Verachtet

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Edinburgh: Canongate, 2008, Titel: 'Transgression', Originalsprache
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 448, Übersetzt: Silvia Visintini

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Paris, Kanada, Winter 1946: Kinder entdecken beim Spielen im Wald einen abgetrennten Finger - und bald darauf die Leiche eines Mannes, der einem schrecklichen Verbrechen zum Opfer fiel. Die Hintergründe dieses Verbrechens reichen zurück in die Vergangenheit: Sie stehen in Verbindung mit dem Schicksal der jungen Französin Adele, die sich während des Krieges in einen deutschen Soldaten verliebt und als Kollaborateurin aus ihrer Heimat verjagt wird. In Kanada hofft sie, ihr dunkles Geheimnis vergessen zu können. Doch dann holt die Vergangenheit sie ein - mit tödlichen Folgen ...

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Letzte Kommentare:
29.05.2013 15:38:53
sili

Ich bin zwar gerade erst bei seite 165 aber das buch is so spannend*-* wobei die Geschichte von adèle viel spannender ist ales die von jack. Wie oben schon genannt freut man sich auf jedes Kapitel von adéle aber die kapitel mit jack sind nicht annähernd so spannend. Jedoch finde ich nicht (wie oben genannt)dass es zeitverschwendung wäre. Die fesselnde geschichte beschäftigt einen und man denkt oft darüber nach.

31.07.2012 20:48:11
Juli M.

Ich kann zwar zwischendurch mal einen Thriller oder Krimi lesen, jedoch ist das nicht die Regel. Da kommt es mir grade recht, dass es hauptsächlich um den 2. Weltkrieg geht, welcher mich sehr interessiert, gleichzeitig aber Spannung durch den Mord enthalten ist.Das Buch hat mich gefesselt und ich konnte kaum Lesepausen machen.Leider war das Ende etwas Lieblos gestaltet und zu kurz.Ich fand es gut, dass man bei der Identität der Leiche selbst, völlig in die Irre geführt wurde.
Die Kapitel mit Jack waren weniger spannend und er ist im Gegensatz zu Manfred oder Adèle eine langweilige Persönlichkeit.
Viele fragen sich, wo der Finger bleibt. Ich habe mich anfangs auch gewundert, aber es wird doch gesagt, dass das die Tiere im Wald waren. Es wäre jedoch besser gewesen, hätte der Finger eine Hintergrundgeschichte.
Insgesamt fand ich das Buch gelungen, da es meiner Meinung nach eine perfekte Mischung zweier Themen ist, ich musste lange darüber nachdenken als ich fertig war und wünschte, es gäbe noch viele weitere Bücher in der Richtung.

08.08.2010 00:47:55
Nadja

Also ich habe das erste mal etwas von James W. Nichol gelesen und muss wirkich sagen das die Geschichte der jungen Französin Adèle mich sehr begeistert hat, sie war ziemlich fesselnd.
Doch genau das Gegenteil empfinde ich wenn ich die Geschichte des Polizisten \'Jack\' lese. Ich ertappe mich selbst beim Seufzen sobald \'sein\' Kapitel beginnt. Eine Quälerei durch Jack\'s Spurensammlung und eine freudige Begeisterung für jedes \'Adèle Kapitel\'...
Insgesamt muss ich sagen wäre mir ein Buch nur über Adèle und den deutschen Soldat Manfred lieber gewesen!
Zum Glück hab ich nur 2,99€ bezahlt, sonst würde ich mich höchst wahrscheinlich grün und blau ärgern!!

29.01.2009 07:25:42
GerRay

Also ich bin jetzt bei Seite 388 von diesem Schinken angelangt, und 388 Seiten lang wurde ich das Gefühl nicht los, meine Zeit damit zu verschwenden. Denn gekauft hatte ich den Roman eigentlich weil er in einer Club-Ausgabe als Psychothriller ausgeschrieben war - und das ist er keineswegs! Weite Strecken wirkt er wie ein Klein-Mädchenroman. Ich musste mich durchkämpfen, und tat das nebenher auf einem Hometrainer. Chief Jack Cullen, der alternde Polizeichef, ist wohl die einzige Figur, die gut ins Genre passen würde - aber er kommt zu kurz. "Verfluchter Mist", murmelt da nicht nur Jack. Und ich lasse es jetzt gut sein und nehme mir was anderes vor.

05.10.2008 16:05:56
Nicole Friedrich

Ach ja was ich noch hinzufügen würde wäre vllt dass fast die ganze Handlung schon im Klappentext steht was ich doch ziemlich dämlich finde.. wo bleibt da die Spannung? Außerdem finde ich is das Ende irgenwdie zu kurz gestaltet, als ob Mr Nichol jetzt endlich fertig werden wollte.. also meines Erachtens hätte man ruhig noch Erläuterungen zu einigen Szenen bringen können. = (

05.10.2008 15:57:49
Nicole Friedrich

Also ich kann meinem Vorgänger nur zustimmen. Die Geschichte um Adéle ist wirklich gut gelungen aber die Zwischenteile von den Ermittlungen war geradezu langweilig und es war wirklich nichts spannendes, für den weiteren Verlauf wichtiges darin enthalten. Die Polizeicrew hat auch mich keinen besonderen Eindruck gemacht und sie waren auch nicht besonders prägend bzw. man hat sich kaum für sie interessiert. Am Schluss sind mir auch mehrere Ungereimtheiten aufgefallen die ich aber sicher nicht nennen kann.. mhh obwohl.. hat eigentlich gar keinen Einfluss auf die Handlung. Z.B.: Was ist jetzt mit dem Finger?
Naja also es ist sicher eine nette Lektüre zur Unterhaltung aber man sollte nicht zu viel erwarten. Mit "Ausgesetzt" kann es sich bei Weitem nicht messen.

18.09.2008 09:57:59
JuergenL

Manchmal frage ich mich, ob nur bekennende Nichol-Fans ihre Kommentare hier abgeben (die dann natürlich durchweg positiv ausfallen). Dieses Buch hat keineswegs das Zeug zu einem durchgängig spannenden Krimi. Dies ist ein nett erzählter Roman aus den Kriegsjahren und denen danach; durchaus realistisch, tragisch und packend. Nett. Mehr nicht. Die Aufdeckung des Mordes im zweiten Handlungsstrang schleppt sich durch über 400 Seiten, ohne Spannung aufzubauen, hätte man alles weglassen können. Lediglich auf den letzten 50 Seiten kommt da ein bischen Spannung auf, wenn beide Hanldungsstränge zusammenführen. "Ausgesetzt" war nun wirklich um Klassen besser. Das hier ist ordinärer Durchschnitt, eine nette Erzählung.

14.06.2008 13:40:04
keks

Ein richtig gutes Buch. Besonders begeistert hat mich der historische Hintergrund des Buches, wie der Zweite Weltkrieg sich auf das Leben der Franzosen ausgewirkt hat und wie die Soldaten der einzelnen Länder mit ihren Erfahrungen umgehen. Ebenso gut sind die Konsequenzen bezüglich der Nahrung und der Zerstörung des Lebensraums umgesetzt und dargstellt. Was bis jetz klingt wie eine langweilige Dokumentation ist aber in Wahrheit eine fesselnde Liebesgeschichte zwischen der Französin Adèle und dem deutschen Soldaten Manfred, die trotz der Verfeindung zusammenfinden,dennoch wieder getrennt werden und ihr Glück suchen. Ein Buch,was ich auf jeden Fall empfehlen kann, denn es mangelt keineswegs an Spannung und Action, ebensowenig an der Vermittlung von Gefühlen und der Drang zur Auseinandersetzung mit der Geschichte

21.05.2008 13:03:51
Erika Zachau

ein absolut zu empfehlendes Taschenbuch, besonders für Jemand, der diese Zeit noch kennt, und weiß, was der Krieg in Europa bewirkt hat. Es ist sehr genau recherchiert, nur der Schluß ist ein wenig unbefriedigend. Es bleibt zuviel in der Schwebe. Dieses Buch kann ich Jedem empfehlen, der sich ernsthaft über diese Zeit seine Gedanken macht und dabei kommt der Krimieffekt keineswegs zu kurz.

07.03.2008 15:33:22
Heaven23

absolut zu empfehlen dieser erstklassige Thriller, der Ausgesetzt eigentlich noch um Längen übertrifft ! Spannend durch zwei Handlungsstränge verbunden mit einem Ende, dass einen zum Nachdenken bringt ! Alles dabei, was das Herz begehrt !

14.01.2008 07:45:11
silke

Ein wirklich tolles Buch.Ausgesetzt fand ich schon gut,aber dieses noch besser.Eine sehr gut ausgedachte Story,die zwei Handlungsstränge spielen ineinander,sehr spannend bis zum Schluss.Einfach nur klasse.

18.12.2007 09:33:41
Anja S.

Dieses Buch ist sehr spannend erzählt und gut zu lesen, ideal für eine Bahnfahrt mit Kleinkind, das um einen herum wuselt. Irgendwie bleibt am Ende jedoch ein schales Gefühl, obwohl die beiden Erzählstränge gut miteinander verknüpft sind.

20.10.2007 21:34:05
Yumeka

Eins der BESTEN Bücher sie ich je gelesen habe!
Es hat mich richtig berührt, ich musste mir nach dem Buch wirklich erst mal 10 Minuten geben, um über dieses Buch nachzudenken.
Ich finde solche Bücher sind selten, die einen richtig zum Nachdenken bringen.
Dazu war es auch noch ziemlich spannend, was die Mischung aus Literarisch Wertvollen Werk und Action perfekt macht. Nur zu empfehlen!!!

26.06.2007 16:02:44
Anahola

Ich fand das Buch sehr spannend. Wirklich mal etwas anderes. Die Geschichte ist voll gelungen. "Verachtet" fand ich noch einen Hauch besser als "Ausgesetzt".

17.04.2007 09:08:40
Tabea

"Verachtet" ist ein wirklich gelungenes Buch! Besonders hervorzuheben sind die beiden gut erzählten Handlungsstränge, die James W. Nichol gegen Ende perfekt ineinanderfließen lässt - und zum Schluß überraschend und intelligent auflöst.
Überhaupt ist die Thematik und vielleicht auch die Zeit, in der das Ganze spielt, mal etwas anderes für dieses Genre...
Mein erstes Buch von diesem Autoren, aber sicherlich nicht mein letztes!

10.04.2007 13:26:01
Hajnal

Ich habe dieses Buch an zwei Tagen gelesen und es wurden auch nur zwei Tage, weil ich leider die Nacht nicht durchlesen konnte.
Dieses Buch habe ich nicht gelesen, sondern verschlungen!
In den letzten Monaten habe ich wahnsinnig viel gelesen, aber das war mit Abstand das beste Buch seit langem.
Eine tolle Geschichte, in die man versinkt und Seite um Seite mit der Protagonistin mitfühlt und teilweise mitleidet.
Bitte mehr davon!!!

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