Fast wie ein Engel

Erschienen: Januar 1965

Bibliographische Angaben

  • New York: Random House, 1962, Titel: 'How Like an Angel', Seiten: 278, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1984, Seiten: 365, Übersetzt: Luise Däbritz
  • München; Wien; Basel: Desch, 1965, Titel: 'Das Geheimnis der Sekte', Seiten: 174, Übersetzt: Luise Däbritz

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:93
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":1,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Ein abgebrannter Spieler aus Reno ist unterwegs, um 300 Dollar einzutreiben, die ein Bekannter ihm schuldet. In Kalifornien macht er Station bei einer Gruppe religiöser Fanatiker. Eine Frau aus dieser Sekte bittet ihn, einen verschwundenen Mann zu finden.

Fast wie ein Engel

Fast wie ein Engel

Deine Meinung zu »Fast wie ein Engel«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
04.06.2014 17:05:54
Leselöwin

Für mich als Liebhaberin von Margaret Millars Romanen ist dieser nicht der beste, aber ganz sicher der spannendste. Er hat keine einzige Länge, man kann das Buch bis zum- total überraschenden Schluss- nicht aus der Hand legen. Die Handlung ist ein kompliziertes Puzzle, bei dem selbst erfahrene Krimileser die Lösung in der Regel nicht ahnen. Dabei ist diese Lösung ganz logisch und folgerichtig, wenn man sie erstmal kennt.
Außerdem gibt es in diesem Buch wieder eine berührende Liebesgeschichte- wie oft bei Frau Millar. Sie mochte die Menschen, auch wenn sie ihre Schattenseiten schilderte.

16.11.2013 17:43:45
Kalaf

Einer der besten Romane Millars - und einer der besten Romane des 20. Jahrhunderts überhaupt.
Millar hatte eine unglaublich berührende Nähe zu ihren Figuren, selbst zu den Nebenfiguren. Der kurze Dialog mit dem Bruder von Schwester Segen nach deren Tod wäre eine Magisterarbeit einer Theologiestudentin wert.
Schwarzweiß kennt Millar gar nicht. Und sauspannend ist die Geschichte obendrein.
Es ist ein literarischer Krimi, das "whodunnit"-Moment ist zweitrangig, trotz des (für Millar-Kenner vorhersehbaren Endes).
Diese Autorin wird bei weitem nicht so gewürdigt, wie sie es verdient hätte.

Film & Kino
Knives Out

Bestsellerautor Harlan Thrombey feiert mit seiner Großfamilie, der Haushälterin und seiner jungen, hochgeschätzten Pflegerin Marta Cabrera, seinen fünfundachtzigsten Geburtstag im eigenen luxuriösen Herrschaftshaus. Jeder der anwesenden Verwandten bekommt an diesem Abend eine gut gemeinte, aber existentiell bedrohliche Abfuhr mit auf den Weg. Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Titel-Motiv: © MRC II Distribution Company L.P.

zur Film-Kritik