Iacobus

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Barcelona: Plaza & Janés, 2000, Titel: 'Iacobus', Seiten: 308, Originalsprache
  • München: dtv, 2002, Seiten: 376, Übersetzt: Silvia Schmid
  • München: dtv, 2005, Seiten: 378

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Man schreibt das Jahr 1317. Galceran de Born, Ritter des mächtigen Hospitaliterordens, wird von seinem Großkomtur unter größter Geheimhaltung nach Avignon beordert. Papst Johannes XXII. hat einen äußerst heiklen Auftrag für den scharfsinnigen Perquisitore: De Born soll herausfinden, ob drei der mächtigsten Männer Frankreichs tatsächlich eines natürlichen Todes gestorben sind oder, wie der Heilige Vater argwöhnt, einem Racheakt des aufgelösten Templerordens zum Opfer fielen. Dem ehrgeizigen Papst geht es allerdings nur vordergründig um die Klärung dieser Todesfälle. Er will vor allem eins: erfahren, wo sich das Gold der Templer befindet, das seither spurlos verschwunden ist. Begleitet von dem jungen Novizen Jonas und der schönen Jüdin Sara macht sich Galceran deshalb auf die gefahrenvolle und spannende Suche nach den geheimnisumwitterten Schätzen der Tempelherren. Ein verschlüsseltes Dokument weist ihnen den Weg nach Spanien: Wird der Perquisitore entlang dem Camino de Santiago, dem be rühmtesten Pilgerweg des Mittelalters, fündig werden? Misstrauische Schergen des Papstes belauern sie auf Schritt und Tritt. Und auch noch andere Augen sind auf sie gerichtet...

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Letzte Kommentare:
21.06.2011 07:32:36
M.Reinsch

Das ist schon etwas schwerer Stoff, aber den bin ich von Fr.Asensi gewohnt. Soll heißen, das Buch kann man nicht so schnell weglesen.
Durch Ihre enorme historische Genauigkeit und etliche Lateinverse stolpert man immer wieder, um an anderer Stelle nach zu haken/nach zu schlagen. Leider kommt das echte Mittelaltergefühl nicht so ganz auf, auch wenn die Sprache sehr gut gewählt wurde.
Die Bechreibung des Jacobswegs udn dessen Sehenswürdigkeiten, sind sehr gelungen.
Sicher ist die Idee der Templerverschwörungen/Geheimnisse nicht neu, aber im ersten Drittel war ich doch von Fr.Asensis Auslegung überrascht (teilweise wirklich nachvollziehbar). Wieder (wie in Wächter des Kreuzes, das mir besser gefallen hat), geht Sie sehr kritisch mit der katholischen Kirche um!
Für seien Zeit ist der Held ein echter Superman, der fast alle bekannten Sprachen lesen und sogar sprechen kann, des weiteren noch über deduktive Fähigkeiten verfügt, die einem Sherlok Holms nahe kommen (Alles etwas viel).
Das verblüffende Ende sei noch erwähnt!
80°
Micha

17.04.2007 18:17:04
Hanna

Ein hervorragendes Buch, für alle die sich für den Templerorden und die Atmosphäre der Zeit und Orden interessieren! Klasse! Gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.