Ein Fremder liegt in meinem Grab

Erschienen: Januar 1969

Bibliographische Angaben

  • New York: Random House, 1960, Titel: 'A Stranger in my Grave', Seiten: 310, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1969, Seiten: 399, Übersetzt: Elizabeth Gilbert
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1971, Seiten: 270
  • Zürich: Diogenes, 1980, Seiten: 395

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An einem strahlenden Morgen überkommt Daisy eine Panikattacke. Sie hatte einen Traum, in dem sie ihren eigenen Grabstein sah - und sie war schon seit vier Jahren tot ... Rassisten und Spießbürger im gesicherten Eigenheim - und eine junge Frau, die das nicht mehr aushält ...

Ein Fremder liegt in meinem Grab

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Letzte Kommentare:
03.12.2013 18:31:13
Leselöwin

Ich liebe alle Romane von Margaret Millar, aber dieses ist mein liebstes Buch von ihr, obwohl die Krimihandlung eher nebensächlich ist- wie oft bei Millar.
Eine junge Frau befreit sich aus den Fängen ihrer dominanten und egoistischen Mutter und findet zu sich selbst und zu einer wahren Liebe. Am Ende wird ein vor vielen Jahren begangener Mord aufgeklärt und damit auch die Lebenslüge zweier Familien.
Spannend, lebensklug, poetisch, großartig geschrieben- ein Meisterwerk!

02.08.2009 10:39:42
Nadja

Ein ganz außergewöhnliches und spannendes Buch mit psychologischem Tiefgang. Müsste glatt verfilmt werden, falls es das noch nicht ist.
Und ein Happy End gibt es auch, das aber überhaupt nicht schnulzig ist, sondern zurückhaltend und dadurch umso reizvoller.
Die Hauptakteurin ist sehr sympatisch, man kann mit ihr mitfühlen.
Eine empfehlenswerte Lektüre

07.09.2008 22:50:34
Andreas

Frau wird von ihrem Gatten wie eine braves Ausstellungsstück gehalten und vom realen, rauen Leben immer ein bisschen abgeschottet, und ihre Mutter unterstützt das auch noch - da ist was faul dran. Sie geht unbeirrt ihren eigenen Weg, das ist gut so und macht die Dame sympathisch. Letztlich erhält sie auch Unterstützung bei der Suche nach der Wahrheit über sich selbst - ein Lügengebäude wird entlarft.
Spannung wird aufgebaut und hält sich, aber so richtig knisternd wird es nicht. Trotzdem lesenswertes Buch, das dazwischen manchmal Längen hat.

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Bestsellerautor Harlan Thrombey feiert mit seiner Großfamilie, der Haushälterin und seiner jungen, hochgeschätzten Pflegerin Marta Cabrera, seinen fünfundachtzigsten Geburtstag im eigenen luxuriösen Herrschaftshaus. Jeder der anwesenden Verwandten bekommt an diesem Abend eine gut gemeinte, aber existentiell bedrohliche Abfuhr mit auf den Weg. Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Titel-Motiv: © MRC II Distribution Company L.P.

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