Der Mitternachtsclub

Erschienen: Januar 1989

Bibliographische Angaben

  • Düsseldorf; Wien; New York; Moskau: Econ, 1989, Seiten: 339, Übersetzt: Jürgen Abel
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1991, Seiten: 365
  • Düsseldorf; Wien: Econ, 1994, Seiten: 339
  • München: Econ & List, 1999, Seiten: 339
  • Berlin: Ullstein, 2003, Seiten: 319

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'Der Mitternachtsclub', ein europäisches Syndikat, dem die einflußreichsten Wirtschaftsbosse und Politiker angehören, versucht, die amerikanische Wirtschaft unter seine Kontrolle zu bringen. Dazu ist ihm jedes auch noch so skrupellose Mittel recht. Der New Yorker Polizeidetektiv John Stefanovitch kämpft gegen die brutalen Machenschaften des 'Mitternachtsclubs' - und hat außerdem eine ganz persönliche Rechnung mit ihm zu begleichen.

Der Mitternachtsclub

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Letzte Kommentare:
23.12.2016 22:12:23
steve006

John Stefanovitch wird von einem Emporkömmling des organisierten Verbrechen zum Krüppel geschossen. Im Rollstuhl jagt er den Keller und den gesamten Club, der mit seinen kriminellen Strukturen die gesamte Welt überspannt und das Verbrechen organisiert.
Äußerst spannend geschrieben, flüssig und unkompliziert. Der Leser zittert mit, die Figuren sind glaubwürdig, das Ende vielleicht etwas überstürzt. Auf jeden Fall sehr lesenswert.

30.01.2016 23:27:09
trafik

Typischer klassischer Mafiakrimi.
James Patterson hat es verstanden, eine Handlung zu schreiben, die vom Anfang bis zum Schluß exttrem spannend ist.
Was mir noch sehr gut gefallen hat, ist die Beschreibung der Hauptdarsteller.
Man merkt, daß James Patterson noch ein Autor der alten Schule ist.
Vergleichbar mit Sidney Sheldon oder Edgar Wallace.

01.05.2004 21:33:22
Dudin

Spannung pur, genial von vorn bis hinten.

Momentaner lieblings Autor lauf gleich los und hol mir das nächste!!!

20.01.2004 17:50:06
Alexandra

Einmal angefangen gibt es keinen Grund das Buch auch nur für zehn Minuten aus der Hand zu legen.Fesselnd und spannend zugleich und das zwischenmenschliche kommt auch nicht zu kurz.Meiner Meinung schreit das Buch förmlich nach einer Fortsetzung und neuen Fällen mit coolen Cop I.Parker und dem cleveren ehrgeizigen Detektive Stefanovitch. Vielleicht tut uns Mr.Patterson noch den Gefallen wenn er nicht schon gemacht hat.
ABSOLUT LESENSWERT!!!!!!!!!!!!!!!

17.12.2003 17:12:29
mo

ein klasse buch!!mehr kann ich nicht sagen!

10.11.2002 16:42:08
Frank

Als eingefleischter Fan von New Yorker Cop-Romanen, lasse ich mir natürlich nicht die Chance entgehen, über dieses Buch ein 'Urteil' zu fällen. Es ist größtenteils besser als Pattersons bekannte Serie um Alex Cross. Die beiden unterschiedlichen Cops John Stefanovitch und Isiah Parker sind gut modulierte Figuren, der eine nach einem Attentat im Rollstuhl [Stefanovitch], der andere Teil eines Todesschwadron.

ES GIBT KEINE AUSREDE, WARUM MAN "DER MITTERNACHTSCLUB" NICHT WENIGSTENS EINMAL GELESEN HAT! - Und glaubt mir, bei dem einem Mal wird es nicht bleiben, man wird es immer wiederlesen!

Gruss
Frank