Der Teppich des Grauens

Erschienen: Januar 1929

Bibliographische Angaben

  • Leipzig: Goldmann, 1929, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1952, Seiten: 231, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1974, Seiten: 231, Originalsprache

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Kurz nach seiner Rückkehr aus Indien fällt ein Sonderagent des britischen Geheimdienstes in London ein heimtückischen Giftmord zum Opfer. Scotland Yard schaltet sich ein. Aber zu spät: Wertvolle Informationen sind in die Hände einer internationalen Verbrecherbande gelangt...

Der Teppich des Grauens

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Letzte Kommentare:
29.10.2012 00:25:19
Petra Lehnert

Ich lese dieses Buch gerade. Ich finde Weinert-Wiltons Krimis sehr spannend, wenn sie auch zuweilen nostalgisch und "überholt" wirken und vielleicht hier und da etwas wirklichkeitsfremd sind. Man muss ja auch bedenken, zu welcher Zeit diese Bücher geschrieben wurden. Weinert-Wilton braucht sich hinter Edgar Wallace nicht zu verstecken. Ich finde, die beiden hatten etwa das gleiche Niveau. Wenn Weinert-Wilton angeblich "eingleisig" und in der Manier der Schwarz-Weiß-Malerei geschrieben hat, dann hat Edgar Wallace das genauso getan! Aber was soll´s, ich lasse mir das Lesevergnügen an beiden Autoren nicht vermiesen!

10.11.2006 17:54:08
Rolf Wamers

Kennste einen - kennste alle, das gilt für Weinert-Wiltons Bücher in besonderem Maße. Hinzu kommt das Phänomen des schnellen Vergessens. Einen Tag nach der Lektüre der letzten Seite bekommt man den Inhalt nur noch bruchstückhaft zusammen, und der Mörder, jaa also, das war doch der... oder nein, die war es doch...., oder? Ist eben ein Krimi der ganz einfachen Strickart, aber nicht schlecht gemacht. Keineswegs. Der Dauererfolg bei Goldmann über fast 50 Jahre hatte schon seine Gründe.

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

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