Blutiger Mond

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 1993, Titel: 'The Lesson of her Death', Seiten: 418, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 1995, Titel: 'Tod im Hyazinthenbeet', Seiten: 576, Übersetzt: Marcel Bieger
  • München: Blanvalet, 2004, Seiten: 605
  • München: Blanvalet, 2006, Seiten: 605

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Mit der Ruhe in New Lebanon, Indiana, ist es vorbei, als zwei Studentinnen ermordet werden. Bei seinen Ermittlungen stößt Detective Bill Corde zunächst auf die Finanzmisere des College-Direktors. Da kommt es in seinem eigenen Haus zu Ereignissen, die seine Familie in größte Angst versetzen. Bill befürchtet, dass der Täter ihn persönlich in das Verbrechen verwickeln will. Als er sein privates Umfeld genauer unter die Lupe nimmt, wird er auf einen jungen Professor aufmerksam, der seiner Tochter Nachhilfestunden erteilt ...

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Letzte Kommentare:
03.11.2013 10:51:50
Martin Rothenbühler

Ich habe das Buch letzthin im Brockenhaus erstanden. Der Thriller ist kein typischer Deaver! Ich würde es als Anfängerwerk bezeichnen. Die neuesten Romane von DEaver sind invergleichlich besser. Diese Geschichte ist langfädig erzählt, ungefähr 300 (von total 600) Seiten zu lang. Der Plot ist wenig stringent. Erst am Schluss wird es einige Seiten lang noch etwas spannend.

12.11.2009 07:14:37
Sheru

Ich habe mir Blutigen Mond vor einiger Zeit gekauft gehabt udn es bis heute nicht zuende gelesen. Ich fand den ersten Teil des Buches einfach nur langweilig. Er hat mich genauso wenig gefesselt wie mein Mathebuch.

Dennoch kann ich nur jedem empfehlen andere Bücher von Deaver zu lesen.
Acuh wenn ich dieses Buch nicht mag, die Rhyme-Reihe ist spitze und an diese Bücher bin ich gefesselt.

Doch dieses Buch wird eins der wenigen sein, die in meinem Regal stehen ohne einmal zu ende gelesen zu werden.

06.03.2009 10:16:32
Fatul

Da reichen 3 Worte aus: langweilig - furchtbar - grausam. Dies war mein erster und letzter Deaver. Ich habe noch kein weiteres Buch von Deaver gelesen und werde das nach diesem Buch auch nicht wieder tun. (Aber immerhin habe ich trotz allem das Buch ganz zu Ende gelesen). Aber im Prinzip habe ich auch was ganz anderes erwartet.

08.01.2008 08:36:27
bubble70124

Blutiger Mond ist auch für mich nicht eines der besten Werke von Deaver. Allein am Anfang die Flut von Charakteren hat mich nur genervt. An Spannung gewinnt das Buch auch leider erst auf den letzten Seiten, schade da die Story an sich recht gut ist - er hätte meiner Meinung nach mit weniger Personen und dazugehörigen Umschreibungen wesentlich mehr daraus machen können!

26.04.2005 19:20:07
Andrea

Ich habe schon öfter Geschichten geschrieben und ich weiß, wie scheiße schwer das ist. Das Thema an und für sich mit der lernbehinderten Tochter fand ich realistisch wiedergegeben, weil ich auch selber Kinder kenne, denen es ähnlich geht. Psychologisch gesehen ist es top, mit den ganzen Problemen die Bill hat, aber der Krimi an sich ist meiner Ansicht nach ein bisschen zu kurz gekommen. Obwohl es durchaus unerwartete Wendungen gab, fand ich es etwas zu trocken.

22.03.2005 16:32:01
Hoffmann,Dieter

Ich kann eure Meinung absolut
nicht vertretten.
Wär Deaver kritisiert hat in nicht verstanden oder nicht richtig gelesen.
Ich habe jede Erscheinung gelesen-alle SUPER für sich!!
Tip an euch:Schreibt doch mal selbst!!!!
dANN SCHREIBEN WIR NOCH MAL DARÜBER!!!!!!!!!!!!!!

16.02.2005 10:30:13
Marcus Andrews

Hallo,

ich denke manch einer bewertet das Buch als zu gut. Eigentlich ist schon nach der Hälfte die Luft raus und wirklich spannend wird es danach nicht mehr. An und für sich entspricht das gar nicht Deaver\'s Stil. Daher für wirkliche Fans nicht zu empfehlen.

25.08.2004 23:36:06
frontside_2002

Hi Deaver-Fans!
Ich schließe mich den oben genannten Meinungungen an. Ich finde das Buch desweiteren nicht wirklich spannend u. es ist meiner nach sehr langatmig u. ausufernd. Trotz alledem bleibe ich ein bekennender Deaver-Fan u. freue mich schon auf seine nächsten Werke!
TIPP: "Der faule Henker" ist sehr zu empfehlen!!!