Der Zorn der Götter

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • New York: William Morrow, 2004, Titel: 'Are You Afraid of the Dark?', Seiten: 337, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 2005, Seiten: 378, Übersetzt: Georg Schmidt
  • München: Blanvalet, 2007, Seiten: 378
  • Augsburg: Weltbild, 2006, Seiten: 378

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Diane Stevens wagt das Unglaubliche: Sie belastet den wegen Mordes angeklagten Mafia-Paten Tony Altieri vor Gericht. Kurz danach entgeht sie auf dem Heimweg nur knapp einem Mordanschlag. Und als sie zu Hause ankommt, erwartet sie bereits eine entsetzliche Nachricht: Ihr Mann Richard ist ermordet aufgefunden worden. Ein Racheakt von Altieri? Da wird bekannt, dass in derselben Nacht in Amerika und Europa auch drei Kollegen Richards unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen. Richard war bei der Kingsley International Group mit streng geheimen Forschungsarbeiten zum Klimawandel befasst ...

Firmenboss Tanner Kingsley lässt daraufhin eigene Ermittlungen anstellen. Er lädt Diane und Kelly Harris, deren Mann ebenfalls zu den Mordopfern gehört, zu einem Gespräch ein. Als bald danach auf die zwei jungen Witwen geschossen wird, verstecken sie sich in panischer Angst in einem kleinen Hotel. Und noch bevor sie erkennen können, vor wem sie nun tatsächlich fliehen müssen, hat bereits eine gnadenlose Jagd auf die beiden Frauen begonnen.

Der Zorn der Götter

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Letzte Kommentare:
17.12.2014 12:14:36
Gabriele Schucht

Computer kaputt, alles gut. Dann ist ja gut. Programme werden völlig überschätzt, Hardware töten sollte doch wirklich reichen. "Liefern Sie 3 Dutzend ihrer teuersten Computer"! Da weiß der Fachmann natürlich sofort Bescheid, was den Umfang der Bestellung angeht. Das nur als eines der vielen Negativ-Highlights. So unrealistisch ist nicht mal James Bond. Fazit: Extrem-Schund.

22.06.2012 14:01:47
Christian Lechtenberg

Für mich eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Ein Firmenchef, der mehr oder weniger auf der ganzen Welt seine Leute sitzen hat und jeden und alles manipulieren kann, schafft es nicht, zwei Frauen auf der Flucht zu beseitigen? Nach jedem Mordversuch schütteln sich die Zwei kurz, als sei nichts gewesen und weiter geht's. Langweilig, unglaubwürdig, nicht zu empfehlen. Erstes und letztes Buch von Sheldon für mich.

01.06.2008 01:16:31
Rolf.P

Alles in allem ist das Buch ein typischer Sheldon, aber ich muss sagen, dass mich dieses Buch nicht vom Hocker gehauen hat.
Es war spannend und schön geschrieben, aber im Vergleich zu seinen anderen Thrillern nur durchschnittlich.
Das man den Täter von Anfang an kennt, nimmt dem Roman etwas Spannung. Überraschungen gibt es keine, leider etwas vorhersehbar, aber leicht zu lesen.
Man kommt schnell in die Geschichte rein und gegen Ende hin entwickelt es fast so was wie Spannung.

26.07.2007 19:01:31
evachen89

Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war ich sofort begeistert. Der Leser wird meiner Meinung nach sofort in Bann gezogen, durch die Beschreibung der verschiedenen, schnell aufeinander folgenden Mordszenen. Doch im Laufe des Buches nimmt die Qualität sehr ab. Sheldon konstruiert eine unglaubwürdige Geschichte, wie z.B., dass der Chef der KIG per Knopfdruck am eigenen Computer die Bankkonten seiner Opfer ins Minus treiben kann usw. usw.
Die Story wäre viel viel besser gewesen hätte er auf die technologischen Hilfsmittel per Internet, Überwachsungskameras und die anderen überflüssigen,äußerst eigenartigen und selbst-erfundenen Geräte zur Aufspürung seiner Opfer verzichtet.

Bin echt enttäuscht!

26.07.2007 19:01:24
evachen89

Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war ich sofort begeistert. Der Leser wird meiner Meinung nach sofort in Bann gezogen, durch die Beschreibung der verschiedenen, schnell aufeinander folgenden Mordszenen. Doch im Laufe des Buches nimmt die Qualität sehr ab. Sheldon konstruiert eine unglaubwürdige Geschichte, wie z.B., dass der Chef der KIG per Knopfdruck am eigenen Computer die Bankkonten seiner Opfer ins Minus treiben kann usw. usw.
Die Story wäre viel viel besser gewesen hätte er auf die technologischen Hilfsmittel per Internet, Überwachsungskameras und die anderen überflüssigen,äußerst eigenartigen und selbst-erfundenen Geräte zur Aufspürung seiner Opfer verzichtet.

Bin echt enttäuscht!

26.07.2007 19:00:55
evachen89

Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war ich sofort begeistert. Der Leser wird meiner Meinung nach sofort in Bann gezogen, durch die Beschreibung der verschiedenen, schnell aufeinander folgenden Mordszenen. Doch im Laufe des Buches nimmt die Qualität sehr ab. Sheldon konstruiert eine unglaubwürdige Geschichte, wie z.B., dass der Chef der KIG per Knopfdruck am eigenen Computer die Bankkonten seiner Opfer ins Minus treiben kann usw. usw.
Die Story wäre viel viel besser gewesen hätte er auf die technologischen Hilfsmittel per Internet, Überwachsungskameras und die anderen überflüssigen,äußerst eigenartigen und selbst-erfundenen Geräte zur Aufspürung seiner Opfer verzichtet.

Bin echt enttäuscht!

19.02.2007 19:27:40
axelp

Sheldon hat sich mit seinem letztem Buch nochmals einen würdigen Abschluß gesetzt. Das Buch ist unterhaltsam (keinesfalls langatmig) und recht spannend aufgebaut.
Klar ist das alles Spinnerei und völlig unrealistig. Ich hätte auch mal gewünscht, daß endlich einmal ein Mann die Rolle des Helden übernimmt, aber er ist nun einmal auf die Frauen abgefahren und seine sexuellen Phantasien sind in jedem Buch reichlich beschrieben.
es ist nur schade, daß er so spät mit dem Schreiben begonnen hatte, sonst hätten wir noch mehr bücher von ihm lesen dürfen.

03.02.2007 16:58:17
corsa

Ich kann mich den ersten Meinungen überhaupt nicht anschließen. Ich habe zwar erst dreiviertel des Buches durch, doch ich fand es von Anfang an schlecht. Ich bin gewillt es, ohne das Ende zu kennen, wegzulegen.

05.01.2007 11:41:31
Sigrid Tschol

Sidney Sheldon schreibt absolut fesselnde Bücher. Aber der Zorn der Götter ist eine langatmige, unglaubwürdige Geschichte. Zwei
Frauen, die sich über die Hälfte der Story gegen Profikiller zur Wehr setzen und ein
Freak, der das Wetter und alle Nationen der Welt beherrscht. Langweilig und anspruchslos.

14.12.2006 07:41:32
Alexandra

Sidney Sheldon ist ein Meister darin, mit seinen Büchern zu fesseln.
Sicherlich passieren auch ihm zwischendurch ein paar sogenannte "Film-"/Buchfehler, aber das kann man meiner Meinung nach verschmerzen.
Freue mich jetzt schon auf mehr und hoffe, er kann noch lange weiterschreiben.

23.02.2006 09:24:50
Niggy

Ich kann mich da nur anschliessen. Ich bin zwar noch ein absoluter Sydney Sheldon - Neuling (Der Zorn der Götter war meine Einstiegsdroge)aber sofort begeistert und neugierig auf mehr.
Habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen denn es ist trotz der kleinen Patzer wie Namen vertauscht usw. fesselnd bis zum Schluß.

Bin wirklich gespannt auf mehr.

14.12.2005 20:42:08
oemchenli

Ich mag Shedon sehr und habe alle sein Bücher gelesen. Dieses hier hat mir eigentlich auch gefallen allerdings mit ein paar Abstriche. Namensverwechslungen, Handys die funktionieren aber eigentlich leer sind und gefesselte betäubte die urplötzlich wieder bei Kräften sind und einen Killer ratz fatz unschädlich machen können. Solche Fehler ist man von Sheldon nicht gewöhnt
Man kann also in Ruhe auf das TB warten.
Gruß oemchenli

21.06.2005 15:32:41
ding anita

Sidney Sheldon ein hervorragender Autor. Das beste Buch seit langem. Ich habe alle Sideny Sheldon Bücher gelesen und bin immer wieder begeistert. Innerhalb von zwei Tagen habe ich es leider ausgelesen. Es war wieder super.