Der Schatten im Wasser

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Norstedt, 2005, Titel: 'Skuggan i Vattnet', Seiten: 325, Originalsprache
  • München: btb, 2007, Seiten: 340, Übersetzt: Antje Rieck-Blankenburg

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Justine wird von starken Schuldgefühlen geplagt: Sie hat drei Menschen auf dem Gewissen - eine junge Fotografin, ihren Liebhaber Nathan und eine ihrer Peinigerinnen aus Kindertagen, Berit Assarsson. Insbesondere der "Schatten im Wasser", Berit Assarsson, deren Leiche sie vor Jahren im Mälarsee versenkt hatte, lässt ihr keine Ruhe. Tagtäglich rudert sie hinaus auf den See, um sich zu vergewissern, dass die Leiche noch nicht aufgetaucht ist...

Der Schatten im Wasser

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Letzte Kommentare:
21.04.2007 17:41:05
Marc

Ungewohnter Stil. Kein Kommissar. Kein "klassisches" Verbrechen, dass aufgelöst wird. Dafür ein düsteres Leseerlebnis. Ich war von der ersten Minute an begeistert (auch wenn die vielen Handlungsstränge und unterschiedlichen Personen zu Beginn ein gewisses Maß an Konzentration erfordern). Es sind sehr unterschiedliche Gefühlswelten, die der Leser hier durchlebt. Ja, manchmal wünscht man sich gar den Tod des einen oder anderen Protagonisten. Darüber hinaus hat Inger Frimansson es geschafft, dass am Ende des Buches sowohl Trauer, Wut, Freude als auch Erleichterung Gefühlszustände sind, die den Leser noch eine Weile begleiten dürften.

15.04.2007 23:27:48
mambo

Besser ihr lest auch den ersten Teil : Gute Nacht mein Geliebter.
Dann kommt man besser mit,
ansonsten ein spannender Krimi, vielleicht die Schreibart ist ein bisschen seltsam, aber wie ich finde macht das nichts.

15.04.2007 23:25:32
mambo

Besser ihr lest auch den ersten Teil : Gute Nacht mein Geliebter.
Dann kommt man besser mit,
ansonsten ein spannender Krimi, vielleicht die Schreibart ist ein bisschen seltsam, aber wie ich finde macht das nichts.

15.04.2007 22:16:21
Volker

Ein eher untypischer Krimi. Es ist nicht so, dass auf den ersten zehn Seiten das Verbrechen geschildert würde und anschließend verfolgt man das Treiben der Ermittler. Vielmehr wird ein Beziehungsgeflecht gewebt, das langsam immer mehr Fragen aufwirft, über das was geschieht und darüber, wie es mit dem zusammenhängt, was schon lange vergangen scheint.
Die Herangehensweise hat mich gefesselt und die Erzählung ist auch spannend, auch wenn an einigen Stellen der Geschichte etwas mehr Tempo gut getan hätte. Insgesamt lesenswert, wenn man bereit ist, sich auf die ungewohnte Erzählweise einzulassen.

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

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