Die Bank

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: Warner, 2002, Titel: 'The Millionaires', Seiten: 481, Originalsprache
  • Berlin: Aufbau, 2003, Seiten: 473, Übersetzt: Wolfgang Thon
  • Berlin: Aufbau, 2005, Seiten: 473
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2008, Seiten: 2, Übersetzt: Martin Molitor, Bemerkung: MP3
  • Berlin: Aufbau, 2009, Seiten: 473

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Es beginnt als perfektes Verbrechen - und endet in einem mörderischen Showdown. Die Brüder Charlie und Oliver Caruso arbeiten bei einer Privatbank, die so exklusiv ist, dass jeder Kunde erst einmal zwei Millionen Dollar mitbringen muß, ehe er ein Konto eröffnen darf. Oliver plant den Coup seines Lebens. Auf dem Konto eines verstorbenen Klienten liegen drei Millionen Dollar, die todsicher niemand vermissen wird. Leider ist auch Shep, der Sicherheitsmann der Bank, auf die Idee gekommen, sich das Geld zu holen. Also müssen sie durch drei teilen. Der Coup gelingt - scheinbar. Denn am nächsten Tag liegen plötzlich dreihundert Millionen auf ihrem Konto im fernen Europa - und in der Bank schrillen alle Alarmglocken. Ein fulminanter Thriller von einem ausgewiesenen Meister des Genres!

Die Bank

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Letzte Kommentare:
19.03.2020 17:24:52
Fronkreisch

Groschenroman-Niveau

Eins der schlechtesten Bücher, die ich in den vergangenen Jahren gelesen habe. Ein Informatiker erfindet ein Computerprogramm, das Geld vermehren kann, ohne dass es jemand merkt. Zwei korrupte Beamte vom Secret Service bekommen Wind davon, bringen ihn um und schleusen die Software unter Mithilfe eines Sicherheitsangestellten in eine Bank ein, um es zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Zwei jobmüde Brüder, die in der Bank arbeiten, wollen das verwaiste Bankkonto des ermordeten Wissenschaftlers mit Hilfe des selben Sicherheitsangestellen an sich bringen und merken erst sehr spät, dass er sie als Bauernopfer missbraucht.

Eigentlich ein spannender Plot, aber leider sehr verworren aufgebaut und vor allem zum Ende hin mit etlichen logischen Schwächen. Beispielsweise wird nicht klar, wie das Computerprogramm funktioniert. Dass es über eine geschützte Seite im Intranet des Disney-Konzerns einsehbar ist, aber anschließend sogleich wieder verschwindet, ist ebenfalls ziemlich hanebüchen. Der Spannungsbogen baut sich außerdem sehr langsam auf und wird erst zum Ende hin etwas fesselnder.

Das Fass zum Überlaufen bringt die fehlergespickte deutsche Übersetzung. Dieses Buch enthält mit großem Abstand die meisten Rechtschreibfehler aller Bücher, die ich bisher gelesen habe.

Fazit: Hände weg, lohnt sich nicht.

08.10.2009 21:02:07
endorfinchen

Charlie und Oliver sind Brüder, arbeiten schlecht bezahlt bei einer Bank, und sind froh, wenn sie den Monat über die Runden kommen und zusätzlich noch die Krankenhausrechnungen ihrer Mutter begleichen können.

Als Oliver eines Abends Akten durcharbeitet, stößt er auf das Konto von Marty Duckworths. Dieser hat drei Millionen Dollar auf seinem Konto. Allerdings ist Marty laut den Akten tot und sein Geld fällt, nachdem es fünf Jahre nicht angerührt wurde, nach der New Yorker Rechtsprechung, dem Staat in den Schoß.
Charlie und Oliver sehen in dem Geld, was scheinbar niemand haben will, ihre Chance für ein sorgenloses, freies Leben. Mit einem Schlag wären sie ihre Schulden los und könnten sich beide einen besseren Job suchen.

Der Plan steht, allerdings will Marty Duckworths in letzter Minute das Geld auf ein neues Konto buchen lassen. Aber er ist doch tot?
Am nächsten Tag bucht Oliver das Geld auf ein neues, von ihm eingerichtetes Konto. Als er daraufhin den Kontostand überprüft, beträgt dieser nicht wie vorhergesehen drei Millionen Dollar sondern dreihundert Millionen.

Woher kommt das restliche Geld und warum ist urplötzlich der Secret Service hinter den Brüdern her?


Das ist definitiv Brad Meltzer´s bestes Buch!
Die Spannung startet quasi schon auf dem Buchrücken und lässt einen danach auf den folgenden 473 Seiten nicht mehr los.
Charlie und Oliver sind einem sofort sympathisch und irgendwie gönnt man ihnen die drei Millionen.
Als der Secret Service auf sie aufmerksam wird beginnt ein absoluter Wettlauf und das sorgt für einen viel zu hohen Puls beim lesen. Die zwei sind wirklich auf der Flucht und dürfen keinerlei Fehler machen, denn ein Fehltritt könnte schon den Tod bedeuten.

"Die Bank" ist ein absoluter Pageturner und ich konnte ihn nur schlecht aus der Hand legen. Hier hat Meltzer alles gegeben, der Thriller war schnell, präzise und spannungsgeladen!!
Schnell - schneller - Meltzer.

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