Der Kater läßt das Mausen nicht

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1983, Titel: 'Something the cat dragged in', Seiten: 185, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 1991, Seiten: 240, Übersetzt: Beate Felten
  • Köln: DuMont, 2000, Seiten: 241, Übersetzt: Beate Felten

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Für Betsy Lomax, die erprobte Haushaltshilfe von Professor Peter Shandy, fängt der Tag wahrlich nicht gut an. Bestürzt muss sie feststellen, dass ihr Kater Edmund ihrem Untermieter Professor Herbert Ungley das Toupet geraubt hat. Ihre Bestürzung wandelt sich in Entsetzen, als sie Ungley tot hinter dem Clubhaus der noblen Balaclava Society findet... Da der Chef der Polizei sich weigert, den Tod Ungleys als Mord anzuerkennen, gibt es für Betsy Lomax nur einen, von dem sie Hilfe erwarten kann - Peter Shandy, seines Zeichens Professor für Botanik am Balaclava Agricultural College. Dieser stößt bei seinen Ermittlungen in ein Wespennest - einflußreiche Persönlichkeiten in Balaclava Junction schrecken offenbar auch nicht vor Mord zurück, wenn es um Geld und Politik geht.

Der Kater läßt das Mausen nicht

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Letzte Kommentare:
15.12.2006 11:51:15
marina

vieleicht ist das buch nicht sooo gut wie die anderen, aber alleine die vorstellung wie die katze das toupet herumtraegt, finde ich unheimlich witzig. ich liebe ihre buecher wegen der atmosphaere die sie aufkommen laesst, es ist eine mischung zwischen spannung und humor.

01.06.2005 19:52:23
lisa

ich musste dieses buch als referat vortragen....und ich fand das buch nicht sehr spannend..und da ich es lesen MUSSTE , musste ich mich immer wieder dazu motivieren, es zu lesen...es is langweilig weil alles lang und breit erklärt wird...und das buch zieht sich verdammt lange!!!!!!

27.12.2003 14:25:15
Sandra

Ich fand das Buch im Gegensatz zu den übrigen nicht so gut. Sehr langatmig und auch langweilig.

03.11.2003 14:04:43
Marion

betsy lomax` kater kommt des morgens mit dem toupet ihres untermieters prof ungley im maul zurück. heimlich möchte sie das beweisstück zurücklegen, muss aber feststellen, dass ihr untermieter weder da ist noch in der nacht nach hause gekommen ist. sie geht auf die suche und findet ihn - tot. da betsy peter shandy`s hausgehilfin ist, ergibt es sich von selbst, dass die shandy´s in diesen mordfall involviert werden.
weder ein thriller - noch ein krimi sondern einfach ein lustiges stück literaturgeschichte, dass man, wenn man skurrile charaktere und humorige wortspiele mag, ohne weiteres mit vergnügen lesen wird.