Hass hat keine Farbe

Erschienen: Januar 1982

Bibliographische Angaben

  • New York: Pantheon, 1981, Seiten: 224, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1982, Seiten: 218, Übersetzt: Karin Schulz-Meil, Bemerkung: rororo-Thriller; Bd. 2610
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Psychiater Yudel Gordon, ein weißer Südafrikaner aus Pretoria, bekommt eines Tages von seinem Freund, dem Polizei-Colonel Freek Jordaan, einen Patienten namens Johnny Weizmann geschickt. Der Cafébesitzer aus Johannisburg hat im Laufe der letzten zehn Jahre acht Menschen getötet, ausnahmslos arme Schwarze, die er bei Einbruchsversuchen in seinem Lager erwischt hat. Die Gerichte hatten Weizmann freigesprochen, weil in Südafrika kein Gesetz einem (weißen) Hausbesitzer verbietet, einen (schwarzen) Einbrecher "in Notwehr" zu erschießen. Allerdings deutet alles darauf hin, dass Weizmann seinen Opfern Fallen stellt.

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