Der verlorene Ursprung

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Barcelona: Planeta, 2003, Titel: 'El origen perdido', Seiten: 558, Originalsprache
  • Frechen: Delta Music, 2006, Seiten: 5, Übersetzt: Oliver Krietsch-Matzura
  • Berlin: Ullstein, 2007, Seiten: 525, Bemerkung: ungekürzte Taschenbuchausgabe

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Als in Barcelona der junge Anthropologe Daniel Queralt in Trance fällt, sind die Ärzte ratlos. Sein Bruder Arnau vermutet den Schlüssel zu dem rätselhaften Ereignis in Daniels Arbeit. Der Computerspezialist und leidenschaftliche Hacker findet heraus, dass Daniel mit der Entzifferung einer geheimnisvollen Schrift aus der Zeit der Inka beschäftigt war. Und er hatte Feinde, allen voran die ehrgeizige Archäologin Marta. Doch ausgerechnet sie will Arnau helfen, seinen Bruder zu retten. Ihre gemeinsame Spurensuche führt die beiden ins untergegangene Reich der Inka, zu den Ruinen von Tiahuanaco und in den Dschungel des Amazonasgebiets. Alles deutet darauf hin, dass Daniel tatsächlich mit einem Fluch belegt ist. Gegen seinen Willen verliebt Arnau sich in die attraktive Marta - aber kann er ihr trauen?  

Der verlorene Ursprung

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Letzte Kommentare:
02.11.2012 20:15:54
Sara

Ich habe das Buch günstig gekauft, weil mich der Klappentext sehr ansprach. Es ist einer dieser Abenteuerromane mit etwas Archeologie und für Leute die Indiana Jones und Tomb Raider mögen. Ich mochte es auf jeden Fall sehr, auch die gute (imho) Recherche, die zumindest einer kurzen Googlesuche standhält. Das Ende ist doch ein bisschen sehr komisch, da man sich ja ausrechnen muss, wie alt dass die Mutter und die Grossmutter von Arnau sind und dass er mir eher wie ein 35-Jähriger vorkam, Marta eher aber als 50+... Naja.
Auf jeden Fall interessiert mich jetzt Aymara umso mehr und ich werde das Buch sicher behalten und mal wieder lesen.

26.02.2009 14:35:01
Dr. Lasch

Wer den Mittelpunkt des Buches in einer Maya kultur sieht, hat es meines Achtens nicht verstanden. Mich interessierten viel mehr die zentrale Frage über die "Macht des Wortes2 Es gibt sehr viel Parallelen zu der hebräischen Bibel, in der die Welt durch das Wort entstanden ist. Auch die frage einer "künstlichen Sprache" entspricht der kabbalistischen Denkweise. Würde gerne mit Frau Asensi Kontakt aufnehmen

06.05.2008 11:28:17
engelmicha

Wäre ich nicht an präkolumbianischen Kulturen interessiert, hätte ich dieses Buch sicher schon nach hundert Seiten weggelegt.

Abgesehen von der gelungenen Recherche indianischer Kulturen, ist an diesem Buch so ziemlich alles recht peinlich. Neben der etwas an den Haaren herbeigezogenen Story, sind es insbesondere die krampfhaft um Originalität bemühten Dialoge der oberflächlich gezeichneten Protagonisten. Recht schnell ging ich dazu über diese Unerträglichkeiten in Windeseile zu überfliegen.
An den unmöglichsten Stellen nervt die Autorin darüber hinaus mit EDV-Kenntnissen die zum Verständnis des Romans nicht die Bohne beitragen. Überhaupt dürfte es so manchem Hacker die Tränen in die Augen treiben, wie dämlich sich die drei Supercomputerspezialisten in ihrem Metier anstellen. Die Liste der Peinlichkeiten liesse sich sicher noch erweitern...

An verschiedenen Stellen wurde die Frage aufgeworfen, inwieweit es Parallelen zu Dan Brown in Ansensis Büchern gibt. Nun mir scheint man kann beiden eines mit Sicherheit nicht vorwerfen: begnadete Schriftsteller zu sein!

06.05.2008 11:10:38
engelmicha

Wäre ich nicht an präkolumbianischen Kulturen interessiert, hätte ich dieses Buch sicher schon nach hundert Seiten weggelegt.

Abgesehen von der gelungenen Recherche indianischer Kulturen, ist an diesem Buch so ziemlich alles recht peinlich. Neben der etwas an den Haaren herbeigezogenen Story, sind es insbesondere die krampfhaft um Originalität bemühten Dialoge der oberflächlich gezeichneten Protagonisten. Recht schnell ging ich dazu über diese Unerträglichkeiten in Windeseile zu überfliegen.
An den unmöglichsten Stellen nervt die Autorin darüber hinaus mit EDV-Kenntnissen die zum Verständnis des Romans nicht die Bohne beitragen. Überhaupt dürfte es so manchem Hacker die Tränen in die Augen treiben, wie dämlich sich die drei Supercomputerspezialisten in ihrem Metier anstellen. Die Liste der Peinlichkeiten liesse sich sicher noch erweitern...

An verschiedenen Stellen wurde die Frage aufgeworfen, inwieweit es Parallelen zu Dan Brown in Ansensis Büchern gibt. Nun mir scheint man kann beiden eines mit Sicherheit nicht vorwerfen: begnadete Schriftsteller zu sein!

21.01.2008 12:21:59
sun_tfs

Ich bin eigentlich nicht der Typ, der in Foren schreibt, aber in diesem Fall habe ich doch etwas anzumerken!

Eigentlich bezieht sich mein Eintrag lediglich auf die ausführliche Beschreibung von Falcon.

Meine Frage: Wie kann man praktisch kein gutes Haar an einem Buch lassen, im Besonderen bekriteln, dass das Buch "konfus" sei, wenn man nicht einmal die wahren Protagonisten (nämlich die "INKA" und nicht die Maya) wahrnimmt?

Ich jedenfalls möchte Frau Asensi zu diesem gelungenen Roman beglückwünschen und meine Hochachtung, ob der detaillierten und durchaus nachvollziehbaren Informationen über das Reich der Inka, gepaart mit einem schönen Roman, der sich wirklich spannend liest, zum Ausdruck bringen!

Vielen Dank für dieses Lesevergnügen!

25.10.2007 12:55:28
thoru

Für mich war es der erste Roman von Matilde Asensi und hatte mir das Buch Aufgrund der Empfehung eines Freundes zugelegt, bei dem ich im Vorwege auch den Klappentext lesen konnte. Daraufhin war sehr gespannt wie sich dieser Inka-Code auf die Gegenwart überträgt.

Auf dem Wege den Code zu erforschen spart die Autorin nicht mit Details, die hätte ich mich allerdings auch ein wenig mehr gewünscht als die Protagonisten in Südamerika sind.

Doch alles in allem liest sich das Buch sehr schön, möchte man doch immer wissen wie es nun weitergeht. Allen Fans von Indiana Jones kann dieses Buch wie ich finde bedenkenlos empfohlen werden.

06.08.2007 11:17:03
Peter Hofmann

Hallo, Bin ein großer Fan von Frau Asensi. Habe alle Ihr Bücher gelesen und mag ihre Schreibart. Der letze Ursprung ist einfach fantastisch; es ließt sich so wunderschön und man entschwindet der Realität. Auch der Schluß hat mir sehr gut gefallen. Möchte aber hier nichts verraten. Wer Wächter des Kreuzes gelesen hat und es ihm sehr gut gefallen hat, kommt hier wieder voll auf seine Kosten, obwohl die Thematik ja ganz anders ist. Also ran und einfach verzaubern lassen.

Meine Wertung 100%

Viele Grüße Peter

17.06.2007 18:14:30
Falcón

Nun was soll man zu diesem Buch sagen. Ich war von Anfang an skeptisch ob ich es über haupt lesen sollte. Zum einen ist da dieser dominante Buchumschlag, auf dem der Name der Autorin so sehr im Mittelpunkt seht, dass ich zuerst annahm das Buch hiese Asensi, zum andern das Thema der Maya-Kultur.
Ums vorweg zu nehmen meine Skepsis und Zwiespälte sind geblieben. Das muss nun nicht heissen, das Buch sei schlecht. Im Gegenteil, es liest sich fliessend und ist durchaus unterhaltend. Jedoch ist der Storyaufbau, die Personenbeschreibungen und vorallem die Ortsbeschreibungen teilweise konfus.
Gerade die Beschreibung wie es innerhalb der Pyramide aussehen soll, haben mich trozt gutem räumlichen Denkvermögen, überfordert. Schlussendlich weiss man wirklich nicht mehr was oben oder unten ist.
Dann die ellenlangen, für den interessierten Leser sicherlich faszinierenden Details der Maya-Kultur. Jedoch immer wieder der Hinweis darauf, dass sich die Forscher auch geirrt haben könnten. Das wirkt aufgesetzt und fördert die Story wenig.

Bei den Personenbeschreibungen ist es ähnlich. Das "Marta"-Bild das zu Anfang gezeichnet wird deckt sich überhaupt nicht mit dem Bild zum Ende hin. Und weshalb sich Arnau in sie verliebt, bleibt zumindst mir ein Rätsel.
Das Ganze wirkt wie eine Mischung aus "Sakrileg" und "Jäger des verlorenen Schatzes".

Empfehlen kann ich das Buch allen die sowas mögen, oder jenen, welche von der Maya-Kultur begeistert sind.

Meine Wertung 75% (nicht zuletz deswegen, weil ich der Erste Bewerter war und nicht zu tief einsteigen wollte)

Bin auf andere Meinung gespannt

Falcón