Cry Baby

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • New York: Shaye Areheart Books, 2006, Titel: 'Sharp Objects', Seiten: 254, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2007, Seiten: 320, Übersetzt: Susanne Goga-Klinkenberg
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 320
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2014, Seiten: 336, Übersetzt: Susanne Goga-Klinkenberg

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Ein Ort in der tiefsten Provinz: Zwei Mädchen an der Schwelle zum Teenager, auffallend hübsch, werden brutal ermordet. Verstümmelt. Alle Zähne gezogen. Das ist der Fall, über den die Journalistin Camille Preaker schreiben soll: Sie stammt aus Wind Gap, der trostlosen Kleinstadt, in der jeder jeden kennt. Doch statt auf die große Story trifft sie auf ihre eigene dunkle Vergangenheit, die sie nie losgelassen hat. Sie wird zurückgeschleudert in die beklemmende Enge des Ortes, zu seinen feindseligen Bewohnern. Zurück in den eiskalten Schoß der Familie. In das Haus, das niemals ein Zuhause war. In dem noch immer dieselben Gespenster wohnen wie damals. Doch heute verbreiten sie nicht nur Angst und Schrecken. Sie töten.

Cry Baby

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Letzte Kommentare:
15.05.2019 15:35:06
Kiki

Also ich bin die absolute nicht Leserin, ich habe das Buch zum Geburtstag (2016)bekommen und dachte ach was soll ich damit ich lese doch eh nicht. Und am Ende des Liedes war ich dann doch sehr enttäuscht, enttäuscht von mir dass ich es mir nicht viel früher durch gelesen habe. Dank des Buches bin ich zur Leseratte geworden. Tolles, in manchen Sachen verstörendes (nicht negativ gemeint) spannendes Buch.

09.04.2019 19:49:39
Jutzi

Total enttäuscht. Sie wirft nur so mit Klischees um sich und absehbar ist der Schinken auch. Das verhalten der 13 jährigen finde ich dann auch zu sehr aus den Sternen gegriffen. Absolut nichts.

01.01.2019 18:21:27
DrHo

Ich habe das Buch zufällig entdeckt und bin froh darüber. Es geht leicht von der Hand. Die Schreibweise ist erfrischend direkt. Über 90% der Charaktere bzw Hauptdarsteller haben schwere - schwerste psychologische "Einschränkungen". Mit einem Hauch von " Vom Winde verweht " beschreibt Gillian eine stinkreiche Familie und deren Umfeld / Bekannte wie sie ihre Zeit mit Klatsch, Tratsch, Parties, Mobbing, Drogen und Alkohol in einem kleinen Kaff totschlagen. 330 Seiten sind angemessen. Ich freue mich auf die nächsten Bücher von ihr.

21.02.2017 20:05:37
Klaus

Ein Buch einer Frau, für Frauen.Aber nicht unbedingt für den gemeinen Leser (Leserin), der (die) gerne mal ein spannendes Buch lesen möchte.Interessant sind die vielen unterschiedlichen Bewertungen, die natürlich zeigen, daß jeder seinen eigenen Geschmack hat. Wer Krimis a la Jussi Adler Olsen, Stieg Larrson, oder Katzenbach mag, dem gefällt dieser Fall wohl kaum.
Obwohl mal nicht aus der Sicht eines Ermittlers ermittelt wird, kommt keine Spannung auf. Das "Schneiden" wird zur Nebensache, wie eigentlich auch der gesamte Fall. Irgendwie löst sich alles von selbst.und huch dann wendet sich das Ganze nochmal.Nicht sonderlich einfallsreich. Aber wie gesagt, die Geschmäcker sind verschieden, und das ist gut so.

05.05.2016 01:10:23
Astro Eva

Nachdem ich Gone Girl sehr gut fand, war ich sehr enttäuscht. Ich bin bestimmt nicht die Beste im vorausahnen des Mörders aber hier hatte ich es sofort und ich habe mich gelangweilt.
Es ist wirklich nicht zu empfehlen wenn Sie ein
Zahnarzt Trauma haben. Furchtbare Idee. Habe das buch.abgebrochen und hinten nachgelesen wer es war...

20.11.2015 18:35:18
wurm200

Gillian Flynn
Cray Baby - Scharfe Schnitte
FISCHER Scherz

Autor: Gillian Flynn ist mit ihrem dritten Buch >Gone GirlCry BabyBritish Dagger AwardsDark Places< waren große Erfolge und wurden ebenfalls verfilmt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Chicago. (Quelle: FISCHER)

Camille Preaker arbeitet bei der Daily Post in Chicago. Eines Tages ruft Ihr Chef Curry Sie in sein Büro um Camille auf eine Story anzusetzen, die ausgerechnet in Wind Gap passiert ist. Camille stammt aus Wind Gap, weshalb Curry es für sinnvoll hält, eben Sie dort hinzuschicken, um über eine Mordserie zu berichten, die sich in dem kleinen Örtchen ereignet. Camille beschließt während ihren Recherchen bei Ihrer Familie zu leben. In Wind Gap angekommen sieht Camille sich jedoch schnell mit Ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Die Story von Cry Baby wird in 17 Kapitel plus einem Epilog erzählt. Die Kapitel fangen dabei immer dick gedruckt an ( z. B. 1. Kapitel), dies habe ich zwar schon schöner gesehen, wirkt sich aber kaum auf die Bewertung aus.
Wir werden anfangs sehr gut und detailreich in die Handlung, sowie die ganzen Personen eingeführt. Leider hat dies auch zum Nachteil, das ich ab der Hälfte des Buches, schon wusste, wer am Ende der Täter sein wird (zumindest war es bei mir und anderen befragten Lesern der Fall).
Gillian Flynn schafft es aus meiner Sicht auch leider nicht, einen wirklich tollen Spannungsbogen zu erzeugen (zumindest habe ich dies schon bedeutend besser gesehen). Dieser erinnerte mich eher an einen Hügel. Dies kann aber auch an der Tatsache liegen, das der Täter sehr offensichtlich hervorgehoben wird.
Jedoch schafft es die Autorin, die zwischenmenschlichen Beziehungen, sowie das Gefühlsleben dieser Personen perfekt in Szene zu setzen.Irritiert hat mich jedoch die Tatsache, dass Gillian Flynn sich ca. 320 Seiten mit eben genau solchen Dingen beschäftigt und die Auflösung in den restlichen 16 Seiten zu finden ist. Dadurch läuft das Buch und die Auflösung am Ende etwas ab, wie am Fließband. Abgerundet wird das Ganze durch eine wirklich tolle Formatierung des Buches, die ein flüssiges Lesen ermöglicht. Gedanken werden dabei kursiv markiert und die Artikel (wenn auch nur 2 Mal der Fall) werden in einer anderen Formatierung hervorgehoben.

Cover: Das Cover ist völlig in Schwarz gehalten, nur der Titel sticht Grün hervor und ist somit auch ein richtiger Eyecatcher. Die Rasierklinge, welche wir ebenfalls auf dem Cover sehen, hat direkt mit dem Inhalt zu tun. Sie nimmt sogar direkten Bezug auf die Hauptperson. Das Cover wirkt sehr stabil, obwohl es nur aus Pappe ist.

Fazit: Cry Baby hat es nicht geschafft meine vorherigen Erwartungen zu erfüllen (welche ich aus Rezensionen gezogen habe). Dies bedeutet jedoch auch nicht, dass das Buch auf ganzer Linie versagt. Wer über die vorhersehbare Erzählung hinwegsehen kann, sollte sich dieses Buch ruhig mal zu Gemüte führen. Denn es schafft trotzdem wenige Stunden Unterhaltung. Ich vergebe für dieses Buch 3 Sterne.

Klappentext: DAS ERSTE BUCH VON GILLIAN FLYNN, DER MEGA-BESTSELLERAUTORIN VON ›GONE GIRL‹
›Babydoll‹ steht auf ihrem Bein. ›Petticoat‹ auf ihrer linken Hüfte. ›Böse‹ findet sich ganz in der Nähe. ›Girl‹ prangt über ihrem Herzen, ›schädlich‹ ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß ›verschwinden‹. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch. (Quelle: FISCHER)

Titel: Cry Baby - Scharfe Schnitte
Autor: Gillian Flynn
Genre: Roman
Seiten: 336
Verlag: FISCHER Scherz
Preis: 12,99
ISBN: 978-3-651-01164-9

http://wurm200.blogspot.de/

01.11.2015 09:27:19
BK

Sozialpsychologie und Milieustudien mittels Kriminalfällen zu maskieren ist Ms. Flynns Sache nicht. Erstere drücken schwer durch. Spannung ist was anderes..Wenn zuviele "Striche" benötigt werden, um eine Aussage zu tätigen, dann schwahnt mir.. naja aufgezählt, was man nahezu mit wachen Augen tagtäglich selbst an Menschlich, Allzumenschlichem beobachten kann war schon ein paar Seiten weit, eine ordentliche Herausforderung für mich.

16.09.2015 19:18:04
Mira

Ich persönlich die negativen Kommentare nicht verstehen. Auch wenn das Ende für viele (mich eingeschlossen) vorhersehbar war, fand ich das Buch unheimlich spannend. Auch die "Abgründe" von Camille immer weiter kennzuleren fand ich total interessant. Meiner Meinung ein sehr gutes Buch, auch wenn "Gone Girl" doch noch besser war.

13.09.2015 00:01:16
Sascha

Das Buch hat mich sehr enttäuscht. Die Spannung ist nach den ersten Seiten sofort verloren gegangen und konnte nicht wieder aufgebaut werden. Ich will mein Geld wieder. Wenn das Buch ein Highlight sein soll, dann verstehe ich warum Bücher für die Menschen immer uninteressanter werden. Schwaches Niveau für ein "Highlight".

30.07.2015 02:26:22
read

Es gibt Bücher die einen traurig machen weil sie ein Ende haben und so spannend sind das man nicht will das die Geschichte ein Ende hat, sondern immer weiter geht. Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite und eines meiner Lieblingsbücher. Das Ende hat mich persöhnlich sehr überrascht da es sehr plötzlich eine riesige Wendung nimmt. Das Buch ist nur zu empfehlen. Ich denke ich werde mehr von Gillian Flynn lesen.

16.02.2015 18:09:45
MIA

Eines der langweiligsten und vorhersehbarsten Bucher, das ich gelesen habe. Beendet habe ich es nur, um mich in meiner Vermutung bestatigt zu sehen. Mrs. Flynn kann es besser. Ich habe auch ihre anderen Bucher gelesen und Cry Baby ist mit Abstand das schlechteste.Musste ich wahlen, wurde ich Gone Girl die Krone aufsetzen. Dark Places ist leider ähnlich vorhersehbar. Vielleicht rechnet Gillian Flynn nicht mit intelligenten Lesern!?

02.07.2014 11:52:51
Orla2013

Die Story ist etwas dürftig, man ahnt bald, was da los sein könnte. Trotz allem unterhaltsam.Hätte ich diese Buch von Flynn zuerst gelesen, hätte ich wohl kein zweites von ihr gekauft. Doch mit Gone Girl ist der Autorin schliesslich dann ein Toproman gelungen. Dieser ist um Klassen besser als Cry Baby.

25.01.2014 22:26:39
Anonymouse

"Cry Baby" ist für den passionierten Thriller- bzw. Krimileser eine Enttäuschung! Der Sprachstil ist nicht umwerfend und die Figuren sind zu klischeehaft. Der Anfang ist gut und spannend, im Mittelteil werden Details ausgewalzt und der Schluss ist voraussehbar! Spätestens in der Mitte des Buches ist klar, wie alles zusammenhängt. Ab da kann man auf das Weiterlesen verzichten.

Leider nur lauwarme Kost!

01.04.2011 10:28:15
Kom_Ombo

Ein wirklich sehr gelungenes Werk der Autorin. Dieses Buch hat etwas von einem Thriller, aber auch von einer Geschichte, die aus dem Leben gegriffen sein könnte. Die Story ist überaus bewegend und lässt einen nachdenklich zurück.

Man beginnt darüber nachzudenken, was falsche Mutterliebe in einem Menschen anrichten kann und was daraus entsteht.

Dieses Buch kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn man mal von den üblichen blutigen Thrillern zu einem doch etwas hintergründigen Thriller wechseln möchte.

18.02.2011 17:19:07
Tussinelda

Das Buch konnte einen guten Film werden. Es hat ein siemlich unerwartetes Ende. Ich habe es nicht von mir legen können sondern müßte unbedingt weiter lesen. Es war so spannend! Die Hauptdarstellerin kommt zurück ins alte "Heimat" . Alles ist so wie immer und sie fühlt sich dort nicht wohl aber sie hat ein Job zu tun als Reporterin. Das Thema böse Mädchen nihmt hier ein Ende mit schrecken, ich möchte doch lieber eine von den Netten sein! Das Schicksal von Camille hat mich sehr bewegt und ich möchte noch mehr über sie wissen, so gibt´s noch Bücher mit ihr als Erzählerin?

10.01.2011 12:36:59
Julia

Dieses Buch ist wirklich Spannend und interessant! Gillian Flynn ist eine ausgezeichnete Schriftstellerin. Respekt !
Es hat mich überrumüpelt.
Eine grandiose Leistung, ich ziehe meinen Hut vor ihr.
Ich würde mir gerne mehr Bücher von ihr holen, den das Ciover sieht schon toll aus =) ich liebe dieses Buch es hat mir vom Hocker gehauen

11.09.2010 23:44:45
KrimiDrache

Ein solider Thriller dem etwas die Spannung fehlt, die aber durch das überraschende und schockierende Ende weg gemacht wird.
Desweiteren finde ich die Probleme der Rollen ziemlich interessant und man kann da gut mitfühlen. Aber wie gesagt nur mitfühlen reicht dann eben doch nicht aus um ein Top-Thriller zu sein.

16.08.2010 02:53:33
ramona scherl

mir standen oft tränen in den augen.
ich konnte mit camille mitfühlen.

als ich das buch kaufte war ich 14 jahre alt. es hat mich interessiert das deckblatt mit der rassierklinge fand ich interessant und was hinten drauf stand auch "die kalte liebe ihrer mutter" genau aus diesem grund habe ich mir spontan das buch gekauft. anfangs hab ich nicht verstanden was eigentlich genau hinten steht. wie ein anderer leser schon sagte anfangs ist es ein wenig langweilig. aber es wird immer interessanter. manchmal musste ich auch das buch für einen momment weglegen und dachte mir oh mein gott die arme. und habe geweint. als ich fertig war mit dem buch stand fest das ist das beste buch das ich jeh gelesen hab! und erst dann wo ich es fertig gelesen hab hab ich auch verstanden was hinten auf dem buch eigebtlich gemeint ist. gradioses buch. nur weiter zu empfehlen!


frage: KENNT JEMAND NOCH SO EIN BUCH WO IN DIESE RICHTUNG GEHT? würde mich auf antworten freuen kontaktieren können sie mich unter: ramona_scherl94@hotmail.de


vielen dank

ramona

16.08.2010 02:53:22
ramona scherl

mir standen oft tränen in den augen.
ich konnte mit camille mitfühlen.

als ich das buch kaufte war ich 14 jahre alt. es hat mich interessiert das deckblatt mit der rassierklinge fand ich interessant und was hinten drauf stand auch "die kalte liebe ihrer mutter" genau aus diesem grund habe ich mir spontan das buch gekauft. anfangs hab ich nicht verstanden was eigentlich genau hinten steht. wie ein anderer leser schon sagte anfangs ist es ein wenig langweilig. aber es wird immer interessanter. manchmal musste ich auch das buch für einen momment weglegen und dachte mir oh mein gott die arme. und habe geweint. als ich fertig war mit dem buch stand fest das ist das beste buch das ich jeh gelesen hab! und erst dann wo ich es fertig gelesen hab hab ich auch verstanden was hinten auf dem buch eigebtlich gemeint ist. gradioses buch. nur weiter zu empfehlen!


frage: KENNT JEMAND NOCH SO EIN BUCH WO IN DIESE RICHTUNG GEHT? würde mich auf antworten freuen kontaktieren können sie mich unter: ramona_scherl94@hotmail.de


vielen dank

ramona

05.08.2010 22:55:05
Liesel

Dieses Buch hat mich - wie kein anderes seit langer Zeit - sehr berührt. Ich werde es nicht verkaufen, sondern irgendwann wieder einmal lesen.

Diese junge Frau, die so viel Leid erlebt hat und versucht, ein normales Leben zu führen.

Die solche Angst vor Begegnungen und echten Gefühlen hat...

Mir standen oft Tränen in den Augen - so authentisch fand ich das Leben und Leiden der Reporterin.

Für mich ein echtes Highlight unter all dem Pseudo-Geschreibsel heutzutage!

26.07.2010 23:20:30
SaBRiiNA

H3ii iiHaa KiiiNDazZ !
ALSOoU DAzZ BucH iiSzT RiiChTiiG GaaiiL yAH !?!
iiSch HaaBäÄ Esz sOgAHhhR GeGäszEn WaaR VoLL LeCkAA
WaAsZ WiiLl MaaN MeEHrr ?!
ALsOoU AusSaH TiiTTeN &\'nd SääCkzZ !
Yo!?
iiScH FiiqQe DaaiiN LeBääN BiiaTch ALsOu HaaLT LiiEbaaH DeiiNE FreSzää SoNszt SChLaaG iiSCH DiiSCH DuMmää BiiTcH ALTaah !
ALleS BiiTcHeeS HiiAh
LiiEBäää GrÜßEe
SaBRiiNA

26.07.2010 23:09:36
charlie.chocolate (Y)

also ich finde das buch sehr toll.
es ist so pink und erinnert an kekse *___*
einfach nur toll.
aber davon ganz abgesehen ich liebe barbie (Y) :D
und ich finde man sollte mehr titten auf bücher drucken!
LANG LEBEN DIE PERVERSEN :D:D:D:D:D
ja also ähm ich mag kekse wie schon erwähnt...
achja ich hab was vergessen : SEXhttp://www.youtube.com/watch?v=J50JH1QiuMI

25.07.2010 22:01:46
HeJe

Ein tolles Buch. Ein richtig guter Thriller!

Die Geschichte ist zwar nicht von besonderer Spannung gezeichnet, aber sie ist schockierend und verstörend. Vorallem das Ende!

Das Buch fängt etwas öde an, steigert sich aber unweigerlich und zieht den Leser in seinen Bann. Die Story ist nicht zu abgedreht und interessant.

Der Schreibstil ist sehr einfach und wenig facettenreich, wodurch sich das Buch sehr leicht und schnell lesen lässt.

Grundsolider Thriller mit einem genialen Ende!

80 Grad

08.07.2010 14:37:31
Derya

Ich befasse mich gerne mit schwierigen Themen und genau deswegen gefällt mir das Buch auch so gut. Menschen die das Buch als unrealistisch empfinden, verschließen die Augen vor der Realität. Ich kenne das schneiden und habe selbst Erfahrungen damit gemacht, auch wenn Camille Preaker wahllos Wörter geschnitten hat, das spielt doch keine Rolle, Sie WOLLTE sich einfach nur schneiden. Das Buch ist mir sehr nahe gegangen und man konnte sehr gut mit den Menschen mitempfinden. Erstaunt hat mich der Schluss, die Vorstellung von der Grausamkeit der Menschen wurde sehr gut umgesetzt.

08.06.2010 14:01:14
Sarah

Ich finde dieses Buch nicht unrealistisch.
Es ist brilliant geschrieben, wie ich finde. Wenn man darüber nachdenkt, wie eine junge, kaputte Frau ihre Familie besucht, die eigentlich gar keine richtige Familie ist und so sehr darunter leidet.. das hört sich doch garnicht so unrealistischt an.
Ich finde das Verhalten ihrer Halbschwester Amma abartig.Ich empfehle dieses Buch aufjeden Fall weiter!

08.06.2010 14:00:50
Sarah

Ich finde dieses Buch nicht unrealistisch.
Es ist brilliant geschrieben, wie ich finde. Wenn man darüber nachdenkt, wie eine junge, kaputte Frau ihre Familie besucht, die eigentlich gar keine richtige Familie ist und so sehr darunter leidet.. das hört sich doch garnicht so unrealistischt an.
Ich finde das Verhalten ihrer Halbschwester Amma abartig.

Ich empfehle dieses Buch aufjeden Fall weiter!

15.03.2010 04:16:07
Katja

Vorweg, ich mag das Buch.

Aber ich finde nicht, dass Camilles selbstverletzendes Verhalten irgendwie...realistisch war. Das mit den Worten überall, völlig wahllos...irgendwie fand ich das unpassend, zu wenig beleuchtet. Wenn man so ein Thema einbringt, soll man entweder auch Hintergründe dazu nennen oder es lassen, das ist zumindest meine Meinung.

ABER ;), das Beziehungsgeflecht mit Camilles Familie fand ich sehr spannend und erschreckend zugleich, was für Abgründe sich da aufgetan haben...im Gegensatz zu dem Kritikpunkt oben fand ich das hier wunderbar durchdacht.

15.03.2010 04:14:48
Katja

Vorweg, ich mag das Buch.

Aber ich finde nicht, dass Camilles selbstverletzendes Verhalten irgendwie...realistisch war. Das mit den Worten überall, völlig wahllos...irgendwie fand ich das unpassend, zu wenig beleuchtet. Wenn man so ein Thema einbringt, soll man entweder auch Hintergründe dazu nennen oder es lassen, das ist zumindest meine Meinung.

ABER ;), das Beziehungsgeflecht mit Camilles Familie fand ich sehr spannend und erschreckend zugleich, was für Abgründe sich da aufgetan haben...im Gegensatz zu dem Kritikpunkt oben fand ich das hier wunderbar durchdacht.

16.02.2010 14:01:57
Ev Eisner

Im großen und ganzen war es recht gut. Nur zwischendurch wirkte es etwas faad. Teilweise waren unsinnige Kleinigkeiten dabei die eigentlich keinen so recht interessierten.
Wie zum Beispiel die Sache mit den Hausfrauen.
Wie gesagt Kleinigkeiten.
Das Ende jedoch schockte mich total.
Fand es aber in Ordnung.

14.02.2010 18:29:32
Sel

Ich fand das Buch wie einen schlechten Film: 2 Mordfälle, eine labile junge Frau und ein bisschen Sex.

Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich total geschockt.

Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, trotzdem würde ich nicht wollen, dass man es verfilmt..

Man kann das Denken psysisch kranker Menschen in entferntem Sinne nachvollziehen und Sie irgendwo auch verstehen.

Viel Spaß beim Lesen!! :-)

07.02.2010 09:12:36
Raven

Als ich das Cover sah wurde klar das dieses Buch sehr auf die Psyche gemahct ist, was mir persönlich sehr gefällt.
Es stimmt das es sich ab der Hälfte schon erahnen lässt, wer für den einen Mord zumindest verantwortlich ist. Alles andere und besonders mit welcher Brutalität und Kaltblütigkeit noch mehr Menschen sterben mussten ist echt unglaublich. Mir ist nach dem ende die Kinnlade runtergeklappt vor lauter Staunen über soviel krankhaftes in Menschengestalt. Ich bin froh das ich es nicht im Regal hab stehn lassen.

12.01.2010 23:31:25
Karla

Nun ja, man konnte sich das Ende schon in der Mitte ausmalen. Als Camille dann unter Drogen stehend mit Amma heimgeht, hinfaellt und was weiss ich was, fand ich es nur noch nervig. Im Krankenhaus, kam dann nochmal Schwung rein und dann ging es wie oben schon erwaehnt, auf einmal ganz schnell dem Ende zu. Wer es hat, kann es ja lesen kaufen wuerde ich es leider nicht. Fazit: Gillian meinte es gut, aber nicht mit Cry Baby.

13.10.2009 10:58:40
Besucherin10

Ich bin gar nicht enteuscht von diesem Buch, eher froh das ich es gelesen habe.
Es bringt einen zum Nachdenken, es ist sehr realistisch aufgebaut. Wenn man von einer labilen Frau redet, die sich schneidet, denkt man an eine runtergekommene wohnung, drogen und so viel wie gar kein Geld in der Tasche. So war es aber nicht, es schien als würde sie ein normales leben einer Jungern Reporterin führen mit vielleicht Familien problemen. Wonach es sich aber im laufe der Story entwickelte waren die Hintergründe dieser Jungen Reporterin, die von ihrer Großmutter dazu verurteilt wurde ein Krankes wesen zu werden...

26.08.2009 14:51:02
Alexandra

Eine Art Familienschicksal, in dem die Frauen über drei Generationen psychisch krank sind.
Es handelt sich dabei um die Familie der "Heldin" Camille, die als Reporterin düstere Geheimnisse der Vergangenheit entdeckt, die auch ihr Leben in Gefahr bringen ...
Wirklich "gruselig" fand ich in diesem Roman die Schilderungen der (Haus-)Frauen in der amerikanischen Kleinstadt, für die Klatsch und Intrigen den Lebensinhalt bilden und deren minderjährige Töchter auch kaum anderes
als Partys und Sex im Kopf haben, schaurig ...

18.08.2009 17:25:43
FallenAngel

"Cry Baby", bei diesem Titel dachte ich sofort an einen Thriller in dem ein Psychopath einen oder mehrere Menschen in den Wahnsinn treibt, sich an ihrer Angst weidet, aber stattdessen begegnete ich einer Frau, die viele Narben (körperlich, wie auch seelisch), kein wirkliches zu Hause hat, unglücklich, psychisch labil ist und trinkt wie ein Loch..
Sekeptisch las ich weiter und Camille Preaker entpuppte sich als absolut gestörte Persönlichkeit..Ich empfand Mitgefühl mit ihr..Ihre kranke kleine Halbschwester, ihre psychisch total kaputte Mutter und der Stiefvater, der wie ein Schatten in diesem Haus existiert..Ihre Situation ist sehr verzweifelt und dieses Gefühl, wenn ein Wort auf ihrer Haut summt, kenne ich nur zu gut.
Für die meisten Menschen ist alles in diesem Buch sehr unwirklich, aber meist nur, weil sie sich selber belügen und die Augen vor der Wahrheit verschließen, ist es nicht so?
Alles in allem hat mich das Buch sehr berührt und ich bin immer noch geschockt, wie Menschen nur so grausam sein können. Dieses Buch empfehle ich Leuten, die sich gern mit schwierigen Themen auseinandersetzen, denn ich bin mir sicher, dass Gillian Flynn die Protagonistin nicht ohne Grund so in den Vordergrund hebt, sie spielt eine entscheidende Rolle in dem Ganzen und gibt einen Einblick in das ganze, wie man ihn auch nicht von einem sogenannten allwissenden Erzähler bekommen könnte. Man erlebt ihre Gefühle hautnah und weiß was sie denkt, was sie will und vor allem auch was sie nicht will..

Viel Spaß beim Lesen =)

29.06.2009 11:35:19
Bio-Fan

Zuerst dachte ich, der Titel "Cry Baby" wäre gewählt worden, weil man das Buch nach 100 Seiten schreiend weglegt. Wenn sich zu einer 30 jährigen, unverheirateten Protagonistin ein lediger, etwas älterer Profiler gesellt, kann man doch nur Schreckliches ahnen. Aber die Autorin kriegt gerade noch die Kurve, indem sie sich auf das familiäre Beziehungsgeflecht der Journalistin Camille Preaker konzentriert, deren Störung, dieses "Schneiden", recht glaubwürdig dargestellt wird. Damit scheint die Autorin sich auszukennen.
Es lohnt nicht, all zu viele Worte auf dieses Buch zu verwenden. Es ist halt sehr amerikanisch - eine sattsam durchgenudelte Story mit einem Bisschen Sex und jeder Menge Alkohol.

40 Grad

08.02.2009 16:51:49
HelgaR

Camille stammt selbst aus Wind Gap und wollte eigentlich nicht in ihren Heimatort zurückkehren, nun soll sie aber eine Story über die zwei ermordeten Mädchen schreiben. Mit ihrer Mutter Adora versteht sie sich nicht sehr gut, auch nicht mit Alan, dem Lebensgefährte ihrer Mutter und Amma, ihrer Stiefschwester. Die ältere Stiefschwester Marian ist verstorben und dieser Schicksalsschlag hängt noch immer über der Familie.

Die Menschen in Wind Gap sind alle etwas eigenartig, teilweise sehr verschlossen, teilweise aber auch gesprächig. Trotzdem bekommt Camiile fast nichts über die Morde heraus, darüber will niemand etwas wissen. Die Jugend ist allgemein sehr gewalttätig und es kommen mehrere Personen als Mörder in Frage.

Mir hat das Buch leider nicht besonders gefallen, obwohl die Story an sich gut wäre, aber die vielen Nebensächlichkeiten, die da breitgetreten wurden und die allgemeine Brutalität der einzelnen Personen, waren mir zu viel, es war für mich irgendwie ein kranker Ort.

09.07.2008 17:41:14
H. Zechmeister

Dieses Buch ist zwar nette Unterhaltung, aber wie auf der Titelseite angekündigt kein Thriller. Das Buch verliert sich zu stark in eine Art Psychogramm der alkoholkranken Journalistin Camille, die Morde sind Nebensache. Auch verfällt die Story oft in sehr primitiven pupertären Gelabere und ständigen Alkohol (Bourbon), Sex, Drogenstories. Finde ich etwas zu primitiv berichtet über die amerikanische Gesellschaft und dies langweilt im Verlauf. Die Auflösung der Morde ist zu erahnen mit einer mehr oder weniger überraschenden Wendung, jedoch am Schluss überschlägt sich das Buch nach dem eher langsamen behäbigen Ablauf der vorangegangenen Geschichte. Meiner Meinung nach Durchschnitt, muss man nicht kaufen.

01.07.2008 07:50:06
schaetzelein83

Dieses Buch muss man nicht gelesen haben. Die Morde an den 2 Mädchen gehen total in der grotesken Familiengeschichte der verkorksten Reporterin Camille Preaker unter - werden aber doch (ohne mit dem Leser darauf hinzuarbeiten) auf einmal gelöst. Leider ist das Ende sehr unrealistisch und hätte viel besser gelöst werden können, aber für alle die es noch lesen möchten, verrate ich hier natürlich nicht warum.

09.04.2008 22:18:24
Anja S.

Diese Geschichte von der gestoerten Reporterin Camille und ihrer Familie ist ungewoehnlich. Als Thriller oder Krimi wuerde ich dieses Buch aber nicht bezeichnen, eher als Psychogramm einer kranken amerikanischen Kleinstadt. Das Ende ist etwas holterdipolter und zumindest ueberraschend.

20.02.2008 13:12:18
moli

Ich muss gestehen, ich war maßlos enttäuscht von dem Buch. Ich fand es weder spannend noch annähernd unterhaltend. Es war eine Aneinanderreihung von Abstrusitäten. Völlig unglaubhaft in manchen Passagen. Habe mich aber durchgequält.

27.12.2007 15:25:19
silke

Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen.Zwar war die Handlung gut und spannend,aber nicht immer flüssig zu lesen,sondern manchmal verwirrend.Aber spannend war es schon und teils auch erschreckend,denn sowas kann schon passieren.

01.10.2007 11:45:08
Bianca

Dieses Buch ist so ergreifend..wie se zwischen den Handlungen wechselt ...erst geht es um Camille und darum dass sie in ihre Heimatstadt gehen muss...dann um ie mädchen..dann um die geister..und ..einfsch WOW ich liebe dieses Buch !!!

08.04.2007 21:12:05
Hek Thor

Cry Baby war für mich nach fast 300 Seiten sprachlicher Grausamkeit von Frank Schätzings "Die dunkle Seite" (ich mußte das Buch dann erst mal weglegen) eine Wohltat.
Ich würde das Werk zwar nicht als Thriller bezeichnen, da die persönlichkeitsgestörte Antiheldin mit ihren Problemen klar im Vordergrund steht und ein richtiger Thrill durch die Story nicht aufkommt. Gerade zum Ende hin hätte im Hinblick auf die Spannung wesentlich mehr gemacht werden können. Auch sind die Charaktere, besonders der von Camille, manchmal ein wenig zu schräg. Allerdings ist der Erzählstil sehr interessant und man kann sich in den beschriebenen Kleinstadt-Mief, der die gesamte Story dominiert, sehr gut hineinversetzen. Das Buch wird bis zum Schluß nicht langweilig. Hier hätte aber ein weniger abruptes Ende der Geschichte mehr Pepp geben können. Gerade durch das schnelle Ende der Mordgeschichte hat man das Gefühl, dass diese wirklich nicht im Vordergrund stehen sollte.
Das Buch ist zwar kein Muss, lässt einen aber im Gegensatz zu anderen Krimis nach dem Weglegen weiter nachdenken.

18.03.2007 20:16:46
Ulf Peschel

Ich kann mit diesem Buch nichts anfangen. Für mich wirkt alles irgendwie falsch. Eine nach außenhin völlig normalwirkende amerikanische Kleinstadt, in der jeder Mensch von irgendwas abhängig ist, wo Mütter ihre Kinder misshandeln, Teenager völlig verrückt sind und ständig irgendwelche Drogen konsumieren. Außerdem ist da noch die Protagonistin. Sympatisch ist die mir nicht, soll sie wahrscheinlich auch nicht, Identifaktion gleich null. Denn ich kann mich nicht in einer Frau, die sich Wörter in die Haut ritzt, sich schon am Morgen Bourbon einflößt und sexuell gestört ist, wiederfinden. Aber immerhin reißt der ungewöhnliche und verstörende Charakter, die Geschichte aus dem vollkommenen Einheitsbrei des mit Psychothrillern überfluteten Marktes heraus, denn der eigentliche Kriminalfall um zwei getötete Mädchen rückt in den Hintergrund. Man könnte natürlich jetzt meinen, dass die Autorin einfach nur viel Wert auf den Charakter legt. Aber das sehr kurze Ende, in dem erst die Geschichte richtig interessant wird (ja richtig geniale Wendung, die aber leider ein bisschen unrealistisch ist), lässt darauf schließen, dass Gillian Flynn zur Fertigstellung nicht allzu viel Zeit blieb. Dennoch hält einzig der Charakter von Camille mich nicht ans Lesen, sodass ich nach der Hälfte des Buches schon gar keine Lust mehr hatte, sondern die mich die letzten 150 Seiten aufgrund meines Praktikums nur noch durchgequält habe. Denn obwohl überall die Beschreibung des Charakters von Camille als so besonders verstörend gelobt wird, hat er mich in keiner Sekunde irgendwie berührt, weil es irgendwie falsch anfühlt, wenn sich Camille immer wieder widersprüchlich verhält.
Wer sich für eine ungewöhnliche Antiheldin interessiert und sich nicht an einer auswechselbaren Story stört, kann sich das Buch ja mal angucken, sollte aber meiner Meinung nach nicht zu viel erwarten.

18.03.2007 19:00:57
Lines

Cry Baby ist das Erstlingswerk von Gilian Flynn. Das Buch ist in einzelnen Passagen spannend und hat neue Ansätze von Spannung. Schlussendlich ist das WErk aber enttäuschend. Der Spannungsbogen kann nicht gehalten werden und das Ende ist zufällig - enttäuschend. Flynn wird für dieses Buch gelobt - was mich eigentlich wundert.