Die Loge der Unschuldigen

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Rizzoli, 2005, Titel: 'La loggia degli innocenti', Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: BLT, 2006, Seiten: 443, Übersetzt: Karin Diemerling

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Als man Commissario Ferrara vom Morddezernat Florenz mit fadenscheinigen Begründungen seinen aktuellen Fall entzieht, beschließt er, auf eigene Faust zu ermitteln, und lässt sich beurlauben. Anscheinend hatte Ferrara in ein Wespennest gestochen, als er nach Motiven für den mysteriösen Tod einer jungen Drogensüchtigen suchte. Dass sein Gefühl ihn nicht getäuscht hat, wird ihm schmerzvoll bewusst, als er den skrupellosen Machenschaften der "Loge der Unschuldigen" auf die Spur kommt ... 

Die Loge der Unschuldigen

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Letzte Kommentare:
08.09.2008 09:38:36
HelgaR

Auch der zweite Fall hat mir wieder recht gut gefallen, obwohl er nicht ganz so spannend wie der erste war. Es wird in zwei Handlungsträngen erzählt. In dem einen geht es um "Stella", eine unbekannte, minderjährige Drogentote, die vorher sexuell missbraucht wurde und im zweiten um einen groß angelegten Drogenhandel.

Offensichtlich ist Commissario Ferrara durch die intensive Untersuchung im Fall "Stella", die mit einer Übersosis aufgefunden wurde und anschließend im Krankenhaus gestorben ist, jemanden auf die Füße getreten, es wird im der Fall entzogen und er nimmt Urlaub, um im Hintergrund weiter ermitteln zu können.

Es ist alles auf mühsame, intensive Ermittlungsarbeit aufgebaut, welche sehr gut nachvollziehbar ist, da der Autor, Michelle Giuttari, selbst Leiter des Morddezernats von Florenz ist und seine beruflichen Erfahrungen mit einfließen lässt. Die Fälle sind sehr verzwickt und es dauert seine Zeit, bis die Fäden zusammengeführt werden.

Die Personen gefallen mir nach wie vor gut und auch die Geschichte ist interessant, obwohl es nicht so blutrünstig zugeht, weil eben mehr ermittelt wird. Ich werde auf jeden Fall auch noch die weiteren Fälle der Serie lesen.

27.08.2008 18:13:35
Bio-Fan

Beim Lesen kam ich mir vor wie ein Mitglied der "Loge der Ungeduldigen" - ungeduldig darauf hoffend, daß es endlich einmal spannend würde. Leider vergeblich.
Giuttaris Held, der Commissario Michele Ferrara ist ein netter Mensch, hat ´ne nette Frau. Seine Mitarbeiter sind durch die Bank.. nett. Ebenso fast alle Vorgesetzten: nett -irgendwann ging mir soviel Nettigkeit auf den Geist. Natürlich gibt es auch die andere Seite und die ist übelst: Kindsmißbrauch, Drogenhandel, Geheimlogen, die Mafia -sei es italienischer oder albanischer Provenienz.
Aber das Ganze liest sich eher wie ein Ermittlungsbericht. Es fehlt jede Spur von Dramaturgie. Das liegt wohl daran, daß Guittari selbst Kriminalkommissar ist und auf seinen reichen Erfahrungsschatz zurückgreift. Deshalb steht auch die Polizeiarbeit im Mittelpunkt - alles in einer fast familiären Atmosphäre - hier mal ein Panino, da mal eine halbe Toscanu, aber null Spannung.
Ich hatte ja schon die "Signatur" gelesen, die ein ähnliches Strickmuster aufweist. Dabei hätte ich´s belassen sollen. Ein "Giuttari" reicht. 65 Grad

05.05.2008 17:51:22
Hansafan92

Es ist sehr schönes, gut zu lesendes Buch, dass ich jederzeit weiter empfehlen kann. Commissar und auch seine Frau sind mir sehr sympathisch. Auch "Die Signatur" ist absolut lesenswert.

17.06.2007 14:48:45
A-bella

Mir wird der Autor, der Komissar und die ganze Geschichte immer sympathischer. Ich finde sowohl "Die Signatur" als auch "Die Loge der Unschuldigen" sehr lesenswert!