Der Pathologe

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 2003, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 377, Übersetzt: Jochen Stremmel
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 377

Couch-Wertung:

65°

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
1 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:41.5
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":1,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":1,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}
Wolfgang Weninger
Friss oder gähn

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Jan 2007

Doktor Jeremy Carrier arbeitet als Krankenhauspsychologe und versucht verzweifelte Patienten aufzurichten, was ihm ausnehmend gut gelingt. Nur an sich selbst muss er noch arbeiten, denn nach dem bestialischen Mord an seiner Freundin Jocelyn, für den er bei der Polizei noch immer als Verdächtiger gilt, muss er das grauenhafte Geschehen erst aufarbeiten. Und so versucht er zu ergründen, was damals geschah und wer der Täter war. Vor Allem weil der perverse Killer erneut zugeschlagen hat.

Der Pathologe

Der Pathologe

Deine Meinung zu »Der Pathologe«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
30.03.2018 17:42:29
Vielleserin

Da ich schon etwas älter bin, ist Zeit für mich ein wertvolles Gut. Und weil das so ist, habe ich dieses Buch, das so vielversprechend begann, nach weniger als 100 Seiten beiseite gelegt - nicht ganz - habe noch etwas quer gelesen, um zu sehen, ob noch Hoffnung auf Besserung besteht.
Der Stil und der Inhalt entspricht dem - wie ein Kritiker vor mir schon äußerte - eines schlichten Arztromans. Spannung kommt nicht auf; das häufige Einstreuen medizinische Fachbegriffe soll wohl einen gewissen Anspruch vorgaukeln und drastisch beschriebene Liebesszenen den Leser bei der Stange halten.
Ich bin beim Kauf - glücklicherweise nur ein paar Cent auf einem Flohmarkt - auch auf den deutschen Titel hereingefallen, der für mich schon Irreführung des interessierten Lesers ist. "Club der Verschwörer" lautet übersetzt der amerikanische Titel.
Andere Bücher von J. Kellerman kenne ich nicht, werde aber ein weiteres (an)lesen, um mir eine umfassendere Meinung bilden zu können.

21.12.2015 16:45:02
Verena Michalke

Das Buch ist mein erster Kellermann, ich hab es zufällig antiquarisch gefunden - und ich bin begeistert. Ich verstehe all diese negativen Beurteilungen nicht. Das Buch ist für mich keine Spur von langweilig, sondern von Anfang bis Ende höchst interessant und spannend. Ich freue mich sehr, alle anderen Kellermann Thriller zu lesen!

23.04.2015 19:27:06
Carolina

Schade, dass ich die Kommentare nicht vor dem Kauf des Buches gelesen habe, denn dann hätte ich mir den Kauf erspart. Ich habe viele Alex Delaware Romane gelesen, die lohnen wirklich. Doch diese Buch ist ein unsagbar langweiliges, im Stil ganz anders als die anderen Kellerman Bücher. Einfach mieses Buch. Und eigentlich sehr seltsam, es wirkt irgendwie altmodisch und wie gesagt erinnert mich stilmäßig an Bücher von vor über 100 Jahren.
Keine Spannung, echt fade und die Gedanken schwer nachvollziehbar. Kein Lesevergnügen.

17.03.2015 10:01:21
Pascal

Es baut nicht die eigentliche Spannung auf die es sollte und auch die Zusammenhänge sind fragil. Es hat mich an manchen stellen gepackt, das gebe ich zu, aber steigern konnte es sich nie.

Das Ende war zu schnell vorbei und unspektakulär. Es hat nicht klick gemacht bei mir. Ich denke in anderen Kellerman´s steckt mehr, er hat das potenzial, und mal schauen ob ich mich noch überzeugen lassen kann.

02.06.2011 23:11:11
iwtumn

Mein erster Kellerman. Mein letzter Kellerman.

Das Buch ist... Äußerst verworren. Nur abschnittsweise wirklich packend. Das Ende- überraschend, aber meiner Meinung nach nicht ganz passend.

Der Titel ist meiner Meinung nach sehr irreführend (allerdings kann Kellerman selbst wahrscheinlich nichts für den deutschen Titel... Trotzdem). Ich habe mindestens ein Viertel des Buches vor allem damit verbracht, herauszufinden ob der Protagonist nun Psychologe oder Pathologe ist, bzw ob nur eine oder beide Berufsgruppen irgendwie eine Rolle spielen.

Das Buch ist... lesbar, wenn man gerade nichts anderes und kein Geld für etwas anderes hat, ansonsten jedoch leider eer nicht zu empfehlen.

05.06.2008 19:58:13
Coco

Mehr als den Klappentext muss man von diesem Buch nicht lesen.

Ich mag Jonathan Kellerman als Autor sehr gerne, seine Alex-Delaware-Reihe ist immer ein schönes Lesevergnügen. Aber dieses Buch ist so langweilig und die Geschichte teilweise sehr abstrus. Es kommt keine Spannung auf, die Charaktere bleiben farblos, die Dialoge nichtssagend.

Ein Kommentar der Los Angeles Times lautet: "Jonathan Kellerman hat den psychologischen Thriller zur Kunstform erhoben."
Erstsemester-Psychologie, nicht der leiseste Anflug von Thrill und schon gar keine Kunst!
Ein Fehlkauf und selbst für Kellerman-Fans nicht empfehlenswert.

22.04.2008 17:41:14
Kat

Das bis jetzt einzige Buch von Jonathan Kellerman, das mich nicht ganz überzeugt. Es hat mich einfach nicht richtig gepackt und es fehlte etwas an Spannung. Viellecht liegt es auch daran, dass in diesem Buch Sturgis und Delaware nicht vorkommen.