Die Blutlinie

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Franziska Pigulla, Bemerkung: Gekürzte Romanfassung. Regie: Frank Gustavus
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2008

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Jörg Kijanski
Brutalität in einer neuen Dimension oder Wer ist Hannibal Lecter?

Buch-Rezension von Jörg Kijanski Dez 2006

Vor einem halben Jahr wurde Smoky Barretts Mann in der gemeinsamen Wohnung von einem Psychopathen gefoltert und getötet. Auch Tochter Alexa starb bei diesem Übergriff in dessen Verlauf Smoky den Täter letztlich erschießen konnte. Seitdem hat sich Smoky völlig von der Außenwelt isoliert und lediglich eine Behandlung bei dem FBI-Therapeuten Dr. Hillstead angenommen. Jetzt, sechs Monate später, kommt der Tag der Entscheidung:

 

"Der Tag, an dem ich entscheide, ob ich wieder zu meiner Arbeit beim FBI zurückkehre oder ob ich nach Hause gehe, mir eine Pistole in den Mund stecke und mir das Gehirn wegblase."

 

Smoky entscheidet sich, ihre alten Kollegen vom CASMIRC in Los Angeles zu besuchen, eine Spezialtruppe, die sich mit Kindesentführungen und Serienmorden beschäftigt und deren ehemalige Chefin Smoky war. In der darauf folgenden Nacht wird Smoky um fünf Uhr morgens von Callie, die ihre Nachfolge übernommen hat, aus dem Schlaf gerissen. Smokys beste Freundin Annie wurde brutal gefoltert, vergewaltigt und ermordet. Damit nicht genug, die zehnjährige Tochter, Smokys Patenkind Bonnie, wurde an die tote Mutter gefesselt und ist seitdem katatonisch. Der Mörder hat zudem eine persönliche Nachricht an Smoky hinterlassen, in der er sich als direkter Nachfahre von Jack the Ripper ausgibt. War dies der wahre Grund, warum er Annie auserwählte, da diese im Internet eine Softpornoseite betrieb oder wurde Annie ausgewählt, weil der Mörder es in Wirklichkeit auf Smoky abgesehen hat? Wenig später entdecken die Ermittler eine CD, auf der der Mord an Annie festgehalten wurde. Entsetzt müssen die FBI-Profis dabei feststellen, dass zwei Täter am Werk waren. Die Zeit drängt, denn der Irre ist bereit, erneut zuzuschlagen und nähert sich dabei nicht zur Smoky, sondern dringt auch in das Leben der übrigen CASMIRC-Kollegen ein und beginnt sein perfides Spiel...

Die Blutlinie rockt

...könnte man sagen, denn Cody McFadyen ist mit seinem Debüt ein hervorragender Plot zum Thema Serienkiller gelungen. Dabei möchte man zunächst meinen, dass dieses Genre gänzlich ausgelutscht ist, angesichts der inflationär steigenden Zahl von Thrillern aus diesem Bereich. McFadyen erfindet zwar nicht das Genre neu, dennoch setzt er neue Maßstäbe.

Ganz selten wurde so intensiv und eindringlich die Arbeit eines Profilers geschildert, der auf den "schwarzen Zug" aufspringt und sich durch die einzelnen Wagen bis zur Lok vorarbeitet, wo der Lokführer, der Täter, zu finden ist. Ähnlich authentisch, wenngleich im Plot nicht vergleichbar, wird die Arbeit eines Profilers nur in Das Lied der Sirenen von Val McDermid beleuchtet.

Ebenfalls neue Maßstäbe setzt der junge Autor in der Darstellung der einzelnen Misshandlungen. Was hier dem Leser allerdings zugemutet wird, geht nicht nur hart an die Schmerzgrenze, sondern eindeutig darüber hinaus und ist teilweise schlichtweg ekelhaft. Wer einen empfindlichen Magen hat sollte dieses Buch vorsorglich nicht lesen, denn Die Blutlinie ist mitunter ganz, ganz harte Thrillerkost. Sie sind jedenfalls gewarnt! Um die Brutalität der Folterszenen abzuschwächen, bedient sich McFadyen des Stilmittels des Tempobruches. So befindet sich Smoky zunächst rund 40 Seiten in Behandlung ihres Therapeuten, bevor die eigentliche Story überhaupt losgeht. Diese plätschert scheinbar sanft dahin, nur, um im nächsten Moment Smoky bzw. dem Leser frontal in die Eingeweide zu fahren.

Sehr wohltuend ist es dann, dass sich Smoky immer wieder über längere Passagen an ihren Mann und ihre Tochter erinnert, mit diesen bisweilen auch Zwiegespräche führt, oder anderen Gedanken aus der Vergangenheit nachhängt. Und dann wird auch schon gleich wieder das Messer gewetzt oder der Baseballschläger geschwungen. Hervorragend versteht es der Autor sich in die Gedanken seiner Protagonistin hineinzuversetzen, so dass der Verdacht aufkommt, dieses Buch kann nur eine Frau geschrieben haben. Nur ganz selten überzieht McFadyen ins (weiblich) klischeehafte.

"Jack the Ripper" findet einmal mehr seinen Inspector Abberline.

Der Plot ist spannend, der Schreibstil trotz einiger kleiner Längen absolut treibend und die Ermittler und deren Umfeld werden mit viel Liebe zum Detail mit Leben gefüllt. Hohe Atmosphäre garantiert. Lediglich die Auflösung ist allzu vorhersehbar. Dies schadet jedoch dem insgesamt überzeugenden Gesamteindruck nur begrenzt, da McFadyen mutig das Serienkiller-Genre weiterentwickelt. Der angesprochene Jack the Ripper findet übrigens in Smoky seinen Inspector Abberline, der (die) vielleicht ein paar Schicksalsschläge zu viel einstecken muss.

Abschließend sei noch erwähnt, dass Cody McFadyen eine nicht unaktuelle Frage thematisiert, nämlich jene, inwieweit das Internet und die dort zugänglichen Seiten (hier pornografische bzw. Gewalt darstellende) dazu geeignet sind, bei dem Betrachter Phantasie und Realität zu vermischen. Besteht die Möglichkeit, dass ein Mann mit Problemen im Umgang mit Frauen nach Ansicht entsprechender Seiten dazu neigt, seine Abneigung in pure Gewalt umzusetzen und - vor allem - können davon andere Menschen profitieren?

Eine bedrohliche Frage auf die McFadyen eine klare Antwort gibt. Diese ist verstörend, so wie mehrere Sequenzen in diesem Buch.

Die Blutlinie

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Letzte Kommentare:
04.08.2018 13:00:26
Lara

Zuckerschnäuzchen ist einfach zu viel, zum Zähneknirschen.

Charaktere überzeugen nicht. Keine Handlung, eher ewige Leiden und Heulen und Kotzen.

Totale Enttäuschung!

Ich bin einfach froh, dass ich da Buch in der Bibliothek ausgeliehen habe, kaufen würde ich das auf keinen Fall!

Mich hat nicht die Brutalität abgestoßen, sondern Banalität.

10.11.2017 14:56:50
gitte62

Ich hatte ja am 06.11.2017 schon ein paar warme Worte zu dem Buch gesagt. Leider wird es immer schlechter, je länger ich lese. Die übertriebenen und nicht nachvollziehbaren Reaktionen der Ermittler, die wirklich stümperhaften Ermittlungen und die ewigen Lobeshymnen auf sich selbst und das Team. Und wenn ich dann lese, dass dies noch eines der besseren Smokey Barrett Bände ist dann ist das einzig beruhigende an den anderen Bänden die ich bereits gekauft habe, dass ich sie zu einem Schnäppchenpreis erworben habe. Verstehe jetzt auch warum. In meiner Firma steht eine englische Telefonzelle, umfunktioniert zu einer Leihbibliothek. Da wandern die Bücher dann auch sofort hinein. Daheim nehmen sie nur Platz weg.

06.11.2017 20:42:18
gitte62

Cody McFadyen wird bestimmt nicht mein Lieblingsschriftsteller. Die Beschreibung der Charaktere der Personen ist teilweise zu übertrieben und unglaubwürdig dargestellt und dieses ewige "Zuckerschnäuzchen" nervt nach dem dritten Mal. Der Schreibstil ist nicht flüssig, die Handlung nicht wirklich packend und auch hier die Reaktionen der Ermittler teilweise zu übertrieben. Obwohl ich noch nicht fertig bin mit dem Buch bin ich mehr jetzt schon sicher den Mörder zu kennen.

Das ist auch schon die einzige Spannung die ich beim Lesen verspüre.

24.02.2017 18:15:26
trafik

Es war mein erstes Buch von Cody Mcfadyen. Von mir gibt es vorweg 80 Punkte.
Die Handlung gefällt mir sehr gut. Den Schreibstil muß man gewöhnen. Stellenweise ein wenig zu brutal. Im Mittelteil ein wenig langatmig.
Gesamtgesehen werde ich noch weitere Thrillers von Cody Mcfadyen lesen. Bin schon gespannt auf die weiteren Thrillers dieser Serie.

19.10.2016 22:49:29
Sky

Ich liebe Cody Mcfadyen!! Er schreibt genial! er bringt Gefühle wie Schmerz oder Trauer super rüber. Es fällt einem auch leicht Mitleid mit den Personen zu empfinden. Die Story an sich find ich für meinen Teil auch sehr ausgeklügelt! Ich hatte zwar schon sehr früh eine Ahnung davon, wer es "sein könnte", aber dadurch wurde nichts zerstört. Was ich auch sehr an Mcfadyen mag, ist das er auch auf die Hauptrolle Smokey eingeht und auch über sie erzählt! Für manche könnte dieser Teil langweilig sein aber ich finde, dass er damit nicht übertriebe hat und es sehr gut reinpasst! Wirklich einer der besten Thriller die ich bis jetzt gelesen habe!

15.12.2015 17:50:28
Chimmy Müller

Die Blutlinie war eine reine Enttäuschung. Ich wusste sofort wer der Mörder ist, weil es eine 08/15 Story war. Der Schreibstil ist sehr einfach gewählt; das kann nun gut oder schlecht sein. Wie auch bereits andere gesagt haben, fand ich Smoky auch etwas übertrieben dargestellt. Doch das hat mich weniger gestört, vielmehr war es so seltsam, dass die "Superheldin" auf die einfachsten Zusammenhänge nicht kommt. Wie gesagt, war mir zu Beginn schon klar, wer der Mörder war und sie gemeinsam arbeiten... Da ich einen Doppelband gekauft hatte, habe ich mich nach einigen Monaten dennoch entschlossen, den zweiten (Todeskünstler) zu lesen. Ich war sehr positiv überrascht und dies beruhte nicht nur auf die niedrige Erwartungshandlung aufgrund Buch Nummer 1.

27.06.2015 00:24:56
Lina

Puh! Was soll ich sagen? Einige meiner Vorrednern haben die Leser des Buches richtig eingeordnet: Entweder man mag das Buch oder man mag es nicht. Meinungen dazwischen sind eher selten.Ich ordne mich unter den "ich-mag-das-Buch-gar-nicht-Leser" ein. Gründe? Gerne.
1. Der Beginn des Buches ist absolut lächerlich. Smokey wird immer wundervoller im Laufe der ersten 40 Seiten und die Beschreibungen strotzen nur so vor Superlativen. Dabei gibt es von Seite zu Seite eine Steigerung. Zu Beginn ist sie "sehr gut" in ihrem Job. Dann wird sie "zur besten Agentin des FBI". Folgt "die beste Schützin der Welt" und letztendlich "die beste Agentin in der Geschichte des FBI". Allein schon an dieser Stelle konnte ich den Charakter nicht mehr ernst nehmen. Sowas von konstruiert... ach ja, und den tollsten Sex aller Zeiten hatte sie mir ihrem Mann natürlich auch. Also wirklich... Der Charakter hat absolut nichts Glaubwürdiges, ist hohl und surreal.
2. Die Brutalität des Buches bricht zwar nicht alle Rekorde (ja, es gibt auch noch andere Autoren, die sich so hineinsteigern) aber sie ist mal wieder... hm... schon 100 Mal gelesen. Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus.Ich vermisse SCHMERZLICH die richtig guten Krimigeschichten, deren Faszination auf Geschicklichkeit und Können der Ermittler basiert und nicht auf sinnlose gewalt.3. Es ist das 1.001 Buch in der die Ermittler/ deren Familien/ Freunde etc. von Serienkiller (so brutal es geht, ohne auf den Index zu kommen) verfolgt, gefoltert und getötet werden. In diesem Buch werden dabei wirklich aller Rekorde gebrochen: Erst die Familie und die Ermittlerin selbst, dann ihre Freunde... alles konzentriert sich auf diesen einen Menschen. Also mal ehrlich... wenn das im realen Leben auch so wäre, hätten wir keine Ermitter mehr, weil alle in der Klappse wären oder gar nicht erst anfangen würden.Geschweige denn, dass schon wieder dieselbe Leier ausgepackt wird. Auch wieder schon 1000 Mal gelesen *GÄHN*
4. Es darf am Rande nicht die eher "simple" Sprachwahl erwähnt werden. Aber darüber sehe ich gerne hinweg, wenn die Geschichte stimmt und die Charaktere diesen gewissen Zauber ausstrahlen. In diesem Fall ist die holprige (ich drücke es mal diplomatisch aus) Sprache nur der letzte Tropfen in einem Meer von Enttäuschungen.Fazit: Das Buch ist nichts weiter als eine Ansammlung von flachen Charakteren, einfallslose Entwicklung der Handlung (alles schon dagewesen in unterschiedlichen Formaten) und aneinandergereihte Platitüden. Alles in allem: Das Buch war das Geld nicht wert.

29.08.2014 19:38:35
Biggi

Ich habe mir vor längerer Zeit gleich alle 4 Bände der Smoky-Reihe gekauft. Hatte das erste angefangen zu lesen und schnell wieder beiseite gelegt. Mir war die Ausdrucksweise manchmal zu ordinär. Erst jetzt - mangels Lesestoff - habe ich die Blutlinie erneut zur Hand genommen und war erstaunt, wie mich das Buch doch in seinen Bann zog. Es ist stellenweise sehr heftig und auch brutal - aber auch mega spannend und flüssig erzählt. Der Schluss ist genial. Mich hat das Buch überzeugt und ich freue mich nun auf den Todeskünstler.

12.04.2014 22:00:18
Kasia

Ich habe mir "Die Blutlinie" von Franziska Pigulla vorlesen lassen :-) Die Frau könnte mir normalerweise Beipackzettel vorlesen und ich kann nicht anders, als ihr zuhören, weil meiner Meinung nur sie es schafft, grausige Geschichten mit "dieser" Stimme "richtig" rüberzubringen. Normalerweise gefriert mir oft das Blut in den Adern, wenn sie Thriller vorliest.
Diesmal war ich nur angewidert, gelangweilt und auf gar keinen Fall gut unterhalten.
Ich bin jemand, der eigentlich gerne skandinavische und britische Krimis liest und mag. Amerikanische Thriller und Krimis empfinde ich häufig als zu krass und auch oft als zu übertrieben. So auch "Die Blutlinie". Ich mag es lieber, wenn durch eine geschickte und interessante Schreibweise Bilder und Angst im Kopf entstehen und der Autor die Grausamkeiten und Brutalitäten nicht auf einem Teller "präsentiert". So empfand ich es bei Cody McFadyen. Ich habe eigentlich kein Interesse, weitere Bücher von diesem Autor zu lesen, auch wenn ich mir leider bereits "Der Menschenmacher" (diesmal als Buch) zugelegt habe.
Es freut mich, wenn sich Menschen für etwas begeistern (wie die Menschen, die vor mir bewertet haben), aber mein Buch ist das nicht und das Hörbuch wird direkt bei "Tauschticket" angeboten.

23.03.2014 21:44:49
Leseratte

Das erste Buch ist mit Abstand das Beste!!! Es ist sehr spannend geschrieben und man muss es einfach fast in einem Rutsch lesen. Tolle Schreibart und keine Seite die zu viel ist. Das Buch hätte gerne noch etwas länger sein können. Sehr zu empfehlen. Alle anderen Bücher danach kommen nicht mehr auf das Niveau! Schade.

07.01.2014 11:44:32
meni77

Man muss schon sagen, was diese Smoky Barrett alles ertragen kann, ist schon Wahnsinn;) Die Blutlinie hat mich anfangs sehr in den Bann gezogen, leider lässt das Niveau von MacFayden in der Barrett-Reihe nach dem Todeskünstler ganz stark nach. Vielleicht hat er sich am Riemen gerissen, aufgrund der Kritiken in der Presse. Ich kann die Bewertung vom Sepp nicht bestätigen, dass er sich an Ellis American Psycho anlehnt, so ein Buch wird auch kein anderer mehr zustande bringen. MacFayden hat meiner Meinung einfach einen Schritt gewagt, was sich noch keiner getraut hat, er wollte einen Einblick in die kranken Gehirne der Serienkiller geben ohne Rücksicht auf manch sensibleren Leser, man muss ihm zugute halten, dass er die Leser allerdings vorher gewarnt hat. Vielleicht kann er mich ja mit den Menschenmacher wieder überzeugen, Blutlinie bekommt jedoch gute 85 Grad

10.12.2013 10:40:12
DerDeutsche

Zu den Hintergründen die Hinter der Story solcher Psycho-Thriller stehen gibt es viele Ansichten: Die Einen behaupten, der Autor selbst muss ähnliche Tendenzen aufweisen um derart "abartige" Fantasien zu entwickeln, andere wiederum sagen, dass ein Großteil davon sicherlich aufgrund der teilweise hässlichen Welt in der wir leben, durchaus real sein kann.
Welche Theorie auch immer zutreffen mag, ich sehe diese Art von Buch weder als Gefahr für den Leser, noch für den Autor, denn solange alles nur im Kopf und auf dem Papier geschieht, ist alles gut!

Zum Buch selbst:
Der Verlauf des Falls ist fesselnd, die Beschreibung der Tatorte sehr detailreich und die Auflösung gibt der ganzen Sache den Rest!
Allein die Erinnerungs-Schwälgerei der Hauptfigur zieht sich stellenweise so sehr, dass es für mich erstens nicht mehr schön war, und ich mich zweitens fragen musste, ob diese Informationen unbedingt notwendig sind.

Im allgemeinen jedoch ein sehr gutes Buch mit absoluter Kaufempfehlung!

14.11.2013 21:20:18
Ele

Ich denke dieses Buch teilt die Meinungen einfach in 2 Hälften, weil die einen (wie ich auch) begeistert sind von der Art und Weise wie der Autor die Gewaltakte und am Ende auch die psychologischen Hintergründe des Täters beschreibt. Ich fand gerade, dass Cody die Gewaltakte und Schicksalsschläge Smokys ein wenig übertrieben hat unglaublich interessant, einfach weil es die Maßstäbe neu setzte. Ich bin erst 16, habe aber schon unzählige Thriller gelesen und vom Hintergrund des Täters und der Art der Morde hat mich noch kein Buch so begeistert.
Ich kann aber auch Leute verstehen, die dieses Buch als zu überzogen ansehen oder sich gar davor ekeln. Klar, dass sowas dann nichts für Menschen mit schwachen Nerven ist.
Aber Leute wie ich, die sich sehr für solche skurrilen Gewaltakte und psychologisch gebrochene Menschen interessieren, werden sich nicht mehr von dem Buch losreisen können!
Und zum Kommentar von "Sepp":
Klar, diese brutalen Schilderungen machen einen großen Teil (&Reiz) des Buches aus, aber ich persönlich fand auch die einzelnen Personen und deren Beschreibung, die psychologischen Hintergründe des Mörders sowie allgemein die Geschichte mit der kleinen Bonnie und wie sie sich Smoky annähert, fesselnd.
Und ich kenn einige in meinem Alter (16 und auch jünger) die dieses Buch gelesen haben und nicht "komisch ticken"! Nur weil man sich für die Psychologie eines solch brutalen Mörders interessiert, muss man nicht so krank wie er sein! ;)
Nette Grüße, Ele

28.10.2013 06:41:35
Sepp

Wer gerne Sprache genießt, sollte das Buch meiden. Ich hab gerade die obligatorische Sexszene hinter mir - das tat weh! So was von Gemeinplätzen - schlechtes Einfühlungsvermögen, oberflächliche Sprache, klischeehaften unglaubwürdigen Figuren - wie sonst auch.
Wenn nicht die äußerst brutale Schilderung von Gewalt wäre, bliebe nichts vom Buch übrig. Da frage ich mich ernsthaft, wie der Autor (und auch der Leser, dem das gefällt) tickt.
Mc Faden versucht auf der "american psycho" - Welle zu schwimmen, erreicht aber nicht im mindesten die Suptilität von Bret Easton Ellis.
Mein Tip: Autor und Werk vergessen!

26.08.2013 08:45:13
Hack-Beal

Wer ein spannendes zuweilen hartes, extremes und gewaltbeschreibendes Buch sucht, wird die Smoky Barrett-Reihe lieben. Auch ich. McFadyen schreibt absolut eingänglich und genau, aber wie auch sonst, wenn man über Serienkiller schreibt, die ihre Opfer gerne übelst zurichten. Moralapostel werden das Buch verreissen, jemand der ein spannendes Buch sucht und etwas hartgesottener ist, wird das Buch lieben und nicht so schnell weglegen. Klare Kaufempfehlung!

10.07.2013 12:11:59
Sabsi83

Ich sage mal so, seitdem ich alle Bücher von CodyMcFadyen gelesen habe, kann mich nichts mehr schocken... Fast jeder andere Thriller ist langweilig gegen die Reihe von Cody. Die bücher habe ich ALLE innerhalb von 2 Tagen verschlungen.

Codys schwächstes Buch ( soweit man überhaupt von schwach reden kann) ist meiner Meinung nach "Der Menschenmacher". Mag es daran liegen, dass es sein erster Thriller ohne Smoky ist.

Von mir gibt es 12 von 10 punkten ;-)

01.05.2013 17:30:25
Slayer

Hallo, die Blutlinie hat mir sehr gut gefallen. Ich mag die Schreibweise, man liest so locker runter. Es bleibt immer spannend ohne jegliche Pausen. Wie es schon anfängt. Über die Erzählung die Smoky und ihr Schicksal. Also es ist sehr empfehlenswert, für die, die auf Blut und Massaker stehen. Ich fands echt super.

06.01.2013 13:46:57
Leoni

Liebe Leute,wenn ich ein Buch kaufe, dann erwarte ich Spannung! Ich erwarte, dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Wie oft wurde ich in der Vergangenheit enttäuscht.
Nicht so bei diesem Buch!!
Ich lese gerne"böse Bücher" und dies ist eines der besten!! Allerdings wie ich finde, nichts für zartbesei tete. Wer Spannung liebt sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!!

15.12.2012 11:37:45
travis

die erwartungen bei mir waren groß als ich mir `die blutlinie`zulegte. demnach folgte leider eine Enttäuschung. die einzelnen Charaktere sind gut ausgebaut,und auch das profil des Täters ist stimmig. nur leider nervt die ewige korrespondenz zwischen dem mörder und der Protagonistin.diese Kontaktaufnahmen stellen zwar das rückrat der storyline, aber leider wirkt das ständige ge-emaile vom täter sehr nervig und auch zäh. erwähneswert und entschädigen wirkt dagegen das letzte drittel vom buch, hier wird der leser in eine dichte und gruselige atmosphäre transportiert. insgesammt durchschnittliche thrillerkost.

29.11.2012 13:58:32
Peter Scheibenzuber

Wer ein spannendes zuweilen hartes, extremes und gewaltbeschreibendes Buch sucht, wird die Smoky Barrett-Reihe lieben. Auch ich. McFadyen schreibt absolut eingänglich und genau, aber wie auch sonst, wenn man über Serienkiller schreibt, die ihre Opfer gerne übelst zurichten. Moralapostel werden das Buch verreissen, jemand der ein spannendes Buch sucht und etwas hartgesottener ist, wird das Buch lieben und nicht so schnell weglegen. Klare Kaufempfehlung!

31.10.2012 13:28:11
Anfangsverdacht

Ach ja, so was dachte ich mir ja.
Liebe Mitmenschen, das Buch ist:
dumpfe, geschwätzige Gewaltpornographie.
Nun kann man natürlich sagen, da leben wir doch auch drin. Stimm in gewisser Weise. Aber, diese gefällige süffige Sprach hat nun aber auch gar nichts poetisches.
Und erhellendes. Es ergötzt sich eher an der Dunkelheir unter dem Denkmäntelchen des moralischen. Mein Gott, das ist einfach nur aufgeilend belanglos. Schaltet Euer Gehirn ein Menschen. Dann merkt ihr auch den Kitschfaktor. Und bitte, Thomas Harris ist nun wahrlich ein angenehmerer Schriftsteller. Der geil nämlich nicht auf. Auch James Ellroy z.B nicht.
Mcfaden ist übler als der Mörder.
Und dann bitte, die Geschichte selbst: [Wie üblich: Bitte nicht spoilern! jkö]
Hilfe, das ist ja schon märchenreif.
Dennoch natürlich kann der Mann eine Geschichte entwickeln, teilweise auch die Figuren gut entwickeln.
Leider krankt er eben am Grundübel Amerikas: Gewalt. Und eben ihre Nähe zur Lust.

26.09.2012 14:15:33
Gerlinde Eißler

- Die Blutlinie - ist das erste Buch mit der Protagonistin Smokey Barret und ihrem Team; Für mich mein drittes Buch nach - Der Todeskünslter - und - Ausgelöscht - das ich von Cody Mcfadyan gelesen habe.
Das Buch gefiel mir ebenfalls sehr gut; sehr spannend und facettenreich geschrieben; auch die Beschreibung der einzelnen Charaktere der FBI-Agenten von Smoky Barret fand ich sehr interessant. Empfehlenswert, sehr empfehlenswert; ich werde mir auch weitere Exemplare dieses Autors kaufen.

14.08.2012 22:50:10
Jule

Das Buch ist ein Meisterwerk!!! Lesen! Lesen! Lesen! Unbedingt lesen, aber nur wenn Sie es blutig und böse mögen...

Es ist spannend, brutal, traurig und auch wunderschön... Smoky hat so viel verloren, da bekommen die Menschen in unserem Leben eine ganz neue Wertigkeit.


Wer das Buch schlecht beurteilt sollte doch in Zukunft lieber "Hanni und Nanni" lesen...

13.08.2012 19:16:38
Zeno C.

Sicher kann man das Buch gut finden.
Das Kettensägenmassker ist doch auch ein prima Film, oder? (Vorsicht: Ironie)

Mein Urteil nach der Lektüre:

Teilweise spannend.
Überwiegend unwahrscheinlich.
Manchmal unlogisch.
Wenig Sprachtalent erkennbar.
Viele grottenschlechte Dialoge.
Küchen-Psychologie.
Lustiger Versuch, die Empfindungen einer Frau beim Sex zu beschreiben.

02.08.2012 22:30:16
Giorgio

Dies ist ein Buch, das die Bezeichnung "Thriller" wirklich verdient. So spannend und gut geschrieben. Aufgrund eines Zufalls bin ich auf dieses Buch gestossen und werde sicher weitere dieses Autors lesen. So müssen gute und spannende Thriller geschrieben sein! Verschiedentlich wurde geschrieben, dass die Handlungen zu brutal beschrieben sind. Aus meiner Sicht ist die Schreibweise des Autors genau richtig.

31.07.2012 00:30:42
Jill

Ich habe leider mit dem Todeskünstler angefangen was der Blutlinie allerdings kaum einen Abbruch tat. Das sind die zwei bisherigen Romane die ich von McFadyen gelesen habe. Dennoch gab es einige Dinge die ich nicht mochte.
Ich bin als Erstes über die "Kirschrot-leuchtende" Zigarette gestolpert. Das fand ich vollkommen absurd... Schließlich sein Fabel für das stumpfsinnige Ausweiden. Schade... ABER(!!!) wenn auch es zumindest in den Teilen die ich kenne nur darum geht, sind die Geschichten und die Hintergründe an sich vollkommen unterschiedlich - Zum Glück.
Ich mag seine Geschichten bisher relativ gerne. Blutlinie hatte ein absolut vorhersehbares Ende. Keine Überraschung. Nach dem ersten Brief von "Jack Junior" war es klar, zumindest für mich.
Alles in allem, lese ich es gerne und werde die restlichen Bände lesen. Das Amerikanische Heldentum ist anstregend und meines erachtens nach nicht gut nachvollziehbar. Dennoch kann ich damit gut um, das sind eben die Charaktere der Geschichten.
Weiter zu empfehlen, aber nicht Erstklassig, ich glaube das trifft es.

19.06.2012 14:42:33
alexandra

Bin fast durch mit "Blutlinie" und habe vorher,da ich den Autor nicht kannte und nix von weiteren Büchern wusste "Ausgelöscht" gelesen. Bin absolut begeistert von Beiden,nicht von der Gewalt,die nicht ausschliesslich "lächerliche" Effekthascherei ist,da meiner Meinung und Erfahrung nach überall,zu jeder Zeit,irgendwo in unserer Welt alles beschriebene passieren kann,nur die wenigsten können glauben,das es NICHTS gibt,was es nicht gibt oder wie Tierisch der Mensch zu sein vermag. Eine andere Frage ist,ob man dies überhaupt wissen will oder damit umgehen kann. Wenn nicht, sollte man KEIN Buch von McFadyen lesen.
Ich konnte mich sofort in beide Bücher fallen lassen und wurde mitgenommen auf eine Jagt durch tiefste Seelenabgründe. Sowohl beim Täter als auch bei Smoky und Ihrem Team. Manchmal traurig und bestürzend (z.B.die Sache mit dem Hund in "Blutlinie" und viele Scenen mit Bonnie)daß ich Tränen in den Augen vor mitgefühltem Leid hatte. Mal hat mich die liebevolle Kaltschnäuzigkeit des Teams amüsiert und zum Schmunzeln gebracht und ein anderes mal war ich fast wütend,während ich in die Story gesogen wurde,daß ich am liebesten mitgejagt hätte um dem Täter den Garaus zu machen.
Kurzum: Fühle mich mitgenommen ,unterhalten und gefesselt.
Manchmal,wenn er Gedanken aus der Sicht der Frau beschreibt ist es fast poetisch,zumindestens hat der ein oder andere Satz bzw. manche Erkenntnisse der Protagonistin, so wie sie geschrieben sind,für mich,tiefschürfende Züge. Finde diese Bücher weder gewaltVERHERRLICHEND noch stumpf,noch klischeebedienender als man es bei einem Thriller erwartet und auf gar KEINEN Fall langatmig oder langweilig. War je in 3 Tagen durch und das obwohl ich von Jussi Adler Olsen verwöhnt bin. Was muss ein Thriller-Roman unter Tausenden mehr können?

10.06.2012 12:35:24
Thomas

Habe das Buch gerade durch und muß ebenfalls sagen: Schade um die Zeit! Höre und lese in meiner freien Zeit sehr viele Thriller. Dieser hier ist lächerlich blutrünstig. Weibliche Körper aufzuschlitzen und die Organe zu entnehmen scheint manchen Zeitgenossen als grausamstes oder erregendes (?) Mittel jederzeit recht, um eine plumpe unlogische Abfolge von Handlungen und Entscheidungen gespickt mit trivialen Kommentaren und Dialogen scheinbar spannend zu verpacken. Thomas Harris hat dies vor 20 Jahren mit dem Schweigen der Lämmer deutlich geschickter vollbracht! Habe selten einen Thriller so häufig vor dem Einschlafen für ein paar Seiten gelesen und wieder weggelegt. Schade, dass ich noch ein zweites Buch von McFadyen habe.

04.05.2012 09:43:09
Sandra

Ich finde die Bücher von Cody McFadyen super!!! Mein erstes Buch war auch "Die Blutlinie". Jetzt habe ich auch schon 2 weitere gelesen - nie enttäuscht worden - jetzt muss ich mir das nächste kaufen hoffe, es folgen noch mehrere.
Mein Fazit: Er schreibt einfach, mitreißend und spannend - bin bei diesen Büchern noch nie beim Lesen eingeschlafen - und das heißt was ;-).
Versteh nicht, das manchen das nicht gefällt, vielleicht sollten diese Herrschaften zu einer "leichteren Lektüre" greifen und zu keinem Thriller.

27.04.2012 23:25:01
Krimitante

Ich habe mittlerweile das dritte Buch von Cody Mc Fadyen gelesen und "Die Blutlinie" war mein erstes. Es hat mir so gut gefallen, es war spannend von Anfang bis Ende, sodass ich mir gleich zwei weitere gekauft habe. Ich finde das Buch sehr spannend und kann es nur weiterempfehlen! Freue mich schon jetzt auf das fünfte Buch

24.04.2012 17:50:35
Laura

Liebe Krimicouch-Leser,
ich kann HW45 nur zustimmen - > Schade um die Lesezeit!

Das Buch ist unnötig brutal und lächerlich!
Wer ein reines Slasherbuch lesen möchte, ist hier an der richtigen Adresse! Ungefähr mit einem schlechten Horrorfilm zu vergleichen, in dem 90 % des Films junge, dickbrüstige Teenager verstümmelt und gequält werden!

Was ich auch für einen SEHR großen Fehler halte, ist, dass Cody McFayden meint, er müsse aus der Sicht der Frau schreiben:
Dies scheint einigen Autoren vielleicht zu gelingen, aber Cody McFayden sicherlich nicht!

Seine Aussagen: "Die Geburt ihres Kindes Alexas sei ähnlich wie eine Melone auszuscheißen" oder während der Geburt "Leck Mich" zu schreien, sind einfach nur absurd! Zudem schreibt McFayden zu Beginn des Buches grundsätzlich nur über den Verlust des Mannes, nicht aber über Tochter Alexa!
- Keine Mutter dieser Welt würde so handeln, wo es doch für eine Mutter das Schlimmste wäre, ein Kind zu verlieren!

Sorry, McFayden, aber wenn deine brutalen aber sinnfreien Romane sich nicht ändern, dann wirst du auf kurz oder lang deine Zuschauerschaft verlieren... denn die Kids, die auf sowas stehen (weils einfach nur brutal ist) werden auch irgendwann erwachsen!

Das wars von mir :)

26.03.2012 15:46:15
HW45

Im Laufe meines Leserlebens habe ich si-
cher an die 2000 Bücher gelesen, die sich
auf verschiedene Art und Weise mit dem
Bösen im Menschen beschäftigt haben:
von Edgar Wallace,Agatha Christie und
Simenon über Ian Rankin,Peter Robinson
zu Adler Olsen,Nesbö,Kathy Reichs und
Douglas Preston-um nur einige zu nen-
nen.
Dabei fällt mir auf, daß logische Kriminali-
stik immer mehr zugunsten ausufernder
Brutalität aufgegeben wurde. "Die Blut-
linie" liegt da voll im Trend, ist allerdings
nur ein ärmliches Plagiat von Hannibal
Lecter. Eine Ansammlung von soviel ab-
surder Brutaltät gegen alle Handelnden
ist noch nicht einmal ansatzweise denk-
bar. Schade um die Lesezeit

23.02.2012 15:25:37
Jack the Ripper

Also ich verstehe die vielen negativen Bewertungen/Kommentare zum Buch überhaupt nicht. Meiner Meinung nach sollte ein guter Thriller genau so aufgebaut sein. Spannung ist bis zum Schluss garantiert mit einem nicht zu erwartendem Ende.Natürlich sind die Characktere wie smoky, james, callie... übertrieben dargestellt jedoch denke ich das es trotzalllem eine interessante Mischung ist.Insgesamt würde ich dem Buch eine Bewertung von 85 % geben, also auf jedenfall zu empfehlen.

16.02.2012 23:57:14
K-W

"Blutlinie"
Ich lese gerne gute Krimis/Thriller aber Blutlinie war weit davon entfernt. Einmal McFadyen danach nie wieder. Ich kann nicht beurteilen was den Schriftsteller antreibt solche Bücher zu schreiben (vielleicht ganz banal der schnöde Mammon).Die völlig überzogenen Charaktere des "Smoky"-Teams - alle auf ihre Art Übermenschen, entweder blendend aussehend und trotzdem unprätentiös, tough und Gutmenschen, und diverse andere Figuren wie das Kind(auch völlig abstrus wie das Verhalten des Kindes dargestellt wird) ihrer "Freundin"(fast keinen Kontakt mehr aber trotzdem soll Smoky sich um das Kind kümmern), die krebskranke Frau eines Cops(eine unendlich und völlig selbstlose Übermutter), die detailverliebte Darstellung der Brutalität(nicht nur der Bösewichte sondern auch wie Smoky quasi nach ihrem traumatischen Erlebnis durch den erneuten Gebrauch ihrer Waffe wieder Lebensmut faßt und sie den Revolver wie eine Armverlängerung empfindet)zeugt von einer Gewaltverherrlichung, die wenn sie von den "Guten" in Anspruch genommen wird, legitim ist.Als Resume kann ich nur festhalten, trivialer Thriller-Schund aus Amerika!
K-W

12.02.2012 16:42:44
dottie62

Ein eingeschränkt lesenswerter Thriller der nichts für schwache Nerven ist und sich durch ausserordentliche Brutalität auszeichnet. Dies war für meinen Geschmack zu viel und zu detailiert. Er ist nicht atemberaubend spannend, sondern lebt hauptsächlich durch die sehr blutigen und abschreckenden Morde. Der Schreibstiel ist gut srukturiert aber auch etwas flach und voller Wiederholungen.
Am Meisten haben mich die Beschreibungen der einzelnen Charaktere des Teams um Smoky Barrett genervt. Die sind alle zu perfekt und voller Klischees. Das Buch hat einige Schwächen, doch im Großen und Ganzen erfüllt es seinen Zweck und unterhält den Leser mit Spannung, Blut und Mord.

11.02.2012 01:44:17
Bonnie

Bei McFadyens Reihe um Smoky bin ich mir ehrlich gesagt unsicher.

Einerseits ist es unrealistisch und das auf eine übertrieben kitschige und teilweise beinahe groteske Weise. Andererseits sind Bücher doch nicht dafür da, alles so darzustellen wie in der Realität? Auch Krimis nicht.

Stumpf ist es alle mal. Brutal ebenfalls. Allerdings war das einer der Gründe, warum ich auf dieses Buch gekommen bin. Ich wollte mal wieder etwas brutales und da hält das Buch, was es verspricht.

Ich mag die Nebencharaktere in "Die Blutlinie". Ich mag Smokys Team, ich mag Bonnie und ich mag die Umgebung.

Was mir allerdings immer wieder, bei jedem Smoky Buch, die Tränen in die Augen treibt, ist Miss Barrett selbst.

Die BESTE FBI-Agentin der Welt, eine Göttin an der Waffe, die Ultrajägerin der Serienmörder - eine kitschige, naive, plumpe, platte(diese Liste geht lange weiter) kleine Frau mit kleinen Brüsten und einem dicken Hintern. Und, ganz wichtig, einer >krass schlimm heftig< entstellenden Narbe. Super.

Wenn also Smoky nicht wäre und ein anderer Protagonist an ihre Stelle treten würde, wäre das Buch sicher besser. James zum Beispiel. Ein intelligentes Arschloch das nie lächelt und immer schlechte Laune hat wäre doch mal interessant von innen zu erleben.

Ich kaufe mir weiterhin die Smoky-Romane. Ich mag "Calpurnia". (Hier kann ich mich "Martin" nur anschließen: Wer denkt sich bitte so bescheuerte Namen aus?)

30.01.2012 20:13:35
Rene´

Ich hatte mir von diesem Krimi mehr versprochen. Die Story ist zwar interessant und stellenweise auch brutal, doch echte Spannung kommt eigentlich nicht auf. Auch ist der Erzählstil oft platt und etwas kindisch. Andererseits existieren wenige Passagen, die wirklich sehr gut sind. Am nervigsten aber sind die Figuren selbst. Da hat "Tony" vollkommen recht. Schwarzweißmalerei ohne Wenn und Aber! Die absolut Guten gegen die absolut Schlechten! Meine Wertung liegt bei 49%.

31.12.2011 13:45:57
Tony

Absurd und an vielen Stellen nur noch abartig. Dazu primitiv und an manchen Stellen gar naiv. Ich kann mich mit der Kritik von "Martin" hier vom 20.12.2011 absolut 100% einverstanden erklären. Es ist natürlich nicht einfach, nach einer supererfolgreichen und tollen Bücher-Reihe (die man davor las) wieder ein wirklich gutes Buch zu finden. Aber solch ein Quatsch wie dieses Buch habe ich schon lange nicht mehr in der Hand gehabt. Ich hoffe auch sehr, dass mir so etwas nicht bald wieder passiert. Ich habe es tatsächlich geschafft und diese Makulatur zu Ende gelesen, damit ich hier eine gewissenhafte Meinung abgeben kann. Ich habe es tatsächlich überlebt!

Beim Lesen dieses Buches habe ich stets das Gefühl gehabt, dass es dem Autor an Ideen und Phantasie fehlt, so dass er nicht wirklich weiß, wie es weiter geht. Ständige Wiederholungen und Immer-Dasselbe-Kauen machen das Lesen in diesem Fall zu einer Qual. Die Sprache - katastrophal! Des Öfteren fängt man an, am Bildungsniveau des Autors zu zweifeln. Dazu wird die ganze Story im Präsens erzählt - ich empfinde dies äußerst unangenehm. Seitenlang passiert einfach gar nichts und der Leser befindet sich kurz vorm Einschlafen. Dann plötzlich geht alles ganz schnell ohne jegliche Logik und absolut vorausschaubar - dabei kommt alles irgendwie schon ziemlich bekannt und abgekaut vor. Man wird das Gefühl nicht los, das alles schon mehrmals woanders gelesen zu haben, allerdings in wesentlich besseren Versionen. Die aneinanderreihenden Grausamkeiten und Brutalitäten sollten angeblich die Spannung aufbauen - dies misslingt jedoch komplett, da die Story selbst superschwach ist und das Einzige, worüber man dabei nachdenkt, ist die Frage über den psychischen Zustand des Autors, der solches Buch zustande bringt.
Die gesamten Situationen sind völlig künstlich konstruiert und anstatt gewünschter Spannung muss der Leser im Gegenteil oft auflachen.

Die Darstellung der Figuren ruft nur noch ein Schmunzeln hervor. Alle Menschen sind so nett und durchaus positiv und liebevoll und begabt und mit höchster Moral . Geschweige die Hauptfigur. Die Beste aller Besten sowieso. Dabei lassen diese Beschreibungen alle Protagonisten eher völlig unnatürlich wirken, da gute und schlechte Charakterzüge gerade im Komplex eine Person lebendig und natürlich aussehen lassen. Und die Hauptfigur selbst - na ja, sie wirkt auch irgendwie nicht normal: mal ist sie völlig lethargisch und pathetisch, mal ist sie nur noch abartig, grob und ohne jeglichen Stil, wie das gesamte Buch. Aber - tja! - was kann man von jemandem erwarten, der so einen bescheuerten Namen trägt - Smoky? Wie gesagt, in diesem Buch gibt es keinerlei graue Töne bzw. Übergangs- oder Zwischentöne: alles ist entweder total schwarz oder blendend weiß. Völlig an der Realität vorbei!

Das "Smoky"-Team wirkt daher nicht wie eine fachlich kompetente Abteilung des FBI, sondern wie eine randalierende, herumrennende und um sich wild herumschießende chaotische Clique, die nicht so richtig weiß, was sie tun soll.

Kurz gesagt: die Story und die Protagonisten - völlig an der Realität vorbei. Die Sprache - primitiv und geschmacklos. Das Buch - langweilig. Sehr schade um das Geld, Papier und vor allem die verlorene Zeit.

29.12.2011 11:04:04
Toyota

Ein sagenhaft spannendes und mitreißendes Buch. Starke Nerven sind Voraussetzung. Endlich mal wieder ein Buch, das einen nicht mehr lost lässt und die Mischung zwischen Spannung, alltäglichen und Romantik, war genau nach meinem Geschmack! Allerdings gibt es auch weniger angenehme Abschnitte, die mir einen Schauder und teilweise auch einen Schock verpasst haben und ich schlucken musste!

20.12.2011 10:33:54
Martin

Das war das erste Mal, dass ich ein eBook zurückgegeben habe, weil ich es einfach nur grottenschlecht fand.

Das Buch beginnt mit seitenlanger Selbstreflexion der Heldin, die uns in küchenpsychologischer Manier ihr zerstörtes Innenleben offenbart. Dies leider so schelcht, so kitschig und so ausufernd, dass ich mich sehr schnell gelangweilt habe. Wenn ein Mann aus der Sicht einer Frau schreiben will, sollte er das erstens können und zweitens sein schriftstellerisches Handwerk beherrschen. Dann erfahren wir, dass Smoky Barrett (wer denkt sich eigentlich so \'nen bescheuerten Namen aus?) quasi die beste FBI-Agentin der Welt ist (Jahrgangsbeste, beste Schützin, beste berufliche Laufbahn hingelegt, bestes Team aufgebaut...) und natürlich eine perfekte Familie hatte, die leider brutalst dahingemetzelt wurden.

An manchen Stellen ("der schwarze Zug - tschuatschua") musste ich sogar lachen. Was für ein unglaublicher Schmarrn!

Keiner der geschilderten Charaktere hat mich in irgendeiner Form überzeugt; immer hatte ich das Gefühl, dass da ein pubertärer Schreiber seine privaten Träume zu Papier gebracht hat. Die Protagonisten sehen top aus, sind supergut und haben das Herz am rechten Fleck. Die Dialoge sind unglaublich hölzern und strotzen vor Klischees. Die Schilderung der Polizeiarbeit ist fehlerhaft und stellenweise sogar dilettantisch (schlechte Recherche?).
Wer der Mörder war, wusste ich übrigens schon ziemlich früh.

Der Schreibstil ist plump, ungeschliffen, voller Wiederholungen und scheint offenbar nicht vernünftig lektoriert worden zu sein. Ansders kann ich mir die zahllosen stilistischen und inhaltlichen Fehler nicht erklären.

Das detaillierte Beschreiben von Gräueltaten, Morden, Folterungen etc. wirkt zwar auf den unbedarften leser schockierend, macht aber noch lange keinen Roman. Spannung kommt damit leider nicht auf, es weckt in dem einen oder anderen Leser vielleicht sowas wie "Schaulust", aber ein gutes Buch entsteht so noch lange nicht.

ich denke mal, dass geübte Leser oder Fans von Karin Slaughter, Jo Nesbo, Simon Beckett etc. ein Problem mit diesem Buch haben werden und dass es sich eher für gelegentliche Leser eignet, die sich im Wartezimmer auf auf einer Flugreise die Zeit vertreiben wollen.
Aber allein der schlechte Stil des Autors vergällt zumindest mir das Vergnügen.

Schade um die vertane Zeit, wenigstens musste für das eBook kein Baum sterben.. Weitere Bücher des Autors werde ich mir auf keinen Fall antun.

15.12.2011 16:13:07
Oliver

Dieses buch ist das beste buch was ich überhaubt gelesen habe
paar andere bücher von anderen habe
ich gelesen und die wahren nicht so spannend wie dieses da fehlt einfach die gewalt in den texten usw ...wehr auf sowas steht brutale bücher zu lesen den kann ich dieses buch nur weiterempfehlen ein ganz großes lob an die autorin spitzeich freue mich schon auf weitere bücher von in

29.11.2011 21:00:17
Jane

Ich kann mich da nur anschließen.. unglaublich spannendes Buch, angsteinflößend und nichts für schwache Nerven !! Auch wenn ich bereits ahnte, wer dahinter steckt, hat das Buch kein bisschen an Spannung verloren und trotzdem noch überrascht !! Mittlerweile lese ich das 3. Buch (Das Böse in uns) aus der Smoky-Barrett-Reihe.. ich kann gar nicht genug bekommen !!

29.11.2011 20:45:18
Whynot07

Ich kann und will dieses Buch jedem Krimileser, jeder -leserin empfehlen. Ich hab\'s auf dem iPad gelesen und im Flieger nach Asien waren -Zufall oder nicht - ein paar Reihen vor und hinter mir je ein Mitflieger der die Printausgbe in Händen hielt. Ich habe schon viele Krimis gelesen, doch dieses Buch war das bisher "schärfste" - gibts eine Steigerung? Ich werde mich auf die Suche machen.

30.10.2011 19:25:32
de_caro

Die Blutlinie war mein erster Thriller den ich jemals gelesen hatte und ich war begeistert und dank Cody McFadyen ist lesen wirklich ein großes Hobby von mir geworden.Ich hab die komplette Buchreihe mittlerweile von ihm.Schon alleine die Charaktere sind super dargestellt.Es lässt sich super lesen und man will es einfach nicht mehr aus der Hand legen.Spannung pur.Auch die ganze Geschichte um Smoky, was ihr alles vorher wiederfahren ist usw.Einfach top.Cody McFadyen ist mein absoluter Lieblingsautor.

02.10.2011 22:52:42
lotte

ich bin grad noch dabei es zu zlesen aber ich konnet dieses buch die letzten zwei tage nur schweren herzens weglegen.
es ich eines der spannensten büchern die ich bisher in den händen hielt und ich kann es kaum er warten den todeskünstler und das böse ins uns zu lesen . ich will mehr und ich bekomme es wie jack junior zu beginn des buches ^^

31.08.2011 10:42:04
jadzia_dax

Ein wirklich gelungener Auftakt zu einer neuen Buchserie - das Team rund um die FBI-Agentin Smoky Barrett bietet interessante Figuren und Hintergrundgeschichten - ich bin schon gespannt wie es da in den nächsten Bänden weitergeht.

Allerdings ist zu sagen dass einige Passagen wirklich nur für hartgesottene Krimileser sind - nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ...

Und die Identität des Täters ist auch nicht ohne

Absolut empfehlenswert

22.08.2011 20:26:03
Anne

Das Buch ist der Auftakt zu einer echt wahnsinnig guten Krimi-Reihe. Ich bin absolut begeistert! Ich bin generell keine langsame Leserin, aber dieses Buch hatte ich in Windeseile durchgelesen.
Ich muss auch sagen, dass es stellenweise schon ziemlich nahe geht. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, somit wird alles sehr plastisch.
Im Gegensatz zu z.B. "Das Böse in uns" fand ich die Identifikation des Täters allerdings nicht allzu schwer.

26.07.2011 16:27:19
Jochen

Das Buch war echt der Hamma . Ich bin eigentlich nicht so der Typ der viele Bücher liest denn ich habe kaum Zeit dafür, aber Die Blutlinie hat mich richtig begeistert. Der Todeskünstler war auch ein super Buch. Seitdem ich diese Bücher gelesen habe ist Cody Mc Fadyen mein absoluter lieblings Autor. :-)

17.07.2011 18:44:59
Crimefreak

Ich habe dieses Buch gerade aus der Hand gelegt´, ich habe es innerhalb von ein paar Tagen verschlungen.ich will mehr! Zu den vorherigen Kommentaren kann ich nur sagen´, es liegt immer im Auge des Betrachters.
Cody Mcfaden ist kein Autor der Bücher schreibt, für schwache Nervenküstüme!
Blutig, gefährlich, spannend, fesselnd mit einem unerwarteten Ende...

17.07.2011 18:44:57
Crimefreak

Ich habe dieses Buch gerade aus der Hand gelegt´, ich habe es innerhalb von ein paar Tagen verschlungen.ich will mehr! Zu den vorherigen Kommentaren kann ich nur sagen´, es liegt immer im Auge des Betrachters.
Cody Mcfaden ist kein Autor der Bücher schreibt, für schwache Nervenküstüme!
Blutig, gefährlich, spannend, fesselnd mit einem unerwarteten Ende...

01.07.2011 09:47:27
Frederik E.

Ein spannendes Buch, zweifellos. Auch haben mich die harten Szenen nicht entsetzt.
Dennoch kann ich über das Buch in weiten Teilen kein positives Urteil fällen. Das haben vor allem die aberwitzigen Charaktere zu verantworten, welche MCFADYEN aufbaut. Alle (bis auf die Ich-Erzählerin, welche sich selber mit dem Glöckner von Notre-Dame vergleicht) sind harte Karriere-Menschen, annähernd alle gut bis spitzenmäßig aussehend, höchst intelligent bis brillant. Dabei dann tiefgehende Gespräche unter "Freunden"(eigentlich sind es doch zunächst Kollegen, oder?), Dauerberieselung mit Begriffen wie Schmerz, Wut, Traurigkeit. Sachliche Neutralität: Nix da.
Mir kam es in Teilen vor wie eine Mischung aus Rosamunde Pilcher und einem SAW-Film, gespickt mit einer üppigen Prise Sozialpädagogik.
Wer jedoch mit den vielfach unrealistischen Charakteren (Fiktionale Literatur verlangt halt auch ein gewisses Maß an Realität) leben kann, und die Auflagezahlen sagen ja nun, dass dies bei vielen der Fall ist, der wird sich gut unterhalten fühlen.

20.06.2011 19:13:39
Rink

Alle Bücher die ich bisher von Cody McFadyen gelesen habe, fande ich grandios.
Er beschreibt die Psyche seiner Protagonistin sehr fesselnd, was es einem unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen.
Ich bin eher der Typ, der sich schon ganz am Anfang eines Buches Gedanken über den Mörder macht. Doch in diesem Buch hatte ich gar keine Zeit voraus zu denken, da ich so im Moment gefangen war.
Also Respekt an den Autor, und ich bin schon auf weitere Bücher um Smoky gespannt.

16.06.2011 22:14:27
noize

Ich finde das Buch sehr gut,
ich fand es so spannend das ich es in der Silvester-Nacht durchgelesen habe ohne den Jahreswechsel zu bemerken!!!
Wem schon beim Gedanken an Blut schlecht wird sollte es besser nicht lesen. die anderen Bücher von Cody McFadyen habe ich auch alle gelesen und ich kann nur sagen: top bücher hoffentlich werden folgende Bücher auch so gut!!

01.05.2011 12:52:27
Nela_Black.vs.White

Codys Versuche, dem Leser eine einzige Gänsehaut am ganzen Körper zu verpassen, ist ihm jedes Mal voll und ganz gelugen!
Smoky hat es ehrlich nicht leicht mit dieser Situation und denkt oft an Suizid. Als vor einiger Zeit ihr Mann und ihre Tochter Alexa ermordet werden, ist sie sehr niedergeschlagen und muss sich in eine Therapie begeben. Als dann ihre Freundin brutal hingerichtet aufgefunden wird, muss sie sehr dafür kämpfen, dass sie diesen Fall bearbeiten darf und muss verprechen, sofort abzubrechen, wenn sie unsicher ist.
Dieser Mord wurde perfekt geplant und der Mörder ging immer gleich vor, soviel stand fest. Doch als die Mutter der kleinen Bonny nach demselben Prinzip getötet wird und der Täter ein Video für Agent Barrett dalässt, wird klar, dass es nicht nur einen Täter geben kann.
Nach dem Tod ihrer Mutter, findet Bonny Unterschlupf bei Agent Barrett. Diese glaubte, dem Täter aka. Jack Junior dicht auf den Fersen zu sein, als alles Schlag auf Schlag kam. Es stellte sich heraus, dass er gar nicht der echte Jack Junior sein konnte. Dem wirklichen Jack jr hatte sie bereits alles über sich erzählt, ohne zu wissen, wer er wirklich war. Da kam auch die Wahrheit über den Tod ihrer leiblichen Tochter Alexa ans Licht, und Agent Barrett wurde klar, dass es allein ihre Schuld gewesen war, dass Alexa sterben musste...

Ein überaus spannender Psycho Thriller mit viel Blut, Gewalt und absolut nichts für schwache Nerven!
"Die Blutlinie" ist nur das erste von insgesamt fünf Bücher dieser Reihe.:
(Die Blutlinie)
Der Todeskünstler
Das Böse in uns
der Menschenmacher
und Ausgelöscht
sind die Folgenden.

__
Bevor Du schlafen gehst: sieh lieber noch mal unter\'s Bett!

28.04.2011 12:24:19
Esther P.

leider kann ich die Begeisterung meiner Vorschreiber nicht ganz teilen. der Roman ist sehr blutrünstig, das ist dann aber auch schon alles. mich hat die ganze Story von vorn bis hinten kalt gelassen, und die Hauptfigur Smooky erschien mir so unwirklich und erfunden. ihre Affäre, nach all dem was sie erlebt und überlebt hat, war dann die absolute Krönung und mir haben sich die Haare gesträubt. aber nicht vor Spannung. vielleicht mag es das ein oder andere zarte Gemüt unter den Lesern geben die sich durch dieses Buch fesseln lassen, an mir ging jede Spannung vorbei und ich war froh als ich es durch hatte. das war mein erster McFadyen, und damit auch schon mein letzter.

31.03.2011 17:11:57
hAjNAL

Kann mir einer ne Gute Text stelle mit seite verraten? kann auch ein kapitel anfang ende sein wo etwa spannendes passiert
mfg hAjNAL d d d habs zwar gelesen fands acuh gut aber vorm jahr ;D ich krieg keine 300 zeichen zusammen omg ich rasten aus haha lol wtf rofl hab kein bock mehr omq fuck it meine frees will ne antwort pls kontakt me on schwuler@hotmail.korb please danke schoen

13.03.2011 20:43:55
SteffiSch

Der Thriller um Smoky, ihr Team und Jack Junior hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. McFadyen hat eine ganz subtile Art Charaktere und Taten zu beschreiben. Leider hatte ich ab der Hälfte des Buches so eine Ahnung wer der Täter sein könnte. Leider hat sich meine Vermutung dann bestätigt. Das Motiv hat es dann aber wieder rausgerissen. Was mich aber gestört hat war, dass Smoky so wahnsinnig viel aushalten und dann noch eine Liebelei anfangen kann. Das war mir dann doch etwas zu übertrieben.
Dennoch werde ich die Thriller um Smoky & co. wohl noch alle verschlingen, weil McFadyen auf eine ganz eigene Weise schreibt, die mir vorher noch nicht so untergekommen ist.

27.02.2011 13:25:43
Judith L.

Es ist gerade zu erschreckend wie faszinierend und fesselnd Cody McFadyen die tiefsten psychischen Abgründe der Menschen beschreibt und wie schwer es fällt das Buch aus der Hand zu legen.
Die Bücher wollen gelesen werden, sie lassen einen nicht mehr in Ruhe bis auch die letzte Seite zu ende gelesen wurde.

26.02.2011 20:28:18
Elfriede Klapperbusch

Ein Buch dass polarisiert. Ich bekam es von einer Nachbarin und konnte zum ertsen Mal ein Buch NICHT aus der Hand legen, so gefesselt und neugierig war ich , wie es weiter geht. Das der Mörder aber der war , der keinesfalls in Frage kam , aber doch eindeutig logisch war, war eine gelungene Idee von ihm

26.02.2011 20:28:14
Elfriede Klapperbusch

Ein Buch dass polarisiert. Ich bekam es von einer Nachbarin und konnte zum ertsen Mal ein Buch NICHT aus der Hand legen, so gefesselt und neugierig war ich , wie es weiter geht. Das der Mörder aber der war , der keinesfalls in Frage kam , aber doch eindeutig logisch war, war eine gelungene Idee von ihm

05.02.2011 21:42:52
Jeannine G.

Ich habe selten einen Autor entdeckt, von dem ich ALLE Bücher gelesen habe und nochmal lesen werde. Seine Art Smoky Barrett so darzustellen, dass man sie mit jeder Zeile vor seinem inneren Auge "verfolgen" kann, finde ich faszinierend und vom 1. Buch an so interessant, dass dem Leser keine andere Wahl bleibt, als sich auf das nächste Buch mit Spannung und Neugier zu freuen.

19.01.2011 16:54:54
A. Voß

Die Story ist gut aufgemacht, aber relativ vorhersehbar.
Die Charaktere sind in Teilen hölzern, es wird mit viel Begeisterung, aber eher amateurhaft psychologisiert, während die Entwicklung glaubhafter komplexer Figuren vernachlässigt wird. Im Showdown schreibt sich Cody McFadyen in einen Rausch - mit etwas zu viel Worten über das Innenleben der Hauptfigur; das Ende kommt dann plötzlich - und im Vergleich zu den doch ausladenden Beschreibungen an anderen Stellen sehr einfallslos. Die Fortsetzung spare ich mir. Da gibt es bessere Thriller-Schriftsteller.

18.01.2011 15:01:23
kabra

Muss ich jetzt zum Arzt weil mir dieses Buch keine Angst eingejagt hat? So zumindest steht es im Klappentext.
Ich habe schon weitaus bösere, schlimmere Bücher gelesen.

Das Buch war gut, keine Frage.
Aber den Hype, der darum gemacht wurde und wird kann ich nicht nachvollziehen.
Mir ist es unheimlich schwer gefallen, überhaupt ins Buch zu kommen.
Außerdem war mir ziemlich früh schon klar, wer der eigentliche Kopf hinter der Geschichte sein muss.
Da hätte McFadyen schon Wunder vollbringen müssen, mich von etwas anderem zu überzeugen.

Viel daran und darin hat mich an Jilliane Hoffman erinnert.
Also irgendwie doch alles schon mal da gewesen.
Alles in Allem ganz okay und 80° von mir.

09.01.2011 11:51:36
Lissa

Ich finde das Buch sehr gut ! Wenn man in ein Buch versinken will,dann muss man dieses Buch lesen.Ich habe es in einer Nacht durchgelesen ,weil es so spannend war und ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht!!Leser die gerne Thriller lesen ,sind mit diesem Buch gut bedient.Detailliert werden die Morde beschrieben und die Gedanken der Person ,welche manchmal sehr beängstigend sein können...
Sehr zu empfehlen, wenn man mal eine Nacht durchlesen möchte;)

29.12.2010 09:32:47
Thomas Brunner

Ich finde das Buch die Blutlinie und der Todeskünstler ausgesprochen gut, weil es die tatsächlichen Abgründe der menschlichen Seele von vielen "Pervertierten" wiederspiegelt, die auf diesem Planeten umherwandeln. Schließlich ist dieser Roman auch kein Sachbuch oder ähnliches, wer diese Art von Büchern gerne liest, kommt auf seine Kosten - Adrenaline in dosierter Form!

20.12.2010 14:25:15
Märchenonkelschlumpf

Ida Lynn\'s Kritik auf amazon sagt alles aus, was zu dem Buch gesagt werden kann: Ganz, ganz schlechter Schreibstil, schlechte Dialoge, unglaubwürdige und unsympathische Hauptdarsteller und ein konstruierter Plot. Man merkt, daß Cody Mcfadyen kein Schriftsteller ist sondern jemand, der sich von einem Stephen King zum Schreiben inspirieren läßt...

02.12.2010 17:37:57
Carmen

Gutes Buch. Ich war schon erschrocken über die detaillierte Beschreibung der Morde. In dem Punkt bin ich durch andere Bücher (z.B. Tess Gerritsen) nicht so "abgehärtet". Mich hat die Erzählung dazu veranlasst, den Mörder richtig zu hassen. Wenn auch zu Beginn und hin u nd wieder mal etwas langatmige Hintergrundgeschichte über die Hauptfigur, bleibt für mich genug Spannung übrig. Obwohl man recht schnell darauf kommt, wer hier der Mörder ist- geht gar nicht anders. Ich bin gespannt auf die Nachfolger.

01.12.2010 14:36:07
Frank

Großartig Worte zum Inhalt zu verlieren lohnt bei 210 Kommentaren wohl weniger..zusammengefasst habe ich mich ganz gut unterhalten.
Wobei mir die von so vielen angesprochene besondere Brutalität so gar nicht aufgefallen ist - das wurde in anderen Büchern (zB "Closer") sehr viel detaillierter geschildert.
Eines noch: Das Wort "Zuckerschnäuzchen" ging mir irgendwann gehörig auf den Keks - wer das Buch kennt, wird wissen was ich meine.
Ich hoffe inständig, dass die dafür verantwortliche Dame in einem der folgenden Romane von einem anderen Serienkiller erwischt wird.
Insgesamt solide 70 %

28.11.2010 12:20:04
sapkowski

In ihrem ersten Fall verfolgt FBI – Agentin Smoky Barrett die Spur eines Serienkillers, der sich darauf spezialisiert hat junge Frauen zu quälen, zu töten und sie anschließend auf groteske Weise zu inszinieren.
Während den Ermittlungen wird zunehmend klarer, dass der Mörder dem Team immer einen Schritt voraus ist.
Cody McFadyen hat mit „Die Blutlinie“ ein äußerst blutiges und brutales Debüt geschaffen.
Die Handlung ist interessant erzählt und auch teilweise sehr spannend, obwohl richtige Spannung erst im letzten Drittel aufkommt.
Auch ist das Thema gut gewählt und interessant umgesetzt, wobei es aber ausbaufähiger gewesen wäre.
Leider ist das Buch zu Beginn durch Smokys Vorgeschichte sehr langatmig. Man gewinnt zwar einen guten Eindruck der Hauptprotagonistin, der Einstieg in die Geschichte gestaltet sich aber zunehmend schwierig, da Smokys Vergangenheit zu breit getreten wird.
Auch war für mich nach dem ersten Drittel schon klar, wer der Täter ist. Das nimmt dem Verlauf noch zusätzlich Spannung.
Die Charaktere empfand ich auch zu klischeehaft und diese lassen so die Geschichte stellenweise sehr übertrieben wirken.
Smoky wird durch ihren fast schon fanatischen Waffentick nicht gerade sympathisch und besonders nervige Charaktere wie Callie, die den Leser ständig mit der Bezeichnung „Zuckerschnäuzchen“ beglückt, ließen mich von Zeit zu Zeit immer aggressiver werden und störten so enorm meinen Lesefluss!
Callie ist somit für mich ein überflüssiger Charakter auf den man getrost verzichten kann!
Dennoch war „Die Blutlinie“ thematisch sehr interessant und stellenweise auch richtig mitreißend, weswegen ich auch noch weitere Bücher von Cody McFadyen lesen werde!

4 von 5 Sternen!

19.11.2010 13:44:22
Pitter

kann die Begeisterung auch nur teilweise teilen, habe mich oft durchringen müssen weiter zu lesen. Wenn mal Spannung auf kam dann wurde sie wieder jäh unterbrochen durch irgendwelche Träume. ab der Mitte immmt es dann etwas mehr Fahrt auf und wie schon jemand hier vorher vermerkt hat, war doch spätestens nach dem ersten Brief von Jack klar wer der Mörder ist. Werde die Serie jetzt mal weiterlesen, aber wenn das nächste Buch genauso vorhersehbar ist wie dieses, werde ich wohl das dritte nicht mehr lesen. Fazit: Die Chemie des Todes ist um längen besser und spannender.

18.11.2010 15:08:09
MrNice

Ich fühle mich hin- und hergerissen - es ist lange her, dass ich einen Thriller gelesen habe, den ich nicht zur Seite lesen mochte, weil er mich so in seine Welt gesogen hat. Der Roman ist toll erzählt, verschont niemanden und - was ich besonders mochte - die Ermittlerarbeit verläuft sehr linear und wird nicht hektisch von einer unerwarteten Wendung in die nächste geworfen.

Die Figuren selbst sind natürlich maßlos übertrieben - nicht nur Smoky Barretts eigenes, unfassbar grausames Schicksal übersteigt jegliche Vorstellungskraft, nein, auch jeder Teamkollege von ihr ist vom Schicksal mit eigenen Problemen und tragischen Prüfungen gebeutelt, die leider schon ins Klischeehafte übergehen. Vielleicht war dies aber notwendig, damit der Leser ein wenig Distanz zum Geschehen aufbauen kann, denn sich vorzustellen, einem selbst widerfahre derart Übles, ließe wohl kaum noch jemanden ruhig schlafen.

Die heftige Fäkalsprache sollte dem Ganzen wohl auch noch einen authentischen Schliff geben, etwas weniger wäre aber mehr gewesen - und die eine Sexszene hätte sich McFadyen wirklich sparen können, völlig überflüssig.

Die große "Enthüllung" über den Killer war auch nicht wirklich eine Überraschung, aber das störte mich nicht - wie Barrett und ihr Team langsam in das Bewusstsein des Mörders eindringen und dahinter kommen, was ihn zum Morden bewegt, ist unglaublich spannend und packend geschildert.

Definitiv nichts für Zartbesaitete, Folter und Mord werden detailliert beschrieben, die Sprache ist schonungslos, aber wenn man sich auf "Die Blutlinie" einlässt, lässt einen der Roman von Anfang bis Ende auch nicht mehr los.

07.11.2010 13:33:11
Sarah_Ch

Ich habe die ersten drei Bücher gelesen von Cody McFadyen gelesen und ich muss sagen, die Blutlinie ist mein Lieblingsbuch davon.

Allerdings finde ich, dass der Anfang extrem in die Länge gezogen wird...nach einer Zeit wünscht man sich schon, dass es endlich anfängt...

Aber super Buch... ich fands schon ziemlich heftig... aber gerade das macht das Buch so spannend.

Echt klasse!

05.11.2010 21:45:02
Dagmar

Eiin super buch! die ersten 40 Seiten waren zwar relativ langweilig, aber dann konnte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen: ständig neue Geschehnisse, denen nachgegangen werden muß. Mir liefen an einigen Stellen die Tränen über die Wangen.(was aber beim Todeskünstler noch schlimmer war !)
Ich wußte übrigens nicht von Beginn an, wer Jack Junior ist .

27.10.2010 21:30:13
RabeRudi

Ich fand die Blutlinie durchschnittlich gut. Mir war nach den ersten Seiten irgendwie klar, wer hinter den Morden steckt- und deshalb habe ich das Buch auch zu Ende gelesen- denn ich wollte wissen ob und warum ich recht habe- und so war es dann auch. Mir gefallen Bücher besser, in denen es noch eine überrschende Wendung gibt. AUßerdem waren mir die grausamen Schicksale und Morde zu dick aufgetragen und die Personen zu perfekt. Außerdem wurde vieles im Buch sehr dramatisiert und ausgeschmückt und am Ende ist dann das Gefühl/Emotinen in den Beschreibungen zu kurz gekommen, z.B. die Verzeiwfelung über das Fleisch im Glas oder die Trauer darüber, dass der Mensch hinter dem ganzen steckt, den Smoky am meisten vertraut hat.

26.10.2010 21:01:38
janine

ich liebe alle bücher aus der smoky reihe ich hab nie gelesen und hätt auch nicht gedacht das ich mal lese aber das ist das einzigste was ich lese und ich zieh mir die bücher immer wieder rein hammer geil.wie kann ein autor so perfekte sachen schreiben und wie kommt man auf sowas echt hammer,das schafft kein anderer.da können sich sogar psychopaten noch was von abgucken

26.10.2010 08:11:43
Kom_Ombo

Nicht schlecht, wirklich nicht schlecht! Ziemlich blutig und alptraumhaft dargestellt. Stellenweise sehr detailliert beschrieben, dass sich einem die Haare zu Berge stellen.

Mein erstes Buch von McFadyen war "Der Todeskünstler" und danach gings mit "Das Böse in uns" weiter. Nun habe ich auch \'wie alles begann\' gelesen und bin wirklich sehr begeistert.

Nun hopp, hopp noch "Ausgelöscht" besorgen und dann habe ich vorerst die Reihe um Smoky Barrett durch. Bin sehr gespannt, was der Autor als nächstes bringen wird.

26.10.2010 00:30:29
Andy

Hab mich über die ersten 100 Seiten gequält, dann quergelesen und dann weggelegt. Das Buch ist vollgestopft mit dämlichen Metaphern und ständigen sinnfreien Vergleichen. Zudem nervt das bereits angesprochene "Zuckerschnäuzchen" wirklich und verursacht nach dem dritten Mal eine echte Antipathie. Solche Leute würde man im wahren Leben fragen, ob sie das mal lassen können!! Ich finde auch die Erzählweise sehr oberflächlich, abgehackt und kantig. Kann das Buch nicht empfehlen. Und wenn der dritte Teil dieser Smoky-Serie noch langatmiger sein soll ... gute Nacht!! ... ist nicht meins!

19.10.2010 23:41:16
mona89

zu susy und allen, die das buch zu blutig finden: was haltet ihr denn dann von den ganzen horror-gemetzel-filmen à la texas chain saw massacre und co. da wird auch gemetzelt wie nochmal was... und das kann man dann auch noch sehen!
zum buch: ich konnte gar nicht mehr aufhören, zu lesen. hab die serie leider mit "das böse in uns" angefangen und erst danach "die blutlinie" gelesen. war aber nicht schlimm. die bücher von cmf sind super spannend, werden nicht langweilig und regen zum kauf weiter bücher der serie an...
fazit: spannend, super, empfehlenswert

17.10.2010 11:17:00
Hugo

Hmm, ich kann die Beigeisterung absolut nicht teilen. Bereits zu Anfang ist es doch absolut klar, wer der Serienkiller ist. Außerdem nervt es, dass die Protagonisten immer als absolut super und gigantisch dargestellt werden. Nein, sind mir skandinavische Krimis (z.B. Mankell) eindeutig lieber. [Trotzdem kein Grund, hemmungslos zu spoilern und den Täter zu verraten! jkö]

15.10.2010 20:01:57
bettina

das buch ist der wahnsinn habe das buch meistens in der u bahn gelesen und mir lief es eiskalt über den rücken ich werde mir auf jeden fall noch die anderen bücher kaufen und hoffe das noch mehr bücher dieser art rauskommen dieses buch kann man jeden empfehlen und eigentlich bin ich der typ den man nur schwer von einem buch überzeugen kann viel spaß beim lesen

07.10.2010 23:28:37
Sandra

Ich habe alle Teile gelesen.Ich konnte mich teilweise gar nicht losreißen von den Büchern. Spannend und zerreißend,weil man nicht schnell genug lesen kann um zu wissen wie es weitergeht...Einfach klasse geschrieben...5*
Ich bin wirklich restlos begeistert und freue mich auf neue Geschichten von Smoky :)

07.10.2010 21:21:11
LILO

Ein geiles Buch,wurde mir von meinem Bibliothekar empfohlen. Ich habe vorher alles von Mankell gelesen. Aber , oh man eine fesselnde Story.Spannend ,irre.Habe mir sofort den 2. Teil geholt und warte ganz gespannt Ich habe ununterbrochen geschmöckert,da es total anders ist. !Holt Euch das Buch !!LG J.L.

04.10.2010 20:20:53
Sleeping_Refuge

Super spannendes Buch.
Fesselnd.
Atemberaubend.
Echt, ein Hammer.
Gut geschrieben und flüssig zu lesen.

Ein bisschen brutal und blutig vielleicht, aber meiner Meinung nach ist das nicht weiter schlimm.

Einziger Kritikpunkt: Alle Protagonisten sehen gut aus, könnten eine Zweitkarriere als Model anfangen, und obendrein ist jeder eine Koryphäe in seinem Beruf, und das wird mehrmals deutlich beschrieben. Das nervt ein bisschen. Genauso wie das Zuckerschnäuzchen von Callie. Am Anfang noch ganz nett, am Ende doch recht nervtötend.

Aber sonst ein klasse Besuch, was sich zu lesen lohnt

14.09.2010 14:04:41
MäusLa

Das Buch ist der absolute Hammer :)

Meist leg ich Bücher nach den ersten Seiten auf die Seite .. Aber dieses Buch hat mich total gefesselt .. Es war von Anfang bis zum Ende spannend .. Zu blutig und zu brutal kann ich nicht behaupten .. Ich fand es einfach nur super geschrieben!!!

Auf jeden Fall - Daumen hoch !

11.09.2010 11:18:20
Krimibraut

Meiner Meinung nach ein gut geschriebenes Buch, das einen fesselt und das man nicht nach ein paar Seiten entnervt wieder weglegt.

Aber wie bei so vielen hier auch für mich viel zu blutig und zu brutal.

Auch bei mir tut sich der Gedanke auf, wer schreibt so was? Würde ich mit jemandem verheiratet sein wollen, der solche Gedanken in seinem Kopf trägt?

Andererseits, wenn man sich so anschaut, was heutzutage im Kino , auf DVD oder im TV an sogenannten Horrorfilmen läuft ist dieser hier relativ harmlos.

Habe jetzt auch den zweiten Teil angefangen, bin mir aber unschlüssig, ob ich diesen wirklich fertig lesen werde. Im Grund genommen ist dieser dem ersten Teil viel zu ähnlich, Blut trieft nur so von den Wänden, Opfer werden ausgenommen und was mich am meisten nervt ist dieses ewige Zuckerschnäuzchen von Callie.

Von der sonstigen Story her, wie eben auch auf das zwischenmenschliche eingegangen wird, oder auf die Arbeit von Smoky und ihrem Team sehr interessant.

Mein Fazit aber, eines dieser Bücher ist mehr als genug.

07.09.2010 18:49:02
Susy

Ich mochte das Buch überhaupt nicht. Alle Personen sind wunderhübsch und übermäßig intelligent völlig trivial.Die Details grausam und ich musste manchmal einfach weiterblättern und habe mich gefragt, welches kranke Hirn, sich solche Geschichten ausdenkt.Was verleitet jemanden solche Geschichten zu schreiben? Ich habe keine Ahnung, es scheint jedenfalls eine breite Leserschaft erreicht zu haben.
Nie schmeiße ich Bücher weg ...aber dieses ist im Ascheimer gelandet.

07.09.2010 18:48:11
Susy

Ich mochte das Buch überhaupt nicht. Alle Personen sind wunderhübsch und übermäßig intelligent völlig trivial.Die Details grausam und ich musste manchmal einfach weiterblättern und habe mich gefragt, welches kranke Hirn, sich solche Geschichten ausdenkt.Was verleitet jemanden solche Geschichten zu schreiben? Ich habe keine Ahnung, es scheint jedenfalls eine breite Leserschaft erreicht zu haben.
Nie schmeiße ich Bücher weg ...aber dieses ist im Ascheimer gelandet.

07.09.2010 18:47:20
Susy

Ich mochte das Buch überhaupt nicht. Alle Personen sind wunderhübsch und übermäßig intelligent völlig trivial.Die Details grausam und ich musste manchmal einfach weiterblättern und habe mich gefragt, welches kranke Hirn, sich solche Geschichten ausdenkt.
Was verleitet jemanden solche Geschichten zu schreiben? Ich habe keine Ahnung, es scheint jedenfalls eine breite Leserschaft erreicht zu haben.
Nie schmeiße ich Bücher weg ...aber dieses ist im Ascheimer gelandet.

07.09.2010 08:36:23
gela

Eine neue Generation von Thriller!Nachdem sich die ersten 20-30 Seiten für mich zähflüssig und beinahe langweilig dahinzogen wie ein Kaugummi raste ich plötzlich wie ein Hochgeschwindigkeitszug durch diese Story.Dieser Thriller ist blutrünstiger, gefährlicher und überraschender, als alles andere, was ich bisher gelesen habe. An manchen Stellen war mir, als schaute ich dem Täter über die Schulter.Da tut sich fast die Frage auf wer Hannibal Lecter ist.Cody McFadyen ist ein Name, den man sich unbedingt merken muß.Die Folgeromane liegen schon bei mir bereit und ich werde sie genauso verschlingen wie die Blutlinie.Ängstlichen Gemütern würde ich diesen Thriller jedoch nicht empfehlen!
Alpträume sind quasi vorprogrammiert.Dieser Autor hat das Zeug, auf den Bestsellerlisten ganz oben anzukommen!

06.09.2010 16:44:20
Koffeinfrei

Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Ständig war ich in einem Konflikt. Auf der einen Seite hat es mich erschüttert, wie jemand auf so grausame Gedanken kommen kann und dem Ganzen immer noch einen draufsetzt und zum anderen war ich über mich erschrocken, dass ich so etwas lese. Die seitenlangen Brutalitäten habe ich nur quer gelesen, das war mir dann doch zuviel. Das Buch ist sehr spannend, gut erzählt und vom Stil her leicht zu lesen, wenn man vom Inhalt absieht. Das ist nichts für sensible Gemüter und eigentlich finde ich alles auch ein bisschen übertrieben. Sehr wahrscheinlich lese ich das zweite Buch nicht, denn ich befürchte es geht genauso weiter.

26.08.2010 22:14:43
Chrissi89

Ich habe das Buch heute zu Ende gelesen!Ich muss dazu sagen, dass ich wenig Zeit habe und mir ebenso oftmals die lust fehlt ein buch anzufangen,besonders wenn ich sehe wie dick der "Schinken" ist:-) Aber bei der Blutlinie konnte ich nicht mehr das buch einfach so weg legen.ich fand die Beschreibung der Personen sehr gut und McFadyen hat eine sehr gute Zusammenstellung der einzelnen Persönlichkeiten geschaffen und ebenso die Täterrolle überzeugend dargelegt.Obwohl diese Vorstellung eines nachfahrens von jack the Ripper schon schauderhaft ist...man weiß nie wozu Menschen wirklich in der Lage sind, Menschen von denen man nie in Erwägung kommen würde das sie dahinter stecken.
Also das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert, jeder der Thriller (amerikanische) mag, sollte diesen auf keinen Fall außer Acht lassen.

23.08.2010 16:26:48
sue-ss

Ich habe dieses Buch innerhalb von einer Nacht und einem Tag "verschlungen"!

Zugegeben, die detaillierten Brutalitäten sind richtig krass. Irgendwann stellte ich mir die Frage: Was unterscheidet die Phantasie eines Schriftstellers der so etwas schreibt von der Phantasie eines Serienkillers? Entsteht nicht alles zuerst im Kopf?

Doch wo stehen dann wir, die Leser? Weshalb liest man so eine grausam geschilderte Geschichte?

Ich habe lange über diese Frage nachgedacht und bin zu zwei Antworten gekommen.

Antwort Nr. 1: Dies Buch vermittelt dem Leser das Gefühl "Mein Leben ist gar nicht soo schlecht" und "was bin ich froh, dass dies in der Realität nicht mich betrifft".

Antwort Nr. 2:
Man liest dies Buch, gleichgültig wie grausam es einen erscheinen mag, um an Ende die Gewissheit zu bekommen dass das Gute trotz allem das Böse besiegt.

Und dass selbst "das Gute" nicht immer perfekt ist... (was irgendwie auch wieder tröstlich ist, das niemand perfekt ist. Wichtig ist nur, dass jeder versucht sein ihm möglichstes "Bestes" zu geben).

Was mich an diesem Buch überrascht hat war die Tatsache dass Cody McFaden es versteht seinem Buch stellenweise fast so etwas wie Poesie ein zu hauchen (z.B. Seite 276, die Passage ".. Darum geht es bei der Liebe..").

Das nächste Buch von Cody McFaden steht schon zum Lesen bereit... :-)

22.08.2010 11:16:39
Maria

Endlose, seitenlange Beschreibungen davon, wie jemand "schreiend und qualvoll gestorben" ist, machen noch keinen Thriller. Was Smokey bisher in ihrem Leben ertragen musste, ist absolut nicht mehr glaubwürdig. Der Autor hätte auch mal ein paar Gänge zurückschalten können. Aber er legt eben Wert darauf, daß allen Beteiligten das Grausamste und Unvorstellbarste geschieht. Und dann wird immer noch einer draufgesetzt. Das Buch habe ich nach der Hälfte weggelegt.

18.08.2010 12:58:57
guanna

Ich habe dieses Buch verschlungen.
Ich finde es sehr gelungen, spannend, fesselnd und sehr empfehlenswert.
Die Personen in der Geschichte sind sympatisch und man kann sich schnell in die Rollen hineinversetzen.
Insgesamt finde ich es sehr gelungen und ist zu einem meiner Lieblingsbücher geworden.
Wer noch überlegt, es zu kaufen. es wird sich lohnen.

27.07.2010 10:05:50
Triller-Tante

Ist schon ein bisschen her, dass ich das Buch gelesen habe.
Ich finde dieses Buch einfach super. Spannend, fesselnd und aufregend!
Ich muss auch gestehen, dass ich das Buch zur Hand nehme, wenn ich grad nichts anderes lese. Ich hab auch schon die anderen aus der Reihe gelesen, aber keins war so gut wie dieses! Empfehlenswert!

11.07.2010 14:23:16
meier13

"Brutalität in einer neuen Dimension" - stimmt, und leider nur sehr wenig mehr. Ein "Thriller", bei dem man gut zwei Drttel des Buches auf den thrill wartet, dieser sich dann schleppend einstellt und versiegt. Zugegeben, ich habe mich von der hohen Wertung und der Rezension leiten lassen und damit vielleicht eine zu hohe Erwartung an das Buch gehabt, die dann bei weitem nicht erfüllt wurde; sei es im Spannungsaufbau, bei den Figuren und sicher auch beim Schreibstil. Für mich sind weder die hohe Auflage noch die hohe Wertung nachvollziehbar, beinhaltet die Story für mich leider nur Ekel und Langeweile. Sicher mein erster und letzter McFadyen.

21.06.2010 13:31:08
Antje Schmalzbauer

FBI-Agentin Smoky Barrett steht kurz vor dem Abgrund. Ein Psychopath hat ihren Ehemann und ihre Tochter ermordet, Smoky vergewaltigt und verstümmelt. Sie ringt mit der Entscheidung ihrem Leben ein Ende zu setzen. Doch dann wird ihre beste Freundin ermordet und in Smoky erwacht wieder der Jagdinstinkt. Außerdem fordert der Täter sie heraus - denn er betont, dass nur Smoky ihn zu Strecke bringen kann. Smoky nimmt die Herausforderung an, auch wenn es anfangs nicht so aussieht, als könnte sie erfolgreich sein.
Smoky versucht mit diesem Fall zurück in die Gegenwart zu gelangen und bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Es könnte eine Zukunft für sie geben.

Cody Mcfadyen beschreibt sehr detailliert und blutig. Manchmal schwankt man zwischen Sympathie und Abscheu. Wer steckt hinter so einer Geschichte, wer denkt sich so etwas aus? Also nichts für schwache Nerven. Manche Formulierungen sind etwas holprig, was aber auch an der Übersetzung liegen kann. Schade ist, dass das in Amerika übliche "Du" in der Ansprache nicht auch so übersetzt wurde. Auch das ewige "Zuckerschnäuzchen" von Callie kann einem auf die Nerven gehen. Noch ein kleines Minus: Manche Ermittlungswege sind zu glatt und zu einfach, die Protagonisten sind ein bisschen zu perfekt in dem was sie tun.

An Spannung fehlt in "Die Blutlinie" auf jeden Fall nicht. Und wer Gänsehautfeeling und stockenden Atem beim Lesen haben möchte, dem sei dieses Buch auf jeden Fall empfohlen. Da es noch weitere Smoky-Barrett-Thriller geben soll, freue ich mich schon darauf, das Nächste zu lesen. Denn trotz einiger Kritikpunkte hat der Autor mich mitgerissen, hat mich die Innenansicht des Psychopaten in seinen Bann gezogen.

19.06.2010 11:27:31
HeJe

Ein geniales Buch!

Spannend, schockierend, emotional, verstörend und beklemmend. Ein Thriller der Extraklasse!

Die Handlung ist nervenzerreißend spannend. Der Schreibstil ist gut, wenn auch etwas banal an einigen Stellen. Die Charaktere sind brilliant und detailgetreu beschrieben. Die Hauptfigur Smoky Barrett wird sehr emotional und sympathisch beschrieben. Sie steckt in einer tiefen Lebenskrise und würde man - lieber Parizifal - dies emotional einfach aus dem Buch zu entfernen, so wäre die Hauptfigur einfach nicht glaubhaft.

Das ist ebenfalls ein Pluspunkt des Buches: Die Personen sind realistische, menschliche Wesen, welche glaubhaft dargestellt werden, wodurch direkt Sympathien entstehen.

Die Auslösung ist für mich nicht sonderlich überraschend, da ich schon auf den ersten paar Seiten intuitiv wusste, wer der Täter ist, obwohl es in dem Buch keine wirklichen versteckten Hinweise für den Leser gibt. Ich meine damit, dass es leider sehr oft so ist, dass genau diese Person, die auch hier das Mörder ist, der Täter ist.

Dennoch ein tolles Buch! Wer dieses Buch gelesen hat, sollte sich unbedingt weitere Smoky Barrett-Bücher holen, wenn man wissen will, wie es mit ihr, der kleinen Bonnie und dem Team weitergeht.

100 %

17.06.2010 03:48:22
Parizifal

Grauenhaft.
Die Figur der Ermittlerin ist eine derart überzogene und ständig sich selbst beklagende Person, dass dies schon unerträglich wird. Natürlich ist sie auch eine Superheldin, die wie der faule Kleber in einer schlecht zusammengefügten Story wirkt.

Die Amerikaner beherrschen den Thrillermarkt. Mit diesem Argument lehnen die meisten Lektoren neue deutsche Autoren ab. Doch sieht man einmal genau hin, so erkennt man wie fadenscheinig und schlecht die meisten Amerikaner schreiben. Wir sind von Cody MacFadyen und ähnlichen blutrünstigen und sterbens langweiligen Autoren überschwemmt. Zum Glück rücken im deutschen Krimi und Thrillersektor jetzt auch deutsche Autoren nach. Sonst vergeht einem noch das Lesen.

14.06.2010 15:05:05
Moschi

Es gibt spannende, logische, glaubwürdige und zudem noch gut geschriebene Krimis.
Nichts von alldem habe ich in Cody McFadyens "Blutlinie" wiedergefunden.
Mir hat dieses Buch weder Angst gemacht, noch mußte ich, wie auf dem Klappentext angeküdigt, den Arzt aufsuchen. Empfehlenswert ist aber eine Kanne starken Kaffees, um nicht ungewollt einzunicken.
Was man zum Lesen braucht ist ein schlichtes Gemüt, Anspruchslosigkeit, viel Geduld und Spaß an unnötig blutigen Beschreibungen.
Wozu also lesen? Ich kann die Frage nicht beantworten.

13.06.2010 18:59:14
DelaV

Mit Smoky Barrett gibt es endlich mal wieder eine spannende und facettenreiche Hauptperson, die in einer Reihe voller Thriller existiert. Die Figur ist überzeugend sowie auch das Team drumherum.
Nach langer Zeit mal wieder ein Buch für mich, dass ich nicht aus der Hand legen konnte.
Super und fesselnd geschrieben, kurzum eine sehr gelungener Thriller.
Freue mich schon auf die nächsten Teile der Reihe!

10.06.2010 17:11:19
Xenia

Nun, zuerst einmal steht auf dem Buchrücken, dass ich den Arzt aufsuchen sollte, wenn ich keine Angst bekomme...Ich bekam absolut keine Angst. Sehr übertrieben, was da steht. Na klar hab ich das Buch gelesen und fand es nicht besonders, aber auf der anderen Seite schon. Mir ist klar, dass es eine komische Aussage ist, dennoch kann ich es nicht anders ausdrücken. Es sind einige Widersprüche und ungeklärte Kleinigkeiten geschrieben, die mich ein wenig gestört haben. Nichts, desto Trotz, bin ich dabei, "Der Todeskünstler" zu lesen. Da bin ich schon gespannt, wies weitergeht...ist halt am Anfang recht langatmig, doch spannend.
Kann sein, dass ich ein wenig verwöhnt bin, da ich die 3 Simon Backett Bücher vorher gelesen habe. Nun, ich lasse mich mal überraschen, wie es weitergeht und wünsche Euch Leseratten noch viel Spaß weiterhin.

09.06.2010 10:50:57
Joe

Haarsträbend zusammenkonstruiert und in der Mitte des Buches weiss der aufmerksame Leser bereits, wer der Killer ist. Spätestens dort wäre er schon von echten Polizisten verhaftet worden.
Vorher habe ich Verstummt von Karin Slaughter gelesen, das hier - für mich unverständlich - zerrissen wird.
Allein die Aussage von Leo, dass ja heutzutage jeder die technichen Mittel und Fähigkeiten besitzt um an Internas aus Behörden zu gelangen bzw. mindestens 10 Personen langfristig zu überwachen und daher nicht in den eigenen Reihen ermittelt wird, ist dermaßen realitätsfern, dass es schon weh tut.

31.05.2010 01:20:38
Marv

Cody McFadens ‚Die Blutlinie‘ handelt von der FBI-Agentin Smoky Barrett, die, kaum erholt von einem traumatischen Überfall eines Serienkillers, der mit dem Tode ihres Mannes und ihrer Tochter endete, sich auf der Jagd nach einem/dem Nachkommen Jack the Rippers befindet.
Die handelnden Personen sind fast alle ohne Ausnahme, einzigartig und überhöht dargestellt. Smoky selbst, die Abschlussbeste der Academy, Kunstschütze und willensstark, ein Team mit überragenden Talenten, Verbrechen in intensivster Blutrünstigkeit und Grausamkeit, der Gegner, der Urvater alle Psychokiller (‚“Wenn nämlich diese anderen, die sie bis heute gejagt haben, Schatten sind, dann bin ich die Dunkelheit selbst“) und auch die Nebenfiguren sind entweder brillant oder gar die Urmutter selbst. Unnötig zu erwähnen, das die Hauptfiguren attraktiv, wahlweise muskulös oder gleich einem Supermodell („schöne Menschen, die einem das Gefühl vermitteln, man blickt in die Sonne) sind.
Hat man akzeptiert (oder ignoriert), dass es sich hier um ein Duell der Titanen handelt, macht das Buch richtig Laune beim lesen. Es ist unheimlich fesselnd geschrieben, der Gegner gewitzt und die Arbeit der Ermittler, insbesondere der Aspekt des Profiling gut dargestellt. Trotz Überhöhung ist insbesondere die Figur der Smoky Barrett und ihre Gefühlswelt überzeugend beschrieben. Ein atmosphärisch dichter und spannender Thriller

19.05.2010 09:34:38
BloodyFairytale

Also ich finde dass Buch wirklich sehr gut...
Dazu muss man auch noch sagen dass ich erst 15 bin...
Die Schreibweise ist manchmal recht blumig doch durch die Folterungen psychisch wie physisch gibt dass dem Buch den Kick finde ich.
Mann kann sich recht gut vorstellen wie es Opfer wie Täter geht und dass ist eines der wichtigsten Sachen bei einem Buch oder nicht...?
Cody McFadyen ist der hammer und ich werde jedes einzelne Buch von ihm lesen!

15.05.2010 22:22:42
Tati:D

Also an und für sich war das Buch ganz okay, ... ich hatte mir etwas mehr erwartet. Aber wenn man ohne Erwartung liest ist es sicher ganz gut... Das einzige was mich gestört hat waren, dass kleine Fehler, also Widersprüche aufgetreten sind die nicht weiter aufgeklärt wurden. Vlt fällt das nicht jedem auf, aber mich nervt das jetzt im Nachhinein...
Ansonsten, das Buch ist es Wert es einmal zu lesen ;D

13.05.2010 19:57:56
aleyna

Ich fand das Buch recht in Ordnung. Mich hat nur gestört, dass Smoky und ihr Team nahe zu perfekt sind. Auch fand ich es nicht so Angst einflößend wie im Buchrücken aufgedruckt und muss ich jetzt deswegen wirklich einen Arzt aufsuchen frage ich mich? Ansonsten ist es ein guter Thriller für zwischendurch und bisschen denken, findet man schon heraus wer der Täter ist. Was sehr offensichtlich ist. Werde trotzdem die Reihe um Smoky weiterlesen und hoffe die anderen Bücher sind etwas spannender... Von mir 70°

13.05.2010 19:50:39
aleyna

Ich fand das Buch recht in Ordnung. Mich hat nur gestört, dass Smoky und ihr Team nahe zu perfekt sind. Auch fand ich es nicht so Angst einflößend wie im Buchrücken aufgedruckt und muss ich jetzt deswegen wirklich einen Arzt aufsuchen frage ich mich? Ansonsten ist es ein guter Thriller für zwischendurch und bisschen denken, findet man schon heraus wer der Täter ist. Was sehr offensichtlich ist. Werde trotzdem die Reihe um Smoky weiterlesen und hoffe die anderen Bücher sind etwas spannender...

01.05.2010 21:49:49
susu

Gewalt Orgien im Lore Roman Stil!
Dieses Buch hat mich sehr verärgert.Hier hat der Autor so ziemlich alles verwurstet was andere schon lange vorher viel besser zu Papier gebracht haben.Diese blumige Art die Protagonisten und deren optische Vorzüge zu beschreiben...kotz-würg!die Übersetzung macht dass bestimmt nicht besser.Stichwort:Den Mond anheulen.PEINLICH!
Ich muss mich echt Schütteln.Es reicht nun mal nicht sein Buch mit Gewalt zu überfrachten,sorry da kommt bei mir keine Spannung auf!

23.04.2010 11:39:49
dodgie

ich halte das buch für mittelmässig. die heldin ist so perfekt in wirklich allem, dass sie irgendwie unmenschlich und unsympatisch erscheint: supermutter, superkarrierefrau, beste schützin, beste profilerin, vollbringt "übermenschliche" taten...ja du bist toll smoky *gähn*
generell fehlt nur der eingangssatz "um wiederholungen zu vermeiden sei gesagt, dass absolut JEDE person in diesem buch "einfach atemberaubend schön" ist. zudem erinnern die ständigen langen briefe und verhöhnungen des täters an die filmbösewichte, die uns auge in auge mit dem protagonisten mit ellenlangen vorträgen langweilen.
Fazit: ich gebe mcfadyen gerne noch eine chance und versuche ein weiteres buch, aber dieses hier ist 90210 als splatterversion. blutbad und ich-erzähler, das macht simon beckett um längen besser.

20.04.2010 09:40:58
birgit

Ich habe dieses Buch zur Hälfte gelesen und muß mich wirklich zwingen , es aus der Hand zu legen !
Super spannend !!! Ich habe auch schon eine Ahnung , wer der Täter ist , aber freue mich schon auf`s Weiterlesen . Die nächsten 3 Bücher stehen schon im Regal. Werde sie wohl im Urlaub lesen , damit ich nicht zu oft aufhören muss.

20.04.2010 00:30:12
Abdullah von Goethe

Ich habe das Buch noch nicht gelesen aber ich gehe davon aus, wie herr doctor G., dass das Buch sehr langweilig und nicht gelungen ist. Also ich persönlich würde das Buch nicht kaufen. sondern höhstens ausleihen. Leider hat sich die mehrheit auf dieses bescheidene Buch entschieden. Leider aber wahr...

17.04.2010 20:14:11
Nadl

Ich habe das Buch von einer Freundin empfohlen bekommen und fand es sehr spannend. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Handlung war spannend geschrieben und ich habe mit der Protagonisten mitgefühlt. Auch wenn der Schicksalschlag den Smocky Barrett durchgemacht hat sehr heftig umschrieben ist, hat mir das den Einstieg in das Buch näher gebracht. Ich kann es nur empfehlen, auch wenn es teilweise ganz schön heftig geschrieben ist.

09.04.2010 15:52:17
smoky_barret_fan

Dieses Buch ist ein hervorragendes Buch. Es war mein erster Thriller den ich gelesen habe und ich bin begeistert. Ich habe das Buch in einem Durchgang verschlungen und im Moment dabei den zweiten zu lesen, den ich auch sehr gut finde. FBI Agentin Smoky Barret und ihr Team überraschen einen immer wieder aufs neue und sie finden Fehler, Spuren und Hinweise auf die man normalerweise nicht kommt. Mein großer dank an den Autor Cody McFadyen. Mit diesem Buch ist ihm ein wahrer Bestseller gelungen.

07.04.2010 15:28:44
liebchen007

Dieses Buch war so etwas von gut. Ich konnte es wirklich nicht aus der Hand legen. Das ist das erste Buch, bei dem ich nichts essen konnte. Zum Glück habe ich Blutlinie als erstes gelesen, so konnte ich schön nach der Reihenfolge lesen. Smoky Barrett war mir von Anfang an sofort sympathisch. Auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Aber nichts für schwache Gemüter.

11.03.2010 10:46:02
Mariahsjack

Ich hab ja schon viel Brutales gelesen, aber bei diesem Buch hat es sogar mir manchmal das Herz taub werden lassen. Vor allem die Szene mit dem Hund von Leo.
Dabei fand ich die ersten Seiten ganz schrecklich. Die Sicht- und Schreibweise und auch Smoky war mir total unsympatisch, jedoch mit der Zeit und den fortschreitenden Seiten hab ich mich an den Stil gewöhnt und auch Smoky wurde mir Sympatischer. Auch alle anderen Charaktere sind sehr gut dargestellt. Ich freu mich schon auf den nächsten Band.

03.03.2010 00:22:53
darkmuetz

Ich hab das Hörbuch und dachte nach Jeff Lindsay gibts keine Steigerung, aber diese Geschichte lässt einem das Blut in den Adern gefrieren, einige Szenen sind so abartig brutal, dass ich um den Geisteszustand des Author bange. Trotzdem die Geschichte ist spannend und pervers zugleich, der Gedanke , dass es Mensche geben kann die so gestrickt sind erfüllt mich mit kaltem Grauen

24.02.2010 13:46:07
Alina

Also ich fand das Buch sehr gut. Ja bisschen enttäuschend fand ich, dass ich wusste wer der Mörder ist, als Smoky beim Schießstand war. Zwischendurch wurde mir schlecht von dem was Cody McFadyen geschrieben hat. Die Beziehung zwischen Bonnie und Smoky fand ich recht seltsam. Von Anfang an lieben die beiden sich. Für mich ist das ein bisschen surreal. Ich denke man muss erst einmal das überwinden um wieder vertrauen zu jemanden aufbauen zu können. Manchmal sah es so aus, als wäre Bonnie einfach ein stummes Kind, dem nichts schlimmes passiert ist. Aber alles in allem ist das ein sehr gutes Buch!

10.02.2010 13:47:58
Iulia

Ich stimme Loralee und Klaus zu. Einem geübten Krimi-Leser wird wohl gleich klar, wer der Mörder ist. Mich persönlich hat das ein bischen enttäuscht. Auch wenn das Buch nicht schlecht war, trotzdem kann ich mich nicht wirklich mit Smoky anfreunden. Das gewisse etwas fehlt ihr einfach. Bonnie, wird wirklich übertrieben dargestellt, fast wie ein übernatürliches super Kind. "Zuckerschnäuzchen" war total fehl am Platz und hat Callie einfach nur ins schlechte Licht gerückt. Gefallen hat mir besonders, als Smoky das erste mal mit James auf den schwarzen Zug springt, aber der Rest ist nichts neues. Ausserdem ziehe ich vor wenn in der dritten Person erzählt wird.

24.01.2010 13:08:58
Alexi1000

Über die Blutlinie wurd hier schon mehr als genug gesagt und geschrieben, ich halte mich kurz.
Spannend und gut geschriebenes Buch, aber das Ende war für mich leider eine Enttäuschung.
Hier bedient sich McFadyen zu sehr einer oft zitierten formel.
Bleibt abzuwarten, wie er sich weiterentwickelt, potenzial steckt drin.

75°.

20.01.2010 18:34:18
Alex77

Ich habe inzwischen alle 3 Bücher von Cody McFadyen verschlungen.Die Bücher sind Spannung pur und die Emotionen die hier so lebendig beschrieben werden, haben mir teilweise echt die Tränen kommen lassen. So etwas hab ich bei einem Buch noch nie erlebt.Ich kann es kaum erwarten, dass im März endlich Teil 4 in die Regale kommt.

16.01.2010 17:25:07
Thierrys-Liebste

Wieviel kann die Psyche eines Menschen ertragen, bevor er den Verstand verliert?
"Die Blutlinie" ist ein grausamer Psychothriller, welcher von der ersten Seite bis zur letzten nicht mehr loslässt. Detalliert geschrieben, voller Grausamkeiten und Brutalität, läßt McFadyen seine Protagonitin Smocky von einem Alptraum in den nächsten hetzten. Ein Buch, das mich noch über die letzte Seite hinaus beschäftigt hat.

12.01.2010 13:30:30
Kathi6

Alle 3 Bücher ("Die Blutlinie", "Der Todeskünstler" und "Das Böse in uns")von Cody McFadyen sind absolout empfehlenswert. Ich habe noch nie so fesselnde und spannende Bücher gelesen.
Der Autor ist ein Meister seines Werkes und versteht es die Spannung von Anfang bis Ende zu halten. Bei diesen Büchern fallen einem garantiert nicht die Augen zu :-).

Ich hoffe dass es weitere Bücher von ihm geben wird.

21.12.2009 11:25:28
simsa

Für Thrillerfans ist „Die Blutlinie“ von Cody McFadyen ein MUSS. Vorweg sei aber auch gesagt, dass zarte Gemüter trotzdem Abstand halten sollten, denn blutig wird es, versprochen!
Ich selber war durch die Heftigkeit mancher Morde des sogenannten Jack the Ripper-Nachfolgers geschockt, denn es wurde wirklich sehr genau beschrieben wie er vorging.
Auch wenn für mich das Ende relativ klar war, so fand ich doch den Weg dorthin sehr gelungen. Die Charaktere und ihre Emotionen wurden genau und realistisch beschrieben, so dass man sich in die Handlungen von Smoky und Co. hineinversetzen konnte.
Ich selber MUSS nun die beiden Folgebücher lesen und bin gespannt auf die neuesten Fälle von Smoky Barrett.

16.12.2009 13:43:52
Schof

Nachdem es lange Zeit in meinem Regal stand, hab ich es jetzt gelesen - nein verschlungen - klasse Buch. Schon nach den ersten Seiten musste ich mich vergewissern, das es auch wirklich Band 1 ist, es geht super spannend los und bleibt auch weiterhin so. Obwohl ich Bücher mit solch blutrünstigen Morden immer ziemlich daneben finde, ist dieses hier von Anfang bis Ende fesselnd und man mag es nicht mehr aus der Hand legen.
Habe mit Todeskünstler auch sofort angefangen.

08.12.2009 13:47:12
Jenny

Das Buch ist empfehlenswert,und der Satz hinten auf dem Buch ist passen,wenn es einem keine Angst macht,sollte man einen Arzt aufrufen.Ja leider ist es für mich nicht beängstigend,muss ich zum Arzt???
Also ich habe die folge Bücher auch gelesen und freue mich über jede Neue Ausgabe des Autors.
Aber es gibt auch in dieser Richtung eine Empfehlung und das ist John Katzenbach!!!

06.12.2009 13:46:33
moli

Das Buch war spannend, keine Frage, aber viele Situationen und auch Figuren waren überzeichnet, was mich schon störte. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen. Für mich war es auch sehr schnell ersichtlich, wer der Mörder war, aber es nahm nichts von der Spannung. Ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Teil lesen.

14.11.2009 18:16:42
Loralee

Ich fand das Buch ganz unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Die Figuren erscheinen alle übertrieben dargestellt, sodass es unglaubwürdig wirkt. Vorallem Bonnies Charakter und ihre Art ist völlig überzeichnet.
Dafür das sie das "beste" FBI Team sind, dass die USA zu bieten hat, sind ihre Erkenntnisse nicht gerade überragend..jeder normale Cop hätte das genauso hinbekommen, denke ich mal.
Die Identität des Killers war mir auch schon ziemlich früh klar und es hätte ja auch kein anderer sein können. Von daher war der Schluss absolut nicht überraschend.
Das ewige "zuckerschnäuzchen" ist irgendwann nicht mehr sympatisch, sondern nervig, ebenso wie auf jeder 5 Seite die Worte "modus Operandi" zu lesen.
Alles in allem dennoch ein ganz guter Krimi..ein bisschen viel drumherum gerede, aber naja, zeitweise auf jedenfall doch ganz fesselnd, auch wenn jeder Krimifan beinah von Beginn an weiß, wer der Mörder ist.
Ich habe seinen zweiten Teil bereits gelesen und fand den wesentlich besser-

27.10.2009 14:17:37
Klaus

Sehr spannend geschrieben, dass muss man MacFayden lassen.

Insgesamt jedoch ist mir die Geschichte eine Spur zu blutrünstig. Auch Smoky Barrett ist für mich nicht die Sympathieträgerin wie zum Beispiel Kurt Wallander oder Harry Hole.

Einen Mann auf dem Parkplatz in Notwehr erschießen und Sekunden später im Auto sitzen und jemandem zur Hilfe eilen - das geht selbst in den USA wohl nur im Buch.

Mir persönlich gefällt es auch besser, wenn der Autor über die Handlung und die Charaktäre in der dritten Person erzählt und nicht, wie hier, die Hauptperson von sich in der ersten Person erzählt. Aber das ist sicher Geschmackssache.

Ich werde keine weiteren Bücher der Smokey Barret Reihe lesen.

27.10.2009 09:57:32
Carsten

Spannung pur.
Mehr durch Zufall, als bewusst danach gesucht ist mir " Die Blutlinie" in die Finger gekommen.
Ich habe jede frei Minute genutzt es zu lesen und es oft nicht geschafft, mich davon loszureissen.

Am Ende ist es schade, dass man durch ist.
Aber "Der Todeskünstler" wartet schon auf mich...

24.10.2009 19:23:33
Sabrina

Meiner Meinung nach ist es ein großartiges Buch. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und vor allem die Briefe und Mails und den enstandenen Dialog zwischen der Agentin und Jack Junior haben mich gefesselt.

Nach viel zu langer Zeit des wartens endlich mal wieder ein Buch, dass nich nur mein Interesse geweckt, sondern auch meine Lust am Lesen neu geweckt hat.

Besten Dank dafür :-)

11.10.2009 14:56:30
Cullatoni

Endlich mal wieder ein Autor der mich an ein Buch fesselt. Ich glaube ich bin durch Tess Gerritsen und Simon Beckett ziemlich abgehärtet.Sobald zu wenig brutalität drin ist, langweilt es mich.
Doch diesmal werde ich wieder gut unterhalten und ich empfinde das Buch nich als zu Brutal, sondern als genau richtig! Juhu...

09.10.2009 23:40:41
Jutte

Großartiges Buch.
Ich lese gerade den zweiten Teil und kann ihn kaum aus der Hand legen.
Seitenweise wirklich sehr heftig aber ohne übertrieben eklig zu sein.
Klar fragt man sich, was einen Autor dazu treibt, sich solch üble Geschichten auszudenken. Andererseits ist die menschliche Seite der Smoky so unglaublich einfühlsam dargestellt, dass man an manchen Stellen die Tränen kaum zurückhalten kann, auch wenn es für manchen vielleicht zu dick aufgetragen erscheinen mag. Für mich ist die Beziehung zwischen Bonnie und Smoky ein wunderbarer Gegenpol zu der Handlung, so daß man nicht völlig verroht.
Das Hardcover verspricht, was der Inhalt 100%ig hält.

05.10.2009 13:17:46
königstochter

Ich hab alle drei gelesen und liebe diese Reihe, es ist schon sehr grenzwertig und das die Figuren nicht ganz zu emotional sind, fand ich nicht so schlimm..ich fand die ersten zwei aber am heftigsten geschrieben..wie gesagt, was manche Menschen in ihrem Hirn (hoffentlich nicht in Wirklichkeit) an Boshaftigkeit und Wahnsinn entwickeln..wow

24.09.2009 18:17:57
Malu

Ein wirklich gutes Buch.
Habe von diesem Buch die Leseprobe in der Lesejury gelesen und die war schon vielversprechend.
Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben. Man findet gut rein und mag es dann gar nicht mehr weg legen.
Mir gefällt die Geschichte um FBI- Agentin Smoky Barrett.
Habe gerade den neuen Fall angefangen zu lesen. -
Der Todeskünstler

23.09.2009 16:05:41
Hollareiduljo

Auf dem Rücken dieses Buches liest man: "Wenn Ihnen dieses Buch keine Angst macht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen". Tja, da muss ich dann wohl mal zum Telefonhörer greifen und einen Termin vereinbaren. Ich kann diesem Werk nicht viel abgewinnen. Es ist einfach eine Ansammlung von Grausligkeiten und Plattheiten. Die Handlung ist nicht wirklich spannend (da absolut vorhersehbar und unrealistisch). In dem Buch wird nichts ausgelassen, was schockt - darauf kann man sich nach ein paar Seiten schon verlassen, und deshalb überrascht auch nichts mehr, am wenigsten die letztendliche Identität des Serienkillers (entlockte mir grade mal ein seifzendes \'na eh klar...\'). Mit den Figuren, besonders mit der Heldin, kann man sich beim besten Willen nicht identifizieren, sie sind so weltfremd, kalt und platt wie in einem dieser schlechten amerikanischen Fernsehthriller, in dem stahlharte Klischee-Cops ständig wild um sich schießen und durch Blut waten.
Tja, wahrscheinlich hab ich mich einfach im Genre vergriffen. Ich mag lieber hintergründige Spannung, was zum Mitdenken, sympathische Helden, intelligente Stories. Alle, die in dieser Beziehung ähnlich ticken, werden dieses Buch wohl auch nicht mögen.

22.09.2009 20:57:26
Ines

" Die Blutlinie", "Der Todeskünstler", "Das Böse in uns"

Also ich habe alle drei Teile gelesen und war von der ersten Seite an total fasziniert von der Geschichte und dem Schreibstil. Ich kann diese Buchreihe nur jedem empfehlen und warte schon voller Spannung auf den nächsten Teil. Seit Blutlinie gehört McFadyen zu meinen Lieblingsschriftstellern.
Kanns kaum noch erwarten und werde mir die drei bestimmt auch noch als Hörbücher für´s Auto zulegen.

09.09.2009 19:09:12
Jennifer Hoffmann

Also ich kann nur sagen ich lese gerne und viel doch dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur gefesselt ich konnte das Buch einfach nicht mehr bei Seite legen.Inerhalb von nicht mal 2 Tagen hatte ich das Buch durch und wollte gleich das nächste aus der Reihe lesen ich hoffe das noch viele weitere Folgen...
Eins ist klar das Buch ist nix für die zart Beseiteten von euch da der Autor sehr ins Detail geht und kein Blatt vor den Mund nimmt.Es gab stellen an denen ich sogar weinen musste was mir bei einem Buch noch Nie passiert ist. Ich nun schon alles bisher erschienen Teile gelesen und werde auch alle weiteren lesen. Also ich kann einfach nur Sagen das Buch u.die Serie ist einfach Spitzen Klasse.Also Leute lesen.

09.09.2009 16:57:23
karolin

Ich habe die Blutlinie als Hörbuch angehört, und war gefesselt. Als ich am Ziel ankam, blieb ich noch weiterre 2 stunden im Auto sitzen und hörte weiter.
Leider habe ich "Das Böse in uns" zuvor schon gelesen. Ich denke anders herum wäre es besser gewesen.
Ich war nie eine große Leserin, aber McFadyen hat mich gefesselt.
Tolle Reihe! Empfehlenswert!!

07.09.2009 13:11:20
Lana Nebel

Ich liebe Horror und Thriller. Schreibe selber und bin dabei auch nicht zimperlich. Natürlich habe ich die Warnung "Nichts für schwache Nerven" auf dem Rückseite gelesen und diesen Spruch belächelt. Nun muss ich erklären, dass ich mir den Roman als Hörbuch anhören wollte. Wohl gemerkt wollte...Mehr als etwas über den Anfang der dritten CD kam ich nicht. Noch nie zuvor habe ich einen grausigen Film ausgeschaltet, geschweige denn ein Buch nicht zuende gelesen. Aber dieser Thriller überschreitet alles. Einen Tag bevor ich den Player ausmachte, musste ich beim Hören bereits weinen und dann, einen Tag später musste ich brechen. Ich mache mir immer noch Gedanken, ob das der Sinn sein sollte. Sollte man testen, wie viel man wirklich aushalten kann? Ich denke, das sollte jeder selber entscheiden.

31.08.2009 17:19:44
Lena Topsnick

Also ich bin eingentlich kaum eine Leserin, aber die Serie ist der Hammer!
Ich musste sogar an einer Stelle weinen, obwohl ich nicht von der sanften Seite komme. Das mit dem Hund war schlimm für mich, weil ich selber ein Hundeliebhaber bin.
Aber mehr ist nicht gesagt. Also diese Bücher lohnen sich echt! Ich hoffe Cody McFadyen macht weiter so.

18.08.2009 11:42:20
jasmin

Ichg habe das buch von einer guten Freundin bekommen die ein sehr leidenschaftlicher Roman leser ist.ich habe lange gebraucht es überhaupt zu lesen doch als ich anfieng es zu lesen war es sehr schwer wieder aufzuhören...es war so spannend..wahnsinn...ich kann sagen es war das spannenste buch das ich je gelesen habe...ich kann es nur weiter empfehlen.toller roman

17.08.2009 19:49:08
smiley1949

Habe als erstes Buch "der Todeskünstler" gelesen. Danach besorgte ich mir (ohne es zu ahnen), den Band, der davor zu lesen ist:"Die Blutlinie".
Finde die Bücher ganz spannend, wobei mir diese Geschichten um Bonnie , wenn Smoky mal wieder überirdisch denkt und reagiert, unangenehm dick aufgetragen sind.

Was mich übel stört und immer mehr abstößt (und deshalb werde ich das Buch wohl nicht zuende lesen) ist die Abartigkeit der Phantasien, die der Autor zu haben scheint und in seinen Büchern verarbeitet. Tut mir leid, das kann ich nicht als schriftstellerische Freiheit verstehen. Wie muß man drauf sein, um solche Szenarien zu ersinnen, auszuspinnen und zu publizieren?Ich finde es nur grauenhaft.

Für mich nicht mehr lesenswert.

15.08.2009 18:50:36
Jessi

Die Story des Buches hat mich schon mitgerissen (der einzige Grund, weshalb ich es zu Ende gelesen habe), aber die Charaktere?! Viel zu überzogen und unrealistisch. Ich meine, mal ehrlich. Welche Frau schafft es nach einer Vergewaltigung im eigenen Bett in eben diesem weiterzuschlafen?! Und nach einem halben Jahr unbändige Lust mit einem fast Fremden in eben diesem Bett auszuleben?! Das hat mich wirklich wütend gemacht.

10.08.2009 17:48:29
Andrea

Ganz furchtbar, ich war wegen der guten Kritiken gleich losgelaufen und hatte zwei Bücher mit Smokey Barret erstanden. Was für ein Fehler! Die Blutlinie ist eine durchaus interessante Story, aber der Leser erkennt zu früh den Täter (ebenso im Todeskünstler). Die bildhafte Sprache des Autors war für mich teils hanebüchen, hat furchtbar genervt. Die Charaktere waren für mich viel zu glatt definiert. Und die Angewohnheit von Callie, ständig alle "Zuckerschnäutzchen" zu nennen nervt dermaßen, dass ich gar nicht beide Bücher hintereinander lesen konnte, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Wann immer die Text hat, sagt sie dieses Wort. Fazit: Gute Ideen, aber Umsetzung nicht so toll.

10.08.2009 17:27:03
Tinchen

Einfach super spannend und nur zu empfehlen! Obwohl ich ein super Grusel-Fan bin, hat mir dieses Buch bereits eine schlaflose Nacht ziemlich ungemütlich werden lassen... Liest sich super und lässt einen in einigen Kapiteln beinahe schon viel zu nah am schrecklichen Geschehen teilhaben... Lese gerade den zweiten Teil und hoffe, dass dieser genauso spannend ist!

08.08.2009 18:48:58
Anja

Was mich an diesem Buch bzw. der gesamten Smoky-Barrett-Reihe reizt ist nicht die kriminalistische Arbeit, sondern die psychologische Charakterisierung der Hauptfigur.
Wie schafft es ein Mensch, der solch ein traumatisches Erlebnis hinter sich hat, zu überleben?Und mit dem Trauma zu leben.
Das ist für mich das eigentlich spannende.McFadyen hat mit Smoky Barrett wohl eine der spannendsten Figuren im Thrillergenre überhaupt geschaffen. Sicherlich sind die Beschreibungen ausufender Grausamkeiten nicht für jeden das richtige,aber allein wegen Smoky sollte jeder krimifan mal einen Blick auf diese Reihe werfen,es lohnt sich,versprochen!!!

06.08.2009 14:02:20
Ina

Ich bin durch Zufall an das Buch rangekommen, da ich unbedingt einen neuen, mir noch unbekannten Autor lesen wollte. Da fand ich das Buch "Die Blutlinie" bei amazon.de und ich wollte es unbedingt lesen. Zuerst habe ich mir den Inhalt durchgelesen und dann die Rezension zum Buch und ich war beeindruckt. Allerdnigs ist meine neugierde zurückgewichen als ich merkte das RTL das Buch als "bestseller" bezeichnet haben. Anfangs fand ich das Buch langweilig und so ziemlich uninteressant, da ich gleichzeitug noch "Der Joker" gelesen habe, aber im nachhinein, wo die ganzen Morde aufgeführt wurden, überkam mich das interesse an dem Buch. Da ich solche Krimis und Thriller sehr gerne lese, hat mich auch das Buch in sein Bahn geschlossen. Innerhalb von anderthalb Tagen hate ich es durch und ich kann es nur weiterempfehlen. Nicht nur die Geschichte der FBI Agentin Smoky ist spannend aufgebaut, sondern uach die ganzen nebenhandlungen von ihrem Team. Cody Mcfadyen lässt die grausamen Ereignisse so realistisch wirken, dass einem die die Spucke weg bleibt sozusagen.

04.08.2009 16:17:29
Bezi

Von einem Psychopaten brutal gefoltert zu werden und es dann trotzdem zu schaffen, diesen letzten schmerzhaften Moment in kurzen Worten festzuhalten, in dem sich Smoky und ihr Mann in innigster Liebe und Vertrautheit ansehen und sich von einander im stillen Schmerz verabschieden, bricht einem beim Lesen fast das Herz und man merkt es fast gar nicht, das einem die Tränen vor lauter Mitgefühl herunter kullern. Ich persönlich musste das Buch kurz bei Seite legen, da ich wusste, dass der Täter sein Werk auf blutige Weise vollenden wird. Die Beschreibung der tiefen Trauer und dem dunklen Loch in das Smoky nach dieser Gewalttat hineinfällt, kann man so gut nachvollziehen, als wäre es einem selbst passiert. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem die Gefühle der Leidenden einerseits und die Brutalität des Psychopaten andererseits so gut beschrieben wurden. Habe mir Kauf und Lesens des nächsten Buches sehr schwer getan, da mir irgendetwas fehlte.

30.07.2009 16:24:00
Tomba

Schon komisch, dass einen so ein Gemetzel so fesseln kann. Ich musste das Buch mehrfach weglegen und durchschnaufen. Aber was wollen wir denn? Richtig: Fesselnde Unterhaltung und die ist absolut gelungen, auch wenn leider der Täter früh erkennbar war. Wer nicht in allen Einzelheiten miterleben will, wie die Opfer abgeschlachtet, verstümmelt, geschlachtet, ausgeweidet, vergewaltigt werden, sollte es dann auch lassen. Ich ahbe im Anschluß ein anderes Buch aus diesem Genre angefangen und nach ca. 50 Seiten aufgehört. McFadyen war einfach zu gut.

13.07.2009 11:28:59
Danni

Ich lese wirklich gerne Krimis/Thriller. Und ich habe auch nichts gegen Serienkiller, Psychopathen o.ä. Aber ich muß wirklich nicht über mehrere Seiten in allen Einzelheiten miterleben, wie die Opfer abgeschlachtet, verstümmelt, geschlachtet, ausgeweidet, vergewaltigt, und was weiß ich noch werden. Dem Autoren geht es wirklich nur darum die einzelnen Taten in den Vordergrund zu stellen, damit man diese Perversitäten nicht noch toppen kann. Die Story an sich war sehr mau, oberflächlich, fast nebensächlich. Es ist ein Pageturner, keine Frage. Aber das war nicht mein Fall, tut mir leid.

10.07.2009 11:40:06
Stephie

Durch Zufall bin ich im Urlaub auf den Todeskünstler gestoßen. Mein Glück war, dass ich während des Urlaubs krank geworden bin und so in Kroatien im Hotel lag und dieses Buch lesen musste :=) Was soll ich sagen: Mittags angefangen, Nachmittags fertig. Schon ewig hat mich ein Buch derart gefesselt. Daraufhin habe ich mir gleich die Blutlinie und das Böse in uns geholt. Ersteres habe ich zwischenzeitlich auch gelesen, muss aber sagen, dass der Todeskünstler besser war. Ergo steigert sich Cody Mcfadyen von Buch zu Buch und das ist gut so!!! Für alle, die auf Thriller stehen, ist Cody Mcfadyen ein absolutes Muss. Pro Jahr hat er ein Buch geschrieben, also muss dieses Jahr noch eines von ihm erscheinen, ich kann es kaum erwarten!

09.07.2009 23:38:05
Alex

Ich hätte es besser wissen müssen: Auf dem Buch sind Empfehlungen von RTL und BILD vermerkt. Und genauso ist das Buch auch geschrieben.
Die Charaktere sind eindimensional und unüberzeugend. Unglaubwürdig auch die Darstellung der FBI-Arbeit und des Teams. Schreibe und Inhalt erinnern mich eher an einen Groschenroman oder einen Comic, in dem die Superhelden gegen den Rest der Welt kämpfen. Einfach nur platt.
Teilweise sind die Beschreibungen so mit Metaphern gespickt, dass das Ganze unfreiwillig komisch wirkt.
Bei der Beschreibung von Smokys Narbe musste ich zum Beispiel schallend lachen. Wo wandert sie denn noch überall hin? Bildet sie irgendwann ein schickes Blümchenmuster? Laufen kleine, grüne Zwerge darauf hin und her und machen den Moonwalk? (R.I.P., Jacko, tut mir leid!)

09.07.2009 07:51:51
alax

Muss sagen das mich dieses Buch schon gefesselt hat. Lese zur zeit schon "Der todeskünstler"! Ich find es einfach nur klasse! Habe bisher noch keine bücher gehabt die ich so schnell durch hatte, da es immer spannend ist wie es nun weitergeht! Selbst bei kürzeren wegen ist mein buch dabei! Man will ja wissen wie es weitergeht! ;-)

07.07.2009 11:57:35
tedesca

Der erste Teil der Smoky-Barrett-Reihe - und definitiv nichts für schwache Nerven. Auch wenn so manches Klischee herangezogen wird und Smoky die tougheste und coolste FBI-Agentin aller Zeiten ist, fehlt es der Geschichte weder an Originalität und Spannung, die nicht immer nur durch schockierende Beschreibungen entsteht, sondern sehr oft recht subtil angelegt ist. Ein absolutes Muss für alle Fans von Mo Hayder, Bret Easton Ellis & Co.

Unbedingt erwähnt werden muss, dass Franziska Pigulla das Hörbuch unglaublich gut liest und ihm damit noch einmal mehr Qualität und Spannung verleiht!

30.06.2009 22:55:12
Maureen

Mich hat das Buch sehr an James Patterson erinnert. Es war zwar spannend und ich hab es in einem durchgelesen aber die Charaktere waren mir zu oberflächlich. Einfach alles tolle grossartige wunderbare Menschen. Und ich wusste ziemlich schnell wer der Täter ist.
Die Tiefe hat gefehlt. Und die Originalität.
Kein Vergleich zu Vargas oder Nesser.
Diese müssen sich kein schreckliches Gemetzel ausdenken um gut zu sein.

30.06.2009 16:25:47
vany

tolles buch... für jede altersstufe.. bzw net für kinder xD ... mein damit hab das auf meiner arbeit einen Bewohner gegeben und sie fand es auch ganz klasse... kann man richtig gut lesen ...auch wenn man nur 2 h gepennt hat und um 4.30 aufstehen muss... selbst da konnt ich es im bus lesen ohne einzuschlafen xD und sehr spannend ... freu mich schon auf die fortsetzung ^^

25.06.2009 00:29:28
Coca22

Fuer mich eines der besten Buecher ueberhaupt denn die story ist nicht langweilig und bleibt immer spannend bis zum ende und auch die nachfolge buecher Von cody macfadyen Sind einsame spitze er hat sich mit seinen bisher 3 buechern zu meinen lieblings autor gemausert und ich bin gespannt wie die geschichte um smoky barrett und ihrer neuen familie und ihr team weitergeht und fuer mich Sind sie eine verfilmung wert

11.06.2009 19:41:52
tigerlilli

Großartig geschriebn, für mich, eines der besten Bücher, der letzten Jahre.
Wieviel kann die Psyche eines Menschen ertragen?
Es ist schwer vorzustellen, wie Smoky es geschafft hat, nach ihrem Märthyertum, nicht ihren Verstand zu verlieren. Und dann zu erfahren, daß der Mann, der einer der Hauptgründe ist für sie, sich nicht das Leben zu nehmen, der eigentliche Übeltäter ist. Wie Abgründig ist die menschliche Psyche, daß jemand, der soviel darüber weiß, derart manipulativ, einem Menschen das Leben zur Hölle machen kann. Grausam und erschreckend, ein Buch, das einen über das Ende hinaus noch beschäftigt.

11.06.2009 19:40:40
tigerlilli

Großartig geschriebn, für mich, eines der besten Bücher, der letzten Jahre.
Wieviel kann die Psyche eines Menschen ertragen?
Es ist schwer vorzustellen, wie Smoky es geschafft hat, nach ihrem Märthyertum, nicht ihren Verstand zu verlieren. Und dann zu erfahren, daß der Mann, der einer der Hauptgründe ist für sie, sich nicht das Leben zu nehmen, der eigentliche Übeltäter ist. Wie Abgründig ist die menschliche Psyche, daß jemand, der soviel darüber weiß, derart manipulativ, einem Menschen das Leben zur Hölle machen kann. Grausam und erschreckend, ein Buch, das einen über das Ende hinaus noch beschäftigt.

10.06.2009 12:51:12
Sparkey

Normalerweise lese ich solche Bücher nicht, aber ich muss sagen, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist nicht zu toppen und Spannung gibt es ohne Ende. Manchmal wurden die Taten meiner Meinung nach zu detilliert geschildert, sodass mir schlecht wurde, aber ansonsten kann ich die Buchreihe sehr empfehlen!!

23.05.2009 18:02:07
N. Kohlmann

Liebe Buchfreunde:-)

ich habe die Blutlinie von Cody Mc Fayden empfohlen bekommen...ich habe schon lange nicht mehr so ein spannendes Buch gelesen, es hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt, ich sage Ihnen man kann es manchmal garnicht aus der Hand legen auch wenn man es manchmal müßte um einmal durchzuatmen. Das nächste Buch von Ihm "Der Todeskünstler" dreht sich weiterhin um das Leben der FBI Agentin Smoky... auch dieses Buch war von Anfang bis zum Ende hin spannend. Vor allem wie dieses Bücher geschrieben werden fesselt einen. Jetzt bin ich beim nächsten Buch von Ihm " Das Böse in uns" und es fängt genauso an wie die anderen beiden...ich hoffe er schreibt schon am nächsten Buch...weil davon möchte man nur mehr lesen :-) Ich kann diese Bücher nur wärmstens empfehlen. Lest diese Bücher.

14.05.2009 21:46:26
malle

Ich fand das Buch einfach nur geil! ich lese viel! und das Buch hat genau meinen Geschmack getroffen!! In zwei Tagen war ich fertig!! Das hat nur Illuminati getoppt!!
gut fand ich auch, wie es ausgeht!! Ich habe m it allem gerechnet, aber nicht mit ihm!! Ich hatte schon alle Kollegen im Kopf!! Aber doch nich DER!!!

11.05.2009 11:28:57
Nickname

Für mich waren alle Charaktere und Handlungen viel zu überzogen dargestellt, somit konnte keine wirkliche Glaubwürdigkeit entstehen. Alles einfach überzogen . Die Auflösung war wirklich überraschend, ber der Weg dorthin nicht besonders originell. So richtig gut fande ich es dann doch nicht aber gelesen habe ich das Buch trotzdem.
.

04.05.2009 13:43:12
Amouna

"Blutlinie" von C. McFadyen hatte ich schon sehr lange auf meiner Wunschliste, dementsprechend hoch war meine Erwartungshaltung. Um es kurz zu machen: Sie wurde nicht erfüllt. Das Buch gestaltet sich auf den ersten 150-200 Seiten tatsächlich sehr langatmig und dröge, auch mir fiel es schwer, Sympathien für die Protagonistin Smoky zu entwickeln. Auch die anderen Hauptpersonen konnten mich nicht wirklich in ihren Bann ziehen; die Ermittlungsarbeiten des FBI und das "Schwarzer-Zug"-Gefasel taten ihr Übriges. Und dann die Auflösung - ich habe ja nun schon mehrere Thriller gelesen, aber dieses 08/15-Strickmuster ließ mich fast aufheulen. Schade, ich hatte mir mehr versprochen. Von mir gibt es hier nur 60°.

22.04.2009 18:15:59
axelp

Ja, so verschieden sind die Geschmäcker.
Ich mag einfach keine Bücher, die 300 Seiten lang langatmig sind, auch wenn es dann besser wurde und ab 360 es richtig "losging". Es hatte einfach zu viele Längen und Smoky ging einem des öfteren gaz schön auf den Geist.
Ich finde dieses Buch einfach überbewertet.

20.04.2009 13:57:16
Bell

Bis Seite 144 habe ich gelesen, jetzt ist's gut. Das Buch ist fesselnd, keine Frage, aber es ist sooo düster und deprimierend, so voller Gewalt, Tod und Trauer, ich merke richtig, wie sich beim Lesen so eine eigenartige Stimmung einstellt, die dann auch eine Weile anhält - spricht vielleicht für das Buch, aber ehrlich gesagt ist das keine Stimmung, in die ich gebracht werden will.

Dazu kommt die doch sehr detailliert geschilderten Gedanken und gedanklichen Ermittlungsvorgänge der Ich-Erzählerin. Zum Teil gefallen sie mir, aber sie nehmen auch Überhand. Manchmal möchte ich einfach nur, dass es jetzt weitergeht in der Handlung, stattdessen erzählt sie mir wieder von ihrem "schwarzen Zug", von einer Sitzung bei ihrem Therapeuten usw.

Desweiteren sind mir die Charaktere alle überhaupt nicht sympathisch - bei dem einen, James, frage ich mich sogar, wieso sie alle jahrelang mit ihm zusammenarbeiten (seine Genialität hin oder her), wenn er tatsächlich ständig so eine übertriebene Aggressivität seinen Kollegen gegenüber ausstrahlt. So kann man doch nicht zusammenarbeiten??

10.04.2009 15:33:29
vero2710

Dieses Buch war mit Abstand das beste was ich in letzter Zeit gelesen haben. Spannend, zum heulen, einfach zum Nichtweglegenkönnen. Schade das ich es nach 2 Tagen aus hatte, aber ich kann mir der Vorrednerin nur anschließen dieses Buch hat Suchpotential, man will einfach nicht aufhören nein man kann nicht aufhören. Super Detailliert geschrieben um das Vorstellungsvermögen des Lesers so auszureitzen das es einem kalt den Rücken runter läuft. Das einzige was mich einwenig gestört hat, war die ständige Wiederholung was Smoky passiert ist. Das zieht sich durch alle drei Romane. Ich finde es gut wenn man es zu anfang erwähnt, aber man muss es nicht durch den ganzen Roman durch immer wieder erwähnen. Sonst TOP!! Ich freu mich schon auf Teil 4 von Smoky!!!

18.03.2009 17:31:18
brummkreisel

Atemberaubend, fesselnd und unglaublich in die Abgründe des Bösen sehen zu können. Dieses Buch hat Suchtpotenzial!
Nach Larsson und Becket ist dies eines der spannendsten Bücher die auf meinen Nachttisch gekommen sind. Wer so bildhaft schildern und lebendig erzählen kann... Hut ab. Da möchte ich Herrn Reich- Ranitzky beisteuern, dass das Fernsehn weit hinter den Möglichkeiten eines Buches hinterher hinkt.

07.03.2009 19:45:37
manuela

Ich habe alle drei Bücher gelesen, es gibt nichts besseres. Es wird soviel MIST verfilmt warum nicht diese Bücher. Genial ,Spitze , Spannend, und trotzdem zu Herzen gehend. Man denkt nach , wie würde ich entscheiden. Ich lese meistens in der Bahn auf oder von den Weg zur Arbeit und verpasse fast meine Haltestelle.Danke an diesen Autor und ich hoffe noch mehr von ihn zu lesen können.

28.02.2009 12:10:51
grommi123

Ich kann auch nur zustimmen. Für mich ist es wirklich schwer, ein Buch zu finden, was mit gefällt und genug spannung bietet, dass ich es nicht sofort wieder weglege. "Die Blutlinie" war ein Buch das genau meinen Geschmack getroffen hat. Es ist spannend aufgebaut und man kann kaum aufhören zu lesen. Es ist teilweise sehr brutal, jedoch nicht zu flach. Das Ende ist sehr überraschend und nich vorhersehbar. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen an alle, die gerne brutale und spannende Thriller lesen ;)

19.02.2009 10:11:39
DerMarcel

Ein einfach toller Stil, den dieser Autor hat. Man muss einfach weiterlesen und der Charakter von Smoky Barrett-ein Geniegriff. Die Spannung die der Autor aufbaut wird oft einfach dadurch erzielt, dass er kurze schneller Sätze in den Raum wirft und zack! passiert etwas. Ich schätze diese Art der Spannung sehr. Es war mein erstes Buch von Cody McFadyen und es wird sicher nicht das letzte sein, das ist auf alle Fällr klar. Ich kann das Buch nur empfehlen!

15.02.2009 19:40:17
Christiane34

So unterschiedlich wie die Meinungen zu diesem Buch hier sind, das kommt selten vor.
Ich kann mich weder denen die das Buch schlecht fanden anschließen, es war gut, noch denen die es hoch loben.
Mit wenigen Worten kann man sagen:
1. Das Buch war spannend, keine Frage.
2. Der Plot ist sicher für den erfahrenen Leser schnell zu durchschauen, so war es bei mir.
3. Besonders großer Ansprüche stellt der Autor nicht an seine Leser.
4. Das Buch ist voller Gewaltszenen, was manchmal erschreckent ist, ja, fast schon an Horor denken läßt (Hat ein wirklich guter Thriller das nötig)
Wer also einen subtilen Krimi sucht mit fein gesponnen Fäden, der ist hier falsch. Wer einen amerikanischen Thriller sucht, mit einiger Action, der ist hier richtig.
Ob man das Buch gut oder schlecht findet hängt ganz von den Erwartungen ab mit denen man es beginnt.
Ich hatte einen Thriller erwartet der mich vieleicht ein wenig an Tess Geritssen erinnert, damit lag ich hier falsch.
Doch habe ich das Buch mit Vergnügen gelesen, es ist kurzweilig und die ideale leichte Lektüre.
Was ich aber noch als Minus anführen muß, das in diesem Buch zu oft Kinder Opfer sind. Jeder noch so harte Leser hat seine Grenze was die Brutlität angeht, dies ist meine.
Und eine kleine Warnung noch, haltet das Buch nie schief, dann läuft Blut raus.

10.02.2009 18:14:48
Selin

Ich fand dieses Buch keinsame Spitze! Mich haben die verschiedenen Charaktere echt fasziniert! Callies "Zuckerschnäuzchen" fand ich lustig und amüsant. Smokys Probleme haben zwar einen sehr großen Teill in Anspruch genommen, trozdem halte ich sie nicht für so störend!Wie schon gesagt jeder hat einen anderen Geschmack!Ich kann nur sagen: GENIAL!

10.02.2009 13:00:52
Virginia

Ich schliesse mich Steffi an.Ich kaufte es,weil es überall "als so super" beschrieben wurde.ich bin ebenfalls enttäuscht.Die Geschichte an sich ist nicht schlecht und was der Hauptdarstellerin passiert ist,finde ich furchtbar.aber wie auch Steffi schon schrieb,es wird seitenweise über die psychischen Probleme von Smoky geschrieben,welche ganz sicher bestehen,nach so einem Erlebnis...aber muss das sooo lang beschrieben werden?Und Callies "Zuckerschnäuzchen" hat mich mächtig genervt.
Naja alles in allem kann ich nur sagen Geschmackssache,meiner nicht...aber muss er ja auch nicht.

09.02.2009 15:26:25
paulimaus

das war bis jetzt mit Abstand das beste Buch, was ich gelesen habe. Ziemlich krank, aber trotzdem.nicht schlecht!!! Sehr interessant fand ich die Verhörmethode, die beschrieben worden ist.
Das einzige was mich in dem Buch ein wenig gestört hat, waren die seitenweise Beschreibungen von den Alpträumen, da hätte sich der Autor ein bißchen kürzer fassen können, aber das ist ja Ansichtssache

05.02.2009 12:58:02
crazy_susi

Im Allgemeinen als sehr spannend und interessant zu betrachten. Ich muss mich auch meinen Vorkommentatoren anschließen. Die ersten 100 Seiten waren sehr ermüdend, die Fakten, die darin so langanhaltend beschrieben wurden, hätte man wesentlich kürzer fassen können, genauso wie Smoky Barrets innere Gefühlslage mit dem ganzen Drum und Dran. Während diesen Passagen, denkt man nur noch daran, wann es denn endlich vorbei ist und wieder spannend wird. Was wiederrum ein Punkt, weshalb man weiterlesen will, schließlich will man den weiteren Storyverlauf wissen und das geht nun mal nur, indem man weiterliest.

Auf der Rückseite meines Exemplares steht ein Kommentar der New Yoirk Times: "WEnn Ihnen dieses Buch keine Angst macht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen."
Nun denn, Die grausamen Morde sind schon ziemlich brutal und Angst einflößend, jedoch sehe ich keinen Grund, davor Angst zu haben. Demzufolge sollte ich wohl meinen Arzt aufsuchen. *g* Ich denke, man sollte den Unterschied zwischen fiktivem Buch und der Realität kennen. Dann kann einen auch kein Buch Angst machen. Wenn man selbst solch ähnliche Situationen durchlebt, wie es Smoky erleben musste, sieht die Sache jedoch ganz anders aus...

12.01.2009 18:17:50
thola

Grandios, dieses Buch ist einfach super,476 Seiten geladen mit Spannung. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.Die Rolle von Smoky Barrett,die Hr.McFadyen erschaffen hat,ist faszinierend. Eine Kämpferin,die soviele geliebte Menschen verloren hat durch ihre Arbeit und trotzdem ist Sie mit Leib und Seele Leiterin des CASMIRCs Teams und dafür muß man verdammt gut sein, um beim FBI diesen Posten zu erhalten, deshalb hat Jack (The Ripper) Junior(wie er sich nennt) ausgerechnet Smoky ausgesucht, um von Ihr gejagt zu werden. Eine Jagd und ein Kampf um Leben und Tod beginnt...Und die Zeit läuft davon...

11.01.2009 17:54:15
Andrassy

Ein spannendes Buch, allerdings hätte sich die Autorin die ersten 150 Seiten sparen können. Das wirkt dann doch etwas langatmig. Auch fühlt man sich an manchen Stellen wie in einem drittklassigen Dreigroschenroman, so z.B. als Smoky mit ihrem Freund schläft und die Autorin über seinen "Schwanz" und über Smokys "Titten und Nippel" berichtet. Na ja, dennoch sehr lesenswert und überwiegend spannend. Alles erinnert an "Scream" (der Täter, der mit einer schwarzen Kapuze mit seinem Messer vor dem Opfer tanzt) und vor allem an Hannibal Lecter, der omnipotente, allwissende und intelligente Täter. Das Buch ist aber manchmal zu psychologisch geraten. Wir müssen auf über 200 Seiten lesen wie Smoky sich innerlich fühlt. Das ist vielleicht doch etwas übertrieben. Insgesamt aber eine schöne, runde Geschichte, zu genießen mit einem Glas Rotwein.

31.12.2008 14:39:20
Kathrin

Also wenn ich lese, dass jemand schreibt, auch den ersten 300 Seiten des Buches sei nichts passiert, dann muss er hier ein falsches Buch kommentieren. Es ist eine ganze Menge passiert und allein die Tatsache, dass jemand gerade seinen Mann und sein Kind verloren hat - auch so eine grausame Art und Weise - ist schon eine ganze Menge. Und die weibliche Protagonistin wird wunderbar beschrieben und das was sie denkt ist absolut nachvollziehbar in so einer Situation. Ich meine andere wären sicher komplett durchgedreht - na das wäre sicher super interessant gewesen, so etwas auf den ersten 100 Seiten zu beschreiben. Und vor allem hat er den Leser sofort gefesselt, wie aus dem Lehrbuch ist die Situation. Man hat eine Protagonistin, mit der man Mitleid hat und die Story fesselt einen auch. Und sie hat tolle Freunde, die echt superschön dargestellt werden (man denke nur an Callie).
Und selbst die Brutalität des Buches ist hier nicht so schwer und nicht so schlimm, wie wenn man einen schlechten Protagonisten hätten. Da braucht sich Smoky vor einem Vergleich mit Clarice Starling nicht scheuen.
Ich habe das zweite Buch bisher noch nicht gelesen, aber das werde ich sicher bald tun. Man möchte mehr erfahren von Smoky und wie es mit ihr weitergeht.

23.11.2008 17:45:36
tassieteufel

FBI Agentin Smoky Barrett ist nach dem Mord an ihrer Familie und ihrer eigenen Mißhandlung durch einen Sereintäter, schwer traumatisiert. Als ihre Freundin brutal ermordet wird und der Täter eine Botschaft an sie hinterläßt, wird sie jedoch aus ihrem recht labilen
Zustand herausgerissen und macht sich auf die Jagd nach dem Täter.
Zugeben, sicher ist das Buch brutal und recht blutig und man kann drüber streiten, ob das unbedingt notwendig ist, zur Zeit scheinen sich die Autoren darin überbieten zu wollen, immer blutigere und brutalere Verbrechen zu beschreiben und oftmals bleibt dabei die eigentliche Geschichte und die Spannung auf der Strecke. Doch Cody Mcfadyen ist ein spannender Thriller gelungen, durch den man streckenweise regelrecht durchgetrieben
wird, weil man unbedingt wissen will, wie es weiter geht.
Die Schilderungen, wie Smoky ihre furchtbaren Erlebnisse verarbeitet und auch mit den schlimmen Auswirkungen ihres Berufs zu recht kommt, empfand ich nicht als störend, ver-
mitteln sie doch ein gutes Bild vom schwierigen Alltag der Ermittler und verleihen Smoky gleichzeitig eine sehr menschliche Seite.
Gestört hat mich aber, die Perfektion der Figuren, jeder ist in seinem Job nicht nur unfehlbar und der Beste, sondern sieht auch noch toll aus! Callies "Zuckerschnäuzchen" sollte
ihr wohl Individualität verleihen, war mir aber irgendwann einfach zu nervig!
Selbst James, der hier das Arschloch gibt, war mir dann im negativen Sinne wieder zu extrem, obwohl auch super im Job hat er dann wieder keine einzige nette Eigenschaft,
hier hätte ich mir bei den Figuren einfach mehr Facetten gewünscht.
Auch die Auflösung am Schluß war dann doch recht vorhersehbar und widersprach auch der vorher geschilderten Perfektion der Protagonisten, die es bei derartiger Vollkommenheit schon vor dem Leser hätten wissen müssen.
Fazit: spannender Plot mit interessanten Figuren, die aber einfach zu perfekt sind und denen etwas Charakterzeichnung gut getan hätte, immerhin hat es mir so gut gefallen, daß ich gleich den 2. Teil lesen werde.

21.11.2008 19:30:33
Steffi

Ich war eher enttäuscht von dem Buch, da auf den ersten 300 Seiten nicht viel passiert. Auch hätte ich mir mehr "Tiefe" gewünscht, die Story ist doch recht flach und einfach, es ist vieles voraussehbar. Es geht insgesamt mehr um die psychischen Probleme der Protagonistin als um die Morde und deren Aufklärung. Das nervt schnell.

20.11.2008 19:46:26
Honey:)

Ich finde das Buch sehr spannend und gut beschrieben. Zwar sehr blutig aber ich mag sowas ''ist ja nur ein buch'' aber am ende hatte sogar ich etwas angst...ein fehler habe ich nämlich gemacht: ich habe es Nachts gelesen.
Den zweiten Teil habe ich auch schon gelesen, der war auch klasse... ich hoffe auf mehr!

18.11.2008 20:01:14
Leonie

Ich hab dieses Buch schon in den Sommerferien gelesen und das innerhalb von einem Tag . Ich musst mich zusammen reißen damit ich es noch schneller verschlinge. ich fande die beschreibenungen sehr schön. Meine Mutter hatte die selbe Meinung.
Aber meine Schwester fand das Buch nicht sonderlich prikelt.
Aber jedem seine Meinung ich habe es vielen leuten empfolen.

16.11.2008 20:47:34
SophieTabea

Nur ganz kurz gesagt.Ich fand es sehr gut.Wenn ich ein Buch gut finde brauche ich keine Woche um es aus zulesen.Was manchmal schwierig ist mit 2 Kindern aber bei diesem Buch habe ich nur 3 age gebraucht da ich es einfach nicht aus die Hand legen konnte.Werde mir den nächsten Teil auch bald zulegen kann es kaum abwarten wie es weitergeht.

10.11.2008 18:07:30
Thomas

Ein sehr hartes aber sehr gutes Buch.Ich lag in der Sonne auf Furteventura ,wo ich diesen Thriller gelesen habe.Es hat dazu geführt, das ich eine gänsehaut hatte:).Die Briefe vom Massermörder sind einfach nur genial und füchrterlich geschrieben .Ich kann mir aber keine weiteren Bücher über Smoky Barett vorstellen.Der Autor sollte lieber über eine andere Person schreiben und wieder der Mittel der Persönlichen gedanken von gut und böse heranbringen.Ein sehr hartes aber sehr gutes Buch.Ich lag in der Sonne auf Furteventura ,wo ich diesen Thriller gelesen habe.Es hat dazu geführt, das ich eine gänsehaut hatte:).Die Briefe vom Massermörder sind einfach nur genial und füchrterlich geschrieben .Ich kann mir aber keine weiteren Bücher über Smoky Barett vorstellen.Der Autor sollte lieber über eine andere Person schreiben und wieder der Mittel der Persönlichen gedanken von gut und böse heranbringen.

27.10.2008 16:15:43
Eve

An für sich kein schlechtes Buch, aber nicht das Beste was ich bis jetzt gelesen habe. Die Story ist gut aufgebaut, es gibt einige kleine Spannungsmomente, aber meiner Meinung zu wenige. Wie einige schon schrieben, die ewigen und immer wiederholenden Schilderungen ihrere Gefühls- und Gedankenwelt nerven an einigen Stellen, sodass ich mir manchmal etwas mehr Distanz und professionelle Nüchternheit gewünschtheit hätte. Auch die kleinen Logikfehler, die sich eingeschlichen haben, sind mir nicht entgangen und ich musste mir öfter als einmal sagen "na gut, es ist ein Buch, aber für die Realität reicht es nicht." Dennoch habe auch ich die letzten 100 Seiten nur so in mich hineinverschlungen, weil ich doch immer noch auf ein überraschendes Ende gehofft hatte. Das überraschende war jedoch nicht das Ende sondern vielmehr die Lebensgeschichte Jack Juniors. Was in meinen Augen doch etwas Neuartiges war. Letztendlich kann ich es jedem empfehlen, der noch nicht viele Thriller dieser Art gelesen hat. Alle, die lieber Schockmomente und überraschende Wendungen mögen, sollten sich zwei mal überlagen, das Buch wirklich lesen zu wollen.

24.10.2008 09:27:58
thofen

Über den Inhalt ist wohl schon alles gesagt. Über diverse Foren bin ich auf diesen Thriller gestossen. Zu Beginn dachte ich, ich starte mit dem 2. Teil eines Romans. Vieles aus der Vergangenheit wird nur angedeutet und klärt sich erst viel später auf. Ich empfand das als störend. Die Geschichte ist gut, aber die Charaktere sind so cool, dass sie schon nerven. Zwischendurch werden ein paar Jünger abgeknallt wie in einem billigem Videospiel. Das zum Negativen. Wie gesagt die Handlung gefällt mir gut und gerade mit der Waisentochter leidet man mit und ist zum Teil zu Tränen gerührt. Das Besteigen des Zuges als Einblick in die Psyche eines Serienkillers fand ich zu abgehoben. Das Buch lies sich gut und schnell lesen. Wenn Jörg Kijanski (oben) schreibt :"Wer ist Hannibal Lecter?", so liegen doch zwischen diesem Buch und dem Roten Drachen bzw. Schweigen der Lämmer von Harris Welten. Es kann doch nicht das Ziel sein, einen noch nie dagewesenen grausameren Mord zu kreiieren, um ein Buch zu verkaufen. Blut*10 ist nicht automatisch ein gutes Buch. Max. 70 Grad.

23.10.2008 20:25:31
Hannelore

Ich fand das Buch furchtbar langatmig. Ständig war ich versucht, es aus der Hand zu legen. Der Autor hätte sich gut 200 Seiten kürzer fassen können. Immer wieder ergeht er sich in Erklärungen, in genauen Schilderungen von Grausamkeiten, in Träumen der Protagonistin, in Erinnerungen aller Charaktere. Ausserdem geht es meines Erachtens schief, dass ein männlicher Autor eine weibliche Protagonistin im Ich-Stil erzählen läßt. Der Tod der Tochter trifft eine Mutter sehr viel mehr als der Tod des Ehemannes, nicht umgekehrt. Und sie springt auch nicht mit dem nächst Besten in die Kiste. Unglaubwürdig das Ganze.

10.10.2008 09:52:10
Black

Dieses Buch gruselt durch und durch. Man muss sich immer wieder über die Schulter sehen oder gleich mit dem Rücken zur Wand schlafen.

Die Geschichte von Smoky begeistert und macht Lust auf mehr.
Es liefert einen einblick in die dunkelste Seele eines Menschen. Auch nach den ersten vermutungen wer der Täter ist und dem entgültigen Schluss, wer es nun ist, bleibt das Buch dennoch spannend. Wer stirbt als nächstes und wie gehts es aus?
Eine Frage die man sich nicht stellen kann, da man keine Zeit dazu hat. Das Buch ist einfach zu packend, das man es nicht aus der Hand legen kann, bevor es zu Ende ist.

01.10.2008 23:07:08
Bernhard

Ich habe schon einige Bücher gelesen, und musste feststellen, in der Blutlinie beginnt die Spannung bereits auf Seite eins.
Das Buch wegzulegen ist unheimlich schwierig, da man wissen will wie's weitergeht. Das ist ein Buch das wirklich unter die Haut geht! Spannend, geheimnisvoll, gefährlich fürs Herz!
Zu empfehlen!

30.09.2008 13:41:12
vicky

Auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, es ist ein hammermäßiges Buch.
Cody McFadyen gelingt es von Anfang an, den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihn in die menschlichen Abgründe blicken zu lassen.
Bis zum Schluß bleibt diese Spannung erhalten und man kann das Buch wirklich kaum weglegen.
Mir hat noch kein anderes Buch Angst gemacht, aber bei diesem ist es gelungen!
Freue mich schon auf die nachfolgenden Werke um Smoky Barrett.

29.09.2008 11:34:27
vero2710

Ich kann mich der Meinung von Christina nur anshließen, ich habe schon lange nicht mehr ein Buch so verschlungen wie die Blutlinie. Auf den ersten 40 Seiten hab ich gestimmt zwei mal geheult. Der SChreibstil ist so einmalig klasse und voller Energie das man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen ein muss für jeden Thrillerleser!!

21.09.2008 16:07:13
christina

Dieses Buch war mein erstes von Cody Mcfadyen und sicher nicht das letzte. Ich habe viele Bücher über Serienkiller gelesen und darunter viel Mist. Aber bei diesem Roman hatte ich Gänsehaut. Das Buch ist nichst für einsame Stunden!! Ich bin mittleriweile ein großer Fan und habe auch sein folge Roman der Todeskünstler gelesen und es ist wahnsinn wie ein "gesunder" Mensch so etwas schreiben kann. Ich erwarte mit Spannung das nächste Buch und kann nur empfeheln beim lesen alle Lichter an zu lassen!!!

18.09.2008 08:43:14
koepper

Vorne weg. Ein ausgezeichneter Thriller. McFadyen hat mit der Blutlinie zugleich ein sehr hartes aber auch ein sehr emotionales Buch zum Thema Serienkiller geschrieben. In der Emotionalität liegt auch der einzige (schwache) Kritikpunkt aus meiner Sicht. Die ersten Seiten des Buches schildern die traumatischen Erlebnisse von Smoky, der Hauptperson des Thrillers. Sehr einfühlsam, präzise und nachvollziehbar schildert MCFadyen die Verzweiflung, Trauer, Ängste und Wirrnisse von Smoky in der Ich-Form. Auch später kommt Smoky immer wieder auf das Schlüsselerlebnis – der Mord an ihrem Mann und der Tod ihrer Tochter zurück. Allerdings nutzt sich das mit der Zeit etwas ab, die Beschreibung der Gefühlswelten von Smoky sind etwas überdosiert. Auch sind die Ermittler alle ein wenig zu sehr Gutmenschen, alle ein wenig zu edel.
Dies ist allerdings der einzige Kritikpunkt, an diesem äußerst spannenden Buch. Smoky jagt mit ihrem Team einen Serienmörder, sie selbst Opfer einer Überfalls, beim dem ihr Mann und ihre Tochter getötet werden.
Die Ermittlungsarbeit des Teames, das Smoky leitet, wird sehr präzise dargestellt, es wird z.Bspl. erläutert mit welchen Techniken Verhöre durchgeführt werden. Das ist sehr interessant und war für mich neu. Das Buch hat ein gutes Tempo. Action, Rückblenden und Reflexionen stehen in einem guten Verhältnis. Es hält die Spannung. Und das Buch ist hart. Die Schilderungen der Gewalttaten sind für meinen Geschmack grenzwertig. Nichts für allzu zart Besaitete.
Ich kann die Blutlinie unbedingt empfehlen.

11.09.2008 08:35:03
Nina

Ich kann astonished nur zustimmen. Das Buch ist super. Der letzte Teil ist unglaublich spannend und hat auch mich eine Nacht gekostet in der ich gelesen habe anstatt zu schlafen. Ich war bisher nicht überzeugt von männlichen Thriller-Autoren, doch Cody McFayden hat mich eines besseren belehrt. Der Schreibstil ist gut lesbar und durchweg spannend. Manche sagen die Charaktere sind überzogen. Na und? Es ist ein Buch und nicht die Realität. Wenn man bereit ist sich auf diese Geschichte einzulassen, ist sie bis packend bis zum Schluss. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil mit Smoky Barrett.

07.09.2008 10:34:44
astonished

Die ersten Kapitel waren schon heftig und ich dachte schlimmer gehts nicht.Außerdem hatte ich schon einen Verdacht.und dann letzte Nacht.es geht schlimmer und noch schlimmer und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen...ich hab es versucht-wirklich-und alle Türen und Fenster geschlossen.Zu spät ,mein Verdacht war vergessen und ich mußte wissen wie es ausgeht sonst hätte ich kein Auge zu getan.
Ich finde das Buch ist eine Geschlossene Geschichte die einen auf jede Art und Weise
fesselt-sei es die Geschichten der Charaktere oder die Handlung besser gesagt die Jagd nach "dem Täter".Leider ist heute Sonntag und ich kann mir das nächste Buch nicht besorgen - aber morgen.

06.09.2008 13:24:52
Georgia

Es ist mir absolut unverständlich, wie man dieses Machwerk gut finden kann. Der Autor schreibt für mein Empfinden unerträglich, sein Stil ist um ein Vielfaches grausamer als die in diesem "Thriller" beschriebenen Blutrünstigkeiten. Die Charaktere sind durch die Bank unglaubwürdig, konstruiert und teilweise richtig nervtötend. Ich sage nur Zuckerschnäuzchen. Ich hab selten, wenn überhaupt in der Vergangenheit schonmal, sowas schlechtes gelesen.
Für mich war das ganze null spannend, null unterhaltsam und viel zu schnell zu durchschauen. Das Erste und das Letzte, was ich mir von diesem Autor zu Gemüte geführt habe.
Warum man nun für dieses Buch starke Nerven braucht, erschliesst sich mir im Übrigen auch nicht ansatzweise. Höchstens um die sprachlichen Entgleisungen, äh, Auschweifungen des Autors zu ertragen, vielleicht.

06.09.2008 11:42:41
Baba

Dieses Buch ist etwas vom schlechtesten was ich im Thrillerbereich gelesen habe. Wem nicht nur die Geschichte wichtig ist sondern auch was an der Sprache liegt, soll die Finger davon lassen.
Ausserdem, wer ein bisschen überlegt, weiss ab ca. Seite 100 wer der Mörder ist.
War sehr enttäuscht! Es gibt soviel besseres!

04.09.2008 15:02:59
namenlos2709

Ich könnte jetzt nicht sagen, dass das Buch eines der besten ist, die ich je gelsen habe, aber ich fand, dass das Buch recht spannend und flüssig geschrieben war. Allerdings gab es auch einige Längen, z.B. waren einige Exkurse in Smoky´s Innenleben doch recht langatmig.

Smoky´s Kollegen fand ich nicht so übermenschlich dargestellt, wie manch anderer anscheinend. Dass in einer Eliteeinheit Leute mit besonderen Fähigkeiten und keine Durchschnittstypen sind, dürfte auch nicht sonderlich überraschen.

Was mich genervt hat war, dass ich spätestens auf Seite 125 wusste, wer Jack jr. ist und da noch fast 350 Seiten vor mir hatte, um mir die Bestätigung abzuholen...

03.09.2008 06:27:06
NickSch

Ich hätte fast nach 70 Seiten aufgegeben, aber zum Glück habe ich durchgehalten. Und ich wurde für die ersten 70 müßigen Seiten doch mit recht viel Spannung entschädigt.
Wie gesagt zu Anfang liest sich das ganze eher wie ein Psychologisches gutachten und nicht wie ein Thriller.

Nachdem die FBI Agentin Smokey Barett den Anschlag eines Serienkillers als Einzigste Ihrer Familie überlebt hat, führt sie ein eher farbloses ja fast erbärmliches Leben zwischen dem Wunsch zu sterben oder wieder zu Ihrer Arbeit beim FBI zurück zu kehren. Sie war einer der erfolgreichsten Fahnder beim FBI, doch die Entscheidung zurück zum Dienst zu gehen die kann sie nicht allein fällen. Ihr Psychologe muß erst wieder grünes Licht geben, doch wie sooft kommt es anders als man denkt und Smokey wird ohne groß nachzudenken wieder beim FBI gebraucht .
Denn ein Killer der behauptet ein Nachfahre von Jack the Ripper zu sein, ermordet ihre Freundin und hat Smokey Barett und ihr Team als seine Gegenspieler gewählt.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Das Buch ist recht spannend gehalten und der Nervenkitzel ist wirklich sehr groß. Stellenweise ist der Plot recht Brutal und Blutrünstig dargestellt. Und es läuft einem eiskalt über den Rücken.
Doch einige Passagen hätte man sich sparen können, wie z.B die Vielen Sprünge in Smokeys Vergangenheit und die Erwähnung ihrer Narben. da der Autor die ersten 70 Seiten damit verbracht hat über den zurückliegenden Überfall und Smokey Barretts Aussehen ausführlich zu schreiben bräuchte man es nicht unbedingt im Nachgang noch so oft zu erwähnen.
Auch hätte ich mir gewünscht das das Team keine solchen superhelden sind. Sondern Menschen mit kleinen Fehlern wie du und ich.
Aber alles in allem kann ich das Buch mit gutem Gewissen empfehlen.

02.09.2008 12:05:33
Sweetnightmare

Die Meinungen gehen hier stark auseinander. Ich kann nur sagen, dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite flüssig lesbar und sehr spannend.
Ich bin eine beigeistere Leserin, jedoch nicht leicht zu überzeugen.Aber bei diesem Buch war ich nach dem ersten Kapitel überzeugt. Super rätselhaft und leicht verwirrend, bis der grosse AHA-Effekt kommt. Einfach nur super!! Ich würde es sofort weiterempfehlen!!Und auch das nähste liegt schon bereit !

01.09.2008 20:45:22
Christian

Ein sehr gutes Buch mit sehr schönen und toll beschriebenen Charakteren.
Smoky hats drauf und da bin ich sicherlich nicht der einzige der so Denkt.
Bin jetz grade an der Stelle, wo sie Jack Junior die Falle "Netz" bauen, beim dritten "Opfer", oder baldigen.
Doch leider finde ich es nicht Angstmachend. bissher jedenfalls nicht.
Hoffe das wird noch :) sehen wir dann ja.
Viel spaß beim lesen!

29.08.2008 23:20:29
dodo

ich bin mega begeistert von dem buch und ihrer geschichte..sie ist einfach nur der hammer...also wer das buch nicht mag ist kein thriller-fan und wer schwache nerven hat sollte liebesgeschichten und romane lesen.

ich finde es jetzt nicht nicht harmlos aber auch nicht so schlimm das man den kommentar "Wenn Ihnen dieses Buch keine Angst macht,sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen"dazu geben muss!!!

leute lest dieses buch und merkt selber wie es euch in den bann zieht.ich muss einfach nur sagen es ist echt genial und empfehlenswert.

16.08.2008 17:25:38
thriller65

Ich muss zum Arzt, denn Angst hat mir das Buch nicht eingeflösst.Nach zähen 134 Seiten habe ich abgebrochen, das Buch kann mich nicht mehr überzeugen.

Hier wierd nur über die Probleme der Ermittlerin geschrieben, es passiert ein Mord
naja, ich habe schon ein anderes Buch von einem Autor gelesen, da ist mir beim Lesen schon bald schlecht geworden.

Das Buch verspricht vieles aber ich wurde entschäuscht und es ist noch ein weiteres Buch wo man das Geld umsonst ausgegeben hat.

16.08.2008 11:36:30
Kiessi

In einem Punkt gebe ich euch recht. Dafür das es es Cody McFadyen erstes Buch war kann man nur sagen RESSPEKT. Dieses Klischee ist ja zur Zeit ein absoluter Boom innerhalb der Schreiberlingszene. ABer einen Zahn muss ich euch leider ziehen, wer ein bisschen kombinieren kann und sich nicht nur oberflächlich dem Lesestoff hingibt, wird bemerkt haben das bereits in einem (ich weis jetzt nicht mehr genau welches) der ersten Kapitel Hinweise zu finden sind die auf den Täter hinweisen. Für mich war die Entdeckung keine Überraschung sondern lediglich eine Bestätigung meiner Vermutung. Ich kann nur hoffen das die anderen zwei Teile der Smoky Reihe besser Konzipiert sind. Das ist auch der Grund warum dieses Skrip ohne Überarbeitung nie zur Verfilmung schaffen wird. Sorry an alle die ich jetzt damit so kalt konfrontiert habe, aber so ist es nun mal. Trotzdem wünsch ich allen ein supi Lesespaß!

10.08.2008 11:47:13
Alexandra1981

Gesagt wurde hier natürlich schon alles. Die Meinungen und Stilrichtungen gehen auch meilenweit auseinander. Ich kann nur sagen, dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite flüssig lesbar und sehr spannend. Der 2. Teil der Smoky Barrett-Reihe liegt schon bei mir auf dem Wohnzimmertisch und wartet nur darauf,wie der erste Teil verschlungen zu werden.
Natrülich ist einiges an diesem Buch an den Haaren herbeigerufen, vorallem, dass alle Kollegen von Smoky absolute "Spitzen-Bullen" sind, klingt doch leicht überzogen, aber hey...das ist ein Buch und nicht die Realität...und das ist auch gut so!

Ich kann es nur jeden weiter empfehlen...freue mich schon auf die weiteren Romane von Cody McFadyen

08.08.2008 16:09:52
Lisa

Ich habe es nicht nur einmal gelesen. Es fesselte mich 3 mal von neuem. Ich bin eine absolut beigeistere Leserin, jedoch nicht leicht zu überzeugen. Jedoch bei diesem Buch war ich nach dem ersten Kapitel überzeugt. Super rätselhaft und leicht verwirrend, bis der grosse AHA-Effekt kommt. Einfach nur super!!

07.08.2008 20:51:58
Blutlinie

Zu Anfang hatte ich ja meine Probleme, denn als Mann kann man sich leichter einen männclichen Supercop vorstellen.

Aber ich kann Carmen nur zustimmen! Der Ding ist super spannend - selbst wenn man das Ende schon erahnen hätte können.

Für Leser mit schwachen Nerven ist das aber nichts ;-)

Ein 2. Mal würde ich es aber nicht lesen ...

07.08.2008 13:39:20
Lillo

also MO: ich kann zwar deine meinung nicht teilen, aber respektier sie, obwohl ich sie ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann... naja wenn SMOKY ihre kollegen nunma mit den augen siehtund ihnen so vertraut,ist es doch gut...

und zu SCHÄTZELEIN83 denk ich sollte man auf jeden fall die fortsetzungen lesen..ich werd das auf jeden fall machen, denn ich hab von Jilliane Hoffman auch alle drei teile gelesen und erwarte auch schon das vierte mit voller spanung, weil die zwar ähnlich sind, aber auch fortsetztend... außerdem sind natürlich parallelen drin, weil 1. es weiter geht und 2. alle mörder im enddefekt gleich sind und es immer um die fassung derer geht... naja auch egal..

an die LESER: hoffe, dass ihr alle noch sehr viel spaß am lesen habt und, auch wenn ihr euch das buch nicht kauft, euch es wenigstens durch lest um selber zu beurteilen, wie ihr s findet, denn auf kommentare wie unsere würd ich nicht unbedingt bauen.. jeder hat n eigenen geschmack, was geschichten und schreibweisen angeht.. viel spaß euch!

07.08.2008 13:26:43
Lillo

Ich muss ehrlich sagen, dass dieses buch eines der besten ist, das ich jemals gelesen hab, obwohl ich an einigen stellen etwas stutzig war, aber das muss man für sich selbst wissen... und ich hab viele dieser art gelesen!

naja das wollt ich euch nur ma eben sagen :P also lest es!

Ps: dieses buch ist echt lesenswert..

05.08.2008 15:58:33
mo

Bin gerade beim Ende angelangt und enttäuscht. Der Autor ist nicht fähig sich in die Denkweise einer Frau hinein zu versetzten, allein wie Smokey ihre Super-Kolleginnen beschreibt ist lachhaft. Herz, Schmerz und jede Menge Tränen und Blut - der Thriller ist wirklich zu einfach gestrickt. Keinesfalls glaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen ist die Verbindung von Smokey zum Killer. Extrem unspannend das Ende, da vorhersehbar. Ein Krimi zum Vergessen.

02.08.2008 21:22:41
schaetzelein83

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es ist toll geschrieben, ein Spannungsbogen der Meisterklasse und ein offener Mund bei der Auflösung garantiert! :)
Ein 2. empfehle ich allerdings nicht zu lesen (auch wenn ich mich da täuschen kann), da schon im Klappentext zu "Der Todeskünstler" etliche Parallelen sichtbar werden und das Lesevergnügen trüben könnten. Aber als Einzelbuch SEHR empfehlenswert!

02.08.2008 21:22:22
schaetzelein83

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es ist toll geschrieben, ein Spannungsbogen der Meisterklasse und ein offener Mund bei der Auflösung garantiert! :)
Ein 2. empfehle ich allerdings nicht zu lesen (auch wenn ich mich da täuschen kann), da schon im Klappentext zu "Der Todeskünstler" etliche Parallelen sichtbar werden und das Lesevergnügen trüben könnten. Aber als Einzelbuch SEHR empfehlenswert!

31.07.2008 19:42:46
Thomas71

Argh. Ein Serienkiller-Roman vom Reissbrett. Supercop (in diesem Fall weiblich) erleidet traumatischen Verlust, wird durch die Konfrontation mit einem Überbösewicht herausgefordert und erlebt die eigene Katharsis durch die Überwindung der Gefahr. Noch nie gelesen, oder? Dazu ein bisschen Spiel mit altbekanntem Grauen (der Mörder hält sich für einen Nachfahren von Jack the Ripper). Was kommt als nächstes...? Attila der Hunnenkönig, Stalin, Hitler oder Dschingis Khan als "Mentor"? Dazu unglaubwürdige Wendungen, plötzlich auftauchende, zur Adotion freigegebene Kinder, vorhersehbare Entwicklungen ("Ich weiss, ich werde nie wieder einen Mann lieben" und wenige Seiten später der Beginn einer Affäre mit dem sympathischen, kompetenten und vertrauenswürdigen Personenschützer aus dem Bekanntenkreis :-()und viel Blut. Und ekelhafte Gewaltszenen, die nur dazu dienen sollen, den Leser zu schockieren, in ihrer explitziten Darstellung aber eher nerven und langweilen. Meine Bewertung dieses unterirdischen Romans liegt bei (hoch gegriffenen) 15°...

31.07.2008 19:41:09
Thomas71

Argh. Ein Serienkiller-Roman vom Reissbrett. Supercop (in diesem Fall weiblich) erleidet traumatischen Verlust, wird durch die Konfrontation mit einem Überbösewicht herausgefordert und erlebt die eigene Katharsis durch die Überwindung der Gefahr. Noch nie gelesen, oder? Dazu ein bisschen Spiel mit altbekanntem Grauen (der Mörder hält sich für einen Nachfahren von Jack the Ripper). Was kommt als nächstes...? Attila der Hunnenkönig, Stalin, Hitler oder Dschingis Khan als "Mentor"? Dazu unglaubwürdige Wendungen, plötzlich auftauchende, zur Adotion freigegebene Kinder, vorhersehbare Entwicklungen ("Ich weiss, ich werde nie wieder einen Mann lieben" und wenige Seiten später der Beginn einer Affäre mit dem sympathischen, kompetenten und vertrauenswürdigen Personenschützer aus dem Bekanntenkreis :-()und viel Blut. Und ekelhafte Gewaltszenen, die nur dazu dienen sollen, den Leser zu schockieren, in ihrer explitziten Darstellung aber eher nerven und langweilen. Meine Bewertung dieses unterirdischen Romans liegt bei (hoch gegriffenen) 15°...

27.07.2008 11:54:50
Carmen Marple

Ein Superkrimi mit interessanter Protagonistin und klasse aufgebautem Spannungsbogen. Lediglich die Auflösung des Falls war mir dann doch zu unrealistisch und man hätte es fast schon geahnt!!
Insgesamt aber ein fesselnder unbedingt empfehlenswerter Roman.

17.07.2008 09:13:50
Annette 41 Jahre

Dieses Buch ist so klasse, natürlich nichts für schwache Nerven, aber wer hat die schon? Es hat mich echt gefesselt und ich würde sagen, das Blut tropft aus diesem Buch, aber ohne dass es übertrieben brutal ist. Die Todesszenen sind seht genau beschrieben und bei der Vorstellung, dass das Kind neben oder auf der toten Mutter liegt wird es einem schon echt anderst.
Wer Psychothriller liebt muss dieses Buch lesen!!!

09.07.2008 21:02:51
Sonny

Durchweg flüssig geschriebenes Buch. Der Spannungsbogen bleibt relativ konstant und es ist nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete.

Aber: Wie SerialOli schon schrieb, das diese Frau nach so kurzer Zeit und den Erlebnissen wieder zum Überbullen wird ist lächerlich. Sämtliche Kollegen, Bekannten, etc. sind nicht eben nur Bekannte, sondern alle sehr gute Freunde, von denen nie jemand was sagt, was gerade unpassend ist. Eine Zeugin bricht nach Vorzeigen der FBI-Marken sofort zusammen und beichtet ihre Lebensgeschichte. Unrealistisch.
Und letztlich ahnt wohl jeder mit ein wenig Krimi-Erfahrung sehr schnell, wie es enden wird.

Fazit: Wenn man über kleinere, manchmal nervige, Details weg sieht, bleibt ein solider Serienkiller-Plot, der gut unterhält und schnell wieder vergessen ist.

03.07.2008 01:16:55
Pami

Ich habe das Buch zwar noch nicht ganz durch aber ich bin beeindruckt von dem was ich lese .. das ist das beste Buch was ich bisher gelesen habe.Es ist spannend und enthält Momente die man sich nicht erwartet hätte ..

02.07.2008 07:11:05
Susanne

Ein Hammer-Buch. Ich muss auch sagen, das ist eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Es kommt auf meine persönliche Top-10-Liste. Ein Muss für alle, die keinen empfindlichen Magen haben.

29.06.2008 17:00:30
Cat

Ich habe das Buch noch nicht ganz durch, aber ich kann schon sagen, daß es bis jetzt der spannendste Thriller war, den ich gelesen habe. Ich frage mich allerdings, was für eine abgrundtiefe Phantasie der Autor haben muss???
Vielleicht wäre es auch mal angebracht Bücher mit dem Hinweis: "Frei ab 18 Jahren!" zu versehen.

28.06.2008 18:04:54
Christin77

Gerade habe ich "Blutlinie" beendet.

Einerseits ist ganz klar, wer auf psychopatische, grausame Serienkiller, der ist mit diesem Buch durchaus bedient!
Stellenweise ist das Buch an Grausamkeiten kaum zu übertreffen, trotzdem habe ich, was das betrifft, deutlich grausamere Bücher gelesen.

Die Story an sich ist durchaus sehr gut durchdacht und für einen Debütroman auch sehr gut umgesetzt. Gewisse Dinge waren sicher durchaus Klischeehaft, wie z.B. die Super-Mutter-Gefühle oder das Team, das aus Übermenschen zu bestehen scheint.
Aber auch hier zeigte sich im Verlaufe des Buchs, das dem nicht so ist. Ich kam mir vor, als wäre ich in einer realen Welt mit realen, fühlenden Menschen.
ich habe mir hier alle Rezensionen durchgelesen, bevor ich das Buch gekauft habe und ich wurde in meinen Erwartungen NICHT enttäuscht.

Gerade die Gedanken und Gefühle, die durch die Protagonistin Smokey Barrett rüber gebracht wurden, haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht. Dadurch zeigte sich, dass es sich nicht um eine 1,57 große Superfrau handelt, sondern um eine mitfühlende, von Problemen beladene Mutter handelt.

Der inhalt wurde ja schon sehr gut hier erläutert, dazu sei also nichts mehr zu sagen.

Den "schwarzen Gedankenzug" fand ich, wider meiner Mitrezensenten, jedoch durchaus eine gut umgesetze Idee der Autors. Der Ausspruch "Zuckerschnäuzchen" einer Mitarbeiterin (Callie) von Smokeys Team ging mir zugegeben auch auf die Nerven, aber bei solch einer guten Story ignoriert man das gerne.

Gut, wenn man mitdenkt, lässt sich der Täter sicher schnell ermitteln, bzw. hat man schnell mehrere Verdächtige im Visier, trotzdem blieb es spannend

89 Grad und ohne Vorbehalt zu empfehlen

20.06.2008 19:57:05
simone35

Da kann ich mich meiner Vorgängerin und Namensvetterin nur anschließen:
GRANDIOS!!! 100 %
GANZ GROSSES KINO!!!
Obwohl ich auch schon zu Anfang einen Verdacht hatte, der sich dann auch später bestätigte, habe ich jede einzelne Seite mit Spannung verschlungen.

10.06.2008 17:39:18
Igi

Es ist ein unglaubliches Buch .. ich habe es in einer Zugfahrt von 23 Uhr bis 7 Uhr morgens fast zu Ende gelesen als ich allein war, gelesen. Mir ist zeitweise wirklich Gänsehaut gekommen und ich hab jede männliche Person im Zug schief angesehen, wenn die mich angesehen haben.
Also das Buch konnte einfach nicht weggelegt werden!

04.06.2008 21:41:00
Jacqueline

Ich habe das Buch "Die Blutlinie" vorgestern von meinem Freund geschenkt bekommen und habe es eben fertig gelesen. Das Buch ist der Wahnsinn!!! Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen und darunter sind nur wenige die mich so gefesselt haben wie dieses!!Ich finde nicht das es langweilig oder gar übertrieben ist. Man kann sich in die Personen hineinversetzen, sie sind gar nicht so perfekt. Ich habe gelacht, geweint und mich mit dem Buch geärgert. Werde dieses Buch nur weiterempfehlen!! Einfach super!!

17.05.2008 20:55:28
Simone

Ich muss sagen,das dies ein solch guter,fesselnder und spannender Thriller ist,wie ich ihn schon seit langer,langerZeit nicht mehr in der Hand hatte und gelesen habe..die Protagonisten sind sehr einfühlsam und atmosphärisch dicht beschrieben und ab und an dachte ich,das das ja wohl nur eine Frau geschrieben haben kann,wenn ich zB an die Beschreibung der Wehen und Geburt ihrer Tochter Alexa denke;feinfühlig,teilweise auch philosophisch,tiefsinig,grausam im Detail,aber immer stilvoll!
Ich bin schwer beeindruckt und warte schon ungeduldig,das es den Folgeband als TB gibt!

15.05.2008 12:41:03
SerialOli

Das Buch ist Schrott, ich hab nach einem Viertel aufgehört zu lesen:
- die Heldin ist eine Superfrau, die besser schießt als John Wayne. Und nach traumatischen Erlebnissen nur 6 Monate braucht, um wieder fit zu sein. Klar, wurde ja auch nur von einem perversen Serienkiller gequält, vergewaltigt und ihr Mann vor ihren Augen ermordet. Ihre Tocht starb da übrigens auch.
- die Ahnung, wer der Täter ist, hatte ich nach der Vorstellung der Figuren im Buch. Und genau wusste ich es nach ca. einem Viertel der Seiten. Dann hab ich aufgehört zu lesen.

Solch ein billiger Plot reicht nicht mal für einen B-Movie von Erstsemestern an der Filmhochschule in Hinterdupfing...

Note: Minus 20

06.05.2008 01:43:40
marina

also ich muss sagen,dass ich seit langem nicht mehr so ein gutes buch gelesen habe.ich fands einfach genial,die liebe zum detail hat mir nämlich vorher oft gefehlt.und die meinen die protagonisten würden als superhelden dargestellt,sehen nich den sinn darin.es gibt nun mal menschen auf der welt,die begabter sind als der normalmensch.das besondere daran ist,dass im laufe der geschichte durchscheint wie jeder von ihnen,so hart er sein mag,seinen eigenen leidensweg hat und kurz davor stand daran zu zerbrechen.also kurzum ich fands toll und konnte es einfach nicht weglegen und wem der erste teil gefiel,wird das zweite buch von mcfadyen lieben.denn es ist noch viel viel besser,ehrlich.^^

01.05.2008 11:12:59
Melli

Ich bin riesig entäuscht von dem Buch, hatte von so vielen Leuten gehört, dass es das beste sei, was sie seit langem gelesen hatten. Also habe ich mir sofort die TB Ausgabe besorgt, Das Cover sieht super aus, auch mit dem eingeknickten Ecken, sehr vielversprechend. Das ist dann aber auch echt schon der Höhepunkt gewesen. Der Inhalt hat mir überhaupt nicht zugesagt. Alles voll die Superhelden, ich hoffe nur, dass die kleine Bonnie noch irgendein Supertalent entwickelt, sonst überlebt sie den nächsten Roman wahrscheinlich nicht. Nein, im Ernst, ich wurde mit den Personen nicht warm. Die ersten Kapitel ziehen sich endlos wie Kaugummi. die Sitzung beim Psychiater z.B. Im ersten Drittel dachte ich dann einmal, okay, es ist vielleicht doch ganz gut, aber dann springt Smoky auf "den schwarzen Zug" und ich werde jäh enttäuscht. Auch muss ich sagen, so blutrünstig ist es wirklich nicht. Der erste Mord, ja, der war sehr krass und auch sehr emotional beschrieben, dass ich wirklich einmal schlucken musste, aber leider wird dieses Niveau nicht gehalten, es flacht immer weiter ab, dass ich es höchstens noch geschafft habe, 10 Seiten am Stück zu lesen, ohne dass mir die Augen zufielen.

23.04.2008 11:00:45
Nina

Ich stieß per Zufall auf dieses Buch und muss sagen, dass ich vielleicht noch nie ein so gutes Buch gelesen habe.
Beim Lesen empfindet man Wut, Trauer oder einfach nur Mitgefühl.
Weiterhin war es für mich überraschend, dass dieses Buch von einem Mann geschrieben wurde, da trotz der schlimmen Tatsachen auch gefühlvolle Momente wunderbar beschrieben werden.


LG Nina

21.04.2008 10:44:28
Nils

Hallo,

Erst einmal ich habe das Buch noch nicht zu ende gelesen mir fehlen ca. noch 100 Seiten.

Was ich bisher gelesen habe haut mich nicht von den Socken, wie jemand vorher schon geschrieben hat kann man sich nicht in die Personen hinein versetzten dafür sind sie einfach zu Genial. Jede Person ist voll mit Charakterzügen die, die eines Superhelden stehen würden. Die eine ist die beste Schützen auf der Welt, hat das beste FBI-Team das es jemals gegeben hat zusammen gestellt. Die andere eine Ur-Mutter die jedem nur mit ihre Gegenwart Seelen heilt. Ich könnte jetzt jede einzelne Person so durchgehen.

Ansonsten ist das Buch trotzallem Spannend und gut geschrieben.

Ich würde das Buch nicht noch einmal kaufen dafür sind mir die Personen die dort mitspielen zu Aufgesetzt und unreal, mir ist wichtig das ich mit den Figuren mitfühlen kann und sagen kann so könnte das wirklich geschehen sein habe das habe ich leider in diesem Buch nicht gefühlt.

18.04.2008 13:27:47
Creasy*Bear

das buch is der hammer,ich hatte es an 2 abenden durch!man konnte sich alles so tatal toll voprstellen durch die klasse schreibweise des autors.das buch hat nen kompletten nervenkitzelfaktor!

14.04.2008 17:55:05
ramona

Ich lese seit mehreren Jahren Bücher zum Thema Serienkiller.
'' Die Blutlinie'' ist das Beste, was mir seit Längerem in die Hände gekommen ist. Die meisten Bücher zum Thema ergehen sich doch in der Beschreibung der verschiedenen Arten einen Menschen umzubringen.
Davon bietet Cody McFadyen auch reichlich, aber mit einer so packenden Story darum, daß ich von Anfang bis Ende gefesselt bin. Es ist für mich unglaublich spannend und interessant, wie die Protagonisten mit den Belastungen, die dieser ungewöhnliche Job,Serienkiller zu jagen und zur Strecke zu bringen,mit sich bringt, fertig werden oder auch nicht. Gerade diese Abschweifungen ins Private der Figuren mildern die doch teilweise sehr drastischen Sequenzen.
Für den Nachfolger '' Der Todeskünstler '' gilt das gleiche, wobei hier das Private noch mehr zum Tragen kommt, weil Bezüge zum Vorläufer hergestellt werden.
Ohne die Blutlinie zu kennen, liest sich der Todeskünstler sicher etwas schwierig.
Ich bin schon sehr gespannt auf Neues von Cody McFadyen und kann diesen Autor nur sehr empfehlen

14.04.2008 17:19:54
Sarah

Das Buch "Die Blutlinie" ist eines der besten die ich je gelesen habe. Es hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt.
Doch bei "Der Todeskünstler" bin ich mir noch nicht so sicher. Wahrscheinlich war meine Erwartung an das Buch zu groß. Momentan kann ich einfach nicht weiterlesen weil ich es langweilig finde.
Ich hoffe doch sehr das sich das auf den nächsten Kapiteln ändern wird weil es sonst schade wäre da ich die Geschichte um Smoky Barrett sehr interessant finde.

03.04.2008 23:31:10
Matthias

Ich habe beide Bücher, Die Blutlinie und der Todeskünstler nicht nur gelesen, ich habe sie geradezu verschlungen. Man kann sich kaum trennen von diesem Stoff, so genial und einfühlend wie er geschrieben ist. Beim Todeskünstler, muß ich sagen, haben mir schon ein oder 2mal die Tränen in den Augen gestanden. Ich bin absolut begeistert von seiner Schreibweise, dachte erst, es wäre von einer Frau geschrieben, und hoffe, daß er noch einige Fortsetzungsromane zur Smoky Barrett Reihe schreibt.

22.03.2008 17:42:11
duda

boah dieses buch ist der hammer ich habe noch nie so ein GUTES buch gelesen , seit dem ich es Gelesen habe geht es mir nicht mehr aus dem KOPF boaaah voll die hamma story...

16.03.2008 14:25:16
Jil

tolles buch. eins der besten die ich gelesen hab und ich les jetzt gerade der todeskünstler . cody mcfayden ist ein wahrer küntsler erfesselt einen vom ersten bis zum letzten satz an seine bücher!

09.03.2008 11:28:30
Markus

Es ist ein guter Thriller, wenn auch ganz anders aufgebaut als alles, was ich bisher gelesen habe.
Viel mehr steht die psychologische Entwicklung der Charaktere im Vordergrund als die eigentliche Tätersuche.
Sehr interessant ist die Beschreibung der einzelnen Mutter-Kind-Beziehungen: Smoky-Alexa, Smoky-Bonnie, Elaine-Bonnie, Callie-Marilyn und Patricia-Peter. Auch das sind Formen von Blutlinien...

29.01.2008 15:43:45
Christian Schmitt

Hab das Buch eben beendet und muss sagen es war eher mittelmäßig bis schlecht.

Wie schon von einem Kommentar erwähnt nerven die übersteigerten Charaktere gleich zu Anfang. Auch wenn der Hauptcharakter, so schlimm leiden musste. Dass sie natürlich die beste Polizistin/Schützin der Welt, nein des Universums ist, macht die mögliche Identifizierung und Sympathie gleich am Anfang zu Nichte.

Was sowohl positiv als auch negativ auffällt ist die Emotionalität der Polizisten. Anderes wie in anderen Büchern zeigen die hier Gefühl, zeigen dass das Verbrechen auch nicht spurlos an ihnen vorüber geht. Soweit so gut. Nach einer Weile wirken aber die ständigen Zusammenbrüche und die als Gegenpart zu den Folterzenen gewählten Gefühlsregungen irgendwie aufgesetzt. Das ganze wirkt zutiefst konstruiert und irgendwie unwirklich.

Der ganze Roman pendelt zwischen einem Wechsel, aus möglichst plastischen Foltzerzenen und dem späteren Bedauern bzw. den Gefühlsregungen der Polizisten. Da fragt man sich schon was der Autor damit bezwecken wollte. Anstelle sich auf die Geschichte zu konzentrieren präsentiert er dem Leser in gewissen Abständen die schon erwähnten, sehr deutlich akzentuierten Folterszenen. Es kommt mir so vor als wäre das ganze unwirkliche Geplänkel darum nur der Rahmen dafür.

Selbst wenn die Absicht des Buches gewesen sein soll, den Leser damit zu schockieren, so hätte man dem Ganzen dann doch einen anderen, eher fließenden Rahmen geben können, anstelle es mit einer einfachen Geschichte und unsympathischen Charakteren zu Nichte zu machen.

Der Plot dabei ist ebenso konstruiert wie klassisch. Leider hat der Autor auch hier geschlampt. Für mich wirkt es einfach unrealistisch das er seinen erst groß aufgebauten Mörder dann mit einem öffentlichen einfachen Fehler entlarven lässt.

Ein weiterer Punkt der mich stört ist die stereotypische Sicht auf die Täter, die nicht vor markigen Sprüchen zurückschreckt wie " Der hat jetzt sein Ticket für die Gaskammer gekauft". Aber das ist wohl vielleicht unter anderem seiner Herkunft als Amerikaner geschuldet.

Wie auch immer letztendlich ist die Blutlinie ein, doch recht spannendes, aber wirklich schlecht geschriebenes Buch.

12.01.2008 10:46:53
Cordula

Ich habe mich 2 Wochen durch da Buch gequält und mich geärgert, dass ich es nicht einfach zur Seite gelegt habe. Ich fand das Buch einfach nur schlecht. Ein Buch der Superlativen: die besten Schützen, die besten Agenten, die besten Instinkte, toll aussehend, humorvoll, die "Über"-Mutter-Gefühle. Sie halten einfach am meisten aus, sie sind natürlich auch am umsichtigsten etc. etc. Einfach ätzend.

06.01.2008 16:05:18
Johanna Eisert

Das beste Buch was ich seit langem gelesen hab, genauso wie der Todes Künstler. Einmalig nur weiterzuempfehlen - aber nichts für schwache Nerven. Cody McFadyen ist für mich der beste Schriftsteller überhaupt.

04.01.2008 21:19:04
Patrick Rosenberger

Hallo!

Habe das Buch zwar noch nciht durch aber es ist echt der Hammer. Habe das Buch auch nur zufällig entdeckt, weil ein Kunde im Fachhandel vor mir nach diesem Buch gefragt hat. Habe mir dann mal durchgelesen, was das fr ein Buch ist und es hat mich direkt gefesselt.

Als Jack The Ripper "Fan" hat mich das Buch besonder begeistert. Weiter so Cody! Werde mir auc hdas andere Buch von Cody zu legen.

27.12.2007 11:37:15
daniel

erstmal das einzig Positive zu Beginn:
" Die Blutlinie " war einfach und schnell zu lesen.
Nun leider schon das absolut überwiegende Negative:
Am Boden zerstörte, tief traurige Figuren
in einem mich tief traurig machenden miserablem Thriller, der an Klichees kaum zu überbieten ist, furchtbar.
Ein absoluter Kandidat für meine persönliche Arschbombe 2007 !

21.12.2007 14:08:09
*Linda*

ich konnte oft gar nicht schlafen... so sehr hat mich das buch mitgerissen... ich dachte oft, dass dieser schicksalsschlag jeden treffen könnte... ich hatte oft richtig angst davor..

06.12.2007 01:09:16
Sunny

das beste buch das is seit langem gelesen habe, spannung pur von der ersten bis zur letzten seite, aber nix für schwache nerven!;-) habs verschlungen in 2 1/2 tagen

05.12.2007 18:22:33
peter

mir ist das buch mehr oder weniger zufällig in die hände gefallen und ich hab es nicht bereut, dass ich es mir gekauft habe.
ich habe selten so intensiv ein buch verschlungen. ich hab es noch nicht ganz durch aber ich möchte auch nicht dass es ein ende findet. die intensivität und die hingabe des autors sind einfach gigantisch. man hat das gefühl, dass man einen absolut spannendes szenario absolut live miterleben darf. ich kann jedem empfehlen, sich das buch zu besorgen ;-)
ich verstehe eig. nicht, warum weiter unten das buch so auseinandergerissen wird. das finde ich wirklich nicht in ordnung...

14.11.2007 12:29:03
Yvonne Walther

Das Buch ist der Helle wahnsinn. Der Autor muss die Räume nicht mal mehr groß beschreiben...ein kleiner Hinweis reicht und man kann sich alles im geistigen Auge vorstellen. Sehr fesselnd und ich würde es hundert mal wieder lesen! Ist mein neuer lieblingsautor!!!

13.11.2007 11:49:56
Larna

Mir hat das Buch auch sehr gut gefallen. Ich konnte manchmal wirklich nicht aufhören zu lesen.
Klar, es ist blutrünstig und teilweise schon eklig, aber das hat mich persönlich nicht so gestört, es hat zur Geschichte gepasst.
Was Menschen Menschen antun können und wie eiskalt und perfide manche Menschen ihre vermeintliche Überlegenheit auszuspielen versuchen, hat mich viel mehr erschreckt.
Klar habe ich auch ein paar Kritikpunkte: Die Agenten und überhaupt alle Menschen, die ihnen Nahe stehen, sind einfach nur toll. Sehen wunderbar aus, sind einfach die Besten in ihrem Fach, wissen immer, was zu sagen oder zu tun ist oder sind so voller Liebe und Güte, dass man ein Brot zum Schmalz auffangen daneben liegen haben möchte. Erfrischende Ausnahme war James, der zwar auch ein Meiser seines Faches ist, aber menschlich einfach nur ein Arschloch :-)
Zudem haben mich auch die Wiederholungen mit dem "Schwarzen Zug" gestört und die Auflösung war wirklich vorraussehbar.
Trotzdem hat mich seit langer Zeit mal wieder ein Thriller richtig gefesselt und ich kann das Buch bedenkenlos empfehlen.

08.11.2007 21:10:06
Spielmann

Bin grade mit dem 40. Kapitel durch, in dem der "Typ Serienmörder" sehr ausführlich erörtert wird...
Ih muss sagen ich bin sehr fasziniert von diesem Buch... Ein wenig Abscheu erregt es in mir zwar schon, aber ich kann nicht behaupten, dass ich es übertrieben fände...
Auch der Kommentar "Wenn Ihnen dieses Buch keine Angst macht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen" passt nicht so ganz...
Ich behaupte natürlich nicht dass ich ein Serienmörder o.Ä. wäre, dem dies keine Angst macht :-)
Übrigens, überzogen finde ich dieses Buch ganz und gar nicht.
Des Weiteren schreibe ich meine Facharbeit in Deutsch über dieses Buch...

08.11.2007 18:04:27
Cynical Sam

Ich habe das Buch verschlungen, hatte aber zwischendurch ein hohles Gefühl. Alle menschliche Regungen in dem Buch sind überhöht, extrem, und das ganze erinnerte mich an die Vorschlaghammer-Subtilität des Films "Sieben". Ich glaube nicht, dass ich noch ein Buch von diesem Autor holen werde, denn ich mag meine Märchen ein wenig feiner von der Farbgebung.

02.11.2007 18:31:48
hot_murphy

ich habe das Buch noch nicht ganz durchgelesen, aber es ist ein Buch das mich seit langem gefesselt hat. Der einzige der es bislang konnte war Jefferes Deaver, der meiner Meinung nach auch nicht zu toppen ist. Aber auch Cody McFadyen schreibt ausgezeichnet. Die Charaktere sind brilliant und Smoky? Eine super Frau, in die man sich hineinversetzen kann und glaubt man selber erlebe diesen ganzen Alptraum. Einfach ein hammer Buch. Sehr zu empfehlen...

29.10.2007 07:44:47
Bio-Fan

Ich kann mich meiner Vorschreiberin nur 100%ig anschließen. Manchmal kann Weniger durchaus Mehr ergeben.
Vielleicht hätte McFayden mehr Sorgfalt darauf verwenden sollen, seinem, ach so genialen Ermittlerteam bei der Erstellung des Täterprofils auch das berufliche Umfeld des Täters zu berücksichtigen.
Bei aller Kritik spannend ist "Blutlinie" schon.
Vielleicht wird man ja nach zuvielen gelesenen Krimis zu pingelig.

22.10.2007 13:22:58
annun_

Es überrascht mich immer wieder, wie solche Bücher es auf die Bestsellerlisten schaffen. Was mir an diesem gefallen hat und auch nicht gefallen hat, werde ich jetzt mal schön auflisten.
Das Buch ist sehr schnell und flüssig zu lesen, es gibt keinen verschnörkelten Schreibstil.
Es ist an manchen Stellen spannend, ohne zu blutrünstig zu sein. Das war es, was mir gefallen hat!
Aber:
Warum muss in letzter Zeit jedes Buch grausamer werden? Warum muss sich jeder Autor schlimmere Greueltaten einfallen lassen? Warum und wie ist eine so gedemütigte und verletzte Frau wie Smoky Barrett in der Lage solch einen Täter zu verfolgen und dann auch zu stellen? Warum hat man nicht schon vorher gemerkt, wenn man denn schon das FBI ist, wer denn nun wirklich der Täter ist? Ich habe es ja auch schon sehr früh gewusst.
Und dann diese Klischees! Oh mein Gott! Da ist das arme Mädchen, das nicht mehr sprechen kann, aber den Agenten ohrfeigt. Und was die arme Smoky so alles treibt, weil es von ihr verlangt wird, will ich hier garnicht erst auflisten. Also wirklich! Hätte ich das alles erlebt, wäre ich wahrscheinlich zu garnichts mehr fähig. Das Buch ist schon eher ein Drehbuch, als ein Roman.
Fazit: Ich lese wirklich sehr gerne Krimis und Thriller und dieses Buch hat gute Ansätze, aber mehr als 50 Punkte kriegt es von mir nicht. Nur mit Blutrünstigkeit schreibt man eben nicht mal so einfach ein gutes Buch. Man kann es lesen, ja, aber es ist meiner Meinung nach weit, weit entfernt vom besten Buch des Jahres 2006! Aber das muss jeder selbst entscheiden.

23.09.2007 19:14:45
achim

Das Buch wird hier auf der KC ja sehr gelobt. Bei 87 Stimmen fast 90°, da muss der Roman doch gut sein oder doch nicht?
Also ich fasse mal meinen Eindruck zusammen:

Absoluter Mist.

Ich habe mir echt Mühe gemacht, das Machwerk bis zum Schluß zu lesen. Das Buch glänzt mit einer Geschichte, die in zwei, drei Sätzen leicht zusammengefasst werden kann. Da ich nicht zuviel verraten will, halte ich mich etwas bedeckt, was Details anbelangt.

Alle Hauptpersonen werden fast wie Übermenschen beschrieben. Immer wieder Hinweise darauf, welche außerordentlichen Fähigkeiten doch die einzelnen Personen aufweisen. Die Hauptperson, eine geschändete Meisterschützin, wahrscheinlich die beste Könnerin ihres Faches, wahrscheinlich auf der ganzen Welt, umkreisende Trabanten eingeschlossen, hat die besten Freunde, auf die sie sich blind verlassen kann, die sich immer im richtigen Zeitpunkt genau so verhalten wie sie sich das vorstellt. Alle verstehen sich blind und handeln immer richtig. Welches Einvernehmen. Der ganze Seelenschmalz, wie ihn wahrlich nur amerikanische Autoren zu Papier bringen, brachte mir das versprochene Grausen schon auf den ersten Seiten, und endete erst auf der letzten Seite.

Ein 10-jähriges traumatisiertes Mädchen durfte über die gesamte Romanstrecke immer im Brennpunkt der Geschehnisse bleiben, ihre Gesten und ihre Mimik war natürlich auch immer genau richtig und sehr verständnisvoll. So agiert das FBI halt mal. welch ein Mist. Ein Killer, der über alles und jeden Bescheid weiß, hochintelligent ist und seit Jahrzehnten Leute meuchelt, wartet eigentlich nur darauf von einer Agentin, eine 157 große Superfrau zur Strecke gebracht zu werden. Alle Agenten habe eine wüste Vorgeschichte, da frage ich mich, welche Kriterien für die Einstellung zum Superagenten es beim FBI gibt.
Die ganze haarsträubende Geschichte ertrinkt dann so langsam im Blut und Gedärm ausgeweiteter Frauen. Was für ein Quatsch. Schade um die Zeit. Spannend war für mich eigentlich nur, wann der nächste Top-Mitarbeiter des FBI wieder mal genau das richtige mitfühlende Wort sagt, oder auch nur schweigend so vor sich hinglotzt, dass es für die Hauptakteurin passend ist. Welch ein Schmalz.

Zuckerschnäutzchen, welch ein Alptraum von schlechtem Schund. 20° von mir, das ist die Raumtemparatur in meinem Zimmer, den nicht mal die vermochte dieses Geschreibsel bei mir zu verändern.

Was habt ihr nur alle gelesen? Wir können doch unmöglich vom gleichen Roman sprechen, wenn ich eure Kommentare so lese. So anspruchslos darf Krimi/Thriller nicht werden. Das kann nicht die Zukunft sein, nur noch sinnfrei in Leichenteilen wühlen ohne Anspruch auf eine gute und durchdachte Story.

Was war denn an diesem Thriller spannend, was war logisch?

Der absolute Quark war die Episode, in der ein Polizeiermittler durch angebliche Unfähigkeit nicht mitbekommt, dass sein Hauptverdächtiger bereits schon einmal gemordet hat. Da fällt mir echt nichts mehr dazu ein. Dieser Mord wurde scheinbar nicht mal untersucht, was mit der Leiche passierte weiss nur der Autor, eine Untersuchung in dem Haus des Ermordeten fand scheinbar nie statt. Welch ein hahnebüchener Blödsinn.

11.08.2007 13:47:06
Heiko

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl die Auflösung nicht sehr überraschend war. Der Verdacht kommt einem recht früh.
Trotzdem ein wirklich gutes Buch, mit den Frühen James Patterson (Alex Cross Serie) zu vergleichen.
Ich warte auf das nächste...

31.07.2007 17:03:58
Steff

das buch ist einfach nur der wahnsinn!!! ich konnte es nicht aus den händen legen, deswegen war es leider in 2 tagen durch! ich freue mich schon auf die fortsetzung!!!

31.07.2007 14:29:45
mausimotte

dieses buch habe ich auf anraten gekauft und wurde nicht enttäuscht.
es ist eine art lesestoff der süchtig macht.
ich freue mich schon seit langen auf den nächsten roman von cody mxfadyen.

ich hoffe er ist ebenfalls so gelungen

24.07.2007 14:30:15
Nessie

Mir hat das Buch doch ganz gut gefallen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung mit Smokey Barret, da ich sowieso ein Fan von Fortsetzungsgeschichten bin. Mir hat der Charakter der Hauptfigur zugesagt. Wenn am Anfang auch etwas schleppend, so war es alles in allem ein spannendes Stück Lesestoff.

24.07.2007 12:48:03
tschwantzer

Aufgrund der vielen positiven Reaktionen habe ich das Buch schnell besorgt, doch zog es sich, was aber NICHT am Roman lag, etwas länger hin, bis ich ihn durch hatte.
Die Lösung des falles war dann extremst enttäuschend: da stolpert der ach so clever und sorgfältige Killer ausgerechnet über etwas, was er selbst. (aber ich will ja nicht spoilern!)

16.07.2007 09:19:00
TANJA1

Am Anfang war ich auch hin und her gerissen ob ich es weiter lesen soll udn ich muss sagen: Gut das ich es getan habe! Wirklich zu empfehlen und spannend geschrieben, wer es nicht ganz so "hart" mag sollte einige Stellen eher überlesen, ist schon heftig

10.06.2007 14:25:42
miracle

also ein absolut gelungenes buch. irre spannend. am anfang wusst ich net so recht, ob ich weiterlesen soll. aber wenn das buch zu ende ist, weiss man warum der anfang so geschrieben ist.

detailiert, brutal, pervers...wirklich etwas für menschen, die auf härtere kost stehen. aber auch die darsteller sind sehr symphatisch beschrieben. sie haben mir sehr gut gefallen. eine wahnsinnsfrau, diese smokey. es ist schon erschreckend, was menschen aus menschen machen können. der täter tat mir trotzdem leid, auch wenn man aus ihm dieses monster gemacht hat.
ich warte schon total gespannt auf den neuen roman, der ja im oktober erscheint. ich habe dieses buch gefressen.

05.06.2007 18:21:25
Karinchen

Wow, das buch ist ja der wahnsinn schlecht hin! schockierend und grausam. eine pflicht für jeden krimifan
freu mich schon wahnsinnig auf ein nächstes buch Cody McFadyen

02.06.2007 22:02:22
Vanessa

Ein sehr gelungendes Buch!
Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, auch wenn ich schon sehr früh wusste wer der Täter war.
Es ist teilweise sehr schockend was alles passiert (der arme Hund)!
Mir wurd teilweise sogar etwas mulmig in der Magengegend!
Aber trotzdem sehr empfehlenswert für Leute die starke Nerven haben!

04.05.2007 11:54:59
Helga

Ein Debütroman, der mir wieder einmal sehr gut gefallen hat. Durchgehend spannend, aber sehr detailliert und daher nichts für schwache Nerven.

Es geht um einen Killer, der sich als Nachfahre von Jack the Ripper sieht und es auf Frauen abgesehen hat, die in irgendeiner Weise mit Prostitution zu tun haben. Er foltert, quält und vergewaltigt sie, bevor er sie umbringt und danach auch noch ausnimmt. Er ist der Meinung, dass ihm nur ein Mensch das Handwerk legen könnte und das ist FBI-Agentin Smoky Barrett.

Das Team selbst ist auch sympathisch und man erfährt auch einiges über die einzelnen Personen, wo jeder für sich einen sehr eigenwilligen Charakter hat und trotzdem passen sie wunderbar zusammen. Eine actionreiche Geschichte, die jedem sehr viel abverlangt.

Ein mehr als gelungener Einstieg von Cody Mcfadyen.

27.04.2007 18:32:31
Luca

Ja ja "der Schwarze Zug",wie oft kam dieser satz in dem Buch vor §0 mal?.
Egal wie oft das ist das einziege was mich an diesem Buchn gestört hat.
Ansonsten ist es ein sehr spannender Roman (den man nicht vor dem einschlafen lesen solte wenn man leicht alpträume bekommt).


Da kann ich nur sagen:MEHR VON AGENT SMOKY BARRET.

27.04.2007 07:48:38
Stefan (29)

Auf Grund der zahlreichen positiven Reszensionen und der Werbung, die für das Buch gemacht wurde, war ich äußerst neugierig und wurde leider schwer enttäuscht.

Das einzige, was man dem Autor zugute halten kann ist, dass es sein Debütroman ist. Da kann man sich in Zukunft mühelos steigern

Ein höchst traumatisiertes Kind, das wegen des Erlebten nicht mehr spricht, kurz danach mit an einen Schießstand zu nehmen und mit einer Pistole zu konfrontieren... da fragt man sich schon, ob der Autor Gespür für die Realität hat.

Wahrscheinlich hat der Autor während des Schreibens der ersten ca. 200 Seiten gemerkt, dass alle seine Figuren sich wie Heulsusen benehmen und der Leser selbst schon ohne Taschentücher nicht mehr auskommt. Anders ist zumindest die anschließende Wende zur Brutalität nicht zu erklären. Es hätte dem Buch weniger Gewalt und dafür mehr Tiefe gut getan.

Förderlich für ein gutes Buch wäre gewesen, mit einem Mord des Serientäters anzufangen. So wäre der Leser sicherlich gefesselter gewesen. Ich habe es dann doch mit Anstand bis zum Ende gelesen. Die Überführung des Mörders hat mir letztlich nur noch ein müdes Lächeln abgerungen. Passte zu meinem Gesamteindruck.

Cody, Cody, das muss besser werden!!!! Zum ersten Mal deutlich unter 50 Grad.

06.04.2007 03:19:34
Anja S.

Dieser Thriller ist sehr spannend und gut zu lesen, jedoch war auch mir schon sehr schnell klar, wer der Taeter sein musste. Dennoch habe ich gerne weiter gelesen und werde auch noch weitere Buecher dieses Autors lesen.

25.03.2007 11:21:29
tigerlilli

Für jemanden der blutige Thriller mag, ist die Blutlinie absolut empfehlenswert.
Für mich persönlich war die Story zu durchsichtig. Mir war recht schnell klar wer der Täter sein muß. Was nicht heißt, das es jedem so geht. Alles in allem ein gelungenes Buch und ich freu mich schon auf das nächste von Cody McFadyen.

21.03.2007 00:05:20
mike neunübel

Also ich möchte mich im allgemeinen meinen Vorgängern anschließen.Aber zu einem guten Buch gehört nun mal das einem die Person um die es geht und ihre "Umstände" beschrieben werden.Ich glaube nicht das einer jener die dies stetig bemängeln zufrieden währen wenn sie einfach in die Handlung hinein geschmissen würden.Fazit ein sehr gutes Buch hoffentlich erscheint bald das nächste.Mücke

28.02.2007 14:10:13
Frauke (15)

Grundsätzlich kein schlechtes Buch. Zwar ist es vorhersehbar und die Figuren tatsächlich nicht besonders dreidimensional, aber für ein regnerisches Wochenende ist es perfekt.

Durch die ersten 200 seiten muss man sich etwas durchquälen denn auf ihnen wird in erster Linie Hintergrundwissen geliefert. Ich war desöfteren versucht es einfach ins Regal zu stellen und zu evrgessen, zumald er Plot eh klar war, aber ich hab mich durchgebissen udn es hat sich gelohnt. Das Buch braucht zeit um zu fesseln, aber dann fesselt es richtig.

Es ist schon deswegen ein bemerkenswertes Buch, weil es etwas geschafft hat, was nichtmal Horrorfilme jemals geschafft haben: es hat mir ein solch grausames, ekliges und widerliches kopfkino geboten, dass ich tatsächlich sowas wie Angst hatte nachts im dunkeln auch nur über den Flur zu laufen. ich war jedes Mal froh wenn ich die Tür wieder hinter mir zu machen konnte.

Es sind tatsächlich widerliche Beschreibungen in diesem Buch. Widerlich vorallem deswegen, weil der Täter im grunde ein armes Kerlchen ist das zum Serienmörder erzogen wurde, weil er in seiner Verblendung einem fast schon leid tun könnte... Dadurch wirken einige Dinge in dem Buch rückwirkend nochmal eine Spur perverser.

Also insgesamt kein schlechtes Buch, aber wegen dem vorhersehbaren Plot und den ständigen Wiederholungen verschiedener Sachverhalte eine Abwertung in der B-Note ;)

26.02.2007 16:54:53
Jenni

Ich schliesse mich meinen Vorschreibern an, dieses Buch macht süchtig! Ich habe es innerhalb von 2 Tagen gelesen, ich hatte keine Chance aufzuhören ;-) Sehr spannend und packend. Absolut empfehlenswert :-)

25.02.2007 17:27:08
Chrissi

Das Buch ist spannend, fesselnd bis zur letzten Seite. Zweifelsohne harte Thrillerlektüre, dennoch bis jetzt der beste Thriller den ich mit meinen 17 Jahren je gelesen habe. Ich freue mich schon auf weitere Romane mit Special Agent Barret.

Sehr empfelendwert, nichts für schwache Nerven!

06.02.2007 17:46:48
Krimilotte

Ein sehr spannendes und süchtigmachendes Buch, dass man einfach nur verschlingen muss.

Auf der einen Seite sehr brutal, jedoch auch auf der anderen Art sehr detailreich geschrieben. Man kann sich gut hineinfühlen in die einzelnen Charaktere.

Für mich war es der Suchtfaktor schlechthin. Sehr empfehlenswert. Hoffe auf baldigen Nachschub.

31.01.2007 05:38:20
brit

superspannend!

ich konnte es ebenso nicht aus der hand legen, packend geschrieben und man kann sich alle charaktere bildhaft vorstellen.

sehr empfehlenswert

30.01.2007 08:31:10
Pascal

Einer der Top-Krimis 2006.

Vieles wurde schon gesagt, darum beschränke ich mich auf folgendes:
Es hat mich sehr überrascht, dass ein Autor eine Protagonistin erschafft, dass er aber so grossartig weibliche Gefühle beschreiben kann, fand ich sehr beeindruckend. (Ich als Mann fand sie jedenfalls sehr weiblich)

Gerade die langsamen Teile des Thrillers, die Träume und Gedanken, die mich sonst meist langweilen sind hier sehr lesenswert und nie langweilig.

29.01.2007 20:28:42
herb

Der Autor trifft mit seinem Werk den Zeitgeist, leider aber auch nicht mehr. Spannung durch grenzenlose Brutalität zu erzeugen, ist nicht die hohe Kunst einen guten Thriller zu schreiben. Klischees der guten FBI-Agentin, die sich auch als gute Mutter erweist, wenn sie das ihr anvertraute Kind mit auf den Schießplatz nimmt sind unstimmig oder wie der Täter zu seiner Ausbildung kam?
Vieles erinnert an Cupido nur leider schlechter umgesetzt.

16.01.2007 20:37:26
Silke

Mir persönlich hat "Die Blutlinie" sehr gut gefallen.Einmal in die Hand genommen kann man es kaum wieder zur Seite legen.Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen im Urlaub verschlungen.Der Autor beschreibt manche Passagen etwas brutal, aber trotzdem realistisch und spannend.
Ich kann das Buch nur empfehlen, allerdings nur an solche Leser, die Thriller mögen.
Ein toller Start eines neuen Autors.
Ich freue mich auf weitere Bücher mit Smoky Barrett.Hoffentlich bald....

15.01.2007 15:03:39
Dalziel-Krimi-Leser

Erschreckend? Ja, aber leider erschreckend schlecht.

Ich habe selten ein Buch gelesen, welches so durchweg schlecht geschrieben ist.

Der Autor benutzt staendig irgendwelche Klischees und die eindimensionalen Figuren langweilen einfach nur.

Ausserdem regt es einen masslos auf, dass die Personen, allen voran die liebe Smoky, sich staendig wiederholen. Immer der gleiche oede Monolog von Schuldgefuehlen, vom "schwarzen Zug", von der Urmutter etc. um nur drei Beispiele zu nennen.

Einen spannenden Fall oder gar eine "richtige" Ermittlung bekommt man auch nicht geliefert. Lediglich viel Blut und detailreiche Grausamkeiten.

Der Autor kann sich aber auch nicht durch solche reisserische Prosa "retten" und hat ein grauenvoll schlechtes Werk abgeliefert.

Fuer mich ist die "Blutlinie" das schlechteste Buch des Jahres. Finger weg!

07.01.2007 23:22:16
tigerlilli

Großartiger Thriller, packend und spannend bis zum Schluß. Jedoch nichts für schwache Nerven. Es ist blutig und brutal, dazu kommt dieser ständig begleitende Psychoterror denen die Hauptcharaktere ausgestzt sind.
Absolut brilliant.
Das einzige was für mich persönlich Schade war, war die Tatsache, daß ich den eigentlichen Täter schon sehr früh ins Auge gefasst habe. Aber dies wiederum war ein Zufallstreffer, es bedeutet noch lange nicht, daß es jedem so geht. Ich freu mich auf jeden Fall auf das nächste Buch von Mcfadyen.

27.12.2006 18:21:40
zbaubf

Für mich ist Blutlinie der beste Thriller des Jahres 2006 und dazu der beste Debutroman in diesem Genre. Mcfaydyen vermag es die Spannung wie auf einer Geige zu spielen, mal hoch, mal niedrig im Ton. Die Neugierde des Lesers, wie es weitergeht, läßt aber nie nach. Was das Blutrünstige betrifft, so muß ich zugeben, dass es ist schon an einigen Stellen heftig beschrieben wird, was da passiert ist. Man muß sich jedoch die Frage stellen, wäre die Wut und die Angst der Protagonisten überhaupt nachvollziehbar, gäbe es diese Szenen nicht. Ich denke nein. Ich freue mich bereits heute auf ein Wiederlesen mit Smoky. Und Tommy??

26.12.2006 15:53:53
christian

sehr spannend. charaktere sehr gut beschrieben. für jeden thriller-fan ein muss. ist auf gleicher höhe mit meiner bisherigen nummer 1: "der messias".

17.12.2006 19:29:10
Mae

BLUTLINIE hat mir ausgesprochen gut gefallen, genau die richtige dosis brutalität (und ich liebe serienkiller!) auf der einen seite und menschlich- und persönlichkeit auf der anderen.
werde definitiv weiteres von mcfadyen lesen. sehr gutes debut, für mich der beste thriller 2006.

15.12.2006 14:02:30
Jenni

Absolut spannend mit einer gelungenen Auflösung. Das Buch hat mich derart gepackt, dass ich es innerhalb von 2.5 Tagen durchgelesen habe. Für Fans von guten Thrillern absolut zu empfehlen, allerdings sollte man ein nicht allzu empfindliches Gemüt haben... ;-)

09.12.2006 13:15:00
Helga

Ein Debütroman, der mir wieder einmal sehr gut gefallen hat. Durchgehend spannend, aber sehr detailliert und daher nichts für schwache Nerven.

Es geht um einen Killer, der sich als Nachfahre von Jack the Ripper sieht und es auf Frauen abgesehen hat, die in irgendeiner Weise mit Prostitution zu tun haben. Er foltert, quält und vergewaltigt sie, bevor er sie umbringt und danach auch noch ausnimmt. Smoky Barrett und ihr Team müssen einfach alles geben bei diesen grausamen Morden.

Das Team selbst ist auch sympathisch und man erfährt auch einiges über die einzelnen Personen, wo jeder für sich einen sehr eigenwilligen Charakter hat und trotzdem passen sie wunderbar zusammen. Eine actionreiche Geschichte, die jedem sehr viel abverlangt.

Ein mehr als gelungener Einstieg von Cody Mcfadyen und es gehört bei mir zu den Top 2006. Es ist der erste Fall von FBI-Agentin Smoky Barrett und ich freue mich schon sehr auf diese neue Serie.

07.12.2006 22:06:19
snoozer

Bei der Inflation an Serienkiller-Krimis erlebt man es leider überdurchschnittlich häufig, dass zunehmend auf Ekel und Brutalität gesetzt und weniger Wert auf die Handlung gelegt wird.
Meinetwegen muss ein Mord jedenfalls nicht unbedingt zum Schlachtfest ausarten.
Daher habe ich schon angenommen, dass das hier nicht anders sein wird und bin entsprechend skeptisch an das Buch herangegangen.

Ich bin durchaus positiv überrascht worden. Unterhaltsame und spannende Thrillerkost, die flüssig zu lesen ist.
Besonders gut hat mir gefallen, dass die Figuren so ausführlich beschrieben werden.

Schade, dass man sich die Auflösung ziemlich früh denken kann. Ich war jedenfalls nicht unbedingt überrascht.
Noch 2 kleinere Ungereimtheiten sind mir aufgefallen: Smokys Team wird gefühlte 867x als das beste überhaupt beschrieben. Alle sind Supermänner und -frauen und eigentlich kaum von dieser Welt.
Trotzdem unterläuft ihnen der Fehler, der zur Konfrontation mit "Jack" führt.
Ebenso fand ich es eigenartig, dass das Programm, welches letztendlich zu Jack Junior führt, erst so spät eingesetzt wurde.
Bei allen anderen Thrillern gehört das zum Standardprogramm, aber gerade das Superteam setzt es nicht ein?

Naja, aber dann wäre das Buch auch nach 200 Seiten vorbei gewesen und man hätte sich die extrem brutalen (und sicherlich verkaufsfördernden) Mordszenen sparen können ;-)

Das Buch zu lesen, ist sicherlich kein Fehler, es sei denn man verträgt solche brutalen Szenen nicht.
Wer Spannung und Atmosphäre sucht, wird hier gut bedient.