Das Kind

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer, 2008, Seiten: 400, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Simon Jäger
  • München: Knaur, 2009, Seiten: 393, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2012, Seiten: 400, Originalsprache

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Bernd Neumann
Sind aller guten Dinge wirklich immer drei?

Buch-Rezension von Bernd Neumann Jun 2007

Deutschlands Shootingstar am Psychothriller-Himmel heißt Sebastian Fitzek: Seine ersten beiden Werke (2006: Die Therapie, 2007: Das Amokspiel) wurden hoch über den grünen Klee gelobt, von Rezensenten ebenso wie von seiner mittlerweile großen Krimifangemeinde. Für beide Psychothriller sind die Filmrechte schon unter Dach und Fach, ja, Fitzeks Bücher werden im krimitraditionellen England erfolgreich verkauft. An Sebastian Fitzek (und seiner sehr sympathischen, ja fast familiären Homepage) geht kein Weg mehr dran vorbei. In seinem dritten Psychothriller, in der Erstauflage bei Droemer erstmals nicht als Taschenbuch, sondern mutig fest gebunden erscheinend, geht es gleich am Start rasant zur Sache:

 

"Als Robert Stern vor wenigen Stunden diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging."

 

Ein erster Satz, der es durchaus verdient hat, für die Zweitauflage von Thomas Wiekes "Der schönste erste Satz" berücksichtigt zu werden!

Und nahtlos weiter:

 

"Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa hundertdreiundvierzig Zentimeter messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde."

 

Noch so ein Hammerding! Da spielt jemand mit der deutschen Sprache, und das auf verdammt hohem Niveau! Die Spannung ist in kürzester Zeit aufgebaut, der hoch geschätzte Leser kann sich ins Berliner Getümmel stürzen.

Robert Stern - erfolgreich unglücklich

Robert Stern ist ein angesehener Berliner Strafverteidiger. Als Seniorpartner von Langendorf, Stern und Dankwitz, den führenden Strafverteidigern Berlins, hat er - sehr zum Leidwesen von Polizei und Staatsanwaltschaft - schon so manchen Angeklagten erfolgreich vor dem sicheren Knast bewahrt.

Robert Stern ist erfolgreich im Job, familiär jedoch ist er traumatisiert, nachdem er seinen einzigen Sohn wenige Tage nach der Geburt durch plötzlichen Kindstod verloren hat. Seine damalige Frau ist wieder verheiratet und glückliche Mutter von Zwillingen, Stern jedoch lebt seitdem völlig zurückgezogen in einer noblen, aber spartanisch und unpersönlich eingerichteten Wohnung. Hinter einer sorgfältig aufgebauten Fassade teurer Anzüge aus edlem Zwirn und hochglanzpolierten Dienstwagen hat er sich abgeschottet. Stern ist mit seinen 45 Jahren ein vereinsamter, beziehungsloser Wolf, der seine ganze Energie auf den beruflichen Erfolg fokussiert hat.

Simon Sachs - ein Mandant im Turnschuhformat

So ist es eben nur allzu verständlich, dass er den per Telefon geäußerten Wunsch seiner ehemaligen Freundin, der Krankenschwester Carina Freitag, nicht abschlägt, die Mandantschaft für einen ihrer Bekannten zu übernehmen. Dieser Bekannte entpuppt sich beim Treffen auf einem gottverlassenen Platz in der Nähe einer verwahrlosten Bauruine als der Turnschuhe tragende zehnjährige Junge aus oben zitiertem zweitem Satz. Dieser aufgeweckte und sympathische Simon Sachs wird gequält durch einen inoperablen Hirntumor und durch Erinnerungen an ein früheres Leben, in dem er mehrere ausgewachsene Männer ermordet hat. Gesundheitlich dem Tode geweiht, belastet ihn diese Endschuld. Deshalb soll Starverteidiger Robert Stern sein Anwalt sein, um ihn nach geplanter Selbstanzeige bei der Polizei im Gerichtsprozess zu verteidigen und zugleich von der Last seiner Taten im vorherigen Leben zu befreien.Stern misst dem ganzen Hokuspokus des Simon Sachs keine Bedeutung bei.

Als dieser sie dann aber im moderigen Keller der Bauruine tatsächlich wie vorausgesagt zu einer schon halbverwesten Männerleiche mit gespaltenem Schädel führt, wird er nervös. Diese Verunsicherung steigert sich ins unerträgliche, als er am Abend im Postkasten ein Video entdeckt, was seinen Sohn Felix lebend zeigt, obwohl er damals vor zehn Jahren knapp 48 Stunden nach der Geburt starb. Was passierte damals in der Kinderklinik wirklich, woher stammte das Video?

Eine entstellte Männerstimme befiehlt dem erfolgreichen Strafverteidiger, innerhalb einer Woche den Mordhinweisen von Simon Sachs nachzugehen, aber keinesfalls die Polizei einzuschalten, wenn er sein tot geglaubtes Kind jemals wieder sehen möchte.Diese Woche wird für Stern zu einem Höllentrip: grausige Dinge kommen ans Tageslicht, extreme Dinge, die er bei aller Berufserfahrung nicht für möglich gehalten hätte...

Mangel: Protagonisten nur mit blasser Ausstrahlung

Sebastian Fitzek ist ein grundsolider und spannender Krimi gelungen, der uns in den morbiden Untergrund Berlins führt. Jedes Kapitel seines dritten Krimis endet anfänglich mit einem Cliffhanger, ohne danach die ursprünglich vorhandene Erzähl- und Handlungsebene zu wechseln. Das ist flott lesbar, das Aufspüren der Mordopfer ist spannend und mitunter sehr skurril. Die Hauptkapitel beginnen jeweils mit Zitaten von Persönlichkeiten der Weltgeschichte und regen den Leser an, über die Wiedergeburt, über ein mögliches Leben nach dem Tode nachzudenken. Gut recherchiert und clever gemacht.

Bei allem Positiven ist eine gewisse Leblosigkeit der positiven Protagonisten des dritten Fitzek-Krimis nicht von der Hand zu weisen. Irgendwie gelingt es einfach nicht, sich in deren Haut zu versetzen, mitzuleben, mitzuleiden, mitzulieben.

Das passt wesentlich besser bei der Schilderung des knarzigen, nörgeligen und sich selbst bemitleidenden Vater von Strafverteidiger Robert Stern und mehr noch bei Sterns einstigen Mandanten und mittlerweile Kumpel namens Borchert, der nicht nur das "Kreuz im Format eines Breitbandflachbildschirmes", sondern als Besitzer mehrer Großraumdiskotheken und Pornoläden bestes Insiderwissen über die Machenschaften im Berliner Underground hat. Gewisse Ähnlichkeiten mit Bubba, dem ungestümen Helfer und Draufhauer des Ermittlerduos P.Kenzie/A.Gennaro von Dennis Lehane drängen sich auf.

Und noch etwas Bemerkenswertes: Die Milieuschilderung des Treffens von Borchert mit dem asozialen Penner Harry unter einer Berliner Autobahnbrücke in dessen verkeimtem Wohnwagen ("Der Handel", S. 209-214) ist ein an die Nieren gehendes Kapitel und ein Highlight nicht nur des vorliegenden Krimis, sondern der deutschsprachigen Kriminalliteratur überhaupt. Hier stellt Sebastian Fitzek seine journalistischen Wurzeln und seine Beobachtungsphantasie eindrucksvoll unter Beweis.

Über den angekitschten Schluss des vorliegenden Psychothrillers werden sich bei den Leserkommentaren sicherlich die Geister scheiden. Vielleicht hätte hier Sebastian Fitzek bei seiner gewaltigen Armada der Freunde, Partner, Helfer und Berater vor Veröffentlichung Rücksprache halten sollen...

Sehr lobenswert ist auch die in der deutschen Krimiliteratur beachtliche PR-Neuerung, dass jedem Buch der ersten Auflage ein Gratis-Downloadgutschein für das ungekürzte Hörbuch beigefügt ist. Das könnte Nachfolger finden und irgendwann zur Tradition werden.

Das Kind

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Letzte Kommentare:
13.08.2018 13:54:39
Ronny 47

Es ist mein 8. Buch von S. Fitzek, und es ist bisher mit Abstand das Beste! Die Handlung ist geradliniger als sonst und fast ausschließlich aus der Perspektive der Hauptfigur Robert Stern erzählt. Auf die sonst übliche psychiatrische Wundertüte wird weitgehend verzichtet. Das Buch ist sehr spannend - und den von vielen vermissten "Tiefgang" darf man einfach nicht erwarten... Von mir 90°.

13.05.2014 02:48:11
Mario wayner

Ich finde es einfach nur super hatte ich nicht gedacht da ich immer nur tkkg gehört Hattingen jetzt etwas so gutes und spannendes find ich nur gut einfach mehr davon danke im vorraus danke. Hoffentlich gibt es mehr Gutscheine in Zukunft wäre nicht schlecht und Krimis sind immer gut ansonsten Top Service wenn alles klappen würde da ich dad es zum ersten mal nutzen tue

03.08.2013 09:56:58
H. Whitfield

Ich bin alles andere als ein Literatur-Banause, doch diesen Psychothriller, der ja so hoch gepriesen wird, habe ich enttäuscht als wirren zähen Schmarren empfunden. Nur aufgrund meiner Ausdauer und Erwartung, dass es endlich besser werden muss, habe ich mich genervt bis zum ersehnten Kitschende durchgekämpft, welches ich zum Übel nicht einmal richtig kapiert habe. Ärgerlich!

21.04.2013 13:18:26
Stefan Iserhot-Hanke

Leser, welche auch in Kriminalliteratur etc. zumindest einen minimalen literarischen Tiefgang suchen (und man kann diesen ja durchaus hier und dort in Genreliteratur finden!), werden bei Herrn FITZEK und Co natürlch eher nicht fündig. Es wäre ja auch völlig unsinnig bei diesen Autoren danach zu suchen. Das Lesen würde so schnell zum Ärgernis.
Denn letztlich handelt es sich bei diesen Büchern um gehobenen Trash für die U-Bahnfahrt ins stressige Büro oder den wohlverdienten Strandurlaub. Ich meine das wirklich nicht abfällig. Denn diese Werke haben halt primär keinen sogenannten "höheren" Anspruch. Warum auch? Das wäre letztlich sogar geschäftsschädigend. Diese Bücher sollen für Jedermann, auch den ungeübten Leser aus bildungsfernen Schichten (falls dort überhaupt noch gelesen wird!) quasi nebenbei konsumierbar sein. Sie sollen schnelle und leichtgängige Unterhaltung bieten und sich in allererster Linie gut verkaufen. Eine halbwegs gute Story flott runtergeschrieben, damit sie vom Konsumenten flott herausgelesen werden kann! Das ist die ganze banale Idee und Motivation hinter diesen Büchern. Und das ist ja auch absolut in Ordnung so! Übrigens ... auch das muss ein Autor erst einmal können!
Wer jedoch mehr "Niveau" wünscht, mehr literarisch-psychologischen Feinschliff, mehr "Kunst" - der muss sich halt mühevoll kundig machen und darf nicht blindlings den Bestsellerlisten und der Werbung der Verlage vertrauen.
Ich schreibe diese Zeilen als Reaktion auf einige enttäuschte Kommentare zum "KIND" von S.FITZEK. Natürlich ist der Text flach wie die Notausgabe der Bildzeitung. Was habt ihr denn erwartet? Das ist Kaugummiautomatenliteratur für Erwachsene. Nichts weiter!
Aber z.B. hier bei KRIMICOUCH gibt es doch immer wieder interessante Leseempfehlungen, welchen "höheren" Ansprüchen genügen. Anspruch und Unterhaltung müssen sich nämlich nicht zwangsläufig ausschließen!

13.04.2013 23:45:35
Leeni

Nachdem "Die Therapie" und "Das Amokspiel" schon so überragend waren,dachte ich,besser geht es nicht,aber Sebastian Fitzek hat wieder einen drauf gesetzt.Auf die Tränen hätte ich gern verzichtet,aber die kommen bei diesem Thema ganz automatisch.
Jetzt bin ich sehr gespannt auf "Der Seelenbrecher" - ist schon so gut wie gekauft.:-)

26.03.2013 16:03:10
Livero

Mein erstes Buch von Fitzek, nachdem ich Ausschau nach einem Buch hielt, um die Zeit bis zum nächsten David Hunter Mordfall zu überbrücken. Nach anfänglicher Skepsis steigerte sich meine Begeisterung für das Buch. Fitzek beschreibt die Szenerie detailliert und teilweise schockierend. Die Spannung wird gut aufgebaut. Nur manchmal nervt es, wenn (vorhersehbar) den Protagonisten ein Missgeschick unterläuft, und die Jagd jäh gebremst wird. Ich empfinde dies immer als Zeitschinderei und künstliche Spannungshaltung. Trotzdem bin ich mit dem Buch sehr zufrieden und würde es wieder kaufen. Gibt ja mittlerweile sogar den Film dazu. Den kenne ich aber nicht.

03.03.2013 12:46:15
Sabina

Das Hörbuch habe ich bereits zum zweiten Mal gehört. Es ist sehr spannend und fesselnd, man kommt nicht davon los! :-)
Ich würde gerne wissen, wie die Ban heisst, die im Hintergrund in der Disco gespielt hat, als Simon tanzen wollte :-)
Ich freue mich auch sehr auf die Verfilmung, die am 14.03.2013 erscheint!

28.09.2012 15:07:21
Schnagg

Wie unterschiedlich doch die Meinungen sind !
Mein Fazit:
Einwandfreier Psychotrhiller der bereits mit dem ersten Satz fesselt. Die Spannung bleibt durchweg erhalten. Langeweile: Fehlanzeige ! Suchtgefahr: 100 %. Auf "den" Täter bzw. Drahtzieher wäre ich nicht gekommen. Das Ende fand ich keineswegs kitschig sondern angemessen. An dem Buch gibt es m.E. absolut nichts auszusetzen. Auch die Thematik hatte Hand & Fuß u. ist durchaus glaubwürdig. Der Spannungsbogen wurde durchweg gehalten u. Abwechslung war genügend vorhanden !

26.09.2012 16:47:55
Sandra

Als konsequenter Anti-Buch-Leser habe ich mich nur aufgrund der Beschreibung des Buches auf dem Umschlag verleiten lassen das Buch zu kaufen.
Und ich war total begeister, hin und weg und z.T. auch erschrocken über die Story an sich. Dennoch konnte ich von dem Buch nicht loskommen und habe mir von Sebastian Fitzek nun noch mehr Bücher gekauft und bin auch davon begeistert.
Vor einigen Jahren hatte mich J. Grisham mit seiner für mich langweiligen und ausschweifenden Ausschmückungen abgeschrocken weiter Bücher zu lesen, aber S. Fitzek hat mich wieder auf den Pfad der Leser zurückgeholt und bin Feuer und Flamme endlich die Verfilmung zu sehen. Auch wenn genau dieses Thema gerade als Elternteil den Schauer auf den Rücken runterlaufen lässt.
Trotzdem liest es sich grausig gut!

12.09.2012 05:39:01
Leseratte

Ich bin von diesem Roman alles andere als begeistert.

Viele der Wendungen wirken nicht nachvollziehbar, weder für die Figuren des Romans noch für den Leser, der – mehr als dies bei einem Roman der Fall sein sollte – einen festgelegten Pfad entlang und dabei doch in die Irre geführt wird.
Fitzek bedient sich dabei vor allem einer wechselnden Erzählperspektive, die den Figuren der Handlung folgt, die Geschehnisse aus deren Sicht darstellt und Einblicke in ihre jeweilige Gedankenwelt bietet. Dabei entstehen gelegentlich durchaus spannende Cliffhanger – lediglich im letzten Akt wird durch dieses Stilmittel indirekt für eine sehr häßliche Überraschung gesorgt, wenn Informationen bekannt werden, die völlig aus dem Blauen heraus und ohne jede Vorausdeutung kommen, ja sogar bisherigem Wissen widersprechen.

Der Aspekt des Übernatürlichen und Esotherischen wird in dem Buch trotz des zentralen Themas von Reinkarnation und früheren Leben eher spärlich behandelt, was in diesem Falle aber nichts schlechtes ist. Stern, der Protagonist, steht dem Konzept mit einer gesunden Skepsis gegenüber, die aber im Verlaufe des Buches immer wieder ins Wanken kommt.
Er – und mit ihm der Leser - wird hier und da häppchenweise mit Informationen und Theorien versorgt, ohne daß dabei die Handlung ernsthaft unterbrochen oder irgendetwas tatsächlich erklärt wird.
Hier ist es lediglich das Ende, welches negativ auffällt, indem es erst eine Erklärung bietet, sich dann aber nicht daran hält. Leser und Protagonist werden am Ende ratlos zurückgelassen, in einer Situation, die noch dazu an Schmalzigkeit kaum zu übertreffen ist.

Über all dem schwebt während eines Großteils der Handlung das Thema des organisierten Kindesmissbrauchs und -handels, und hier scheint der Autor alle Hemmungen verloren zu haben. Nicht einmal in den einschlägigen Regenbogenblättern liest man von derart abscheulicher Bösartigkeit, wie sie die Antagonisten in diesem Werk an den Tag legen.
Wenn zum Beispiel ein Kinderschänder-Pärchen und eine in Gewalttätigkeiten ausartende Missbrauchsszene in allen brechreizerregenden Details geschildert werden, kommt kein Klischee zu kurz – von offensichtlichen Verkleidungen mit Pistole, Perücke und Sonnenbrille bis hin zur sadistischen Schadenfreude, wenn jemand drittes gezwungen werden soll, der Schandtat hilflos als Publikum beizuwohnen.
Derart überspitzte Elemente hätten dem Roman durch ihr Fehlen mehr genützt. Ihr Vorhandensein erzeugt unfreiwillig ein diffuses Gefühl der Unwirklichkeit, welches sich zu sehr mit dem eigentlichen Grauen der Szene beißt, als daß letzteres noch wirksam wäre.

Unterm Strich ist bei alldem ein Thriller herausgekommen, der ein paar dicke Mängel aufweist.
Die Charaktere lassen sowohl an Hintergrund als auch an Tiefgang zu wünschen übrig und die Handlung ist verwirrend, widersprüchlich und klischeebeladen.

Mein Fazit: Ich kann nichts über die anderen Romane von Sebastian Fitzek sagen, aber diesen hier empfehle ich liegenzulassen.

29.08.2012 08:27:59
Kanubert

Nur ein Wort: Grauenhaft. Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es nach dem Lesen weggeschmissen. Die Charaktere sind platt und holzschnittartig, sodass man keinerlei Emphathie mit einem der Protagonisten entwickelt. Wenn der kleine Simon sich freut, dass er zum ersten Mal in einer Disko tanzt ist einem das genauso egal wie wenn er am Ende einen (tödliche?) epileptischen Anfall hat.
Die ganze Geschichte ist derart verschwurbelt, dass man am Ende die Auflösungen herbeisehnt, sie sind aber derart konstruiert, dass sie nur noch mühsam wirken oder wie von einem Fünftklässler.
Diese Geschichte ist so derart schauerlich, dass ich das Buch in den Müll werfen musste. Das braucht keiner.

26.06.2012 22:50:25
Steffi

Ich habe bis jetzt das Kind und den Augensammler gelesen. Beide sind mehr als gut. Wenn man mit einem Buch fertig ist, braucht man ne Weile um ein neues anzufangen, weil man dem Buch noch nachhängt. Und dann will man mehr. weiter so. Erstklassig. Spannend von Anfang bis zum Schluss und doch ein unerwartendes Ende. So muß es sein.

28.03.2012 21:56:28
FitzekFan

Bisher habe ich alle Bücher von Fitzek gelesen.
Ich bin begeistert und in der Zeit ein großer Fan geworden.

"Das Kind" war für mich das bisher beste Buch.

An Fitzek gefällt mir generell, dass man sich richtig in seine Hauptprotagonisten hineinversetzen kann. Nach einer Zeit fühlt und denkt man wie sie. Das hat bei mir bisher noch kein Autor geschafft.

Ich freue mich auch auf den Kinofilm :)

13.01.2012 09:50:37
Sacomo

"Das Kind" war das zweite Buch welches ich gelesen hatte von Fitzek.

Mir ging es stellenweise sehr unter die Haut. Ich konnte mich sehr gut in all möglichen Situationen hinhein versetzen und hatte das Buch in wenigen Stunden komplett durchgelesen.

Ich bin mittlerweile eine Liebhaberin von Fitzek´s Büchern.

Sehr gut beschrieben, non Stop spannung ohne irgendeinen Super Helden etc.

Das Kind ist nahtlos zu empfehlen !

19.12.2011 21:53:26
Tafkadasom

Nachdem ich alle anderen Bücher vor dem Kind gelesen hatte, war ich etwas enttäuscht, aber dennoch ist das Buch einmalig!
Es ist einfach innovativ und absolut mitreißend. Nur Herr Fitzeck hat es bisher geschafft, mich so schnell ein Buch fertig zu lesen, weil es einfach super spannend ist.
Nur der abrupte Schreibstil könnte das Gesamtbild trüben, aber nicht genug, um dieses Buch nicht zu genießen.
Wer einen guten Thriller lesen will, der muss Fitzeck lesen.

17.12.2011 20:09:36
Psychologische Struktur

Vile besser als SPLITTER, da realistischer und nachvollziehbarer. Die Kapitel sind sehr spannend geschrieben, ich dachte mir, im Gegensatz zu SPLITTER selten "also das gibt es auf der ganzen Welt niemlas".In der Tat sind vor allem die Milieuschilderungen der Pädophilen Szene sehr ergreifend und erschütternd geschrieben, man möchte als Leser fast noch mehr davon erfahren und überlegt sich, ob das wohl der Wahrheit entspricht. Sehr gut ausgedacht.
Trotzdem gibt es doch die ein-oder andere Stelle, die unglaublich konstruiert wirkt und etwas schwer nachzuvollziehen. Z.B. eine DVD die nach einaligem ansehen plötzlich iheren Inhalt verliert, oder die Schilderung des Filmes auf der DVD, wie es zum Austausch des Kindes kam inder Klinik. Ehrlichgesagt, das hab ich nicht verstanden, das war mir zu verwirrend. Auf der einen Seite hat die Kinderklappe keine Videoeinrichtung zur Wahrung der Anonymität und auf der anderen Seite wurde eine Aufzeichnung geschickt umgangen als das Kind aus der Klapee genommen wurde (wenn doch gar keine Videokamera dort ist) aber vielleicht ahb ich das auch ich nur nicht verstanden.
Der Schluß ist in der tat etwas kitschig, aber es lohnt sich das Buch zu lesen, sehr spannender Verlauf.

22.10.2011 00:20:27
Frostkoeddel

Ein tolles Buch, bei anderen Autoren hat man Angst, das die kommenden Bücher nicht mehr so gut sein könnten. Dies ist das dritte Buch, und ich bin mehr denn je begeistert von Fitzek. In manchen Passagen habe ich bedauert, nicht noch schneller lesen zu können, da sie so spannend geschrieben waren. Ich habe es in 10 Std verschlungen.
Von Anfang an hat mich der Autor mit deiner Geschichte gefesselt.
Von mir deshalb 90° und nicht das letzte Buch von Fitzek!

03.10.2011 22:59:50
Raphaela

Am Anfang dachte ich nur
"Hä wie kann das gehen? Gibt es ein Leben vor dem eigentlichen Leben"
Aber am Ende ist es doch recht logisch und auch nachvollziebar.

ich kann dieFitzek bücher nur weiterempfehlen und wurde bisher von keinem Enttäuscht.
Weiß einer ob es wirklich so abgeht wie dort beschrieben. ob es einen babymarkt gibt? Ich finde es gut mal schattenseiten zu zeigen.

15.09.2011 17:49:38
marc

So, nachdem ich von der "Therapie" sehr angetan und vom "Amokspiel" eher enttäuscht war, nun mein dritter Anlauf eines Fitzek. Und so allmählich kann ich mir wirklich keinen Reim mehr darauf machen, warum seine Bücher so viel Anklang finden. Dieselben Probleme wie beim Amokspiel: Der Autor peitscht seine flachen, klischeebeladenen Charaktere effekthascherisch von einem Höhepunkt zum nächsten, ohne wirklich ein Gefühl für seine Geschichte und für seine Figuren zu entwickeln.

Die Charaktere werden mit derart groben Pinselstrichen gezeichnet, dass eine Identifikation schwer fällt. Polizisten reden grundsätzlich wie Cops aus zweitklassigen Hollywood-Streifen und auch bei den meisten anderen Dialogen sieht man keine echten Menschen vor sich, höchstens den vor seinem PC sitzenden Autor.

Vielleicht bin ich zu streng, aber ich bin einfach der Ansicht, dass ein Schriftsteller nicht nur ein guter "Konstrukteur" sein darf, sondern v.a. Einfühlungsvermögen besitzen muss. Fitzek versteht sich auf vertrackte und unterm Strich durchaus stimmige Szenarien, das will ich ihm nicht absprechen. Leider berührt es zu keinem Zeitpunkt.

11.09.2011 10:13:37
Thrillerfan

Ich habe das Buch gestern gelesen und kann mir keinen Reim auf das Ende machen :( Kann jemand mir erklären, was der Schluss in dem Motel (bedeuten) soll?

;-) mein Sicherheitscode für den Eintrag hier lautete NEBEL - wie überaus passend, denn in selbigem stocher(t)e ich (gestern).

Ich war zwar nicht ganz so enttäuscht wie bei "Die Therapie" (da fühlte ich mich regelrecht vergackeiert von der finalen Wahnsinn-Konstruktion) oder "Splitter". Dennoch ärgere ich mich, wenn ich einen Schluss nicht nachvollziehen kann.

Meine Frage ist also ernst gemeint. Kann mich jemand aufklären? Wäre sehr lieb
Sandra

09.09.2011 19:23:24
Stonewalker

Ich bin eine Krimileserin seit Sjöwall/ Wahlöö-Zeiten. Bei den Skandinaviern bin ich grundsätzlich hängengeblieben (Mankell, Dahl, Adler-Olsen), habe aber auch mit Begeisterung Petra Hammesfahr gelesen.
Bei diesem Buch vom neuen "Krimi"-Wunderautor ist mir etwas passiert, was so noch nicht beim Krimi- Lesen vorgekommen ist - nach der Hälfte habe ich das Buch weggelegt. Ich konnte nicht weiterlesen, weil die Gesamtgesichte mir zu hanebüchen war. Wie viele Pleiten, Pech und Pannen, welch erfolgreicher Anwalt, der sich zerfleischt, weil sein Kind nach 3 Tagen starb - wie realistisch ist das? Als ich hörte, dieses Buch wird verfilmt, dachte ich, das passt nach Hollywood. So nach dem Motto "Das Auto springt nicht an, das Monster kommt immer näher, der Held samt weiblicher Begleitung in Panik."
Nun, es ist immer eine Geschmackssache - aber mir hat das "halbe" Buch nicht gefallen. Und Fitzek wird nicht zu meinen Lieblingsautoren gehören.

23.07.2011 09:05:23
Michelle Monique Steitz

Das war das erste Buch,
dass ich von Sebastian Fitzek
gelesen habe und mir hat sein
schreibstil sofort gefallen!!

Ein sehr interessantes und
fesselndes Buch mit sehr
überraschenden Wandlungen.

Sehr zu empfehlen (:
Mimo

(Danach ging es weitere mit,
Der Seelenbrecher und Das Kind)
Die Meinungen dazu jeweils unter
dem Buch :D

16.06.2011 16:24:43
jadzia_dax

ein spannendes und interessantes Buch mit einer überraschenden Auflösung des Rätsels um das Wissen des Kindes ...

normalerweise mache ich eher einen grossen Bogen um deutsche Krimis aber dieser hier hat mir gut gefallen und ich hab mir schon ein weiteres Buch von Sebastian Fitzek zugelegt ;o)

absolut empfehlenswert

02.06.2011 22:04:32
Madita

Dieses war meine erste Fitzek-Lektüre, der Autor war mir bisher unbekannt. Aufgrund des Klappentextes bin ich neugierig geworden, da ich dachte es ginge tatsächlich um Reinkarnation, der mein großes Interesse gilt. Enttäuscht wurde ich aber trotzdem nicht, schon lange hatte ich nicht mehr so einen guten Krimi gelesen. Seitdem verschlinge ich jedes Fitzek-Buch und kann die Neuerscheinungen kaum mehr abwarten.

28.05.2011 20:08:18
didi

das war mein erster buch von fitzek und ich muss ehrlich zugeben, dass dieser autor süchtig macht. das buch war von anfang bis zum ende spannend. es hat mich einfach umgehauen. ich konnte es einfach nicht mehr aus meinen fingern legen.
man merkt, das sebastian fitzek in seinem beruf es richtig drauf hat und ich freue mich auch schon seine anderen werke zu verschingen.

einfach nur TOP

17.05.2011 14:46:21
Iberico87

Ich finde das Buch super spannend. Das war mein erster Fitzek und bestimmt nicht mein letztes. Eine tolle Thematik und ich finde die vorgehensweise der Täter sehr spannend ( Päderasten ) . Ab und zu habe ich mich gefragt ob man wirklich so in der Unterwelt hantier. Wen es nicht der Fall ist finde ich die idee dennoch super. Die Charaktere waren recht gut beschrieben.Ich finde den Anwalt als Protagonisten sehr mysteriös da man gleich am Anfang seine schwäche ( seinen Vater ) und seine Stärke ( die Auftragsannahme, Mut ) gut sehen kann, dennoch wird man im dunkeln gelassen wird wie seine weitere vorgehensweise ist.Weiter zum Schluss hin kam eine gewisse ähnlichkeit zu SAW auf. FAZIT: Super buch "Der Seelenbrecher" habe ich heute gekauft und freue mich schon drauf!

02.05.2011 20:44:22
Sarah_Ch

Mein erstes Buch von Fitzek und ich war begeistert.

Ein sehr spannendes Buch. Da ein Kind in dem Buch eine große Rolle spielt (wie der Titel schon vermuten lässt) wird das ganze noch interessanter und spannender.

Der Klappentext hat gehalten, was er versprochen hat.

Werde mir vermutlich noch weitere Bücher von Sebastian Fitzek zulegen.

"Das Kind" ist wirklich lesenswert, ich kann es nur weiter empfehlen. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen.

26.02.2011 10:49:36
Frankie

Eines Vorweg:Ich persönlich stehe nicht gerade auf Deutsche Krimis,doch bei Fitzek mache ich gelegentlich eine Ausnahme. Das Kind war mein zweites Buch,dass ich gelesen habe. Ich muss zugeben,es hat mich positiv überrascht.Man kommt ziemlich schnell auf Touren und die Wendungen und Inzinierungen sind dabei voll aufgegangen.Die Story wirkt manchmal etwas banal,doch die Thematik ist alles andere als 0815.Das einzige was mich etwas störte war die" Heulsuuse" von Hauptdarsteller Robert Stern.Von ihm hätte ich in gewissen Situationen schon mehr Power ewartet.Doch der Schluss hat das ganze aufgewertet.

27.12.2010 04:04:19
xILOVEBOOKSx

phh also bitte herr fitzek da bin ich aber besseres gewohnt!
Also ich muss sagen ich habe es bisher immer geschafft (wenn es überhaupt mal vorgekommen ist) ein buch das meinen erwartungen während des lesens doch nicht wirklich erfüllt hat irgendwie auszulesen. aber bei \\\\\\"das kind\\\\\\" wars zum ersten mal das ich bei den letztens kapitel es einfach nicht mehr geschafft hab mich bis zum schluss zu quälen und mich echt nicht mehr interessiert hat was jetzt eigentlich passiert weils echt schon so langweilig war phhh also echt nicht zu empfehlen also für einen fitzek??!!bin echt baf.

27.12.2010 04:03:28
xILOVEBOOKSx

phh also bitte herr fitzek da bin ich aber besseres gewohnt!
Also ich muss sagen ich habe es bisher immer geschafft (wenn es überhaupt mal vorgekommen ist) ein buch das meinen erwartungen während des lesens doch nicht wirklich erfüllt hat irgendwie auszulesen. aber bei \\\\\\"das kind\\\\\\" wars zum ersten mal das ich bei den letztens kapitel es einfach nicht mehr geschafft hab mich bis zum schluss zu quälen und mich echt nicht mehr interessiert hat was jetzt eigentlich passiert weils echt schon so langweilig war phhh also echt nicht zu empfehlen also für einen fitzek??!!bin echt baf.

28.11.2010 12:18:45
sapkowski

Der Anwalt Robert Stern wird von dem 10 – jährigen Simon Sachs um Hilfe gebeten, da diesen seit seiner „Rückführung“ Erinnerungen an ein früheres Leben plagen, in dem er gemordet haben soll.
Robert Stern ist zunächst nicht überzeugt bis Simon ihn zu einer skelettierten Leiche führt.
Im weiteren Verlauf des Falles wird für Robert immer mehr klar, dass ein Zusammenhang zu seiner Vergangenheit besteht, in der er seinen Sohn Felix kurz nach der Geburt verloren hat und in der daraufhin seine Ehe in die Brüche ging.
Sebastian Fitzek schreibt in „Das Kind“ gewohnt spannend und rasant mit einem unglaublichen Tempo, das die Geschichte richtig real werden lässt. Der Leser wird von der ersten Seite an gepackt und man merkt nicht, wie die Zeit vergeht.
Die Idee und das Thema der Handlung sind gut gewählt und wecken sofort das Interesse. Die Aufklärung so wie das Ende sind sehr überraschend und unvorhersehbar, so dass ich bis zum Schluss im Dunkeln tappte und nicht mit diesem Ausgang gerechnet habe. Fitzek schafft es immer wieder seine Leser in die Irre zu führen und zu überraschen.
Dennoch wäre ich über ein etwas anders gestaltetes Ende zufriedener gewesen.
Nach „Die Therapie“ und „Splitter“ war „Das Kind“ mein dritter Fitzek. Obwohl ich „Die Therapie“ besser fand ist „Das Kind“ sehr gelungen und es macht großen Spaß Bücher von Sebastian Fitzek zu lesen!

5 von 5 Sternen!

21.09.2010 21:58:28
KrimiDrache

Ein super spannender Thriller. Er hat mich vom ersten bis zum letzten Buchstaben mitgerissen. Geniale Idee mit dem Thema und die Täterwahl ist auch genial. Vor allem endlich mal wieder ein Thriller mit einem Ende, das mir persönlich sehr gut gefällt, da es Fragen offen lässt, aber auch vieles erklärt.
Da ist Sebastian Fitzek ein echt geiler Thriller gelungen.

12.08.2010 11:48:17
Tanja Rautner

Es war das erste Buch das ich von diesem Autor gelesen habe und ich war schlicht weg begeistert- ich habe es unaufhaltsam an einem Tag ausgelesen, weil ich es als elektrisierend und spannend erlebt habe.

Der Inhalt ist furchtbar spannend, aber auch informativ (hört sich keinesfalls aus der Luft gegriffen an) und schockierend. Mehrmals habe ich mich gefragt, ob unsere Realität tatsächlich so aussehen kann.

Ich würde das Buch jedem weiter empfehlen!

27.07.2010 22:02:16
Täppüü

also der Willi hat gesagt:

"ziemlich spannend aber zwischendurch n paar langweilige Stellen"

Sie werden nie wieder einen so fachlich kompetenten Kommentar lesen, meine Damen und Herren.

lalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalalala

27.07.2010 00:16:00
schatzye

Insgesamt bin ich auch nicht umgehauen von diesem Buch. Ich habe es an einem Tag durchgelesen. Ich finde, dafür ist es ein gutes Buch.
Es hat mich sehr an "Splitter" erinnert, was ich auch schon nicht sehr mochte ... Es war mir zu "spacy", obwohl ja von Anfang an klar war, dass keine Mystik dabei ist und alles logische Erklärungen hat.
Eine Szene in dem Buch fand ich super und total fesselnd (Szene in de Musterhaus). Daran sieht man - meiner Meinung nach - dass Fitzek es einfach drauf hat!!

FAZIT: Ich persönlich mochte die Story nicht. Wem so etwas gefällt (wer sich das Buch in die Hand nimmt und sagt: WOW! Das hört sich hammer an!"), wird von dem Buch bestimmt nicht enttäuscht sein!

22.07.2010 09:37:04
HeJe

Ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin von diesem Werk.

Ich fand es leider in keinster Weise spannend oder gar fesselnd. Die ganze Story war irgendwie vorhersehbar und vor allem durchschaubar.

Irgendwie kam keine wirkliche Sympathie zu den Hauptcharakteren zustande, sodass man bei jedem Pistolenschuss auf sie dachte: "Hm, ok, ist dann halt so.".

Zunächst fand ich die Verstrickung der Fälle (das Auffsuchen der Leichen, von denen Simon berichtet, und (ohne etwas zu verraten) das ganze Drumherum um Felix) ziemlich interessant, malte mir förmlich schon Möglichkeiten aus, wie das Ganze enden könnte und wer nun hinter all dem steckt. Dementsprechend enttäuscht war ich von der Auflösung. Ich kann es nicht richtig beschreiben ohne etwas zu verraten, aber ich hätte mir einfach mehr ... naja mehr "wirkliche" Verstrickung gewünscht, als so wie es im Buch dargestellt wird.

Naja. Ansonsten: Sprachlich top! Einer von Fitzeks gelungensten Werken - sprachlich betrachtet -.

70 Grad

28.05.2010 15:26:13
Annika

Dieses Buch ist einfach toll, spannend, fesselnd... ich finde man muss es einfach mal gelesen haben. in diese buch kann man richtig schön eintauchen. am besten ist es nachts bei regen zu lesen, denn dann macht es am meisten Spaß. es ist mit Abstand mein Lieblingsbuch und ich habe es schon ein paar mal gelesen und werde es denke ich noch öfters lesen müssen...

25.05.2010 20:49:03
lilalu

Im Vergleich zu seinen ersten Romanen hat Fitzek deutlich an seiner Sprache gefeilt. Er verwendet mehr Attribute als früher, beobachtet gut, füllt Sätze mit scheinbar Nebensächlichem an - da hat er eindeutig inzwischen mehr drauf als früher, als er in jeden Satz eigentlich immer nur eine Kernbotschaft verpackte.
Dennoch überzeugt mich das Buch nicht - das ist mir alles zu bedeutungsschwanger überzeichnet, dieser parapsychologische Kram, dieses Springen zwischen Fiktion und Realität - damit kann ich relativ wenig anfangen, und ich finde, der Autor greift in all den Romanen, die ich bisher von ihm kenne, zu sehr auf dieses Element der Parapsychologie und Paramedizin (gibt es das überhaupt???) zurück. Diese Stilmittel überstrapaziert er, und ich glaube, dass er ohne diesen Schnickschnack eigentlich keinen passablen Krimi hinbekommen würde. Er benötigt immer diese Zwischenwelt, in der letztlich alles möglich ist, weil er - so meine Unterstellung - eine in sich logisch aufgebauten Krimi, der völlig im Hier und jetzt spielt, nicht schreiben kann. In "Die Therapie" war\'s noch ganz gut, im "Seelenbrecher" schon reichlich überzogen, und im "Kind" gähnte es mich doch schon auf jeder Seite an. Ich finde da nichts spannend, da lockt mich nichts von Seite zu Seite, und die Protagonisten sind derart lahm gezeichnet, dass ich drüber eingeschlafen bin und beim Aufwachen jedes Mal vergessen hatte, um was es eigentlich ging. Nein, das Buch ist nicht mein Ding - generell finde ich den Autor am begabtesten bei seinen Danksagungen!

17.05.2010 07:52:38
michaela Wirer

Wow..einen deutschen Thriller an einem nachittag durch zu lesen ist mir bis jetzt nicht gelungen..bis auf heute. Das Buch hatte nicht nur die Spannung sondern auch ein regelrechtes Gefühlschaos in mir ausgelöst.Ich fand es sehr gewagt an das Thema der Pädophile ran zu gehen ,war aber sehr gelungen und hat mir mal wider die Augen geöffnet wieviel Gewalt und Grausamkeit auf der Welt herscht.

Wer das Buch also lesen mag,sollte wirklich Nerven haben.

26.03.2010 19:02:19
crazy_susi

Der Anfang ist etwas langatmig, weil der Anwalt so lange nicht, ob er sich mit dem Fall von Simon beschäftigen soll oder nicht. Aber als es dann endlich losging, war der Spannungsaufbrauch perfekt. Man ist die ganze Zeit gedanklich dabei und denkt mich. Stellt sich Fragen, die im weiteren Verlauf teilweise beantwortet werden. Manche Fragen bleiben offen, aber so schlimm finde ich das nicht. Sollte der Leser nicht auch etwas zum Buch teilhaben und sich seiner Phantasie ergeben? Die Antworten liegen ganz in den Gedanken des Lesers...

15.03.2010 15:29:57
Chrisu

Ich bin gerade fertig geworden mit Lesen und muss sagen, es war wieder spannend von Anfang bis zum Ende, obwohl ich mir das Ende anders erhofft hatte.
Fitzek ist ein hervorragender Autor, man kommt schnell ins Geschehen hinein und trotz vieler Wendungen ist die Spannung immer da. Man zittert mit dem Antwalt mit und ist von Simon voll eingenommen mit seiner lieben Art. Und ich hätte nie gedacht, wer hinter dem Händler steckt und schon gar nicht wer der Rächer ist. Bis zum Schluß wird die Spannung immer mehr aufgebaut bis dann endlich die Erlösung kommt.

25.02.2010 20:19:07
isodrink

Hall,
ich habe das Buch gestern angefangen und bin TOTAL begeistert! es ist spannend und einfach nur ein richtig perfekter Krimi wie er sein soll!!!
Also man kann es nicht aus der hand legen und ich musste mich im UNterricht zusammenreißen, dass ich mich nicht von meiner Lektüre fesseln lasse spndern vom Unterrichtsgeschehen;)

09.02.2010 04:42:27
Tina

ich fand das buch sehr spannend. in die charaktere konnte man sich sehr gut reinversetzen. das ende hat mich etwas verwirrt, da ich nicht kapiert habe, woher simon DAS wissen sollte.. (die, dies gelesen haben wissen schon was ich meine, und können mir vielleicht eine versteckte antwort hinterlassen... :) ) ja, aber ansonsten empfehle ich das buch weiter !

03.02.2010 07:32:42
Kom_Ombo

Ich weiß gar nicht so genau, was ich erwartet habe, als ich den Buchrücken von "Das Kind" gelesen habe. Aber nachdem ich das Buch beendet habe, muss ich ganz klar sagen, dass der Buchrücken noch am spannendsten war. Der Story fehlte der Pep und viele Fragen sind offen geblieben und leider nicht beantwortet worden. Bei einigen Szenen hat sich der Autor auch meines Erachtens verzettelt, da der Junge (Simon) das gar nicht wissen konnte, sondern nur der Täter.

Kompliziös, aber ich kann nicht so viel sagen, sonst verrate ich ja etwas! Alles in allem, kann man dieses Buch lesen, aber es kommt bei weitem nicht an eine spannende Story heran. Schade eigentlich!

31.01.2010 17:49:36
Kerstin Stump

Bin soeben mit "Das Kind" fertig geworden, habe es erst gestern begonnen zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. M.E ein sehr spannendes und gelungenes Buch. Das Kind ist das erste Buch von Fitzek das ich gelesen habe und habe mir vor kurzem noch "Der Seelenbrecher" bestellt, bin auch schon sehr gespannt auf den direkten Vergleich, da die Meinungen über diese beiden Bücher ja sehr auseinander gehen. Nichts desto trotz hat mir das Buch sehr gefallen und würde es auf jeden Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

31.01.2010 11:57:58
Beckett11

SUPER Buch enthält alles was man sich wünscht bei einem guten Thriller!!

Ich gebe zu der Inhalt über Reinkarnation und so eher religiöse Sachen kommt an manchen Stellen seltsam vor, aber das ist Sebastian Fitzek voll und ganz gelungen!!
Auch das Thema Kinderschänder und Kinderpornografie ist immer brisant und lesenswert!!

Habe das BUch in kürzester Zeit verschlungen!!
Einfach TOP"" 95 % !!

28.01.2010 00:47:08
amidala

ihr buch das kind war atemberaubend,dieses buch habe ich in 16 stunden gelesen meinen haushalt vernachlässigt und ein wenig meine kinder, gebe ich zu aber dieses buch hat mich gefangen in meiner eigenen neugier.
erst heute morgen fragte ich meine schwester wie sein kann dass man kinder sexuell geil findet und was ich mit solchen typen tun könnte, gegen meine überzeugung von gewalt, niemand würde mich wieder erkennen.Ich würde grausam und unmenschlich werden, so wie der, der in meinen fängen saß und es schon getan hatte. Dieses feige schwein, niemand zuvor hatte soviel schmerzen, wie der jetzt,der vor mir sitzt, mit dem Wissen, was er tat. DIE REISE GEHT LOS MIT YVONNES PHANTASIE: herzlich willkommen!!! IN meiner gerechten welt.
Kein Instrument der Medizin und des Handwerks kann mir NICHT zu Nutze sein, alles werde ich fachlich und schmerzlich anwenden,alles wird nicht gnadenvoll sein, sondern langanhaltend grauenvoll,langsam und derartig schmerzvoll, wobei sich derjenige wünscht., sofort zu sterben. " Das kann nur ein Kinderschänder sein", der so dämlich bettelt, der gerne fünfjährige misshandelt und missbraucht hatte und sich stark fühlte dabei,wobei diese kleinen kinder nie wieder mehr damit zurecht kommen sollten, ihr ganzes leben lang nicht.

11.01.2010 15:39:28
crazy-oel

habe das buch gerade eben durchgelesen und fand es leider nicht ganz so ansprechend wie "die therapie".
dem buch fehlte irgendwie der tiefgang, die emotionen, die verbundenheit mit den charakteren welche zu oberflächlich beschrieben waren.
im gegensatz zu "therapie" hatte ich gegen ende nicht mehr das bedürfnis die letzten kapitel zu lesen, da die auflösung des falls bereits vorher geschehen war. die spannung konnte nicht bis zum ende aufrecht erhalten werden.
zu gute halten muss man ihm trotzdem, dass das buch leicht zu lesen war, kurze kapitel und bis auf die letzten 50 seiten kein so schlechter spannungsaufbau.
aber trotzdem ein bisschen enttäuschend, leider.
allerdings hoffe ich das "seelenbrecher" wieder ein voller lesegenuss wird, da ich mir das buch zeitgleich gekauft habe.
also hoffentlich war das nur ein kleiner durchhänger von fitzek.
ansonsten ist das thema des buchs wiedergeburt und co recht gut umgesetzt! dafür ein großes lob. hoffe die nächsten bücher werden wieder so grandious wie "die therapie"

24.11.2009 12:24:51
Krilla

Hallo Keks, ich bin sicher nicht die erste, die Dir auf die Frage antwortet, ob Du "Das Kind" zuerst lesen kannst. Jaaa - das kannst Du. Die Fitzek-Bücher bauen nicht aufeinander auf wie Serien, in denen Ermittler-Gespanne tätig sind.

Das Buch habe ich gestern - es war ein schreckliches Wetter - in einem Rutsch durchgelesen - das sagt ja wohl alles!
Es ist super spannend und unterhaltsam - ein richtiger pageturner... meines Erachtens wesentlich besser als der "Seelenfresser", der gefiel mir gar nicht!

15.11.2009 13:46:37
Keks

Ich habe noch keins der Bücher gelesen. Ich würde mir aber gerne "Das Kind" als erstes holen, weil mir es am spannensten erscheint. Kann ich es als erstes Buch der Reihe lesen, oder wäre es ,um den Inhalt zu verstehen, besser erst "Die Therapie" zu lesen??

Kann mir jemand helfen und eine Antwort geben?

12.11.2009 00:10:19
Marv

Nach dem Roman ‚Die Therapie‘, von dem ich begeistert war, ist ‚Das Kind‘ mein 2. Buch von Sebastian Fitzek.
Die Geschichte wurde hier schon mehrfach zusammengefasst, deshalb möchte ich darauf nicht weiter eingehen. Sprachlich ist ‚Das Kind‘ sehr einfach strukturiert und teilweise flach, die Personen wirken blutarm und oberflächlich. Dieser Eindruck mag an den Büchern liegen, die ich davor (John Connolly - Der Kollektor) und danach (Reginald Hill: Die rätselhaften Worte) gelesen habe. Hier liegen jedoch sprachlich und stilistisch Welten dazwischen.
Trotz des versuchten Spannungsaufbaus und der erwähnten Cliffhanger zum Ende der jeweiligen Kapitel, lies mich das Buch kalt, eine Atmosphäre wollte nicht entstehen, geschweige denn eine Beziehung zur Geschichte oder den handelnden Personen. Auch die Frage nach dem Täter war nach der Hälfte des Buches von keinem grossen Interesse mehr. Lediglich die Auflösung der Frage, woher Simon die Informationen hatte (Wiedergeburt?), haben mich durchhalten lassen. Und hier war ich dankbar dafür, dass nicht eine handelnde Person irgendwann nach einem Nervenzusammenbruch aufwacht und alles nur phantasiert hat, sondern eine zumindest einigermaßen plausible Erklärung gefunden wurde.
Einige Stellen waren dennoch ganz interessant, die Zitate zum Themenfeld Wiedergeburt gut ausgewählt und die Danksagung, einer der lesenswertesten, die ich bislang gesehen habe. Für einen Psychothriller aber dann doch zu wenig.

09.11.2009 14:17:46
Luise Hachmeister

super Buch
das kann man nicht anders sagen
super spannend und interessant
vor allem mit diesen medizinischen Krankheiten und Mittel (in diesem Falll der Rückführung) im Hintergrund

ein Super Autor
nur zu empfehlen
...auch die anderen Bücher
also traut euch einfahc ran und bleibt dran auch wenn es manchmal anfangs vewirrend erscheint... und somit viel spaß beim lesen

19.10.2009 16:21:40
Julia

Habe vor kurzem auch dieses Buch gelesen und muss sagen, dass es eines der besten Krimis war, die ich je gelesen hatte. War bis zum Schluss super spannend aber auch ziemlich verwirrend. Aber die meisten Krimis sind bis zum Schluss ziemlich verwirrend, das ist es ja grade, was die Krimis so auszeichnet. :)
MUss leider gestehen, dass ich vor dem "Kind" kein Buch von Fitzek gelesen habe und kann nicht sagen, welches jetzt besser ist. Aber ich werde den Seelenbrecher und auch Splitter auf jeden Fall noch lesen.

Also ich würde dieses Buch auf jeden Fall empfehlen zu lesen!

20.09.2009 20:47:57
SVENNEK

ich habe zuvor die bücher "der seelenbrecher" und "die therapie" von Fitzek gelesen und muss leider sagen, dass diese beiden Bücher einfach nur großartig sind und "das kind" dagegen einfach "nur" gut. Trotzdem ist es spannend und man will wissen wie es ausgeht. Nicht der schlechteste Kauf, aber würde die therapie auf jeden fall mehr empfehlen!

29.08.2009 22:07:53
Steffi

Das Buch ist ganz ok, teilweise leider zu verworren - ich habe mich beim Seiten überspringen erwischt!Hatte zuvor die Trilogie von Stieg Larsson gelesen (Verdammnis etc.) und im direkten Vergleich dazu ist "Das Kind" einfach lasch - die Figuren wirken leblos und sind nur flach beschrieben. Spannung kam eher dadurch auf, dass ich wissen wollte wie dieser Durcheinander wohl gelöst werden würde!

10.08.2009 09:35:08
Conny66

Das Kind hat mich wieder voll überzeugt! Langsam aber sicher werde ich zu einem Fitzek-Fan!

Angefangen hat die Geschichte an einem ungewöhnlichen Ort, und, wie einige meiner Mitleserinnen, musste ich aufpassen, dass ich alle Charaktere gut mitbekam. Aber die Einführung hat Fitzek sehr gut gelöst.
Das ungewöhnliche Thema Wiedergeburt/Reinkarnation wurde bravourös umgesetzt! Zum Schluss hat sich alles „einfach“ erklären lassen.
Auch die Recherche, was den medizinischen Bereich anbelangt, hat S. Fitzek sehr gut betrieben. Zu anderen Bereichen kann ich kein Urteil abgeben.

Die Spannung hat sich nach und nach immer mehr gesteigert. Unterstützt wurde es, wie schon bei „Therapie“, durch die kurzen Kapitel.
Man konnte einfach nicht aufhören zu lesen!

Es war mal wieder alles sehr schlau eingefädelt und verzwickt und verwoben, sodass man es mit einem Schnitt aufdröseln konnte!

Nur beim Schluss bin ich auch etwas "überfordert" worden... Ist Simon tot? Ist der Junge, den Robert sieht, sein Sohn Felix, der wiedergeboren wurde? Vielleicht kriegen wir ja irgendwann eine Aufklärung.
Schade, dass sich das Buch wieder so schnell lesen ließ.

Ich kann jedem nur empfehlen, für Bücher von Sebastian Fitzek einen Tag Zeit zu nehmen, und sie in einem durch zu lesen.

Zum Glück hab ich noch den "Seelenbrecher" als Hörbuch hier und "Splitter" als Buch! Lesestoff wird mir also nicht so schnell ausgehen...

03.08.2009 11:31:41
Mariahsjack

Wieder einmal ein Buch von Sebastian Fitzek zu ende gelesen und wieder einmal war es spannendes Lesevergnügen.

Sympatische Protagonisten (trotz ihrer spärlichen Beschreibung), glaubwürdiger Handlungsstrang und jedes Kapitel endet wieder mit einem Cliffhänger, so das es schon fast unmöglich ist das Buch aus der Hand zu legen.

Absolut lesenswert! Ich freu mich schon drauf "Der Seelenbrecher" zu lesen.

20.07.2009 17:02:48
Biene20

Auch dieses war ein spannendes Buch von Sebstian Fitzek, was man nicht so schnell aus der Hand legen konnte.
Auch hier wäre ich nicht auf das Ende gekommen.


Wer von den anderen Büchern begeistert war,sollte auch dieses gelesen haben.


Bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch und kann es kaum noch erwarten "Splitter" zu lesen.

10.07.2009 13:45:54
Ticva

Mit diesem Buch hat Herr Fitzek mal wieder einen rasant-spannenden Psychothriller geschrieben, der unter die Haut geht. Klasse!

Es geht um:
Einen todkranken Jungen, der behauptet, schon einmal gelebt zu haben und angeblich in dieser Zeit Menschen getötet hat.
Einen Anwalt, der sein Kind schmerzlich vermisst, das vor 10 Jahren an Kindstot gestorben ist.
Und um eine "Stimme", die mit beiden zusammen hängt und sie als Schachfiguren benutzt um an ihr Ziel zu kommen.

Das erste Kapitel musste ich 2x lesen, bevor ich wusste, wer wer ist, wen ich wo zuordnen konnte und um was es genau geht. So etwas passiert mir immer, wenn ein Buch gleich rasant anfängt.
Aber dann hatte ich den Durchblick und nun konnte ich mich richtig auf die Handlung konzentrieren.

Das man Simon, den Jungen anfangs für übergeschnappt hält, war mir klar. Ich war eine davon, die dazu gehörte...
Die Sache dann mit dem ummodifizierten Lügendetektor fand ich genial. So konnte die Polizei gut die Wahrheit herausfinden. Nur welche?

Etwa bei der Hälfte des Buches taten sich Abgründe auf die ich persönlich nicht genauer ausleuchten möchte. Nur soviel, es hat was mit einem bestimmten Handel zu tun.
Dadurch keimte in mir allerdings eine Frage auf, was die "Stimme" betrifft. Sie wusste immer zu gut, was Robert Stern machte...

Fitzek kann alles so richtig spannend und geheimnisvoll rüberbringen.
Immer zum Ende eines Kapitels wird Robert wo anders hingeführt, dass man unbedingt weiterlesen muss, weil man ja wissen will, wo es nun wieder lang geht...
Oder es redet ein Mann mit einer anderen Person, dabei werden keine Namen genannt. Erst am Ende des Kapitels, zack! Und dann muss man weiterlesen, weil man so verblüfft ist, wer nun diese Person ist.

Gut dargestellt war auch dieses "knack, knack, knack" zwischendrin. Das zeigte, dass Simon im Grunde immer noch in diesem komischen Zustand seit der Rückführung ist, das ein Geburtstagsgeschenk einer Krankenschwester war. Womöglich, weil Simon den Tesafilm auf den Schalter geklebt hatte und den er danach vergessen hatte, wieder abzumachen... könnte ja sein *g*

Die Spannung, die sich zum Ende hin immer höher schraubt, kann man fast fühlen und danach greifen, so dass man weiterlesen muss, ob man will oder nicht. So empfand ich es zumindest.
Es ist mal wieder der reinste Wahnsinn, was für ein Netz S. Fitzek da gesponnen hat und wie die Figuren darin zusammen hängen. Respekt!
Auch was die "Stimme" angeht, war ich verblüfft und schockiert zugleich, als man erfahren durfte, wer es nun ist. Herr Fitzek konnte mich spielend auf eine falsche Fährte locken.

Mit meiner Vermutung über die Eindrücke, die Simon hatte, lag ich zum Schluss richtig. Es wurde noch gut erklärt, wie Simon an diese Informationen gelangte. Sehr interessant und einleuchtend!

Ich würde "das Kind" zwischen "Amokspiel" und "die Therapie" setzen. Das Buch ist verwirrender als "Amokspiel" aber nicht zu verwirrend wie "die Therapie" als ich das Gefühl hatte, ich wäre selbst reif für die Irrenanstalt *g*
Super geschrieben Herr Fitzek, weiter so!

Fazit:
S. Fitzek hat seine Sache wiederholt klasse gemacht. Es ist ein spannender, rasanter und abwechslungsreicher Thriller!
Macht süchtig nach mehr, Herr Fitzek!
Empfehlenswert!
5 volle Sterne

26.06.2009 04:01:07
Kai80

ein tolles Buch, mit viel spannung vom anfang bis zum ende.
Nachdem ich vom Seelenbrecher enttäuscht war, bin ich nach diesem Buch richtig begeistert und freue mich auf weitere Fitzek Bücher.
Ich finde, daß man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen konnte und richtig mitgefiebert hat.
Bitte mehr von der sorte!!!

18.06.2009 11:37:48
Summerherekid

Mit diesem Roman hat sich Fitzek ein weiteres Denkmal gesetzt. Gegenüber der Therapie, seinem beskanntesten Werk, ist ihm nochmal eine eindeutige Steigerung gelungen.

Warum?

Wo die Therapie hauptsächlich auf Effekt setzte, findet man beim Kind einen durchdachten Plot. Der voller Überraschungen steckt und Hochspannung auf jeder einzelnen Seite bietet.

Habe mir die letzte Nacht mit dem Buch um die Ohren geschlagen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Resepkt. Das ist wirklich Thrillerkunst der besten Sorte.

12.06.2009 19:08:38
Dine

Mit diesem Buch hat Herr Fitzek mal wieder einen rasant-spannenden Psychothriller geschrieben, der unter die Haut geht. Klasse!

Es geht um:
Einen todkranken Jungen, der behauptet, schon einmal gelebt zu haben und angeblich in dieser Zeit Menschen getötet hat.
Einen Anwalt, der sein Kind schmerzlich vermisst, das vor 10 Jahren an Kindstot gestorben ist.
Und um eine "Stimme", die mit beiden zusammen hängt und sie als Schachfiguren benutzt um an ihr Ziel zu kommen.

Das erste Kapitel musste ich 2x lesen, bevor ich wusste, wer wer ist, wen ich wo zuordnen konnte und um was es genau geht. So etwas passiert mir immer, wenn ein Buch gleich rasant anfängt.
Aber dann hatte ich den Durchblick und nun konnte ich mich richtig auf die Handlung konzentrieren.

Das man Simon, den Jungen anfangs für übergeschnappt hält, war mir klar. Ich war eine davon, die dazu gehörte...
Die Sache dann mit dem ummodifizierten Lügendetektor fand ich genial. So konnte die Polizei gut die Wahrheit herausfinden. Nur welche?

Etwa bei der Hälfte des Buches taten sich Abgründe auf die ich persönlich nicht genauer ausleuchten möchte. Nur soviel, es hat was mit einem bestimmten Handel zu tun.
Dadurch keimte in mir allerdings eine Frage auf, was die "Stimme" betrifft. Sie wusste immer zu gut, was Robert Stern machte...

Fitzek kann alles so richtig spannend und geheimnisvoll rüberbringen.
Immer zum Ende eines Kapitels wird Robert wo anders hingeführt, dass man unbedingt weiterlesen muss, weil man ja wissen will, wo es nun wieder lang geht...
Oder es redet ein Mann mit einer anderen Person, dabei werden keine Namen genannt. Erst am Ende des Kapitels, zack! Und dann muss man weiterlesen, weil man so verblüfft ist, wer nun diese Person ist.

Gut dargestellt war auch dieses "knack, knack, knack" zwischendrin. Das zeigte, dass Simon im Grunde immer noch in diesem komischen Zustand seit der Rückführung ist, das ein Geburtstagsgeschenk einer Krankenschwester war. Womöglich, weil Simon den Tesafilm auf den Schalter geklebt hatte und den er danach vergessen hatte, wieder abzumachen... könnte ja sein *g*

Die Spannung, die sich zum Ende hin immer höher schraubt, kann man fast fühlen und danach greifen, so dass man weiterlesen muss, ob man will oder nicht. So empfand ich es zumindest.
Es ist mal wieder der reinste Wahnsinn, was für ein Netz S. Fitzek da gesponnen hat und wie die Figuren darin zusammen hängen. Respekt!
Auch was die "Stimme" angeht, war ich verblüfft und schockiert zugleich, als man erfahren durfte, wer es nun ist. Herr Fitzek konnte mich spielend auf eine falsche Fährte locken.

Mit meiner Vermutung über die Eindrücke, die Simon hatte, lag ich zum Schluss richtig. Es wurde noch gut erklärt, wie Simon an diese Informationen gelangte. Sehr interessant und einleuchtend!

Ich würde "das Kind" zwischen "Amokspiel" und "die Therapie" setzen. Das Buch ist verwirrender als "Amokspiel" aber nicht zu verwirrend wie "die Therapie" als ich das Gefühl hatte, ich wäre selbst reif für die Irrenanstalt *g*
Super geschrieben Herr Fitzek, weiter so!

Fazit:
S. Fitzek hat seine Sache wiederholt klasse gemacht. Es ist ein spannender, rasanter und abwechslungsreicher Thriller!
Macht süchtig nach mehr, Herr Fitzek!
Empfehlenswert!
5 volle Sterne

02.05.2009 23:16:46
Lilly

Großartiger Autor mit beeindruckenden Werken, die den Leser fesseln und in ihren Bann ziehen. Wie schon nach »Amokspiel« und »Die Therapie« war ich komplett begeistert und habe mit den Figuren des Romans mitgefiebert. »Der Seelenbrecher« steht schon auf meiner Einkaufsliste, und auch »Splitter« wird bald seinen Platz in meinem Bücherregal findet. Unbedingt empfehlenswert!

29.04.2009 12:41:00
Malu

Das Kind ist das erste Buch was ich vom Autor Sebastian Fitzek gelesen habe.
Habe seit langem nicht mehr so schnell ein Buch ausgelesen. Das Buch ist spannend geschrieben keine Frage, aber manche Dinge erscheinen mir völlig unlogisch.
Das Buch ist es aber trotzallem wert gelesen zu werden.
Werde auch sich noch mehr Bücher von diesen Autor lesen.

16.04.2009 00:11:59
pao500

Spannend geschrieben ist der Roman allemal, leider aber auch sehr flach und in vielen Dingen nicht logisch durchdacht.
Welcher Berufsverbrecher wie "die Stimme" konstruiert ein solches kompliziertes und riskantes Manöver, um einen Mord zu begehen, völlig unlogisch !
Insgesamt erscheint vieles wie aus einem
Comic, sodaß man sich nicht mit der Story oder einer Person identifizieren kann.
Auch die übertriebenen Cliffhanger an den Enden der Kapitel sind stark übertrieben und ihre Fortsetzung ist zu
vorhersehbar. Die negative Krone allerdings setzt Fitzek dem Buch mit dem kitschigen Schluß auf. Fazit : ganz unteraltsam aber nichts Besonderes und erst recht keine gute Literatur.

15.04.2009 11:06:40
Carliento de la Buttgereito

Ich habe vor 2 Tagen das buch begonnen und ich kann es gar nicht mehr aus der Hand legen. Fitzek baut eine Spannung auf, die die Seiten wirklich zum Zittern brinngt. Dieses Buch müssen Krimifans unbedinngt gelesen haben. Doch es ist nichts für schwache Nerven...
Hohlen sie sich das Buch und nehemen Sie sich für den ag nichts vor, sie wollen einfach wissen, wie es ausgeht :)

16.01.2009 19:25:31
Oleg

"Das Kind" ist m.E. ein recht mittelmäßiger Thriller. Sicher, es liest sich schnell weg, aber das ist ja nicht immer ein Qualitätskriterium. In diesem Fall ist es vielmehr in Zeichen dafür, wie anspruchslos das Buch ist. Was mir überhaupt nicht gefiel, war die Formulierung des gesamten Romans. Teilweise las es sich wie etwas, das ich selbst vor Jahrzehnten im Deutschunterricht als Aufsatz hätte verfasst haben können. Es bleibt meinerseits nur eine Frage offen "Ich puller mich ein" (Borchert). Ein Scherz, Hinweis auf die Gesellschaftsschicht oder doch ein Fehler?

14.01.2009 17:58:30
frollein

Habe das Hörbuch heute beendet. Das Beste daran ist der Sprecher Simon Jäger. Tolle variable Stimme, der man gerne zuhört. Ansonsten hat mich die Handlung nicht vom Hocker gehauen. Vor allem das Ende gefiel mir gar nicht. Reicht meiner meinung nach an seine Vorgänger nicht ran. Mal sehen, was der Seelenbrecher so bringt.

12.01.2009 16:47:46
thola

Typisch Herr Fitzek, glänzt mal wieder mit einem wundervoll geschriebenem Buch. Man will es nicht aus der Hand legen zum Ende wird die spannung gesteigert.Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Buch. "Das Kind" sollte nicht von Personen gelesen werden, die keine starken Nerven haben denn der Autor spricht ein Thema an, das nicht für zarte Gemüter gedacht ist. Robert Stern(ein hervorragender Anwalt) wird von seiner Ex Freundin mit einem totkranken Jungen bekannt gemacht der seine Hilfe braucht. Denn Simon der 10 jährige glaubt in seinem früherem Leben ein Mörder gewesen zu sein.Robert Stern findet nicht nur Leichen, sondern auch seine Vergangenheit holt ihn ein , denn vor 10 jahren ist sein Neugeborener Sohn an plötzlichem Kindstod gestorben, jetzt scheint es so, als ob sein Sohn doch noch lebt... Wie scheinen die Morde, Simon, sein totgeglaubter Sohn zusammen zu hängen?? Gibt es eine Verbindung?

22.12.2008 19:35:40
gowron

Um eine Sache vorweg zu nehmen: "Das Kind" als dritten Roman von Sebastian Fitzek empfand ich als deutlich spannender und überzeugendes als das voran gegangene "Amokspiel". An "Die Therapie", Fitzeks Erstlingswerk, reicht aber auch "Das Kind" nicht heran.

Was diesem Roman fehlt, manifestiert sich auf den ersten 150 Seiten. In dieser Zeit schafft er es nicht, mich als Leser wirklich zu packen und in seinen Bann zu ziehen. Jedoch wäre man eindeutig falsch beraten, das Buch nun zur Seite zu legen, denn spätestens ab Seite 200 nimmt der Thriller deutlich an Tempo und Spannung auf, die bis zum Ende kaum mehr nachlässt. Dort beginnt Fitzek, sprachlich und mit so mancher verwirrenden Sackgasse und Irreführung in den Handlungssträngen sein volles Potential zu entfalten. Dort kann man nachvollziehen, warum die Kritiker ihn loben.

Den faden Beigeschmack des ersten Drittels, der stellenweise etwas unglaubwürdig und wenig überzeugend (insbesondere die Gedankenspiele zur Thematik der Reinkarnation wirken anfänglich doch sehr gekünstelt) daherkommt, kann das aber leider nur in Teilen ausgleichen.

Fazit: Durchaus lesenswert. Logik sollte man machnmal etwas beiseite legen. Durchhalten wird belohnt.

23.11.2008 18:52:17
Kimnika

Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, Sebastian Fitzek ist einfach großartig und ich verschlinge jedes Buch von ihm. Ich lese sehr, sehr viel und meine schon jedes Ende zu kennen aber Fitzek schafft es immerwieder mich in die irre zu führen. Mein "Lieblingsschriftsteller". Basti du MUSST schneller schreiben ^^

29.09.2008 11:57:18
Susanne

Ich bin absolut begeistert von dem Buch. Super spannend von der ersten Minute an mit flüssigem Schreibstil. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Herr Fitzek hat sich hier selbst übertroffen. Ich freue mich auf sein nächstes Buch. Herr Fitzek gehört inzwischen zu meinen "Lieblingsautoren".

06.09.2008 19:48:31
Brina1983

Ich bin einfach nur begeistert von dem Buch. Habe bisher alle Bücher von Fitzek gelesen und finde der Mann hat Potenzial. Ich glaube, dass er sich so nach und nach ausprobiert. Alle Bücher sind unheimlich spannend, man kann sie gar nicht zur Seite legen. Das Lesen des Buches ist wie das Öffnen einer Matrjoschka. Immer wenn man glaubt das Kernthema erwischt zu haben, geht es doch noch weiter. 8-) Sehr empfehlenswert.

06.09.2008 18:10:21
snoozer

Hab's gerade ausgelesen und auch wenn ich viel lese, passiert es mir selten, dass ich so schnell mit einem Buch durch bin, weil man es einfach nicht weglegen kann.
Ich war schon sehr begeistert vom Plot, noch begeisterter bin ich jedes Mal aufs Neue von Fitzeks Kunst, ein Buch mit gleichbleibend hoher Spannung zu würzen.
Klar, ab und zu habe ich auch mal die Augen verdreht, wenn ich den Eindruck hatte, dass nun aber mit der Dramatik so sehr übertrieben wurde, dass es schon albern wirkte. Aber nichtsdestrotrotz ist dieses Buch eben wegen seiner Spannung absolut unterhaltsam.

Achja und es passiert mir wirklich selten, dass ich so sehr von der Auflösung überrascht werde, obwohl sie eigentlich so logisch ist. Bei Fitzek passiert mir das nach der Therapie bereits zum zweiten Mal. Einfach toll.

Super fand ich übrigens ebenfalls, dass das Buch, dafür dass es ein Hardcover ist, so günstig war. Vergleicht mal mit anderen Autoren, da kann man hier wirklich nicht meckern.

18.07.2008 12:00:24
NickSch

Also mich hat das Buch dieses mal nicht überzeugen können.
Was noch vielversprechend anfing endete für mich wirr und irritierend.
Auch diese Rückführung war allenfals lächerlich.
Robert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes...
Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben..
In der ganzen Geschichte hatte ich das Gefühl es geht auch um mysteriösse Aufklärung des Todes von seinem Sohn Felix von vor 10 Jahren. Es gab kaum eine Seite in dem Felix nicht einbezogen wurde doch am Ende lies man den Leser in dieser Beziehung einfach im Regen stehen. Es wurde Felix mit keinem Wort mehr erwähnt lebt der Junge oder war das ganze nur eine Finte. Also ehrlich Herr Fitzek das ist kein schöner Abgang den Leser heißmachen und dann einfach fallen lassen.
Es fehlte im ganzen Buch an glaubhaften Protoganisten sowie an einer gut durchdachten Strategie. Es lief irgendwie alles nach Schema F ab. Es kam mir vor als hätte Fitzek dieses Buch völlig Ziel und Planlos geschrieben.
Ich hoffe das nächste Buch wird wieder besser.

08.06.2008 18:05:24
rike

"Das Kind" reicht an "Die Therapie", das eins der besten Bücher ist, die ich jemals gelesen habe, bei weitem nicht heran. Schade.

Teilweise zu langatmig, die Lösung an den Haaren herbeigezogen, zu konstruiert.
Interessant allerdings die Begründung, warum Simon glaubt, diese Verbrechen begangen zu haben. Ob es wissenschaftlich haltbar ist, kann ich nicht beurteilen.

05.06.2008 17:32:53
Janko

Sebastian Fitzek, der deutsche Newcomer in Sachen Psychothriller, hat auch mit seinem dritten Band „Das Kind“ bewiesen, dass er seine genialen Ideen, mit seinem ansprechenden Schreibstil zu einer ganz besonderen Kost avancieren lässt. Auch diesmal schliddern seine Protagonisten von einer Bedrängnis in die nächste. Seelische Zerwürfnisse, schockierende Geschehnisse, sowie psychische Grausamkeiten, spielen dabei nicht selten eine tragende Rolle. Herr Fitzek versteht sich bestens darauf, immer wieder unvorhergesehene und für die einzelnen Charaktere äußerst fiese Wendungen bereitzuhalten. Auf etwa 390 Seiten schlägt auch diese, zur absoluten Spannung komprimierte und extrem rasante Story ein, wie eine Bombe. Verzweiflung, Ausweglosigkeit, Lügen und Intrigen sind die allgegenwärtigen Attribute dieses fulminanten Psychothrillers. Wie schon der Vorgängerroman, spielt auch „Das Kind“ nahezu ausschließlich in Berlin. In die stets recht einfach gehaltene Sprache werden, anstatt pseudointelligenter Fremdwörter immer wieder spannungstriefende Kehrtwendungen eingewoben, was „Das Kind“ zu einem absoluten Pageturner macht. Der Autor schafft es immer wieder, der potenziellen Leserschaft das Gefühl zu vermitteln, sich mitten im Strudel des morbid-kranken Geschehens zu befinden. Dies schaffen meiner Meinung nach nur die wenigstens seiner Zunft, zumindest in dieser Intensität. Sebastian Fitzek kann man schon heute getrost als den deutschen Meister des Psychothrillers bezeichnen.
Meine Wertung: 85°

17.05.2008 20:40:25
kleinbloeddumm

Ich fande das Buch sehr spannend geschrieben. Es hat mich sehr in mein Bann gezogen, ich konnte es kaum weglegen (auch wenn ich ab und zu musste, grins). Das Ende kam für mich unerwartet, hatte mir andere Vorstellugen gemacht wie es ausgehen hätte gehen können.

31.03.2008 11:55:21
christian

Ich habe vorher das Buch "Kind 44" gelesen
(wirklich gut !!) und da fiel doch auf,wie
platt die Charaktere in "Das Kind" dargestellt waren.Auch die Story fesselt
nur mäßig.(Zu unlogisch und den "Stern "hätte ich nur hauen können)
Da es das erste Buch von Fitzek ist das ich gelesen habe, kann ich mir nur schwer vorstellen,die anderen zu testen.

27.03.2008 11:10:54
Steffi0303

Hallo Liebe Leser,

ich finde wie alle anderen Fitzek Bücher auch, das sich der Autor mal wieder selbst übertroffen hat, die ersten beiden Bücher waren schon spitze, und das Kind war auch super spannend geschrieben und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, ich brauchte nur einen Sonntag zum auslesen.

Was Fitzek so besonders toll macht, sind die Figuren, er beschreibt die Personen so, das man sich wirklich gut hineinversetzen kann und jede einzelne Person gut vor Augen hat, auch die Ortsbeschreibungen find ich einfach klasse man kann sich gut hineinfügen in den Roman.

Von mir gibt es 100 % für Fitzek.

Am tollsten finde ich immer die Danksagungen... die machen wirklich Spaß die auch noch zu Lesen.

15.03.2008 11:44:30
starbuck1982

Ich hab das Buch an einem Abend ausgelesen und fand es super spannend und absolut fesselnd.
Allerdings muss ich sagen, dass ich von der Handlung her von Fitzek schon bessere Werke verschlungen habe - besonders Therapie.

12.03.2008 22:30:33
Bea69

ALso ich fand das Buch spitze, bis zum Schluss konnte man es nicht aus der Hand lesen, super flüssiger Schreibstil und ich fand selbst die Danksagung witzig.
Er hat doch zuallererst uns als Leser angesprochen, im ersten Satz der DAnksagung!
Ich freu mich sehr auf sein nächstes Buch und auf die Buchmesse in Leipzig, wo er auch eine Lesung hat.

12.03.2008 21:46:59
Hubert Zechmeister

Das Buch an sich ist o.K. Auch das Ende. Eigentlich gut geschrieben. Was mir nicht gefallen hat, ist die Danksagung am Schluss, wo Fitzek allen Leuten seine Aufwartung macht, die ihm zu seinen bisherigen Erfolgen verholfen haben! Das hätte er sich sparen können. Denn nicht die Leute machen den Erfolg. Er hätte lieber seinen Lesern danken sollen, die seine Bücher gut finden und die sind wirklich gut. Er sollte darüber nachdenken!

05.03.2008 22:12:51
Zodiac

Tut mir leid, aber diese Rezension ist mir total unverständlich!

"Und noch etwas Bemerkenswertes: Die Milieuschilderung des Treffens von Borchert mit dem asozialen Penner Harry unter einer Berliner Autobahnbrücke in dessen verkeimtem Wohnwagen („Der Handel“, S. 209-214) ist ein an die Nieren gehendes Kapitel und ein Highlight nicht nur des vorliegenden Krimis, sondern der deutschsprachigen Kriminalliteratur überhaupt."

Wenn dieses Buch doch - abgesehen von der blassen Hauptfigur - so stark ist, warum ist die Gesamtwertung - lediglich 69 ° - dann bitte so negativ? Ich muss sagen, dass ich von dieser Kritik schwer enttäuscht bin - und das in einem so kompetenten Rezensionsmagazin wie der Krimi-Couch!

05.03.2008 08:00:02
Brigitte Hansal

hallo liebe krimileser , ignoriert die negativen kritiken einfach! das kind ist superspannend, toll, interessant und steht auf meiner beliebtheitsskala gleich mit der furie von chelsea cain!!

29.02.2008 19:21:27
Angie0212

Ich kann mich da nur anschliessen, das Buch war leicht und sehr schnell zu lesen. Auch ich hatte es innerhalb kurzer Zeit ausgelesen.
Mir hat es aber nicht so gut gefallen wie z.B. "Die Therapie" oder "Amoklauf".
Spannung war allerdings schon vorhanden. Ich halte das Ende jedoch für nicht so gut gelungen. Es erscheint mir, als habe der Schriftsteller das Ende an den Haaren herbeigezogen.

29.02.2008 19:20:37
Angie0212

Ich kann mich da nur anschliessen, das Buch war leicht und sehr schnell zu lesen. Auch ich hatte es innerhalb kurzer Zeit ausgelesen.
Mir hat es aber nicht so gut gefallen wie z.B. "Die Therapie" oder "Amoklauf".
Spannung war allerdings schon vorhanden. Ich halte das Ende jedoch für nicht so gut gelungen. Es erscheint mir, als habe der Schriftsteller das Ende an den Haaren herbeigezogen.

23.02.2008 18:30:23
silke

Mir hat das Buch genial gefallen.Ich hatte es in Rekordzeit aus,konnte es nicht weglegen.Spannung war immer da und auch Neugierde,wie jetzt was zusammenhängt.Tolle Geschichte,sehr gut geschrieben,läßt sich super lesen.Mein absoluter Highlight.

23.02.2008 11:25:30
Phips

Das Buch hatte eine andauernde Spannung inkludiert, die nicht immer hoch war, aber sie war da und sie ließ es nicht zu das Werk wegzulegen.
Die Charaktäre waren nur oberflächlich beschrieben, warum man auch nicht wirklich mit ihnen eins werden konnte. Grundsätzlich finde ich es gut, aber so der Überhammer, wie ich mir eigentlich erwartete, als ich den Inhalt am Umschlag las, war es auf keinen Fall.
Ich gebe 65 nicht famose, aber dafür spannende Grade für dieses Werk von Sebastian Fitzeck.

18.02.2008 17:41:44
swift

Muss ein Psychologe "Dr. Tiefensee" heissen??? Schade, dass das Kind zu oberflächlich bleibt, um wirklich spannend zu werden. Das Ende war mehr als hahnebüchen und was bei "Therapie" und "Amokspiel" noch toll und neu war, wirkt jetzt nur noch abgeschmackt. Ich hoffe auf den "Seelenbrecher"...

09.02.2008 21:42:45
Todo

Ein gelungenes Buch!
Allerdings fehlt zum Spitzenroman einiges.
Die Sprache ist klar und angenehm zu lesen und auch der Spannungsbogen ist passend. Mir hat ein wenig die Tiefe der Protagonisten gefehlt. Dadurch war das Mitfiebern nicht so intensiv. Bei der Auflösung der Geschichte hat sich Fitzek viel Mühe gegeben auch wenn sie nicht immer rund ist.
Insgesamt ein gutes Buch (80%). Es fehlt halt das Besondere Etwas.
Viele Autoren wären froh, wenn sie so ein Buch hinkriegen würden. Nach seinem famosen Blitzstart mit "Therapie" und "Amokspiel" wird Fitzek allerdings mit anderen Maßstäben gemessen.
Ich freue mich auf sein nächstes Buch.

03.02.2008 12:28:12
Tina81

Nachdem ich die ersten beiden Bücher von Fitzek mit großer Begeisterung gelesen habe, wurde ich von dem Kind doch etwas enttäuscht. Die Charaktere sind platt und oberflächlich, so dass ich nicht mit ihnen warm werden konnte, genauso wenig wie mit der esoterischen und unglaubwürdigen Materie. Auch die Auflösung am Ende fand ich so haarsträubend, das ich mich direkt dazu entschlossen hab, das Buch weiterzuverhökern. Fazit: platte Charaktere, unglaubwürdige Story, mäßige Spannung = nicht empfehlenswert.
Ich hoffe, dass Herr Fitzek mit "Der Seelenbrecher" wieder an seine alte Form anknüpfen kann.

25.01.2008 19:24:18
Katharina

Ich bin neuer Fitzek - Fan! Eigentlich wollte ich meiner Mutter das Buch zum Geburtstag schenken, die muss es nun nachträglich bekommen. Ich wollte nur kurz reinschauen, meine Mutter hatte die anderen beiden Bücher so gelobt...super! Ich bin nicht mehr losgekommen und war fasziniert und gebannt von der Geschichte. Ich habe noch nie so gespannt das Ende einer Geschichte abgewartet. Super spannend und ich bin neugierig, wie mir die anderen Bücher gefallen, wie zu lesen war, sollen die ja auch sehr gut sein. Auf jeden Fall hat das Kind mir 2 sehr schöne Abende beschert!

24.01.2008 19:16:16
Krimi-Tante

Ich bin enttäuscht! Die beiden ersten Bücher habe ich mit großer Begeisterung gelesen und mir dann auch gleich das gebundene Buch bei Erscheinen gekauft.
Leider muss ich mich im Urteil "Mase" und "Claudinsche" anschließen. Gerade die Logik, die mich bei den beiden anderen Büchern so begeistert hat, dass das abgedreht und mysteriös Erscheinende am Ende sinnvoll zusammen geführt wird, fehlt hier völlig. Die Charaktere sind irgendwie platt zusammen gezimmert, das Buch hat mich nicht wie erwartet in den Bann gezogen.
Schade.

22.01.2008 13:59:29
Claudinsche

Schade, daß *Das Kind* nicht an seine beiden Vorgänger anknüpfen kann. Ich bin auch schon zu Anfang nicht mit den Personen *warm geworden*, sie wurden recht oberflächlich beschrieben. Kein Vorgeplänkel, sondern gleich der ruckartige Einstieg in die unglaubwürdige Story.
In der zweiten Hälfte des Buches kommt zwar etwas Spannung auf, aber es schaffte es nicht, mich bis zum Ende in seinen Bann zu ziehen.
Zu mase seiner Meinung, zwecks HC und Blindkauf, kann ich nur zustimmend nicken.
Schade. Aber ich hoffe das *Der Seelenbrecher* wieder in alter logischer und spannender Fitzek-Manier daherkommt.

22.01.2008 08:29:32
mase

Was für ein ärgerlicher Nonsens. Eine Anhäufung blasser Charaktere in einer haarsträubend unglaubwürdigen Geschichte, die mich bei Seite 180 das Buch in die Ecke werfen lies. Die handlungstragenden Personen gehen so unlogisch vor, dass es kaum steigerbar ist.
Nachdem mir die Therapie sehr gut gefallen hat und auch Amokspiel nicht so schlecht war, bin ich masslos entäuscht. Dann noch die Veröffentlichung als Hardcover, die mir blindkaufenderweise das Geld aus der Tasche zog.

15.01.2008 18:07:01
clare1512

Genial !!! Wieder einmal !!! Danke Herr Fitzek!!!
Mich hat die Sucht nach Sebastian Fitzek total gepackt,
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Wie macht der Mann das nur?
Für mich zur Zeit, der Autor an Deutschlands Krimi-Himmel.
Schade, daß " Der Seelenbrecher " erst im Oktober kommt. Würde gerne morgen schon mit dem Lesen anfangen.

14.01.2008 10:33:42
Jürgen Uphoff

Eigentlich bin ich kein Schnellleser, aber hier mußte ich eine Ausnahme machen. Ich wollte wissen, wer hinter diesem ganzen Hokuspokus steht. Das Buch ist an Spannung und plötzlichen Wendungen der Geschichte unübertroffen. Deshalb sei nur noch gesagt, LESEN heißt die Devise und sich dabei ein bißchen gruseln
SEHR EMPFEHLENSWERT!

13.01.2008 19:58:49
Stephanie Hengstmann

Dieses Buch ist für mich der 3. geniale Roman von Sebastian Fitzek!! Ich habe ihn nicht gelesen, sondern verschlungen!Man kann dieses Buch unmöglich aus der Hand legen, bis es zuende ist! Und auch dieses Finale ist wie man es von Herrn Fitzek gewohnt ist ! Umwerfend, irre, und es stockt einem der Atem!Bin jetzt schon auf den " Seelenbrecher" gespannt!!!
Ich bin auch inFITZEKziert, und ich hoffe, dass dieser Autor noch sehr, sehr viele Bücher schreibt!

11.01.2008 21:29:58
Andrea Koßmann www.kossis-welt

Das Buch ist noch warm, meine Hände sind kalt und ich habe ein Grinsen auf dem Gesicht, welches sagen soll: "Sebastian Fitzek, das war mal wieder WELTKLASSE!!" Gerade mal 4,5 Stunden habe ich gebraucht, um dieses neue Buch des Autors zu verschlingen. Und noch immer sehe ich einen Film vor meinen Augen, als wäre ich gerade im Kino gewesen.

Sebastian Fitzek versteht es auch diesmal wieder, den Leser bei Laune zu halten, indem er ihn von der ersten Seite an mit Spannung besticht, ohne auch nur eine Sekunde langweilig bzw. langatmig zu werden. Er hält sich nicht lange mit Details auf, beschreibt Dinge, die nötig sind und läßt unwichtige Dinge weg, die zwar Seiten füllen würden, der Geschichte aber vielleicht einen faden Beigeschmack geben würden. Leider habe ich dieses "Phänomen" schon bei anderen Thrillern dieser Art erlebt und für nicht gut befunden.

Von Anfang an wirkte das Buch mysteriös auf mich und natürlich war ich gespannt auf die Auflösung. Und natürlich hatte ich mir während des Lesens mehrere davon ausgemalt, doch wäre ich nie auf die eigentliche Auflösung des Verwirrspiels gekommen. Ich frage mich auch diesmal wieder, wie "irre" ein Autor sein muss, um auf solche Ideen zu kommen.

In diesem Buch geht es um Reinkarnation, die Psyche von Menschen, Morde, Aufdeckungen, Drohungen, psychische Täuschungsversuche und und und. Eine Mischung aus allem, was ein guter Psycho-Thriller heutzutage einfach bieten muss um auf die Bestsellerlisten zu gelangen. Für mich ist "Das Kind" bereits jetzt das Buch des Monats Januar 2007 und ich kann es kaum erwarten, das nächste Buch von Sebastian in Händen zu halten. Schon nach seinem Debüt-Thriller "Die Therapie" war ich inFITZEKziert und die Droge wurde mit diesem Buch nochmal kräftig nachgespritzt.

Was ich auch sehr interessant fand, ist die Tatsache, dass der Autor medizinische und vor allem psychische Dinge sehr gut erklärt. Dinge, die einem vielleicht selber schon mal widerfahren sind, über die man sich aber keine Gedanken gemacht hätte, da man den Hintergrund dieser Situationen gar nicht kannte, bekommen nun eine ganz andere Bedeutung.

Auch die sehr ausführliche Danksagung war mal wieder klasse. Ich glaube, wenn es ein Buch geben würde, in welchem Sebastian sich einfach nur bei vielen vielen Menschen bedankt, würde ich sogar das kaufen! ;-)

Was natürlich auch ein Highlight ist, ist die Tatsache, dass man in diesem Buch gleichzeitig einen Code findet, mit welchem man sich kostenlos das dazugehörige Hörbuch im Internet downloaden kann. Eigentlich bin ich nicht so der Hörbuch-Typ, da ich lieber lese, als höre, aber ich glaube, ich werde es mir trotzdem runterladen und es mir zu gegebener Zeit anhören. Neugierig bin ich auf jeden Fall geworden und ich finde dieses Special einfach grandios! Genauso übrigens wie auch das Event, welches vor der Veröffentlichung dieses Buches stattfand. Infos dazu finden Sie unter: http://www.push11.com. Solche "Reality Games" sollte es viel öfter geben!!

Einen kleinen Verbesserungsvorschlag habe ich allerdings noch an den Verlag: Bitte bringen Sie alle weiteren Bücher des Autors auch wieder als gebundenes Buch raus. Ich habe Bücher meiner Lieblingsautoren gerne adrett in meinem Bücherregal stehen und Taschenbücher geben leider nicht soviel her.

Sebastian Fitzek - aus dem Gebiet der deutschen Thriller-Autoren schon lange nicht mehr wegzudenken!!

07.01.2008 19:51:31
Deamara

Habe die Therapie und Amokspiel auch gelesen. Und ich muss sagen, das waren die besten Bücher, die ich seit langem in die Finger gekriegt hab! :) bin schon sehr gespannt auf "Das Kind". Das kann ja nur genau so gut werden!

LG

07.01.2008 19:49:06
Deamara

Habe die Therapie und Amokspiel auch gelesen. Und ich muss sagen, das waren die besten Bücher, die ich seit langem in die Finger gekriegt hab! :) bin schon sehr gespannt auf "Das Kind". Das kann ja nur genau so gut werden!

LG

30.12.2007 20:29:50
K.-G. Beck-Ewerhardy

LAUT AMAZON.DE ERSCHEINT DIESER TITEL AM 01.01.2008, LAUT DROEMER AM 12.01.. (Man wird sehen)

So, die Ausgangssituation ist ja bereits oben beschrieben.

Die Polizei findet die Begründung, die Robert und seine Begleiterin zum Leichenfund geben nicht besonders überzeugend und Robert beschließt sich von der Sache zurück zu ziehen - doch eine überaus seltsame Postsendung zwingt ihn dazu, sich doch weiter um Simon und seine "Visionen" zu kümmern - so dass er bald noch mehr Leichen findet und sich auf einmal mit Menschen konfrontiert sind, die in die fürchterlichste Form des Verbrechens verstrickt sind.

Die Erklärung für den Mechanismus hinter Rückführungen und die Darstellung der Verquickungen einer eher verdeckten Form der organisierten Kriminalität sind sehr interessant und glaubwürdig dargestellt. Die Auflösung ist nachvollziehbar und insgesamt macht das ganze Buch ziemlich nachdenklich und lässt einen die Anschlagsbretter in Supermärkten mit ganz anderen Augen lesen. Ich habe "Die Therapie" und "Amokspiel" noch nicht gelesen, aber dieser Roman hat mich wirklich neugierig gemacht.

Was mir auch gefiel, war die Gutscheinnummer für www.audible.de in der Klappe, wo sich Leserinnen und Leser mit wenig Lesezeit die Geschichte auch noch als Hörbuch herunter laden können. Ein netter Zug.

30.12.2007 11:52:02
K.-G. Beck-Ewerhardy

Keiner der Beiden hat es über das Buch gesagt, nur, dass er sich darauf freut. Was ist also das Problem? Ich habe gerade ein Vorabexemplar des Verlags hier liegen. Das Buch kommt am 12.01. heraus. Ich schätze mal, dass ich heute oder morgen etwas dazu sagen kann.

28.11.2007 12:01:15
Carola

Habe eben "Amokspiel " gelesen...gestern nachmittag angefangen, heute 11.30 die letzte Seite.muss ich noch mehr schreiben ??!! superspannend und ich weiss "Das Kind" wird ebenso spannend...Danke Sebastian :-))

04.11.2007 10:30:07
Maurice Feiel

Bin ein rießiger Sebastian Fitzek Leser und hoffe dieses Buch wird nochmals eine Steigerung gegenüber seinen Letzten. Die Therapie war grandios. Bin gespannt...

12.08.2007 12:19:59
Krimi-Tante

Faszinierend! Hier stimmen bereits Leser über ein Buch ab, dass noch gar nicht erschienen ist.
Was soll mir das jetzt sagen?
Bin sehr gespannt, ob sich einer der beiden Abstimmer outen wird :-)