Ich hab noch einen Toten in Berlin

Erschienen: Januar 1973

Bibliographische Angaben

  • München: Piper, 1973, Seiten: 207, Originalsprache
  • München: dtv, 1975, Seiten: 206, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1985, Seiten: 254, Originalsprache
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006, Seiten: 216, Originalsprache

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Ein junges Filmteam nimmt Kontakt zu einem Berliner Großgangster auf, erhält von ihm die Idee für ein ganz großes Ding, das zu drehen wäre - als Film, versteht sich -, und allmählich, ganz allmählich reift der Verdacht, ob die cleveren Jungfilmer wirklich nur an dem Leinwandprodukt interessiert sind ... 

Ich hab noch einen Toten in Berlin

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Letzte Kommentare:
22.10.2009 01:46:06
NomisBlackPearl

Also mein Fall ist dieses Buch auch nicht, habe mich ab der ersten Seite damit rumgequält aber doch ganz ausgelesen. Richtige Spannung konnte ich eigentlich das ganze Buch über nicht feststellen bzw. mich hat keine Spannung gefesselt. Ein leichter Höhepunkt dieses Buches waren tatsächlich erst die letzten 40 Seiten ca. Tja würde sagen eine Mischung aus lauwarmer Kost und Altpapier.

22.09.2007 19:59:35
lev25

Auch eine rückblickende Erzählung kann spannend sein. Miehe beweist dies mit diesem Roman. Ein Geldtransport der US Armee soll überfallen werde. Was am Anfang als eine Idee für ein Drehbuch dienen sollte wird zu einem realen Projekt. Zwei, ein wenig durchgeknallte Filmemacher entschließen sich, ihre Fiktion in die Tat umzusetzen und müssen auf die Unterstützung eines berliner Unterweltbosses bauen um den coup zu landen. Dieser verfolgt aber seine eigenen Interessen und versucht die beiden bei ihrem Vorhaben zu hindern. Gut geschrieben, kurzweilig und unterhaltsam.

21.08.2006 09:08:53
Susanne

Als eine Anfang der 70er-Jahre-Geborene empfand ich das Buch fast eher als "Zeitgeschichte" denn als richtiger Krimi. Ich hatte mehrfach den Eindruck, einen Faßbinder-Film zu lesen. Die Idee finde ich genial. Der Schreibstil von Miehe angenehm ironisch. Obwohl schon am Anfang der Schluss klar ist, sehr spannend aufgezogen. Als Minuspunkt fällt mir die ein bisschen sehr stereotype Darstellung der Berliner Ganoven-Persönlichkeiten ein. Die kann man natürlich auch als Persiflage verstehen. Insgesammt: Mal was anderes und absolut lesenswert.

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