Gefrorene Sonne

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Anchorage: Bowhead, 2008, Titel: 'Frozen sun', Originalsprache
  • Zürich: Unionsverlag, 2002, Seiten: 345, Übersetzt: Peter Friedrich
  • Zürich: Unionsverlag, 2003, Seiten: 318

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Grace Sikingik Palmer, Tochter des Pastors der Pfingstgemeinde in Chukchi, ist schön und hoch begabt, nicht umsonst bedeutet ihr Eskimoname Sikingik »Sonne«. Sie hat eine glänzende Zukunft vor sich - wie kommt es dann, dass sie mit achtzehn spurlos verschwindet und nun schon seit zehn Jahren verschollen ist? Der Alaska State Trooper Nathan Active wird von ihrem Vater beauftragt, Grace Palmer zu suchen. Für Nathan ist dies eine willkommene Gelegenheit, dem Nest Chukchi für eine Weile zu entrinnen. Aber jedes Mal, wenn er glaubt, Grace gefunden zu haben, ist sie ihm schon wieder entwischt. Grace wird für ihn immer geheimnisvoller und faszinierender - und sie birgt selbst ein dunkles Geheimnis, das der Grund für ihre Ruhelosigkeit zu sein scheint.

Gefrorene Sonne

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Letzte Kommentare:
18.12.2010 11:00:00
tassieteufel

In seinem zweiten Fall bekommt es State Trooper Nathan Active mit einer ganz kniffligen Sache zu tun. Jaron Palmer, Pastor der Pfingstgemeinde von Chukchi bittet Nathan Nachforschungen über seine seit Jahren verschwundene Tocher Grace anzustellen. Das Mädchen, einst Schönheitskönigin und überdurchschnittlich intelligent, wurde zuletzt vor einigen Jahren gesehen, als obdachlose Trinkerin in einem der übelsten Viertel von Anchorage. Nathan ist von dem hübschen Mädchen sofort fasziniert, doch eigentlich kann er in dem Fall nichts unternehmen, da er nicht in
seinen Zuständigkeistbereich fällt. Doch der Zufall kommt ihm zu Hilfe, sein Chef schickt ihn nach Anchorage zu einem Computerkurs und so hat Nathan Gelegenheit, sich auf die Spur der Verschollenen zu setzen und was er nach und nach über sie herausfindet, zieht ihn immer mehr in
den Bann der rästelhaften Frau.
Von der kriminalistischen Seite passiert in der ersten Buchhälfte eigentlich so gut wie nichts, ein Verbrechen liegt nicht vor, doch die Geschichte entwickelt bald eine Sogwirkung, man will unbedingt wissen, was aus Grace Palmer wurde und warum ein hübsches und intelligentes Mädchen derart abrutschen konnte. Wie Nathy Active ist man als Leser von der Person der Verschwundenen faziniert und möchte natürlich auch die Hintergründe der Tragödie verstehen und kennen.
Im zweiten Teil des Buches nimmt die Geschichte dann rasant an Fahrt auf, Nathan deckt dann tatsächlich ein Verbrechen auf, doch da die örtliche Polizei in Anchorage kein richtiges Interesse hat, den vermutlichen, drei Jahre zurück liegenden Mord an einer obdachlosen Trinkerin aufzuklären, reist Active auf eigene Kosten auf die Aleuten und entdeckt dort erstaunliches.
Wieder schildert der Autor mit viel Einfühlungsvermögen die Problematik zwischen Weißen und den Inupiaq, deren Schwirigkeiten sich in dem durch die Weißen geprägten Leben zurecht zu
finden und vom alltäglichen Leben in Alaska.
Sehr gelungen ist auch die Dastellung der Charaktere. Nathan Active wird immer sympathischer, hin und her gerissen zwischen den Gefühlen für seine Freundin Lucy und seiner Faszination für die unglaubliche Grace Palmer, gibt es dann auch in seinem Privatleben neue Entwicklungen.
Und auch Grace Palmer, die ja schlimmes durchelben mußte, wird nicht als als bedauernswertes Opfer dargestellt, sondern als starke Frau, die letztendlich ihre schlimmen Erlebnisse hinter sich läßt und ihr Leben wieder in den Griff bekommt!

Fazit: sehr gelungene Fortsetzung die wieder tolle Einblicke in das Leben der Inupiaq gewährt und ein verzwickter Krimifall, der sich zwar zunächst nur langsam aber mit Sogwirkung entwickelt!

24.12.2004 17:50:14
Anja S.

Das hier ist ein wirklich guter, spannend geschriebener, humorvoller Krimi, der in einer ungewoehnlichen Umgebung spielt. Mittendrin auch noch eine gut gemachte Liebesgeschichte, mit gut gemachten, sympathischen Einblicken in das Gefuehlsleben eines jungen Polizeibeamten.
Ausserdem laesst der Autor viele interessante Informationen und Einblicke ueber das alltaegliche Leben in Alaska einfliessen, die diesen Krimi noch lesenswerter machen.
Werde mir jetzt auch noch die anderen Buecher dieses Autors besorgen.