Der Pakt

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Penguin, 2005, Titel: 'Hitler's Peace', Seiten: 464, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2006, Seiten: 509, Übersetzt: Cornel Holfelder-von der Tann
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007, Seiten: 509

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Herbst 1943. Nach Stalingrad ist klar, dass Deutschland den Krieg nicht mehr gewinnen kann. Die «großen Drei», Churchill, Stalin und Roosevelt, treffen sich zu einer Konferenz in Teheran, um das weitere Vorgehen in Europa zu diskutieren. Doch ein weiterer Teilnehmer kündigt sich an ... Thriller-König Philip Kerr lässt den Despoten Hitler in dieser historischen Utopie einen überraschenden Weg einschlagen: Im Vorfeld der Konferenz hat er die Möglichkeit zu Friedensverhandlungen sondiert. Stalin und Roosevelt sind bereit zu verhandeln, doch Churchill zögert. Misstrauen liegt in der Luft, und die Spannung in Teheran steigt ins Unermessliche, denn alle beäugen sich argwöhnisch. Die Stadt wird zur Kulisse eines gefährlichen Spiels der Geheimdienste. Dessen Mittelpunkt ist Philosophieprofessor Willard Mayer - ein brillanter Kopf mit einer undurchsichtigen Vergangenheit. Von Roosevelt zum Sonderbeauftragten ernannt, gerät Mayer zwischen alle Fronten, und bald weiß niemand mehr, ob es Frieden geben wird ... 

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Letzte Kommentare:
30.05.2011 19:52:15
Jonas Kürten

Ja in der Tat, das Buch ist sehr spannend geschrieben, aber hat doch einen sehr schwachen Schluss. Jedes Ereignis, auf das im Buch hingearbeitet wird, scheitert, wird abgebrochen oder verhindert. Ich war ziemlich enttäuscht, denn als ich die Buchrückenüberschrift "Was wäre, wenn..." las, hatte ich mir erhofft, in diesem Buch würde realistisch dargestellt werden, wie es 1943 zu einem frieden in Europa hätte kommen können. Letztendlich ist aber absolut rein gar nichts geblieben und alles ist wieder so, wie es auch ohne diese im Buch dargestellten Ereignisse verlaufen wäre. Als ich das Buch fertig hatte, war ich ernstahft wütend darüber, zwei Wochen lang meine Abendzeit vergeudet zu haben. Ja, gut geschrieben, aber wozu geschrieben, wenn sich am Ende eh nichts am originalen Geschichtsverlauf ändert? Herr Kerr, ich frage Sie, warum haben Sie dieses Buch geschrieben? War Ihnen langweilig oder was? Ich bin jedenfalls schwer enttäuscht.

21.08.2009 16:50:06
Götz Walter

Eine sehr lesenswerte Fiktion in schwerem politischen, zeitgeschichtlichen Fahrwasser. Der Held, ein wenig stereotyp und jederzeit da, wo gerade etwas spannendes passiert, kann ohne Mühen bis in die geheimsten Kreise vordringen und mit einer situativen Interpretation seines eigenen philosophischen Anspruchs selbst Präsidenten und Diktatoren, ja den gesamten Verlauf der Europäischen Geschichte beeinflussen. Die Lebensläufe der fiktiven Protagonistin sind sehr auf den Plot abgestimmt, die deutsche Prinzessin in Kairo, der polnisch-jüdische Secret-Service Beamte im Peronenschutz des Präsidenten, der deutsch-jüdische Philosoph mit historischen Verbindungen zum kommunistischen Widerstand als Dolmetscher des Präsidenten. Alles ein wenig zuviel - aber super spannend, kurzweilig und fein in den historischen Zusammenhang gestellt. Wenn die politischen Bemühungen der Jahre 1943-1945 um eine Neuordnung Europas kennt, wirds mögen. Besonders gut weg kommt WDC mit seinen klaren Einsichten zur Diktatur. Deshalb: sehr lesenswert!

20.12.2007 15:16:36
Pela

Schade, dass dieses Buch nie große Leserschaften finden wird. Denn wer nicht prinzipiell großes Interesse für die Ereignisse der letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs mitbringt und die realen Pro- und Antagonisten kennt, wird die revorragend recherchierte Story schlicht nicht verstehen. Und doch ist dieses Buch extrem spannend und empfehlenswert. Leider aber nur für Politik- und Geschichtsstudenten.