Weil deine Augen ihn nicht sehen

  • Heyne
  • Erschienen: Januar 2006
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 397, Übersetzt: Andreas Gressmann
  • München: Heyne, 2008, Seiten: 397
  • Köln: Random House Audio, 2007, Seiten: 4, Übersetzt: Michou Friesz, Bemerkung: gekürzt
Weil deine Augen ihn nicht sehen
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Für Margaret Fowles wird der schlimmste Albtraum wahr: Skrupellose Erpresser entführen ihre dreijährigen Zwillingstöchter. Nach einer dramatischen Geldübergabe kommt eine Tochter frei, die andere aber sei gestorben, heißt es. Doch Margaret will nicht an den Tod ihres Kindes glauben. Margaret Fowles ist mit ihrem Mann Steve auf einem Empfang, als das Schreckliche passiert: Zwei Männer dringen in ihr Haus ein, schlagen die Babysitterin nieder und rauben die Zwillingstöchter des Paares. Auf dem Kinderbettchen hinterlassen sie eine Lösegeldforderung über eine immens hohe Summe. Die Polizei tappt komplett im Dunkeln, aber es gibt einen Lichtblick: Die Eltern schaffen es tatsächlich, acht Millionen Dollar zusammenzubekommen. Vor Angst nahe am Nervenzusammenbruch wartet Margaret auf die Übergabe, doch nur ein Zwilling, Kelly, kehrt zurück. Die andere Tochter sei erkrankt und gestorben, lassen die Entführer wissen. Margaret ist hin und her gerissen zwischen Freude über Kellys Rückkehr und Verzweiflung über Kathys Tod. Doch mitten im Gedenkgottesdienst fängt Kelly zum ersten Mal seit ihrer Heimkehr wieder zu sprechen an: "Kathy hat so Angst vor der Frau! Mami, du musst sie auch heimholen."

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