellt Irland als Ort da, an dem ganz normale Menschen ein meist ganz normales Leben führen.

Einige weniger erfreuliche Aspekte der "Keltennadel" dürfen an dieser Stelle nicht ungenannt bleiben. Sie resultieren hauptsächlich aus dem Übereifer eines frischgebackenen Autors, der natürlich das Rad neu erfinden möchte. So weist der Handlungsfaden an vielen Stellen einige Knoten zuviel auf; Dunne gelingt es nicht, die aufwendig vorbereitete Auflösung durch einen entsprechenden Höhepunkt zu krönen. Sobald die Geschichte Irland verlässt, wird sie leicht lächerlich. Das trifft besonders auf das dramatische Schlusskapitel in Bethlehem zu - Weltgeschichte, wie der kleine Max sie sich vorstellt.

Auch die Demaskierung der so sorgfältig aufgebauten Bösewichter des "Zehnten Kreuzzugs" enttäuscht. Diesen geistig minderbemittelten, dummes Zeug faselnden Gestalten soll es gelungen sein, die Polizei auf zwei Kontinenten und die Welt in Atem zu halten? So ist es wohl kaum eine Überraschung, dass Dunne auf den letzten Seiten in bewährter "Akte X"-Manier die "wahren" Verschwörer aus dem Hut zaubert, die den gerade malerisch in Jenseits beförderten Schurken als Strohmann vorgeschoben haben und nun ihre düsteren Pläne ungestört weiterverfolgen können - ein Hintertürchen für eine mögliche Fortsetzung?

Letztendlich zu klischeehafte Figuren

Zu erwähnen sind noch gewisse Schwächen in der Figurenzeichnung, die allzu sehr nur zu bekannten Klischees folgt: die unermüdliche, unerschrockene Journalistin und der attraktive, mit seinem Glauben ringende Priester (die hier sogar zueinander finden dürfen - ho-ho, welch´ revolutionärer Einfall! Da werden die Papisten aber aufheulen!), der "gute" Bulle und sein treuer, aber ständig auf dem Holzweg befindliche und dem echten Täter dadurch in die Hand spielende Gefährte (der Konvention folgend hätte er eigentlich im Verlauf der Handlung umkommen müssen), der genial-satanische Bösewicht, der souverän an den Fäden seines weltumspannenden Imperiums des Abscheulichen zieht (in denen er sich freilich - wenig überzeugend - sofort verheddert, sobald der "gute Held" ihm auf die Schliche kommt) und natürlich seine treu ergebenen, zu jeder Schandtat bereiten Helfershelfer, die durch ausgeprägte Schusseligkeit ihren Teil dazu beitragen müssen, Held und Schurke zueinander finden zu lassen.

Insofern wartet auf den Leser ganz gewiss nicht "ein neuer Super-Schocker des neuen ´King of Crime´ aus Irland", wie ein (klugerweise ungenannt bleibender) Fürsprecher auf der Rückseite des Covers mächtig dröhnt, sondern "nur" ein solider und unterhaltsamer Thriller, der auf der allerdings auch schon wieder abflauenden Welle der "Massenmord-nach-der-Bibel"-Romane und -Filme reitet und trotz einiger Längen gute Unterhaltung bietet.

Die Keltennadel

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Letzte Kommentare:
12.08.2008 00:00:54
Frank

Da fällt mir doch etwas ein. Dieses Buch hat es geschafft über ein Jahr auf meinem Nachttisch zu liegen. Dort überdauerte es die Jahreszeiten, da ich war damals noch im Glauben war, ich müsste Bücher ums verrecken bis zum bitteren Ende lesen.
Inhaltlich wurde alles gesagt - eventuell sollte angemerkt werden, dass dem Aitoren etwas wesentliches fehlt. Er schreibt nicht spannend. Die Geschichte schleppt sich dahin, die Protagonisten sind unglaublich farblos...usw.
Das war mal gar nichts für meinen Geschmack. Da das Cover gut aussieht, gebe ich 5% ;-).

11.08.2008 22:46:33
Terry

Das Buch habe ich mal meiner Tochter geschenkt, weil sie sich für Religion und Geschichte interessiert. Jetzt habe ich es angefangen zu lesen. Fortlaufend Diskutieren wir nun über den Innhalt. Vor allen schlagen wir einige geschichtlichen Thematiken nach.
Die Keltennadel ist nicht nur einen spannender Roman, sondern regt zum nachdenken an.

18.06.2008 09:43:56
Maureen Lutz

Also mich hat das Buch etwas enttäuscht.
Es war für mich sehr zäh geschrieben.
Irgendwie hat mir die Spannung gefehlt in dem ganzen.
Die Morde waren zwar brutal beschrieben aber das macht kein gutes Buch aus. Es hat mich einfach nicht gefesselt.
Das drumherum über Irland war ganz gut aber sonst denke ich brauche ich keinen Roman von Patrick Dunne mehr zu lesen.

03.02.2008 21:59:43
CelticNessy1980

Gaensehautfeeling PUR!!! *schauder* :) supergut geschrieben, hab mich oft nicht weiter getraut! Absolut genial und spannend! Da ich vor 2 Monaten meinen 2-jaehrigen Auslandsaufenthalt in Dublin beendet habe und es absolut genial fand, kannte ich die ganzen Locations!!! :)

WUNDERSCHOENE Landschaften und Orte!
SUPERBUCH!

06.03.2007 16:12:11
Lisa

Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe! Spannend geschrieben und ohnehin ein interessanter Handlungsstrang. Vor allem die Orte sind sehr schön und detailgetreu beschrieben. Wer keinen Sinn für Glaubens und Religionsdinge hat sollte dennoch vielleicht eher zu anderen Büchern greifen, da der Handlungsstrang dieses Buches einfach genau das behandelt.

Ich liebe Dunnes Bücher und hoffe auf vieeel mehr!

29.12.2006 13:48:45
Bensch

Die "Keltennadel" lag bei mir fast drei Jahre ungelesen im Bücherschrank. Daher erst nun mein Kommentar: Spannend geschrieben, der Plot und die Beschreibung der HauptakteurInnen weckt schnell Sympathie, aber nicht ohne auch Zweifel aufkommen zu lassen...
Zur Geschichte: Na ja gut... Ein Religionskrimi halt.
Das Buch macht auf alle Fälle Appetid auf mehr Patrck Dunne.

06.06.2006 18:00:26
Christina

Ich musste mich förmlich zwingen, das Buch doch zu ende zu lesen. Die Personen und die Handlung wirkten meiner Meinung nach allzu gekünstelt und fesseln konnte mich dieser "Thriller" nicht.

04.06.2006 13:04:09
Strillomat

Die Keltennadel ist spannend geschrieben, der Handlungsstrang beinhaltet für meinen Geschmack ein paar "unglaubliche Zufälle" zuviel. Dadurch wurde das Fortkommen der Auflösung des Verbrechens teilweise doch etwas phantastisch. Trotzdem lohnt es sich, kurzweilig ist dieser Roman allemal.

23.04.2006 21:29:28
Sarah

Also, ich kann mich nur den positiven Meinungen anschließen. Da dieses Buch sehr spannend aufgebaut ist und die Handlung gut zu verstehen ist. Ich habe es auch an Leute weiterempfohlen, die kaum lesen und sie waren so überwältig von diesem Buch, das sie sich nun auch die anderen Bücher kaufen!!
Sarah (17)

15.11.2005 23:26:49
snoozer

An diesem Buch hat mir leider überhaupt nichts gefallen.
Ok, ich hätte es im vorhinein wissen müssen. Solche Religionsgeschichten sind meistens nichts für mich, aber nach der Lektüre vom Maya-Ritual, habe ich hier reingeschaut und die Leserkritiken waren hier so überschwenglich, dass ich dachte, ich könnte es wagen.

Aber ich hab mich beim Lesen dermassen gelangweilt, dass ich ganze Absätze nur noch überflogen habe und mich kaum noch aufs Lesen konzentrieren konnte.
Ich wollte dieses ganze Mittelalter-Religions-Gedöns überhaupt nicht wissen und hab da einfach 0 Interesse dran.
Aber da ist wohl jeder anders.

Ganz schwach ausserdem, dass der Leser schon früh weiss, wer der Täter ist.
Damit war dann auch gleich der Rest der Spannung gekillt.

Sorry, Herr Dunne, aber für mich war das einfach nix.
Naja, ich gebe trotzdem mal 10° weil das Grün vom Umschlag so hübsch ist. Sieht gut aus im Regal.

23.08.2005 16:01:13
Julia

Hey, also ich hab des Buch ab einem Tag durchgelesen, als wir vom Urlaub heimfuhren und ich find\'s sehr gut. Ich habs nicht aus den Händen legen können! Ich interessiere mich auch so für Religionen und so Zeug, also ich halt des Buch für sehr spannend und gelungen! -Daumen nach oben-

21.08.2005 18:47:36
Sarah

Ein richtig gutes Buch, dass fesselt!
Am Anfang schwer zu verstehen aber man liest sich hinein!
Die spannende Geschichte eines Thrillers verbunden mit mit kulturellen Hintergründen!
"Das Maya- Ritual" von Patrick Dunne habe ich schon gelesen und bin gespannt auf "Das Keltengrab", bin aber überzeugt dass dies genauso gut wie die anderen 2 ist!

12.08.2005 18:34:43
Basti

Interessant sind die geschichtlichen Teile des Krimis.Die Spannung hält auch fast das ganze Buch lang durch.Es ist nicht das beste Buch, das ich je gelesen habe, aber doch lesenswert. Die Liebelei zwischen Lavelle und Wade erinnertr mich ein bisschen an Linton und Tolliver aus Belladonna.

31.07.2005 11:19:00
Georgia

Hallo, kann mich hier leider den wohlwollenden Meinungen über diesen Krimi anschließen. Ich fand das Buch einfach nur langweilig und habe mich echt schwer getan es durch zu kriegen. Gut, es hat auch durchaus spannende Aspekte, aber bis man dahin kommt muß man sich durch viele Seiten langatmiger Literatur kämpfen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch ein Buch von Patrick Dunne lesen möchte.

14.03.2005 09:54:20
Lisa

Dieses Buch hat mich so mitgerissen, dass ich es innerhalb von drei Tagen gelesen habe. Ein super Buch und ein super Autor. =) Da kann ja nur gutes raus kommen :-) Ich finde es klasse und empfele es jedem weiter, da Kultur ,Geschichte und Action super zusammengefügt wurden!!!!

22.02.2005 21:21:24
Steffi

Habe soeben das Buch an zwei freien Tagen durchgelessen und fand es super spannend und gut recherchiert nun freue ich mich auf ein neues oder das gleiche nochmal? Auf jeden Fall wird das Buch weidergereicht!

05.01.2005 23:51:02
Kerstin

Also ich fand das Buch die Keltennadel ja mal richtig gut! So, wie es geschrieben ist, die Handlung, der Aufbau...einfach alles! Des würde ich sofort jedem weiterempfehlen, der Krimis mag!!
Kerstin (16)

29.12.2004 23:09:14
Angie

Echt verzwickt,intressant und spannend!Ich habe dieses Buch in einer Woche durchgelesen!Ich finde dieses Buch ist echt empfehlenswert!Schade das es schon vorbei ist!Es war ein echter Genuss!Freue mich schon auf das nächste!

27.09.2004 18:13:45
Catina

Ich habe dieses Buch geliebt! Zugegeben- am Anfang fand ich es etwas langweilig, doch dann wurde es richtig mitreißend und man blickte allmählich durch.Gegen Ende konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen!!!Ein ,,Must´´ für Thriller-Fans!!!

02.08.2004 11:48:28
Nekromantik

Ich finde Dunnes Buch einfach großartig, die Recherche Arbeit scheint aufwendig und wird konsequent durchgezogen! Ich bin neugierig, ob es, wie das Ende vermuten lässt, einen zweiten Teil geben wird... und ich finde das Ende absolut nicht schlecht und auch die Auflösung der Geschichte gut gelungen. Da haben sich andere Autoren schon weit mehr und vor allem auch lächerlicher in ihren eigenen Handlungssträngen verheddert.

19.04.2004 16:02:19
Dominika

Ich lese das buch zur zeit und bingerade bei der hälfte der buches - noch finde ich es spannend ect. pp. mal hoffen,d ass sich auch die letzten seiten als lebenswert erweisen.

24.03.2004 18:04:48
Joachim

Meine Meinung zu diesem Buch ist ambivalent. Ich habe es zwar im Urlaub in einem Stück durchgelesen, aber irgendwie fand ich die Auflösung enttäuschend. Für meinen Geschmack versucht der Autor zu billig, auf der Kelten-Welle zu reiten.

22.03.2004 15:27:49
Nina

Das Buch ist teilweise sehr zäh und ich hab mir gedacht ob ich nicht einfach ein paar Seiten überspringe. Dann war es aber wieder superspannend und gut recherchiert.

09.03.2004 14:59:44
Cornelia

Ich habe Die Keltennadel in der letzten Woche gelesen und war total begeistert. Die Story ist gut durchdacht, spannend geschrieben und wirklich empfehlendswert.

04.03.2004 08:49:55
Corinna

Ich habe es erst letzte Nacht zu Ende gelesen und ich fand es als Nachtlektüre geradezu geeignet, obwohl das Ende meiner Meinung nach nicht ganz passend zum Rest der Story ist. Die Story an sich war sehr faszinierend und für mich sehr informativ, auch wenn ich mir noch nicht ganz sicher bin, was ich nach diesem Buch von Yeats halten soll. Alles andere: Fantastisch gemacht Herr Dunne!

23.01.2004 19:56:57
Marina

Einfach Klasse. Ich habe das Buch in 2 tagen - leider - durch gelesen, und bin gespannt auf den 2. Roman des Autors.

07.11.2003 12:13:00
piriku

Ich hab das Buch vor ein paar Wochen gelesen und kann heute eigendlich nur sagen: schade! Denn alle andern Bücher danach haben mich dermaßen gelangweilt, das ich mindestens die Hälfte davon wieder weggelegt habe!
Großartig

14.09.2003 20:46:46
Paddy

Ich habe das Buch gerde während meines Irland - Urlaubs geradezu verschlungen. Schade, dass das Buch ein Ende haben muß.

24.07.2003 14:34:34
Stefanie

Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, dieses Buch einer möglichst breiten Masse zu empfehlen, hier ist sie endlich!
Es ist atemberaubend, wie Dunne es geschafft hat mich mit dem Buch tagelang zu fesseln, ohne es für nötig halten zu müssen, es kurz wegzulegen. Es ist nicht nur spannend, sondern auch ein "roter Faden in sich": Jedes Detail, welches vorkommt, und jede Person wird zum mehr oder minder wichtigen Bestandtteil des weiteren Verlaufes und spielt eine eigene Rolle.
Es ist wahrhaft beängstigend, was man dort liest, es ist dadurch mehr als ein gewhnlicher Krimi oder Thriller für mich, aber auf jeden Fall muss man es gelesen haben!
Ich bin begeistert von diesem Buch!

11.07.2003 11:20:41
Dermo

I read the German language version of this book in 3 days including one day where I spent almsot 24 hours glued to the Internet chasing associated links. If you fail to grasp the intensity of this book you're quite a sad person ... try counselling or listen to your latest Dieter Bohlen album.

11.07.2003 08:43:12
Checker

Das Buch ist super spannend,brisand,gut recherchiert,und beängstigend.
eifach zum kaufen

The Checker

04.07.2003 10:16:41
Webber

Ein super spannendes und mitreißendes Buch, das einen nicht mehr losläßt.

07.03.2003 14:21:30
Melli

ich habe mir das Buch letztes Wochenende geleistet und muß sagen, daß ich es ganz gut fand. Es hat zwar einige Zeit gedauert, bis alle Charaktere vorgestellt waren, aber dann war es wirklich sehr mitreißend und ich wollte eigentlich gar nicht aufhören zu lesen. Beim Schluß stimme ich mit allerdings mit krimi-couch überein, der war nicht ganz so toll, wie der Rest des Buches, aber es ist ja sein erstes Buch gewesen, und wie heißt es so schön, aller Anfang ist schwer. Ich für meinen Teil kann es nur weiterempfehlen und werde mir auf jeden Fall auch sein 2. Werk zu Gemüte führen. Allen anderen wünsche ich noch viel Spaß beim lesen.

03.03.2003 12:08:27
Stefan Krammer

ich fand das Buch echt gut und spannend!

21.01.2003 21:36:46
Poschée

ich hab das buch gerade ausgelesen und bin echt traurig nicht mehr weiter lesen zu können. ich empfehle es auf jeden fall jedem der spannende krimi-action zu schätzen weiss. Tolles Buch!!!

06.01.2003 16:06:53
Akasha

Das Buch ist spannend geschrieben worden und besonders bewunderswert sind die Beschreibungen wie die (z.T. versuchten) Morde detailliert beschrieben werden. Nette Unterhaltung für zwischendurch.

04.01.2003 18:52:15
dagon

alles in allem ist dieses buch lesbar, einigermaßen spannend
und gut für ein paar stunden intelligente unterhaltung.
damit ist der kaufpreis gerechtfertigt und man kann das werk
ohne schlechtes gewissen im freundeskreis zirkulieren lassen.

06.11.2002 19:19:37
Becky

Ich konnte nicht los kommen von dem Buch! Habe kein Ende finden wollen, und als es zum Schluss kam, war ich etwas traurig, weil es schon fertig war! Hätte noch viele hundert Seiten mehr lesen können! Ein super Buch! Gefällt mir unheimlich gut! Man hat das Gefühl alles mit zuerleben.... Lohnt sich wirklich!!

25.10.2002 11:28:09
Atze Ton

dem Kommentar von Krimi-couch.de ist nichts hinzuzufügen.
Das trifft´s genau.

18.09.2002 20:13:29
Nicole

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, ich habe mit Spannung angefangen zu lesen, der Titel versprach viel, aber wurde gegen Ende enttäuscht. Mir schien alles in die Länge gezogen.

18.09.2002 15:33:42
Lari

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen! Toll geschrieben, spannend und auch interessant! ;-)
Viel Spaß beim Lesen!

04.08.2002 17:27:23
sarah

ich persöhnlich fand das buch sehr interessant. denke mal, es ist was für alle, die sich auch ein bisschen für (irishe) geschichte und verschiedene religionen interessieren.

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