Engelsfürst

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Berg: Lagato, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Olaf Pessler
  • Augsburg: Weltbild, 2008, Seiten: 452, Originalsprache

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Wolfgang Weninger
Reihenweise Mörder und Ganoven unter den Kutten der Kleriker

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Mär 2006

Elena Vida, die unerschrockene Vatikanournalistin ist unterwegs zu einem Treffen mit Monsignore Picardi, dem Stellvertretenden Direktor der Vatikanbank, der sie in das verlassene und abgelegen liegende Kloster Sant´Anna bestellt hat. In dem finsteren Gemäuer wird Elena niedergeschlagen und der Geistliche brutal ermordet. Und prompt glaubt die Polizei, dass Elena die Mörderin ist.

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Letzte Kommentare:
19.05.2010 11:45:45
Ticva

Nachdem es mittlerweile zwei Päpste im Vatikan und inzwischen nachweislich Engelssöhne gibt, folgt im letzten Teil der Trilogie der Wunsch nach der Wiederauferstehung der gefallenen Engel.
Aber bis es soweit kommt, sterben mehrere hohe Geistliche eines unnatürlichen Todes, dem die Polizei und die Carabinieri des Vatikan nachgehen. Unter den Opfern ist auch ein Mann, der eine hohe Position in der Vatikanbank hatte. Dieser wollte sich der Journalistin Elena offenbaren, kam aber auch auf mysteriöse Weise vorher um.
Und so gerät Elena zwischen die Fronten, die die Polizei und Alexander im Laufe der Handlung ebenfalls kennenlernen und bezwingen müssen.

Anfangs fühlte ich mich kurz etwas überfahren, da es in diesem Band der Trilogie zwei Jahre nach dem zweiten Teil weiterging.
Auch konnte ich erst keine Verbindung zu den Protagonisten herstellen, was mir bei den ersten beiden Teilen sofort gelang. Obwohl ich sogleich bei Alexander und Elena, zwei der wichtigsten Charaktere des Dreiteilers, war, hatte sich zwischen ihnen etwas geändert, was ich erst im Laufe der Geschichte herausfand. Für mich persönlich war das wohl ein großer Bremsklotz, der mich ungefähr die ersten 150 Seiten nicht in die Geschichte finden ließ.

Wie in den vorigen Büchern, wurde ich auch in diesem Teil immer wieder in die Vergangenheit geführt, die etwa 2.000 Jahre zurück liegt. Dieses Mal anhand von Hypnose und durch Träume, in die der dritte Protagonist Enrico versetzt wurde und mir so eine interessante Geschichte erzählte.

Wieder einmal schafft es der Autor, die Spannung durch ständige Szenenwechsel hochzuhalten. Aber leider war es für mich in diesem Band auch etwas eintönig, da wieder einmal der Orden Totus Tuus seine Finger im Spiel hatte. Sie symbolisieren wiederholt das Böse gegenüber der katholischen Kirche. Dies war mir von Anfang an klar, aber ich fand es schade und dadurch wurde das Buch für mich etwas langweilig.
Dieses Werk konnte mich nicht so fesseln wie die ersten beiden Teile. Nur das Verhältnis zwischen Alexander und Elena entwickelte sich abwechslungsreich und hob meine Stimmung.

Wenn man die ersten zwei Bände der Trilogie nicht kennt, ist dieser Roman ein spannender Thriller. Für mich jedoch war es nur ein dritter Band, in dem es im Grunde um das Gleiche ging wie schon in den Vorbänden.
Ich bin etwas enttäuscht und vergebe nur vier Sterne.

16.12.2006 13:01:15
Alex.

Das Buch der Engelsfürst war leicht verworren. Leider ist dem Autor der Anschluss an die vorherigen Romane nicht gelungen. Zur Unterhaltung geeignet, aber nicht in der ersten LIGA.

16.08.2006 21:12:43
Svenne

Hallo an alle Leseratten!
Habe soeben das dritte Vida/Rosin-Abenteuer durch und schließe mich der Beschreibung an, das es sich um einen gut geschriebenen Spannungsroman mit einer reichlichen Portion Fantasy im Gepäck handelt. Fans von Kastner und den ersten beiden Teilen kommen voll auf ihre Kosten.

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