Die Wiege des Bösen

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • Augsburg: Bechtermünz, 2000, Seiten: 333
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2001, Seiten: 350, Übersetzt: Karin Meddekis
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006, Seiten: 332

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Michael Matzer
Armageddon mit Jungfrauen

Buch-Rezension von Michael Matzer Mai 2003

In einer Frauenklinik in einem heruntergekommenen Vorort Bostons schneidet sich die 16-jährige Kathleen Beavier die Pulsadern auf. Sie stammt aus einer reichen Familie, die einen kleinen Palast in Neuengland bewohnt. Kathy kam in die Frauenklinik, um abzutreiben. Sie ist schwanger, aber sie weiß nicht, von wem. Doch eine innere Stimme bringt sie dazu, sich die Adern zu öffnen. Zum Glück wird sie rechtzeitig gefunden. Die innere Stimme - sie stellt sich im Laufe der Geschichte als die des Teufels heraus - ist nicht an Kathy interessiert, außer an ihrer Rolle als Trägerin eines Kindes: Ist es der Sohn des Teufels?

Mit Schrecken vernimmt die katholische Kirche in Gestalt des Papstes, dass auch in Irland eine Jungfrau schwanger geworden ist. Colleen ist erst 14 Jahre alt, sie sieht sich in ihrem Hinterwäldlerdorf in Connemara den Verhöhnungen und Belästigungen ihrer Altersgenossen ausgesetzt. Doch immer, wenn ihr ernste Gefahr droht, tauchen Vögel auf, die sie beschützen. Colleen ist sich sicher, dass sie den Sohn Gottes empfangen hat. Auch sie kann sich nicht erinnern, wie sie schwanger geworden sein soll.

All dies wurde längst prophezeit. Papst Pius eröffnet dem erschütterten Chefermittler der Glaubenskongregation, Pater Rosetti, dass bereits im Jahre 1917 im dritten Wunder von Fatima vorausgesagt wurde, dass dereinst zwei Jungfrauen erscheinen würden, von denen eine den Sohn des Erlösers (=Jesus) und eine den Sohn Satans gebären würde. Kurz davor würde die Welt am Rande des Untergangs stehen. Und in der Tat breiten sich unbekämpfbare Seuchen in allen Weltregionen aus: Das Ende ist offenbar nahe.

Die lebenswichtige Frage, die sich Pater Rosetti nun stellt, ist: Welche der beiden Jungfrauen wird den Erlöser und welche den Teufel gebären? Viel Zeit bleibt nicht, denn beide sind bereits im achten Monat. Schon versammeln sich die von den Medien unterrichteten Menschenmassen zu zehntausenden vor den Kirchen der Welt. Der altersschwache Papst Pius stirbt - ein düsteres Omen.

Rosetti hat ein schweres Amt übernommen. Es wird nicht gerade leichter, als ihn eine offenbar allgegenwärtige, aber unsichtbare Präsenz niederstreckt und ihm grausame Drohungen einflüstert. Doch Rosetti steht nicht allein. Der Kardinal von Boston stellt ihm die Privatdetektivin Anne, eine ehemalige Dominikanernonne, zur Seite. (Wir lesen den Roman aus ihrer Ich-Perspektive.) Und da ist noch der tapfere, männlich-schöne Priester Justin O´Carroll, für den Anne einiges empfindet, den sie aber wegen seines Keuschheitsgelübdes weder seelisch noch körperlich lieben darf. (Nun, das gibt sich.)

Am Tag, als die beiden Jungfrauen zur gleichen Stunde niederkommen sollen, überschlagen sich die Ereignisse. Rosetti weilt mit Justin bei Colleeen in Irland, Anne steht Kathleen in einem Hospital des Vatikans zur Seite. Die Welt der Gläubigen hält den Atem an: Was werden die Geburten bringen? Den Untergang der Welt oder die Erlösung von den wütenden Seuchen?

Ich werde mich hüten, hier irgendwelche Details zu verraten. Auf jeden Fall darf der Leser mit einigen Überraschungen rechnen. Jeder ist selbst schuld, der die letzten Seiten zuerst liest.

Diese Kombination aus "Der Exorzist", Dean Koontz und Endzeitstimmung mag zunächst die gläubigen Anhänger von Rationalismus und Wissenschaft ein wenig vor den Kopf stoßen. Aber man sollte verschiedene Tatsachen bedenken, bevor man das Buch als Fastfood-Horror verdammt.

Mit dem Papst geht es zu Ende. Mittlerweile 80 Jahre alt und ein Vierteljahrhundert im Amt, ist Johannes Paul II so schwach, dass er an Ostern 2001 nicht mehr sämtliche Aufgaben des Nachfolgers Petri übernehmen konnte. Er selbst erwartet sein baldiges Ableben, wie die Tatsache zeigt, dass er in den letzten Jahren rund 90 Prozent aller seinen Nachfolger wählenden Kardinäle selbst ernannt hat, davon ein Dutzend in den letzten Monaten. Er selbst hat außerdem das dritte Wunder von Fatima und dessen Voraussagen veröffentlichen lassen. Und Sekten in aller Welt erwarten eine Zeitenwende, wenn nicht sogar den Tag des Jüngsten Gerichts.

All dies dürfte nicht nur für amerikanische Leser im sogenannten Bibelgürtel des Mittelwestens von hohem Interesse sein. Patterson stellt auch wissenschaftsgläubige Leser auf die Probe: Welche Erklärungen haben sie parat, falls wirklich schwangere Jungfrauen auftauchen sollten? Durch rationale Erklärungen, auf die vor allem Anne stößt, stellt er diese Leser sogar zufrieden.

Patterson liefert also ein auf den ersten Blick unterhaltsames Garn, das allerdings für viele Leser von Brisanz sein kann. Das Thema steht in einer Reihe mit den Gentechnik-Thema in "Wenn der Wind dich trägt". Und es ist sicherlich berechtigt, einen Patterson über Kloning zu erwarten. Aber vielleicht lässt sich ja bereits "Wiege des Bösen" als eine Verarbeitung des Themas Kloning betrachten?

Mir persönlich gefallen Pattersons Romane um den Washingtoner Kommissar und Polizeipsychologen Alex Cross besser. Hier gibt es eine Entwicklung des Helden und seiner Familie. Und es gibt immer eine Handlung, die sich mit den besten Thrillern messen kann. Beispiele gefällig? Wenn Mäuse Katzen jagen, Denn zum Küssen sind sie da und Sonne, Mond und Sterne sowie "Pop goes the weasel". Hier kritisiert Patterson aktuelle Mißstände in der Verbrechensbekämpfung in der amerikanischen Hauptstadt. Und das hat wesentlich mehr Hand und Fuß als eine Story über den Jüngsten Tag.

Die Wiege des Bösen

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Letzte Kommentare:
08.05.2016 19:10:26
welter wolfgang

hallo liebe patterson lesermir gefallen die alex cross thriller auch besser wie lindsay oder was er sonst noch auf den markt gebracht hat , aaaber wenn ich nicht "die wiege des bösen " und "der tag an dem der wind dich trägt "als erste bücher von ihm gelesen hätte wären alle anderen nicht in meinem bücheregal .super spannend geschrieben,ständige ortswechsel ich habe die bücher nahezu verschlungen .für mich der beste krimiautor seinerzeit .

13.08.2012 19:20:39
Petra Nitz

Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und stand laufend unter Spannung. Habe mich immer geärgert, wenn ich aufhören mußte, da die Arbeit rief. Aber deshalb schreibe ich nicht. Mir fiel in dem Buch auf, daß Papst Benedikt XVI auch eine Rolle spielte. Zwar nur so am Rande, aber immerhin.
Das Buch wurde im Original 2000 herausgegeben und 2001 in Deutscher Erstauflage. Papst Benedikt XVI wurde aber erst 2005 gewählt. Wie kann das sein? Steckt da doch der Teufel im Detail?

30.01.2010 16:12:41
caterina

Ich mag Horror bücher besonders Steven King aber James Patterson, seine art zu schreiben ist Spannend, Kribbelnt und Herzklopfen. Er bringt mich dazu mein buch nicht weg zu legen und das ich wenn ich arbeite immer an das buch denken muss wie es weiter geht, echt super.Ich glaube er hat einen neuen Fan! Danke für so viel spass wie ich habe wenn ich jetzt Lese!
Das buch ist sehr gut und es lohnt sich das zu kaufen und mit neugier zu lesen.

25.11.2009 09:44:25
Henriette

Anne Fitzgerald, ehemals Nonne der katholischen Kirche, ist jetzt Privatdetektivin. Sie wird von der katholischen Kirche beauftrag, sich um ein 16 – jähriges Mädchen zu kümmern, die jungfräulich schwanger ist. Sie trifft auf Nicholas Rosetti, einem Mitarbeiter des Vatikans. Er weiß von einer Prophezeiung, dass es zwei Jungfrauen geben soll, die schwanger sind. Und tatsächlich gibt es ein Mädchen in Amerika und eines in Irland, beides Jungfrauen und beide sind schwanger. Es stellt sich heraus, dass es in der Prophezeiung heißt, dass es ein Kind Gottes und eines des Teufels ist. Bloß welches ist welches? Woran erkennen und wer kann es erkennen? Und es kommt alles anders als gedacht.

James Patterson hat hier einen sehr außergewöhnlichen Krimi geschaffen. Es geht hier nicht um Mord, sondern ums Mystische, um Glauben.
Der Schreibstil ist wunderbar, fesselnd. Die Geschichte war so spannend, dass ich Schwierigkeiten hatte, das Buch aus der Hand zu legen. Alles in allem finde ich den Thriller sehr gelungen, da es thematisch auch mal etwas anderes war.

23.03.2009 14:07:08
Sanne

Ich liebe James Patterson Bücher und kann einfach nicht genug davon kriegen. Jetzt lese ich gerade die Wiege des Bösen und es ist wirklich das erste Buch durch das ich mich durchquälen muss. Aber ich freu mich trotzdem schon auf das nächste Buch "Die 6. Geisel" von ihm, denn das wartet schon auf mich.

28.07.2008 16:00:26
Andy

Ich fand das Buch KLASSE !

Ein richtig schön geschriebener Fantasy-Grusel Roman

Würde sehr gerne die Fortsetzung lesen, denn da MUSS ja noch was kommen.

Weiß leider nicht, ob es einen 2. Teil gibt! Kann mir hier vielleicht jemand helfen ?

21.04.2008 19:16:22
Kerstin

Der ewige Kampf des Teufels mit Gott und viele Priester und Gläubige, die herausfinden sollen, welche Jungfrau das heilige und welche das teuflische Kind zur Welt bringen wird ... Keine so leichte Aufgabe, aber einer weiß dennoch schon Bescheid. Aber der Teufel mischt auch gerne mit – kurzum, seien Sie gläubig und wünschen Sie sich besser nichts!

21.09.2007 19:44:11
Julchn93

Ich finde das buch richtig interresant genau wie das Buch "der tag an dem der wind dich trägt" ebenfalls von James Patterson. Wie heisst der zweite TeiL? ich würde gerne lesen wie es weitergeht

23.01.2007 21:26:11
Tanja

Ich finde dieses Buch absolut faszinierend.. das ende ist ein Wahnsinn.. Ich konnte nicht mehr aufhjören zu lesen. ich las es während einer langen Autofahrt und war binnen 1 1/2 Tagen fertig.... ich kann es nur empfehlen

11.06.2006 10:19:05
Carina

also, ich finde das buch echt klasse! Es ist eigentlich relativ leicht zu verstehen und sooo religiös ist das buch nun auch wieder nicht! aufjedenfall war das buch erste klasse!

06.05.2006 05:58:41
Koni

dieses buch ist genial......mann wird von der geschichte förmlich mitgerissen........die spannung bleibt bis zum ende erhalten......wer dieses buch nicht liest verpasst was.....

27.12.2005 23:40:05
S.Jessica

ich fand das buch sehr gut, verstehe garnicht was ihr habt "Realitätsfern"?? Sicher, aber wer liest denn ein Buch um die Realität zu lesen?
Wer den Sinn&Zusammenhang nicht versteht tut mir leid!! Ich fand das Buch spannend und zusammenhängend ;)

08.10.2005 17:53:33
Christian

Hat mir fast so gut gefallen wie William Peter Blattys Exorzist und man wünscht sich eine Fortsetzung. Gehört zwar nicht unbedingt in die Krimi-Couch,ist aber definitiv ein literarischer(Fantasy- Horror) Meilenstein. Er sollte so etwas öfter schreiben. Ist irgendwie auch eine Rarität, da ich niemanden kenne, der so etwas noch schreibt. Alex Cross ist doch wirklich schon etwas abgenutzt.
Vielleicht bin ich aber nur durch meine Horror- Vergangenheit etwas vorbelastet.

26.09.2005 08:48:32
Tamara Schmidt

Sicherlich ist die Wiege des Bösen kein realitisch nachvollziehbares Buch, aber das erkennt man bereits wenn man Buchrücken oder Vorspann liest, deshalb ist es kein schlechter Roman, eben kein typischer Patterson, muß ja auch nicht. Ein Roman den ich 2 Tagen gelesen habe, ohne große Ansprüche, aber gut und sicher auf seine Art auch spannend. Ich lese ja auch keine Harry Potter weil ich an Zauberer glaube.
Ein Buch für "zwischendurch"

11.09.2005 21:22:23
DOMI

Ich bin ein sehr große J. Patterson Fan , habe jedes Buch verschlungen , was allerdings "Die Wiege des Bösen" betrifft ... ich musste mich durch das Buch durchquälen !!!! Es ist langweilig und einfach zu relitätsfremd !! Für mich auch einfach Patterson untypisch , da ich fast alle anderen Bücher phantastisch finde !!

10.09.2005 13:48:43
Sarah

Ich kann mich den ersten Meinungen von oben nur anschließen. Das war bisher mit das schlechteste und auch langweiligste Buch von James Patterson. Ich fand es nicht nur übertrieben sondern auch einfach nur Realitätsfremd. Es war zu religiös und irgendwie lächerlich. Nichts gegen Phantasie aber das war ein bisschen zu viel davon! Außerdem ist auch der Zusammenhang schwer zu verstehen, weil es einfach keinen Sinn ergibt. Trotzdem bin ich froh das ich auch dieses Buch von Patterson gelesen habe. Weiter empfehlen würde ich es jedoch nicht. Gruß an alle James Patterson-Fans!

31.07.2005 15:32:02
Jörg Kather

Intressantes Spiel mit der "Was wäre wenn"-Frage. Klar unrealistisch, aber es ist halt ein Roman und kein Tatsachenbericht. Warum soll ein Autor sich denn nicht mal ins Reich der Fantasie begen dürfen?? Mir gefällt das Buch und es gibt interessante Denkanstösse!

17.07.2005 14:10:41
ester

ohhh...nein also
für leute die ein wenig realistischer denken ist das buch wirklich nix den es ist soooo weit daher geholt das ich nur lachen kann wirklich einfach soo blöd erfunden

BITTE NICHT KAUFEN wenn ihr nicht an son quatsch glaubt das wäre sonst ein fehlkauf..

22.04.2005 13:02:55
Jessi

Meiner Meinung nach ist das eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe..
Als ich angefangen habe zu lesen, konnte ich einfach nicht aufhören!
Die Spannung ist unglaublich und bis zum Schluss ist man sich nicht sicher, wer jetzt das böse Kind bekommen hat!!
Ein hammer Buch!!!

15.02.2005 22:23:43
Mike

Dieses Buch ist, wie jedes Buch von J.P. gut. Doch für mich hatte es einen Funken von Lächerlichkeit. Die Story-Idee ist nicht unbedingt die beste und als ich das Buch begonnen hatte, wurde einem schnell klar,was auf der nächsten Seite passieren würde! Nur das Ende war überraschend, aber wurde auch eher unspektakulär geschrieben...leider! Nichts desto Trotz hatte es was von J.P. und somit war es unmöglich für mich dieses Buch aus der Hand zu legen!

30.10.2004 18:55:21
Jenny

Also ich finde dieses Buch super!!!
Es war zwar am Anfang ein wenig kompliziert, aber es ist auf jeden Fall super spanndend! Und das ende ist ganz anders gekommen, als ich es erwartet hätte! Naja ich kann nur sagen es lohnt sich dieses Buch zu lesen!

26.09.2004 14:51:13
Manu

Ist nicht wirklich ein Lieblingsbuch von mir,aber ich find das Buch nicht schlecht. Am Anfang etwas in die Länge gezogen aber dann spannend. Ich hatte mir zwar im Kopf bereit gelegt,wie es Enden würde,aber ich war doch sehr erstaunt,das es anders war.
Schade nur,das es nicht noch so ein Buch geben wird.
Ich stimme Goya zu,es war zu kurz. 3 Tage und das Buch war fertig :(
Eines ist mir noch aufgefallen,es ist für meine Begriffe zu religiös,deswegen hab ich mich wohl manchmal etwas schwer getan mit dem lesen oder verstehen.

Fazit: Gefallen hat es mir dennoch!

27.08.2004 11:21:34
Goya

Mein Lieblingsbuch von Patterson! Die Cross-Romane sind als Gesamtes gesehen zwar besser, aber als einzelnes Buch ist dieses hier genial!

Ich empfehle es jedem, der mal eine Nacht nicht schlafen kann (ich brauchte eine Nacht ;) , sich durch dieses schön geschriebene und bis zuletzt spannende Buch zu lesen!

Einziger Negativ-Punkt: Es ist zu kurz!

18.08.2004 13:17:52
Julia

Ich fand das Buch sehr spannend und ich hätte auch einen vollkommenden anderen Schluss erwartet. Und am Ende bleiben auch noch ein paar Fragen offen, auf die ich gern Antworten erhalten hätte. Es war sehr enttäuschend zu erfahren das es keine Fortzetung gibt. Man hatte nicht den Eindruck das es zu reliegiös war.

14.03.2004 16:52:23
Alodon

Finde dieses Buch klasse!

Was ich vorallem nciht finde, ist, dass es zu religiös geraten ist, denn man hat nicht das Gefühl, alle seien da gaaaanz die religiösen heiligen, die sofort an eher unwahrscheinlichen Geschichten glauben, denn die Hauptcharakterin, Anne, bleibt fast bis zum schluss misstrauisch gegenüber den prophezeihungen etc. was einem eben nicht das gefühl gibt, in der logischen welt alleine gelassen worden zu sein...

27.02.2004 19:11:23
Jessica

Das Buch ist äußerst ungewöhnlich. Das Ende (der Prolog "Noelle Noelle") hat mir besonders gut gefallen. Aber es war auch teilweise ziemlich erschreckend. Alles in allem ein sehr gutes Buch

27.09.2003 19:30:00
Rebecca

Dieses Buch gefiel mir sehr gut. Es war interessant zu lesen. Ein bischen zu Religiös.

13.08.2003 21:44:45
Paricia

ich liebe dieses buch!!!und finde es super schade,dass patterson nicht mehr bücher in dieser art schreibt! mir persönlich gefallen diese besser als die alex cross romane

22.05.2003 11:32:47
reu

Die Bibel ist als Krimi deshalb unbeliebt, weil ihr Ausgang äußerst ungewiss ist. Einem zutiefst autoritären Hauptkommissar stehen viel zuviele Täter gegenüber, dazu posaunespielende Carabinieri und eine Handlung, die eh schon jeder kennt.
Ein Rezensent begibt sich hier in Gefahr, entweder ausgelacht oder exkommuniziert zu werden.

22.05.2003 10:30:57
cari

echt cool diese seite könnt ihr auch die bibel auftreibe

29.08.2002 14:39:31
sandra

das buch ist voll cool!habe es schon 2 mal durchgelesen und jetzt benutze ich es für eine büchervorstellung in meiner klassen!