Das Amokspiel

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007, Seiten: 4, Übersetzt: Simon Jäger

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Thorsten Wirth
In einem Strudel aus Gefühlen und falschen Fährten

Buch-Rezension von Thorsten Wirth Dez 2006

"Der Anruf, der sein Leben zerstörte, erreichte ihn exakt um 18.49 Uhr." Mit diesem Satz beginnt der zweite Psychothriller aus der Feder des Berliner Krimi-Shootingstars Sebastian Fitzek. Und es geht Schlag auf Schlag weiter. In kurzen, prägnanten Kapiteln jagt der Autor den Leser (und die Leserin) durch eine Handlung, die nie überschaubar erscheint, die immer neue Wendungen bereithält, die statt zunehmender Sicherheit und Aufklärung immer mehr
Unsicherheit und Angst bringt. Und die trotz der argen Strapazierung des Zufalls (auf den ich hier nicht eingehen kann, um die Auflösung nicht vorweg zu nehmen) schlüssig zu Ende erzählt wird. 

Worum geht es? Die bekannte Kriminalpsychologin Ira Samin beschließt, ihrem Leben mit Giftkapseln ein Ende zu setzen; ihr Leben ist ein einziger Scherbenhaufen, ein Kind verstorben, das zweite ohne Kontakt zur Mutter, die das Leben nur noch mit Alkohol erträgt. Da wird sie zu einem Einsatz geholt, ja genötigt, der alles Frühere in den Schatten stellt: ein Geiselnehmer hat im sich im Studio eines privaten Radiosenders in der Berliner City mit Geiseln verschanzt und droht, jede Stunde eine Geisel zu erschießen, bis er seine Verlobte zu sehen bekommt, die verschwunden ist und nach Polizeiangaben bei einem Autounfall ums Leben gekommen sein soll.

Da der Geiselnehmer nur mit Ira Samin verhandeln will, muß Polizeidirektor Steuer in den Einsatz einwilligen, obwohl er Ira nicht leiden kann und dies stets überdeutlich herausstellt. Nur SEK-Gruppenleiter Götz, mit Ira Samin auch privat bekannt, steht der Psychologin gegen alle Widerstände zur Seite... Mehr von der Handlung erzählen hieße, zuviel zu verraten, deshalb bleiben alle weiteren Ausführungen wohl oder übel in der Schwebe.

Während sich Fitzeks Erstling Die Therapie als ein klaustrophobisches Kammerspiel darstellte, mutiert Amokspiel vom Psycho- zum Politthriller und dann wieder zurück. Erstaunlich ist, wie mühelos und glaubhaft dies dem Autor gelingt. Das Seelenleben seiner Heldin wird in Bruchstücken vor dem Leser ausgebreitet, der stets en passent von Dingen erfährt, die zu der Lebenstragödie dieser an sich fähigen Psychologin geführt haben. Gleichzeitig treibt der Autor die Handlung in die eine und andere unerwartete Richtung, wenn z.B. Polizeichef und Oberstaatsanwalt scheinbar konspirieren, wenn die russische Mafia ins Spiel kommt, wenn BND und Zeugenschutzprogramm zu wesentlichen Handlungssträngen werden und dann doch wieder alles anders ist als gedacht - oder nicht?

Wie auch schon Die Therapie läßt sich auch Amokspiel nur schwer rezensieren, weil jede Äußerung zur Handlung eine Äußerung zuviel sein kann. Allerdings muss ich feststellen, dass Sebastian Fitzek auch in seinem zweiten Buch alles dafür tut, den Leser schnell in einen Strudel aus Gefühlen und falschen Fährten hineinzuziehen und so schnell nicht daraus entkommen zu lassen. Immerhin ca. 100 Kapitel, unterteilt in drei große Handlungsteile bietet der Autor auf, um in harten kurzen Schnitten - filmreif - die Geschichte eines großangelegten Schwindels zu erzählen, der viele Menschen in den Tod oder ins seelische Verderben stürzen sollte, ehe es zu einem Showdown (nur einem?) und der auch psychologisch wieder sehr stimmigen Aufklärung der Geschehnisse kommt, die weit vor der Geiselnahme ihren Anfang nahmen.

Das Buch hinterläßt einen Leser, der einerseits erleichtert ist, andererseits voller Mitgefühl für Ira Samin und ihre Lebensgeschichte. Und es hinterlässt eine Leere. Nämlich die Frage, welches Buch man nach solch einem Thriller
noch lesen sollte? Wahrscheinlich nur einen neuen Fitzek!

Das Amokspiel

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Letzte Kommentare:
02.11.2018 14:23:24
Ronny 47

Ich habe jetzt fast alle Fitzek-Bücher durch, und "Amokspiel" hat mir bisher am Besten gefallen. Es ist ehr spannend und - anders als die meisten anderen Bücher - übersichtlich erzählt und "aus 1 Guss". Logikfehler muss man bei Fitzek in Kauf nehmen. Das Buch ist auch besonders witzig, vor allem wegen des Radiosenders und dessen Chefredakteur "Diesel". Willis Frage nach dem "wunderschönen Mädchennamen" kann ich nur mit "Maja" beantworten. Von mir 90°.

21.07.2017 00:18:28
Sky

Nach Seelenbrecher war das mein zweites Buch von Fitzek. "Der Seelenbrecher" ist meiner Meinung nach ein geniales und vor allem spannendes Buch, also dachte ich, dass ich von ihm noch eines lesen sollte! Ich hab mich dann letztendlich für Amokspiel entschieden. Ich war etwas skeptisch, da die Kommentare und Meinungen sehr stark auseinander gehen was dieses buch betrifft.Den Einstieg fand ich wirklich gut! Aber ich muss ehrlich sagen, dass es dann etwas schleppend voran ging. Es blieb allerdings trotzdem interessant und ich wollte wissen wie es weitergeht. Ich hab dann etwas mehr als die Hälfte ziemlich schnell gelesen, weil es dann interessanter und vor allem etwas spannender wurde! Das Ende war meiner Meinung nach wirklich spannend!Ich bin froh, dass ich das Buch nicht weggelegt hab, aufgrund der ersten 60-100 SeitenFür alle die nur das Ende des Kommentars lesen und das Fazit wissen möchten:Ein typisches Fitzek Buch, welches ich gerne weiterempfehle, viel Spaß beim Lesen!!!

06.03.2017 22:07:17
Willi

Hallo.. wir haben uns auf einer langen Autofahrt in den Süden das Hörbuch Amokspiel angehört.. kurz dazu: wie jedes Werk von ihm einfach nur der Wahnsinn 👌🏻. Wir werden bald glückliche Eltern und können uns an ein kleines Mädchen in der Geschichte mit einem wunderschönen Namen erinnern. Wie gesagt.. wir wissen noch, dass es ein kleines Mädchen war aber der Name fällt uns nicht mehr ein. Könnte ihr uns helfen ?

Lg Willi

26.04.2016 20:34:24
Kasia

"Das Amokspiel" ist nach "Die Therapie" das zweite Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Ich schätze den Autor sehr, denn er schreibt flüssig und durch viele kurze Kapitel sehr actionreich und spannend. Man erlebt das Geschehene aus verschiedenen Perspektiven und erfährt dadurch sehr viel über die Hintergründe und Personen.

Am Anfang fand ich die Geschichte etwas, wie soll ich sagen, vorhersehbar. Ein wenig von dem, was ich mir im Vorfeld so überlegt habe, ist auch eingetreten. Aber es gab viel mehr Überraschungsmomente! Manches natürlich sehr konstruiert, aber niemals unlogisch. Zumindest für mich nicht.

Die Hauptpersonen in diesem Buch, vor allem Ira, finde ich nicht besonders sympathisch. Am meisten habe ich wohl mit dem "Täter" mitgefühlt.

Trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter und werde weitere Romane des Autors mit Vorfreude lesen. "Der Seelenbrecher" wartet schon!

06.08.2013 17:55:10
volker.reads

Ein richtig spannendes Buch mit einem interessanten und noch nicht ausgelutschten Plot. Der Autor lässt sich immer wieder Neues einfallen und legt ein massives Tempo vor. Schnelles Kopfkino. Allerdings finde ich die Fülle an Logiklöchern in der Story und den Verhaltensweisen der Handelnden störend. Ich denke, der Autor könnte es besser (Immerhin ist er ja wohl Psychologe). So bleibt der Roman für mich leider nur etwas für den schnellen Hunger...

07.06.2013 09:15:06
Nine

Im Gegensatz zu anderen Büchern von Sebastian Fitzek, fande ich, dass dieses Buch zwar gute Ideen enthält, doch dass die anderen Bücher einfach spannender waren.
In ''Der Seelenbrecher'' oder ''Der Augensammler'' sind bessere Lokationen gewählt, die eine spannendere und ''psychohaftere'' Vorstellung erwecken.
Eine Psychatrie im dunkeln oder begraben in einer Kiste erwecken ein besseres ''Kopfkino''. Dabei steigert man sich mehr in das Buch hin, vertieft sich einfach in jeder Zeile.
Aber an sich ist die Handlung in diesem Buch interessant und lesenswert!

03.01.2013 19:41:21
Schnagg

Einwandfreie Lektüre ... der Einstieg fängt interessant an u. hört mit dem Finale ebenso interessant auf. Ich hatte vorher "Die Therapie" von Fitzek gelesen u. muss sagen, die Story hier schlägt das andere Buch um Längen. Die Idee der Story an sich ist schon klasse u. was Fitzek daraus macht super. Wie man es von Fitzek kennt ist mal wieder nichts wie es scheint u. man wird immer wieder auf´s neue überrascht. Auch Ira ist kein typischer Chrakter. Meint man anfangs evtl. noch "was soll das denn" lernt man sie schnell zu verstehen. So eine Verhandlungsführerin erwartet man nun mal nicht u. das macht es hier besonders lesenswert. Ich fand es keinesfalls störend, dass ihr Familienleben teils unter die Lupe genommen wurde. Dieses Buch verleihe ich gerne an Freunde u. kann es nur empfehlen zu lesen. Langeweile: Hier Fehlanzeige ! Ein rasantes Buch durch u. durch. Beim lesen der Szenenschilderungen ist man "hautnah dabei" :-) Was ich für meinen Teil besonders witzig fand ... meine °Bewertung. Ich hab sie mir in meinem Bücherregal vermerkt u. bin "danach" in KrimiCouch auf die allg. Buchbeschreibung um sie abzugeben u. sehe, dass hier ebenfalls 88° steht.

23.10.2012 17:13:13
kianan

Hoch spannend geschrieben!!!

Ich möchte nur vage auf die Spannungsfelder eingehen, da sonst diese evtl. beim Lesen des Buches verloren gehen könnte:

Einerseits entsteht Spannung im Radiostudio, in dem sich der Geiselnehmer mit den Geiseln befindet und wird erhöht durch der Frage der wahren und unterschiedlichen Absichten der dort handelnden Anwesenden.

Spannung durch die Verhandlungen zwischen Ira und dem Geiselnehmer und damit auch dem Hintergrund des Selbstmordes Iras Tochter Sarah.

Spannung, wie und warum die Verlobte des Geiselnehmers so plötzlich verschwand.

Spannung durch Zweifel an einigen Personen im Polizeiapparats an deren wahren Beweggründe.

All das macht dieses Buch aus meiner Sicht zu einem wirklich lesenswerten Krimi.

Einzig bleibt am Ende des Buches ein Zweifel zurück, ob der eine oder andere Alleingang von Personen innerhalb der Polizei realitätsnah ist oder ob eine Alkoholikerin auf Entzug tatsächlich solche Strapazen und Verhandlungen durchstehen kann. Aber dem Buch selber tut dies wenig Abbruch.

Daher mein Fazit: Lesen!!!

13.01.2012 09:59:10
Sacomo

Das ist das einzige Buch von Fitzek welches mir nicht ganz so gut gefiehl wie die anderen.
Es war auf jeden Fall Lesenswert und ich würde es auch weiter empfehlen mit dem Hinweis die anderen Bücher von Herrn Fitzek umbedingt zu lesen ;-)
Bei Fitzek finde ich es besonders Lesenswert das man von Anfang bis Ende immer miträtseln kann.
Seine Art zu schreiben und einen in den Bann zu ziehen ist wunderbar !

04.10.2011 09:39:28
simsa

Ira will nicht mehr leben. Die Kriminalpsychologin bereitet alles für ihren Selbstmord vor, denn so kann und will sie nicht mehr weitermachen. Allerdings wird sie kurz vor der Durchführung von ihrem Ex-Freund und Kollegen, der ebenfalls bei der Polizei ist, gestört. Ein Geiselnehmer befindet sich in einer Berliner Radiostation und beschließt jede Stunde einen Cash-Call zu machen und sollten sich die Anrufer nicht mit der richtigen Parole melden, wird er jeweils eine der Geiseln töten. Und so verschiebt Ira ihre Pläne und beginnt mit ihm Verhandlungen zu führen…

Für mich war Amokspiel nach der Therapie das zweite Buch von Sebastian Fitzek. Und ich muss sagen, dass ich dieses Buch um Längen besser fand.
Sebastian Fitzek schaffte es mich von der ersten Seite an dieses Buch zu fesseln. Jedes Kapitel endete spannend und nie mochte ich mit dem Lesen aufhören. Da ich Amokspiel in einer privaten Leserunde gelesen habe, kam natürlich noch mehr Spannung durch unsere gesammelten Theorien auf. Manchmal stimmten sie, manchmal wurden wir überrascht. Aber immer konnten wir es nicht abwarten wie es denn nun weitergeht mit Ira und dem Geiselnehmer.

Mein Fazit: Wer gute Thriller liebt, der kommt nicht um Sebastian Fitzek herum und wird begeistert sein. Für mich ein sehr empfehlenswertes und spannendes Buch.

03.10.2011 22:49:56
Raphaela

Super Buch
Ich konnte mich richtig hineinversetzen.
man musste nur dran bleiben aber das ist bei den büchern von fitzek eh normal das man die kaum aus der Hand legen kann.
Realistisch ist es in manchen sachen schon. ZUmahl die Geiselnahme in dem studio so sicher auch passieren könnte. Ob die Polizei tatsächlich solche Labilen Leute hat bezweifle ich. Trotzdem super spannend.

Bald habe ich alle durch

18.02.2011 04:22:53
Toyota

Ein toller Krimi. Fitzek gehört jetzt bereits bei mir zu den empfehlens- und lesenswerten Autoren. Spannend vom Anfang bis Ende. Wie so oft, kann man hier am Anfang nicht sagen, was das Ende bringen wird, denn die Handlungen, Täter und sonstigen Gegebenheiten wechseln fast von Kapitel zu Kapitel. Freue mich schon auf das nächste Buch Seelenbrecher.

28.10.2010 15:14:57
crazy_susi

Ich bin froh, dass dies nicht mein erstes Buch von Fitzek war, welches ich gelesen habe, denn dann hätte ich wohlmöglich die anderen großartigen bücher nicht gelesen. Ich meinen Augen ist "Amoklauf" nicht so großartig geschrieben, wie die anderen Werke von Sebastian Fitzek. Ich bin nicht wirklich in das Buch reingekommen, was aber sicherlich schon an der Hauptdarstellerin lag. Wieso zieht sie ihr Ding nicht einfach durch? Nein, da wird das noch sinnlos in die Länge gezogen. Dann muss sie unbedingt noch ihre Coca Cola Lemon trinken. Wozu? Dann verfolt mich das ganze Buch lang dieses Getränk und jedes Mal, wenn ich es lese, hätte ich durchdrehen können. Wenn die Spannung gehoben wurde uns es mich ein wenig fesselte, brachte mich dieses einfache Getränk von einer auf die Sekunde wieder runter. Hätte man diese Coca Cola weggelassen, wäre ich auch viel entspannter durch das Buch gekommen.

Trotz allem eine sehr gute Geschichte mit überraschendem Ende. Für die, die sich an der Cola nicht stören lassen zu empfehlen. Aber für mich leicht impulsive Persönlichkeit wohl nicht so wirklich ;-)

16.10.2010 00:36:15
Amelie

Es ist meist nicht so einfach die richtigen Worte für etwas zu finden, was man selbst als sehr unterirdisch empfunden hat, ohne andere Leser, die von diesem Werk begeistert waren, zu kränken... Also vor ab... Bitte sich nicht in seiner Roman-Vorliebe beleidigt fühlen!!!Nun zum eigentlichen Sinn meiner Zeilen hier... Die Vielzahl der Dinge, die mich daran gehindert haben, das Werk als stimmig, rund und gelungen zu bezeichnen, würden wohl den Rahmen hier sprengen. Normalerweise bin ich der Ansicht, dass jedes Werk irgendwo seine "Daseinsberechtigung" hat, aber in diesem Fall stelle ich ein großes Fragezeichen dahinter. Zum einen ist der Schreibstil mehr als holprig, was wohl daran liegen mag, besonders gewitzt und wortgewandt klingen zu wollen... Ich muss mich da voll und ganz meinem Vorredner anschließen... Diese Bilder (z.B. mit dem auf dem Meer treibenden Floß, auf dem nur zwei Personen Platz finden können) sind abgestumpft und erschließen sich schon nach einem kurzen Wimpernschlag. Die Kreativität hält sich hier sehr im Zaum. Von einem aufkommenden Spannungsgefühl kann ich leider auch nicht berichten, da bereits einem "gelegentlichen Psychothriller-Leser" spätestens schon bis zur Mitte klar sein sollte, dass dieser "Sauber-Mann" namens Götz wohl etwas zu glatt in dem Plot auftritt und ja nach dem "Krimi-1mal1" meist diese Personen die "Bösewichte" sind... Also das sind nur zwei der "Auffälligkeiten" die mir u.a. beim Lesen ins Auge gesprungen sind...Aber wie bereits erwähnt, wer Gefallen am Lesen findet, sollte sich durch meine oder andere Stellungnahmen nicht beirren lassen!

05.10.2010 12:30:35
My-Destiny

Ich fand das Buch echt gut geschrieben. In 1-2 Tagen gelesen und gleich weiterverliehen. Übertrifft "Die Therapie" nciht, aber kommt diesem Meisterwerk sehr nahe.

Sebastian Fitzek weiß einfach wie man ein Buch zu schreiben hat um die Leseratten zu fesseln und die Spannung aufrecht zu erhalten.

Habe sehr gute 94° vergeben.

22.09.2010 21:45:27
Fan ♥

ich liebe die bücher von sebastian fitzek. die therapie. seelenbrecher. das kind. splitter. amokspiel etc. schon voll oft gelesen xD
echt geil die bücher :D

ich find das außerdem echt gut geschrieben. ich find vorallem gut das sebastian zum teil lange um den heißen brei redet und manche dinge voll spannend macht.
viele meiner freunde haben das buch "seelenbrecher" beim ersten lesen überhaupt nicht verstanden. es ist einfach klasse geschrieben.

aber dieses buch amokspiel. das ist echt richtig gut. es macht spaß es zu lesen. es ist spannend und es wird nicht direkt am anfang zu alles erzählt.

LG
fan :D

25.07.2010 10:49:48
HeJe

Das mit Abstand schlechteste Fitzek-Buch!

Und sowas schimpft sich Psychothriller?! Also meiner Meinung nach, ist das Buch alles andere als das. Ein Krimi trifft wohl eher zu.

Was mich stört:

Dieses seitenlange Gejammer von Ira über ihr ja so schlimmes Leben ist scheusslich. Ich habe die Hälfte davon übersprungen. Die ganze Geschichte um sie hat überhaupt nichts mit dem eigentlichen Plot zu tun und langweilt einen daher zu Tode.

Diese ganze Verstrickung Mafia/Staatsanwaltschaft/Polizei ist total vorhersehbar und abgedroschen. Gibt es in fast jedem mehr oder weniger guten Thriller.

Nach bereits wenigen Kapiteln erfährt man schon, was es mit Leoni auf sich hat. Was soll das? Wo bleibt da die Spannung?

Naja... da gäbe es noch einige Punkte, die ich kritisiere, aber dazu kann ich leider nichts weiter sagen, denn sonst würde ich zu viel verraten.

Fazit: KEIN Fitzek, wie man ihn kennt (und liebt)... 50 Grad.

19.06.2010 18:21:47
Christl

Ich fand das Buch sehr spannend und fesselnd bis zum Schluss. Durch die kurzen Kapitel hat es sich sehr zügig und leicht lesen lassen. Den Schluss fand ich sehr berührend, vor allem da er dem Buch ein sinnvolles Ende gibt.
Im Vergleich zu Der Seelenbrecher schneidet es bei mir aber ein bisschen schlechter ab, da Amokspiel für mich eher als Thriller und nicht als Psychothriller durchgeht.
Alles in allem ist es ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich in wenigen Tagen gut lesen lässt.

06.05.2010 20:02:38
Kom_Ombo

Bis auf \'Der Seelenbrecher\' fand ich alle anderen Bücher von Sebastian Fitzek nicht sehr gelungen. Aber \'Amokspiel\' hat ihn (für mich) wieder rausgerissen.

Gratulation zu den Handlungswendungen von Gut und Böse. Fitzek lässt einen total auflaufen und im Dunkeln stehen. Man freut sich, dass man durchblickt und muss sich dann eingestehen, dass man daneben lag. Das macht für mich ein gutes Buch aus!

Also hatte es doch sein Gutes nicht aufzugeben und Fitzeks Bücher weiterhin zu lesen. Bin gespannt, was mich in seinen anderen Büchern erwartet.

18.03.2010 23:18:35
Jule

Hallo:)
Ich habe von Fitzek "das Kind","Amokspiel","der Seelenbrecher","Splitter" und "die Therapie" gelesen und finde alle einfach nur genial geschrieben :)...man fiebert von dem ersten bis zum letzten Satz mit!
Zum Glück bin ich letzten Sommer am Flughafen durch Zufall auf den "Seelenbrecher" gestoßen sonst wär ich sicher nie drauf gekommen mir die Bücher von Fitzek alle zu kaufen ;)

Ich freue mich jetzt schon auf den Augensammler ;)

LG Jule

18.12.2009 14:11:49
Marc

Eins vorweg: Ich habe mir den Roman zugelegt, weil mir der Erstling des Autors sagenhaft gut gefallen hat. Von dessen Nachfolger kann ich das nicht uneingeschränkt behaupten. Der Roman ist durchaus spannend und das Tempo wird konstant hoch gehalten. Was den Schreibstil und die Charaktere angeht, muss ich mich leider Luise anschließen. Die Figuren sind leblos, das Szenario überkonstruiert - und leider auch ziemlich unoriginell.

Okay, das Buch ist schnell und actionreich geschrieben, unter einem "guten" Schreibstil verstehe ich trotzdem etwas anders. Stilistisch erinnert mich das Ganze mehr an einen überlangen Groschenroman - der ja durchaus seinen Unterhaltungswert haben kann. Ein netter kleiner Happen für zwischendurch, aber leider nicht der nächste große Wurf, den ich erwartet habe.

Mit Fitzek habe ich trotzdem nicht abgeschlossen, sondern hoffe einfach, dass mir seine anderen "unheimlicheren" Romane besser gefallen.

14.11.2009 10:34:32
Poisengirl666

Fitzeks volksnaher Schreibstil begeistert aufs Neue, nur die Spannung, die er mit "Die Therapie" so grandios erschaffen hat, ist dezent auf der Strecke geblieben.
So schafft er es zwar, mal wieder in die Psyche seiner Hauptprotagonistin einzutauchen, jedoch wird dies dem Leser nicht so tiefgründig und mitreißend vermittelt, wie man es von seinem Debut gewohnt ist.
Nichts desto trotz, "Amokspiel" spielt ganz oben in der Bücher-Liga mit, es ist absolut lesenswert und so kurzweilig, dass man die ganze Nacht mit der Taschenlampe unter der Bettdecke durchlesen möchte!

30.10.2009 08:33:57
Paola29

Habe es gestern zu Ende gelesen und bin einfach nur begeistert. Man fiebert richtig mit, ich finde die Personen und die Handlung überhaupt nicht überzogen oder den Schreibtstil gar schlecht.
Selbst die letzten Seiten dienen noch um das ein oder andere zu erklären, ich wollte keine Seite "überfliegen" weil sich die Spannung durchgehend hält.
Die ganze Zeit überlegt man wer nun gut und wer böse ist, wird immer wieder überrascht von den Handlungswendungen, mein liebster Fitzek.

08.10.2009 10:22:47
Luise

Ich kann mich den ganzen Lobeshymnen nicht anschließen. Ich möchte den Fitzek-Freunden aber auch nicht den Spaß verderben, darum hier nur kurz meine Kritikpunkte:
1)
Keine einzige der Personen lebt, sie sind alle durch und durch konstruiert und bei jeder Bewegung dieser Puppen knirschen die Gelenke.
2)
Fitzeks Stil ist unterirdisch. Jedes zweite Sprachbild ist so schief, dass man Zahnschmerzen beim Lesen bekommt.
3)
Die Handlungsführung ist völlig überdreht, entbehrt jeder, aber auch jeder Wahrscheinlichkeit und nimmt mir als Leserin damit vollständig die Möglichkeit, Spannung zu empfinden, weil ein solcher unterirdischer Plot einfach nicht zum Nachvollziehen einlädt.

Aber, wie gesagt, so geht es mir, ich kann gut damit leben, dass andere das anders sehen und gönne dem Autor seinen Erfolg.

11.09.2009 16:17:48
Doro

Also ich schließe mich den anderen Meinungen an - das Buch ist einfach HAMMER! Es ist nach mehreren Thrillen das erste von Fritzek, das ich gelesen habe und ich muss sagen es hat sich echt gelohnt dieses Buch zu lesen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und habe mein ganzes Wochenende an diesem Buch gehangen - einfach toll - vorallem das Ende hat nochmal alles übertroffen. ich freue mich jetzt schon die anderen Bücher von Fritzek zu lesen (nebenbei: der 50/50-Killer von Steve Mosby ist auch ein tolles Buch!)

07.06.2009 03:33:53
Biene20

Spannend von der ersten Seite an.
Das war mein zweites Buch von Fitzek,ich muss sagen,es war nicht ganz so spannend wie "Der Seelenbrecher" aber auch dieses Buch fesselt bis zum Ende.
man kann sich in die Geschichte richtig hineinversetzen und sie reißt einen richtig mit.
Und wie es bei einem Buch sein sollte,man hat nach einer gewissen Seitenzahl eine Vermutung und die bestätigt sich immer mehr und am Ende, ist es ganz anders als man gedacht hat.

Einfach genial dieses Buch. Werde mich jetzt an den anderen Büchern vergreifen...

04.04.2009 11:46:00
adam

ich liebe die krimiromane von S.Fitzek,da sie irrsinnig gut geschrieben sind und ziehen den leser mit power gleich in die action hinein...sodass man kaum aufhören kann weiter zu lesen...hochwertig,sehr gut und voll coolll.!:-).Das Buch "Amokspiel"ist das 4 von den S.Fitzeks krimis,die ich bisher gekauf habe..sobald ich "Das Kind"fertig gelesen habe,fange ich mit dem "Amokspiel"an...und bin echt scharf drauf.:-)))die spannung,klima,sehr hohes literarisches niveau.

30.03.2009 12:50:39
Kai80

Einfach Spannend vom anfang bis zum ende.
Das Buch ist toll geschrieben, ein muss für jeden Fan eines guten Psychothrillers.
Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr zur seite legen und man versucht sich Nachts krampfhaft wach zu halten um weiter zu lesen. So ging es mir zumindest, tolle Charaktere man kann sich in sie hineinversetzen.
Ausserdem was sehr spannend ist das man bis zum schluß kaum ahnt wer was ist, es halt also einige Überraschungen, was die Charaktere angeht parat.
Ich freue mich jetzt auf das nächste Buch von Sebastian Fitzek, ich lese jetzt der Seelenbrecher.

01.03.2009 16:21:56
Mariahsjack

Super Spannend!
Tolle Charaktere, Atemberaubende Spannung und interessante Kulisse.
Es ist mir doch oft sehr sehr schwer gefallen das Buch zwischendurch weglegen zu müssen. Aber umso größer war die Freude endlich weiter lesen zu können. Schade das es nun zu Ende ist. Aber Herr Fitzek hat ja noch mehr auf Lager und ich hoffe die sind genau so Spannend!

28.02.2009 18:05:50
mafrid

Mir ging es wie den meisten meiner Vorredner: ein spannendes Buch bis zur allerletzten Seite! Glücklicherweise konnte ich als Rentner einen Tag blau machen und den Krimi in einem Zug durchlesen.. Ich habe es nicht bereut! Es war mein erster Roman von Fitzek, aber bestimmt nicht mein letzter! Die Schlussseiten anrührend und herzerweichend haben mich zu Tränen gerührt. Von mir bekommt er 90 Punkte, mehr gäbe es, wenn die Sprache literarischer wäre wie z.B. bei Nesser oder Mankell. Entscheidend für einen Krimi ist m.E. nach jedoch erst mal die Spannung, und da kann sich kaum jemand beklagen!
Weiter so, Sebastian Fitzek!

28.02.2009 00:05:10
dora

Ein tolles Buch!
Habe alle Bücher von Fitzek gelesen und bin über seinen Einfallsreichtum sehr erstaunt. Wirklich keine 08/15 Handlung, Wendungen in der Geschichte, spannend und bis zur letzten Seite ein echter Pageturner.
Für mich eines der besten, die ich letztes Jahr gelesen habe.Sehr empfehlenswert!

12.01.2009 16:45:43
thola

Herr Fitzek hat es wieder geschafft. Die Therapie war schon ein super Buch und ich dachte daß Herr Fitzek sich mächtig ins Zeug legen muß um nochmal so ein grandioses werk zu schaffen. Obwohl ich zunächst skeptisch war, hat sich diese Skepsis im Nu aufgelöst und je mehr man liest um so gefährlicher wird es, man wird süchtig nach mehr und man will das Buch nicht aus den Händen legen... Ich liebe dieses Buch und freue mich auf das nächste Buch. Seelenbrecher

02.12.2008 13:09:26
Silke Schröder, hallo-buch.de

Ein unglaublicher Pageturner, den uns Sebastian Fitzek mit Amokspiel liefert. So rasant wie sich die Geschehnisse entwickeln, so überraschend sind auch die Wendungen in der Story. Und obwohl der Autor mit Klischees nur so um sich wirft und manche Situationen etwas konstruiert wirken, legt man das Buch erst nach dem letzten Satz wieder aus der Hand. Ein hervorragender deutscher Thriller. Weiter so!.

23.11.2008 19:13:28
Kimnika

Ich muss mich meinen Vorschreibern anschließen. Die Therapie, Das Kind und Der Seelenbrecher sind meiner meinung nach absolut Gr0ßartig, bei Amokspiel war ich auch ein wenig "verwundert". Das Buch ist toll und Spannend keine Frage aer ich denke auch, kein vergleich zu den anderen. Dennoch unbedingt lesen.

06.10.2008 16:52:22
JuergenL

Die Therapie und Seelenbrecher sind herausragend spannend, mit vielen Überraschungen. Beide Thriller sind absolut zu empfehlen. Top!
Amokspiel ist zwar gut geschrieben, keine Frage - trotzdem bleibt die Idee schwach!
Ein Geiselnehmer in einem Radiostudio...auf den ersten 110 Seiten liest sich Amokspiel wie ein ARD Tatort oder Derrick. Das Buch ist ausgelesen und hinterläßt bei mir den Eindruck, dass dies nur Mittelmaß ist. Heute Abend weiß ich wahrscheinlich nicht mehr, worum es ging. Nichts besonderes, nicht nachhaltig. Das "Prädikat" Psychothriller hat dieses Buch wahrlich in keinster Weise verdient.

23.09.2008 11:13:19
nordkommission

Wer nach "Die Therapie" einen weiteren Treffer von Sebastian Fitzek erwartet hat, wird hier bitter enttäuscht. Ich habe selten so eine plump konstruierte Story gelesen, die unlogische Handlungen durch immer abstruser werdende Wendungen zu korrigieren versucht. Ist die Idee mit den Geiseln noch relativ prickelnd, wird es dann im Laufe der Geschichte immer unglaubwürdiger. Es war einfach nur noch langweilig und realitätsfremd.

11.09.2008 15:56:18
Thomas71

Ira Samin will sich umbringen. Die renommierte Kriminalpsychologin kommt nicht damit klar, dass sich eine ihrer Töchter umgebracht hat und die andere nichts mehr von ihr wissen will. Doch gerade, als sie Selbstmord begehen will, muss sie eine neue Aufgabe übernehmen. Ein Geiselnehmer ist in einen Berliner Radiosender eingedrungen und droht damit, seine Geiseln nach und nach zu töten, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden...

Diese dramatische Ausgangsposition ist die Grundlage von Sebastian Fitzeks Thriller "Das Amokspiel". Und Fitzek gelingt es, was deutschen Thrillerautoren leider nur sehr selten schaffen: er hält den Leser über rund 100 Kapitel und 400 Seiten in Atem. Immer wieder überrascht er durch unerwartete Wendungen, dramatische Krisen und schafft so einen Roman, der zwar immer wieder etwas unlogisch ist, aber durchaus zu fesseln vermag.Für mich ein war "Das Amokspiel" ein Page-Turner zwischen Krimi, Psychodrama und Polit-Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte, bis ich ihn fertiggelesen hatte. Deshalb kriegt er auch verdiente 83°...

01.08.2008 15:38:47
Tessa

Mir gefallen normalerweise Bücher deutschsprachiger Autoren nicht so gut (keine Ahnung warum!) aber Fitzeks Amokspiel hat auch mich erstaunt. Ein wirklich gut aufgebautes Buch, welches nicht gleich nach zwanzig Seiten seine Spannung verliert. Er gehört eindeutig zu den besten deutschen Autoren und ich werde auch noch weitere Bücher von ihm lesen.

03.06.2008 13:12:15
koepper

Respekt, Amokspiel hat wirklich Klasse. Der Autor schafft es ganz hervorragend ständig neue Spuren zu legen, immer wieder neue Wendungen einzubauen. Wenn ich das Gefühl hatte klar zu sehen, brachte das nächste Kapitel wieder eine Überraschung. Das schafft ungeheuere Spannung. So geht das praktisch bis zur letzten Seite dieses Buches. Ich habe Amokspiel an einem Tag gelesen und konnte wirklich nicht davon lassen.

Die Hauptprotagonisten werden sehr gut beschrieben, mir ging es so, dass ich wirklich mitgelitten habe und auf ein gutes Ende hoffte. Fitzek kann gut schreiben. Sprachlich gefällt mir der Krimi sehr.
Ich kann Amokspiel ohne jegliche Einschränkung empfehlen.

16.05.2008 14:30:49
NickSch

Es gibt nicht viel zu sagen außer Unbedingt Lesen.
Ich war zu Anfang etwas skeptisch ein Deutscher Autor und ein Thriller.Da ich so meine schlechte Erfahrungen mit Deutschen Krimis gemacht habe.
Eins hat mir besonders gut gefallen es waren mal keine Fremdwörter im Spiel und auch die Namen waren sehr verständlich,auch die Orte waren einem vertraut vorgekommen obwohl ich erst 1 einziges Mal in Berlin war und das vor 25 Jahren.
Es müssen auch nicht immer blutige abartige Morde sein.Im Gegenteil nichts ist spannender als die eigene "Psyche".
Ira und Jan haben es geschafft das ich das Buch in Rekordzeit gelesen habe der "Seelenstripteas "von Ira war schon sehr beeindruckend. Ich muss sagen Sebastian Fitzek hat es geschafft eine Vielzahl von Spuren zu legen ohne verwirrung zu schaffen.Das Buch birgt eine Vielzahl von Überraschungen. Ich habe lange nicht gewusst um wen es sich bei dem so genannten " Maulwurf" handelte und war etwas Schockiert als er sich zu erkennen gab. Eins ist sicher ich werde mir auf jedenfall noch ein Buch von Fitzek kaufen!
Ich kann das Buch mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen!!Viel Spass beim Lesen!!! :-)

19.04.2008 17:59:45
Leo81

Ein spannender, amüsanter und gelungener Thriller. Ich werde immer an das Buch denken, wenn ich eine Cola light lemon trinken sollte. Ein Ende, daß ich nicht erwartet hätte...95% von mir.
Weiter so...
ich freue mich auf mehr davon!

Leo

10.04.2008 20:14:50
SukRam

Eigentlich stehe ich deutschen Thrillern eher skeptisch gegenüber, doch Fitzeks Romane überzeugen auf ganzer Linie.
Gerade die schnellen Sprünge zwischen den einzelnen Charakteren sind außerordentlich erfrischend und packend.
Trotzdem muss ich sagen, dass die Charaktere der ,,Therapie" viel deutlicher ausgemalt wurden.
Auch der ,,Maulwurf" in diesem Roman wirkt für mich nicht so ganz glaubwürdig und seine Motive sehr schnell hingeworfen.

Meine Wertung: 89°
(besonders weil Fitzek Eltern-Kind-Beziehungen wieder einmal sehr verständnisvoll beleuchtet)

27.03.2008 11:14:28
Steffi0303

Auch für das "Amokspiel" gibts von meiner Seite nur gutes zu schreiben, ich fand es super spannend geschrieben, die Fitzek-Bücher werden einfach nicht langweilig.

Ich lobe mal den Deutschen Autor, der es wirklich versteht die Leser bei Laune zu halten.

100 % fürs Amokspiel...

Und Jan (der Täter) is mir ja fast ans Herz gewachsen *lach*!

Das Ende hätt ich wirklich nicht so erwartet und das macht einen guten Thriller aus, man wird vom Ende total überrascht!

29.02.2008 16:35:19
Cupido

Nach "Die Therapie" extrem enttäuschend, kein Psychothriller sondern höchstens Kategorie Krimi. Ich fand's nicht spannnend. Schnöde einfache Story ohne Tiefgang. Eigentlich wollte ich nach diesem Buch keinen Fitzek mehr lesen, zum Glück wurde mir "Das Kind" geschenkt und gelesen, damit hat er sehr viel wieder wett gemacht.

18.02.2008 21:11:53
Korki

Hallo zusammen! 8-)

Also ich fand das Buch am Anfang etwas langweilig. Aber dann ist es immer spannender geworden und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen!!!

Ein super Buch!

Lg
Kerstin

07.02.2008 09:26:25
Christiane

Das Buch ist rasant geschrieben und ebenso rasant ließt es sich auch. Mir kommt es allerdings so vor, als sei der Autor seinem eigenem Tempo (in welcher Hinsicht auch immer - vielleicht spielt da auch die Schlagzahl seiner Veröffentlichungen eine Rolle) nicht gewachsen gewesen. Charaktere und Story bleiben - trotz der immerwährenden Beschäftigung mit der Psychologie und dem ständigen "Haken schlagen" der Handlung- oberflächlich. Nachdenken wird beim Lesen nicht gefordert. Alles in allem ist das Buch sicherlich nicht schlecht, aber auch nicht mehr als nette Unterhaltung. Ein Krimi an den man nach dem Lesen keinen Gedanken mehr widmet.
Im nachhinein hatte ich ein wenig das Gefühl, daß Drehbuch für den nächsten "Aktion-Knaller" aus der Eigenproduktion irgendeines Privatsenders gelesen zu haben.

21.12.2007 08:37:04
Janko

Amok Spiel ist ein "im Laufschritt" erzähltes, äußerst spannend geschriebenes Buch, das immer wieder Kehrtwendungen bereithält, die man so nicht unbedingt erwartet hätte. Die Story ist in sich schlüssig, bewegt sich aber häufig am Rande der Authentizität. Das macht Sebastian Fitzek durch seinen unsäglichen Ideenreichtum aber durchaus wieder wett. Aufgrund seines rasanten Schreibstils bleibt ihm allerdigs kaum Zeit, seinen Protagonisten eindeutige Charaktereigenschaften und Verhaltensmuster anzuheften. In einer derartigen Ausnahmesituation, in der sich die einzelnen Charaktere befinden, bzw. hineinschlittern, ist dies aber wohl auch eher nebensächlich. Hier geht es allein um Action, Gewalt und rasend schnelle, unvorhersehbare Entwicklungen. Man kann geteilter Meinung sein, ob man dem Erstlingswerk "Die Therapie" oder dem Nachfolger "Amok Spiel" den Vorzug geben möchte...aufgrund der enormen Tiefenpsychologie macht für mich allerdings "Die Therapie" ganz knapp das Rennen!

23.10.2007 12:36:07
gowron

Hallo,

nach seinem Erstling "Die Therapie" hat mich Sebastian Fitzek mit "Das Amokspiel" ein wenig enttäuscht. "Die Therapie" hatte eine sehr intelligente, gut gestrickte Handlung und ließ sich viel Zeit, auf die Psyche der Charaktere einzugehen, daraus Spannung zu erzeugen und den Leser auf falsche Fährten zu locken.

"Das Amokspiel" hingegen wirkt wie ein Drehbuch. Deutlich flachere, teils klischeehafte Charaktere bewegen sich durch eine überkonstruierte und letztlich hart zur Grenze der Unglaubwürdigkeit neigende Story. Dabei spielt Tempo und Action eine entscheidende Rolle. Fast jedes Kapitel kann ich mir schon bildhaft vorstellen. Für Phantasie oder Interpretation bleibt fast kein Freiraum.

Amokspiel ist sicherlich gut und schnell zu lesen. Der Autor hat Talent und einen interessanten Schreibstil. Das Buch ging mir jedoch bei weitem nicht so nah wie sein Vorgänger.

In kürze erscheint bereits das nächste Buch von Fitzek. Ich hoffe, dass er durch diese "Fließbandproduktion" nicht sein Talent vergeudet. Vielleicht sollte er sich wieder etwas mehr Zeit nehmen, um wieder eine packende Szenerie wie in seinem Erstling zu generieren.

Viele Grüße,

Gowron.

19.10.2007 14:52:47
Chris.

"Amokspiel" war das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe und ich kann nur sagen, dass es mir wirklich sehr gut gefallen hat. Es ist spannend, gut aufgebaut und sehr interessant. Die Protagonisten wirken sehr authentisch.
Fazit: gut zu lesen, definitiv empfehlenswert!

Ich bin mittlerweile bei "Die Therapie" und werde auch ganz sicher noch "Das Kind" lesen.

16.09.2007 12:27:10
benidorm

Nach Therapie hat mich das zweite Buch ziemlich enttäuscht.
Habe es nicht spannend gefunden und wie schon in einem anderen Kommentar erwähnt ist es am Ende wirklich schon egal wer eigenlich der Maulwurf ist...
oder das WARUM der ganzen Geschichte.
Schade habe mir wirklich mehr erwartet.

20.08.2007 11:53:24
Susanne

Ein super Buch. Ich fand es genau so gut wie die Therapie und hatte es in zwei Tagen ausgelesen (normal brauche ich mind. 14 Tage für ein Buch). Bin schon gespannt auf "das Kind".

30.07.2007 11:35:36
david

extrem spannend!!dieses buch hat mich gefesselt, weil es viele wendungen ihr eigen nennen darf und zumindest ich, lange nicht auf "die bösen jungs" gekommen bin. wenn jemand sagt, er hätte sofort alle rätsel aufgelöst, den maulwurf erkannt und von der handlung überhaupt nicht mitgerissen wurde, so vermute ich, dass er entweder so hohe ansprüche hat, dass sie kaum erfüllbar sind oder erst beim zweiten mal lesen auf die erkenntnis gestoßen ist, dass ihm die geschichte bekannt vorkommt!!

22.07.2007 12:31:27
Edi

Das Buch wird als "Psychothriller " angekündigt, ist aber eher ein James-Bond-Verschnitt übelster Sorte, da man sich - inklusive der handelden Personen -nicht mehr auskennt, aber doch auch gleich weiß, wer der Maulwurf inder Polizei ist. Schulnote: nicht genügend, setzen!

14.07.2007 15:12:24
Tiziana

Ich war sehr begeistert von Amokspiel. Das Buch hat sich wie die Therapie geradezu rasend durchlesen lassen, ich war sehr gefesselt. Der Stil des Schriftstellers gefällt mir sehr gut, ich finde ihn sehr fetzig.

10.07.2007 22:12:14
Karo

Ich war erst skeptisch, weil der Schauplatz und die Personen deutsch waren, aber das war am Ende egal.
Ich fand das Buch super. Einfach nur spannend.
Man hat immer wieder neue Sachen erfahren, an die man vorher gar nicht gedacht hat.
Außerdem war es gut zu erfahren, wie viele verschiedene Sachen am Ende doch zsuammen hängen.
Ich fand das Buch klasse und werde mir auch die Therapie nun durchlesen ;)

07.07.2007 17:31:38
cantona

Ich frage mich, ob die Leute, die dieses Buch hier über den grünen Klee loben Geld dafür bekommen oder schlichtweg keinen Geschmack haben. Das Buch ist ein Abklatsch von "die Therapie". Die Story ist hanebüchen. Nach der ca. 20 Wendung interessiert es nun wirklich keine Sau mehr, wie das Buch nun ausgeht.

22.06.2007 22:13:30
Marc

Für mich war der "zweite Fitzek" der "erste Fitzek" und dieser hat mich auf die "Krimi-Couch" zurückgebracht und mir gezeigt, wieviel Spaß ein Krimi machen kann.

Selbst als Polizeibeamter arbeitend, empfand ich seine Beschreibung der Ira, sowie der weiteren Charaktere als "ehrlich realistisch".

Sein Buch "Amokspiel" motivierte mich zum Lesen der "Therapie" und weiteren Krimis. Hierfür bin ich dankbar.

Lest dieses Buch !

22.06.2007 22:11:44
Marc

Für mich war der "zweite Fitzek" der "erste Fitzek" und dieser hat mich auf die "Krimi-Couch" zurückgebracht und mir gezeigt, wieviel Spaß ein Krimi machen kann.

Selbst als Polizeibeamter arbeitend, empfand ich seine Beschreibung der Ira, sowie der weiteren Charaktere als "ehrlich realistisch".

Sein Buch "Amokspiel" motivierte mich zum Lesen der "Therapie" und weiteren Krimis. Hierfür bin ich dankbar.

Lest dieses Buch !

21.06.2007 15:21:38
daniel

auch der zweite Fitzek is wieder erstklassig.
Von Anfang bis zum Ende spannend, wendungsreich und auch die Idee das Geschehen in einen Radiosender zu
verlegen fand ich interssant. Ein wahrlicher Pageturner bei dem es gar nicht auf die Charaktere ankommt sondern darauf
was auf der nächsten Seite so neues dazukommt.

12.06.2007 22:44:49
John Rebus

Das 2. Buch kann überhaupt GAR nicht mit dem 1. mithalten. Das erste ist atmosphärisch dicht, jede Seite ist spannend, man kann es quasi gar nicht aus der Hand legen. Amokspiel ist vorhersehbar und die Charaktere sind Stereotype, am Reissbrett entworfen.

Hoffen wir, dass das 3. Buch wieder besser wird. Deutlich besser, bitte!

10.06.2007 13:51:01
kamocolo

Ein wirklich spannendes Buch. Man wird durch die Geschichte gejagt bzw. jagt sich selbst durch, weil es sich hier um einen echte pageturner handelt und am Schluß bleibt man atemlos zurück.
Serviert in kleinen Häppchen (Kapiteln) kann man das Buch nicht aus der Hand legen.
Sehr empfehlenswert !!

31.05.2007 17:18:08
queenodt

Beste Lese-Unterhaltung... natürlich kann da nicht immer alles super realistisch ablaufen, aber das ist ja auch bei einem Dan Brown nicht der Fall. Das Buch ist auf jeden Fall geeignet für Leute, die Bücher gerne schnell und in einem Rutsch durchlesen. Längen kommen quasi nicht vor, es ist schon sehr stark auf eine Verfilmung hin geschrieben.
Insgesamt hat mir dieses zweite Buch von Fitzek fast besser gefallen als das Debüt, da ich hier mit dem Schluss besser klar komme.

27.05.2007 21:01:27
Heiko

Mein 2. Thriller, der in Deutschland spielt. Fand ihn wirklich klasse, obwohl ich deutschen Krimis und Thrillern sehr kritisch gegenüber stehe.
Wirklich prima das Buch, habe gerade auch noch Therapie gekauft und hoffe, dass es genauso gut ist.
Wer kennt ähnliceh deutsche Thriller?

Gruß
Heiko

12.05.2007 17:32:04
moli

Beim Lesen dieses Buches kommt man richtig außer Atem, da es sehr rasant und auch spannend geschrieben ist.
Mir hat "Die Therapie" schon sehr gut gefallen und war erfreut ein weiteres spannendes Buch von Sebastian Fitzek zu lesen.
Ich kann das Buch allen nur wärmstens empfehlen.

09.05.2007 22:10:54
Phate14

Nachdem ich eben negativ über Peter James' "Stirb ewig" herziehen musste, wollte ich mal was positives loswerden. Glückwunsch und vollen Respekt an Sebastian Fitzek! Ich habe zuerst "Amokspiel" gelesen und war angenehm überrascht. Meine Skepsis (deutscher Thrillerautor, Handlung spielt in Deutschland, weibliche Hauptdarstellerin...) war schnell verflogen und als eingefleischter Jeffrey Deaver-Fan kann ich nur ein dickes Lob aussprechen. Weiter so!

05.05.2007 11:44:01
Stephan Balzer

Sebastian Fitzek versteht es meisterlich Geschichten zu erzählen, die man noch nicht so (oder mit ähnlichem Handlungsverlauf aus anderen Werken) kennt und in denen man trotzdem von Anfang an "zuhause" ist. Es sind keine langwierigen, vielseitige Rückblicke vonnöten, in denen die Lebensumstände der(Serien-)Helden zwecks besserem Verständnis beschrieben werden müssen, wie bei vielen Autoren mittlerweile üblich. Nein, Fitzek wirft den Leser schon auf der ersten Seite ins "kalte Wasser" und in der Regel hört man mit dem Schwimmen erst auf, wenn das Becken durchkrault wurde. Er macht mit seinen ständigen Wendungen und Überraschungen den Leser zum willfährigen Sklaven seiner Sucht, nun endlich die ganze Wahrheit zu erfahren...
Sprachlich wird er im Laufe der Zeit sicherlich noch zulegen können, in allen anderen Kriterien spielt er schon ganz oben mit in der deutschen "Krimi-Campions-League" - der vielleicht größte Roh-Diamant in diesem, unserem Lande. Einer, der sein Thema vorher sauber recherchiert hat !!! Ich jedenfalls werde auch seine nächsten Werke mit großer Freude verschlingen.

04.05.2007 10:42:30
Helga

Das Buch ist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Man kann sich gar nicht vorstellen, was so ein Geiseldrama alles auslöst, vor allem wenn das dann irgendwie außer Kontrolle gerät und man nicht mehr weiß, wem man noch trauen kann, wer die Wahrheit sagt. Dazu kommen noch die "Dramen", die bei anderen Menschen dadurch zu Tage kommen und persönliche Krisen auslösen. Die Personen sind sehr gut gezeichnet, auch die, die eher eine Nebenrolle spielen.

Eine sehr aufregende Geschichte, die die Spannung durchgehend hält und die mir unglaublich gut gefallen hat, auch die Danksagung finde ich außerordentlich gut und sehr nett geschrieben, was auch selten der Fall ist.

Werde mir nun demnächst noch das Debüt "Die Therapie" zu Gemüte führen und freue mich schon darauf.

01.05.2007 15:52:23
Ellen Walter

Spannend, spannend - einfach spannend. Und ENDLICH mal keine neuen Serienhelden!
Herr Fitzek schreibt flüssig, die kurzen Kapitel mit Cliffhanger sorgen dafür, dass der Leser das Buch nur für ganz kurze Pausen aus der Hand legt. Ich rate jedem ab, der abends noch eine Verabredung hat. Lieber ein paar Tage warten und in einem Rutsch durchlesen.

01.05.2007 10:44:35
axelp

Das Fitzek es schwer haben würde, an seinen Erstling anzuknüpfen, ist wohl klar. Mit diesem Krimi hat er aber einen würdigen Nachfolger geschrieben und nicht so einen Qualitätsabfall erlitten, wie z. B. bei Mo Hayder der Fall ist.
Die ersten ca 100 Seiten konnte ich mich noch nicht richtig mit dem Buch anfreunden, aber nach 140 Seiten wurde es richtig spannend. Auch das Ende war sehr überraschend, ich hatte bis zuletzt nicht vermutet, daß ... der Maulwurf ist. Aber mit dieser Wendung, haben sich viele Ungereimtheiten im Buch erklärt.
Das einzigste, was zu bemängeln ist, sind die unwirlichen Übertreibungen, wie z.B. die unkomplizierte Umleitung des Fluges nach Berlin und noch ein paar andere. Die paßten irengwie nicht in die deutsche Mentalität und Bürokratie.
Nun warte ich gespannt auf seinen 3. Krimi, mal sehen was ihm da wieder einfällt. Hoffentlich belohnt ihm diesmal der verlag mit einer besseren Papierqualität.

30.04.2007 11:00:28
Heike

Das Zweitwerk von S. Fitzek "Amok Spiel" ist wieder ein starker Krimi. Die Protagonisten sind nicht alltägliche Charaktere und mit ebensolchen Problemen... Die Geschichte dieser Geiselnahme findet hoffentlich keine Nachahmer! Man hört nach diesem Buch ganz anders Radio. Begeistert hat mich ausserdem, das die Schilderung dieser Erpressung in "Echzeit" beschrieben wird. Es ist rasant geschrieben und mit tollen Actionszenen garniert. Freue mich ebenso auf das dritte Werk.

29.04.2007 08:18:09
Ka1

"Amokspiel" hat mich total begeistert und gefesselt. So muss ein Thriller sein! Ob die Story an den Haaren herbeigezogen ist, ist hier wirklich zweitrangig. Das Lesevergnügen steht hier absolut an erster Stelle. Mir hat es auf jeden Fall besser gefallen als "Die Therapie" ( da hat mich das Ende gestört ).

25.04.2007 00:27:43
Anja S.

Auch das zweite Buch von Herrn Fitzek kann mit dem grandiosen Erstlingswerk mithalten. "Amokspiel" ist ausgesprochen spannend, gut zu lesen und hat immer wieder ueberraschende Wendungen. Ich freue mich auf ein drittes Buch.

21.04.2007 16:00:58
Rolf Schmidt

Eigentlich war ein Theaterbesuch vorgesehen, aber dann begann ich noch vorher in "Das Amokspiel" zu lesen. Theaterbesuch musste einfach ausfallen. Jetzt musste einfach weiterlesen . Und nun.... war ich gerade in der Buchhandlung und habe mir "Die Theraphie" gekauft. Muss ich noch mehr über die Spannung dieses Buches sagen ?? Einfach toll !

15.04.2007 21:34:42
Clare1512

Einfach nur große Klasse.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Eine kurze Nacht wurde mir beschert.

Freu mich schon auf das nächste Buch des Autors.
Ein Stern am deutschen Krimi-Himmel.
Danke

15.04.2007 15:47:45
Schmöker-Maya

Also langsam gehen die Geschichten haarscharf am Kitsch vorbei. Die Therapie war schon am Rande des Abgrunds allerdings sehr gut aber das Amokspiel trifftet schon leicht uns ungläubige ab.
Zuerst fand ich es sehr spannend und die Geschichte auch flüssig und gut aber zum Ende hin wurde es etwas seicht und zu erfunden. Trotzallem bin ich auf das nächste Buch sehr gespannt......

06.04.2007 18:27:28
Jake04

also ich muss mich meiner vorschreiberin in einem buch gleich zu beginn anschließen: "die Therapie" ist einfach genial !
doch amok-spiel hat mir auch sehr gut gefallen, gerade die handlung, besser gesagt das ganze szenario und die sehr inneinander verstrickte handlung hat mich verblüft, als ich heute um 1:00 uhr damit fertig war und starrte begeistert auf das cover. also die handlung ist gut und flüssig erzählt. doch am schluss musste ich (wie vlt. einige andere auch) meine lesebrille absetzen und eine träne wegdrücken. doch das hat mir auch an diesem buch bewegt: es war sehr emotional und spannend. ich kann es mit gutem gewissen empfehlen. doch eins noch: lest die therapie auch.
beide bücher von fitzek sind wahrhafte meisterwerke.

04.04.2007 07:22:04
Brigitte

nach so vielen Lobeshymnen kommt mein Kommentar vielleicht gar nicht so gut....
Ich fand Die Therapie einfach genial, jedoch Amokspiel zu überzeichnet, natürlich in einem durchgelesen jedoch am Ende wollte sich der berühmte YEAHH-Schrei nicht einstellen!
Na wart ma halt aufs nächste Werk....

28.03.2007 08:17:17
Pascal

Dieses Buch ist einfach atemraubend und nahm mir mein soziales Verhalten für 2 Tage, da ich mit niemandem mehr geredet habe. Ich konnt nicht aufhören mit lesen.

Den Schluss fand ich sehr rührend und musste sogar eine Träne wegdrücken.

Wenn der Leser natürlich die Realitätsbrille aufzieht, dann ist der Plot natürlich ganz klar völlig überzeichnet und es könnten drei Bond-Filme damit ausgefüllt werden. Aber jeder, der diese Brille anzieht, ist selber Schuld. Man sollte eine fiktive Geschichte annehmen. Und diese hier ist grossartig gelungen.

25.03.2007 15:45:52
John Rebus

Ich kann die Lobeshymnen hier leider ganz und gar nicht nachvollziehen. Das Buch wimmelt von Klischees und die Story ist einfach hanebüchen, an den Haaren herbei gezogen, total unrealistisch.

Beim ersten Fitzek-Buch "die Therapie" war ich absolut begeistert. Dieses Buch konnte ich wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ein echter Pageturner mit einer tollen Atmosphäre.

"Amokspiel" ist sprachlich eindimensional. Es gibt immer noch eine und noch eine und noch eine Wendung.

Ich bin sehr enttäuscht. Hoffentlich wird das 3. Buch wieder so stark wie das 1.

23.03.2007 11:07:10
Hase

Entgegen meines Vorsatzes, das Buch erst zu lesen, wenn ich Urlaub habe, habe ich es dann doch verschlungen. Sebastian Fitzek hat definitiv das Zeug zum Thriller-Autor. Auch wenn der "Maulwurf" letzendlich keine große Überraschung mehr war (wir lesen schließlich einen Thriller *g*), waren die Schockmomente exellent gesetzt. Sebastian Fitzek weiß ganz genau, wie man einen Leser durch ein Buch scheuchen kann. In jeder freien Sekunde versank ich zwischen den Buchdeckeln. Wenn man von einigen kleinen Lektoratfehlern absieht (wenn man jemandem auf dem Handy anruft, sollte entweder ein Freizeichen kommen oder Mailbox und aus irgendwelchen Gründen schrumpften 750.000 EUR plötzlich auf ein Drittel davon zusammen), denn das Buch scheint im Eilverfahren in Druck gegangen zu sein, so ist dies sicherlich einer der lesenswertesten Thriller des Jahres 2007 und wird noch nachhaltig in Erinnerung bleiben. Vielen Dank, Herr Fitzek! :-)

18.03.2007 18:47:39
Susanne

Amokspiel - dieses Buch fuhrt teilweise Amok mit meinen Nerven und meiner Schlafenszeit. Abends konnte ich es nicht aus der Hand legen, morgens war ich so früh wach um weiterlesen zu können.
Spannend, abwechslungsreich und gute Charaktere machen aus diesem Stoff einen absolut lesenswerten Beststeller.
Herr Fitzek, weiter so! Ich freue mich auf Ihr nächstes Buch!

16.03.2007 12:25:30
oemchenli

Ein super spannendes Buch das bis zum Schluß echt Tempo macht und fast unglaublich endet.
"Therapie" war schon super aber hier gibts noch die Steigerung.
UNBEDINGT LESEN

13.03.2007 09:27:12
Mirjam Becker

Ein hervorragend geschriebenes Buch, gut ausgearbeitete Charaktere, packendes Thema: Wie weit würde man gehen, wenn man in solch einer Situation stecken würde. Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen: Hoffentlich schreibt Sebastian Fitzek noch viele weitere, ebenso spannende Bücher. Absolut empfehlenswert!

09.03.2007 16:34:21
Susanne

Ich kann mich auch nur wieder bei Sebastian Fitzek für dieses spannende, fesselnde und überraschende Buch bedanken.

Sofort als ich hörte, dass das neue Buch schon erschienen ist, habe ich es in meiner Buchhandlung bestellt. Denn lange habe ich schon auf den neuen Psychothriller von Sebastian Fitzek gewartet.

Und meine Vorfreude wurde nicht enttäuscht, das Buch ist wieder spannend bis zur letzten Seite, mit den laufenden Wendungen schafft der Autor einen immer wieder auf\'s neue zu fesseln und der Geschichte eine völlig neue Wendung zu geben.

Wie meiner Vorrednerin hat auch mich das Ende total überrascht, in mehrfacher Hinsicht. Mit keiner der auflösenden Informationen, sei es zum Geiselnehmer, der Verlobten oder der dem Privatleben von Ira Samin hätte ich gerechnet.

Auch ich hoffe, dass es schon bald wieder einen neuen Psychothriller von Fitzek geben wird, denn mit diesem Buch hat er es geschafft, die Spannung noch zu steigern, mit hat "Die Therapie" schon gefallen, aber "Amokspiel" gefällt mir noch besser.

07.03.2007 01:25:37
Andrea Koßmann

Würde ich Fingernägel kauen, müßte Sebastian Fitzek mir nun wohl die nächste Maniküre-Behandlung bezahlen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr mich auch dieser Thriller gefesselt hat. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, aber durchaus freudiger Erwartung, ob Herr Fitzek es schaffen würde, an seinen Debüt-Thriller "Die Therapie" anzuknüpfen, ohne von diesem fast wahnsinnigen Spannungsaufbau abzukommen.

Auch in diesem Buch handhabt er die Kapitel recht kurz und führt den Leser absolut in die Irre. Ich weiß nicht, wieviele vermeintliche Lösungsvarianten mir immer wieder zwischendurch in den Kopf kamen. Jedesmal dachte ich "Ach... logo... es wird soundso weitergehen". Aber die Rechnung machte ich ohne die Phantasie des Autors, der mir nach jedem Kapitel einen fetten Strich durch diese machte.

Das Ende spitzt sich so dermaßen zu, dass ich mir gewünscht habe, schneller als schnell lesen zu können. Am liebsten hätte ich Herrn Fitzek einfach mal eben angerufen, um ihn zu fragen, wie es weitergeht. Mir dauerte es einfach zu lang, die Worte alle mit meinen Augen zu erfassen. Die schwitzigen Hände, die das Buch hielten, muss ich wohl gar nicht erst erwähnen oder?

Dass das Finale dann SO sein würde, habe ich nicht mal geahnt. Zum Schluss hatte ich sogar Tränen in den Augen.

Und ganz ehrlich? Ich empfinde sogar die doch sehr lange Danksagung als so toll, dass ich ein komplettes 400-Seiten-Buch davon lesen könnte. Vorausgesetzt Sebastian Fitzek schreibt es!

Und was nun? Ich hoffe, ich muss nicht wieder ein Jahr warten, bis ich das nächste Buch des Autors in Händen halten kann. Ich bin infiziert.... und habe gerade so richtig Lust auf eine Cola-Light-Lemon.... aber pur ;-) Vielleicht werde ich sie mir morgen gönnen und mir dabei die Frage stellen "Wie `durchgeknallt´ muss ein Autor sein, um einen solch phantastischen Thriller zu schreiben?"