Feuerzeit

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: Pocket Books, 2001, Titel: 'Hell´s Kitchen', Seiten: 352, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 350

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Ein skrupelloser Brandstifter versetzt das New Yorker Armenviertel Hell's Kitchen in Angst und Schrecken. Bei Dreharbeiten in einem heruntergekommenen Mietshaus sieht sich der Dokumentarfilmer John Pellam plötzlich von einer Flammenwand eingeschlossen. Ihm gelingt es zu entkommen, doch ein kleiner Junge stirbt. Verdächtig schnell steht für die Polizei die Täterin fest: Ettie Washington ist schwarz, arm und kann sich keinen Anwalt leisten. Noch ahnt niemand, dass der wahnsinnige Feuerteufel eine ganz persönliche Rechnung mit John Pellam offen hat ...

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Letzte Kommentare:
11.04.2012 21:07:27
lesenchris

Bin enttäuscht von der Feuerzeit. Dies war mein erster Krimi von Deaver und ich muß sagen, der Plot, die Geschichte, die Protagonisten waren mir nicht ausreichend herausgearbeitet. Den Täter relativ zu Beginn zu kennen und nur über sein Benzin-sonstiges Gemisch etwas zu erfahren, den "Cowboy" von einer Feuerattacke zur nächsten zu begleiten reicht meines Erachtens für einen spannenden Krimi nicht aus. Und immer erfolglos und brutal rumprügelnd und um sich schießend hat mich abgestoßen, ich hätte das Buch beinahe zur Seite gelegt. Schade. nachdem ich viel positive Kritik gehört hatte.

06.05.2005 18:33:10
Marie

Eine Riesenenttäuschung nach all den guten und fieberhaft zu lesenden Büchern von Deaver. Seitenlange Dialoge, die man getrost überfliegen kann ohne den Anschluss zu verpassen. Szenenweise tritt ein wenig Spannung auf, die sich aber nicht durch das ganze Buch hält. Auch Pellam als Protagonist kann nicht fesseln.

15.10.2004 20:30:53
Jörg

Wenn man Jeffrey Deavers "Knochenjäger" kennt, wird man etwas enttäuscht sein von "Feuerzeit". Er wollte wahrscheinlich mal testen, ob er unter dem Pseudonym "William Jefferies" genau so gut ankommt, oder ob mittlerweile nur sein Name garant dafür war, dass sich das Buch gut verkaufen lässt.
Ich fand es auch nicht so toll, teilweise auch verwirrend, man musste immer genau aufpassen, welche Gang gerade wem etwas tut. An seine grossen Werke wird es sicherlich nicht herankommen.

Schade, denn der Titel hörte sich vielversprechend an.

06.06.2003 22:18:38
Markuss G.

Genau. Langatmig ist das richtige Wort. Zusammengekürzt auf ein Drittel wäre das ein knackiger Thriller. So aber: Hände weg!

11.05.2003 12:41:25
frontside_2002

Das Buch ist meiner Meinung nach ein bischen zu langatmig geraten, was aber durch Spannung wieder wett gemacht wird.
Wie bei anderen Deaver-Büchern, muss auch dieses Buch wieder bis zu letzten Seite gelesen werden, bis der Täter sein jähes Ende findet.
Gerade der Schluss ist wiedermal sehr packend in Szene gesetzt.
Im Großen und Ganzen ein weiteres gutes Buch von J. Deaver.