Der Poet

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • New York: Warner, 1996, Titel: 'The Poet', Seiten: 496, Originalsprache
  • München: Heyne, 1998, Seiten: 477, Übersetzt: Chriestel Wiemken
  • München: Heyne, 1999, Seiten: 553
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 553
  • München: Bertelsmann, 2006, Seiten: 542

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Die Nachricht vom Tod seines Zwillingsbruders bringt den Gerichtsreporter Jack McEvoy völlig aus dem Gleichgewicht. Die Polizei geht von Selbstmord aus, doch Jack stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen: Sein Bruder ist nur einer von zahlreichen ungelösten Todesfällen von Polizisten, die rätselhafte Abschiedsbriefe hinterließen - Verse aus Gedichten von Edgar Allan Poe. Wer ist der "Poet", der Serienkiller, der es auf Polizisten abgesehen hat?

"Packend, brilliant, bewegend und intelligent!" (Los Angeles Times)

"Ein ziemlich wüst konstruiertes, bisweilen abstoßend brutales und trotzdem ein außergewöhnlich spannendes Buch." (Westdeutscher Rundfunk)

Der Poet

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Letzte Kommentare:
21.02.2011 20:04:44
M.Reinsch

Dies ist keine echte Rezension!
Ich hatte viel positives über M.Conolly gehört/gelesen, also ran an den Krimi...
In der ersten Person geschriebene Romane sprechen mich immer gleich an, also hoffte ich auf das Beste. Als nach 50 Seiten nicht einmal der Ansatz eines Süannungsbogens aufkam, war ich schon etwas verstimmt. Aber erst nachdem auch nach 120 Seiten nichts wirklich ineressantes passiert ist (die Nebenstory ist ja interessanter als die Hauptstory), hab eich das Buch aufgegeben!
Für den bisher gelesen Teil gebe ich 30°, sorry abe rmehr ist nicht drinn...
Micha

10.08.2010 18:48:10
F. Glahe

Ich finde das Buch, insbesondere im Vergleich zu den anderen Büchern (zweite Herz!) von Connelly, ausgesprochen schlecht.
M.E. wird leider viel zu viel "randgeplänkel" erzählt. Man hätte viel besser an der eigentlichen Handlung bleiben können, wenn man sich diese Randsachen gespart hätte.
Die Motivation des Poeten wird wird dabei sogar immernoch ausgelassen...Ich kann jedem nur raten die anderen Bücher von Connelly zu lesen. Ich bin von dem Buch ziemlich enttäuscht

22.04.2010 18:29:25
philipp333

ein ausgesprochen gut geschriebenes Buch,spannend,verzwickt,mitreissend wenn auch hin und wieder mit gewissen Längen da immer wieder ausgiebig und wiederholt über alle Opfer berichtet wird. Schade das am Ende nicht ans Licht kommt warum der Poet so handelte,was seine Antriebsfeder war aber das wird ja im Fortsetzungsroman geklärt. Ich gebe 85%

19.01.2010 13:45:24
DirkHannappel

Ein interessantes Buch, was durch Plot und das Handwerk des Autors überzeugt.
Ein Spannungsbogen mit einigen überraschenden Wendungen, das Wechseln der Erzählperspektive, eine eingängige Erzählweise und die psychologischen Ausführungen sind spannend und gut.Conelly gelingt es den Leser zu fesseln, täuscht ihn geschickt und überrascht auch mit einem Ende, was so nicht zu erwarten war.
Und was eine Fortsetzung zulässt, die ich mir in Hoffnung auf ähnlich spannenden Lesegenuss unverzüglich besorgen werde.
Empfehlenswert 85°

24.10.2009 08:52:14
Tinu Bern

Ich habe mittlerweile 21 Krimis dieses Autors gelesen, und "Der Poet" gehört zusammen mit "Das Comeback" zum Besten, was ich von Connelly kenne. Schauplätze sind Denver (Colorado), Los Angeles, Hollywood. Gedichte von Edgar Allan Poe spielen eine Rolle. Weitere Stichworte sind das Internet, Kindsmissbrauch, Polizistenmorde, Serienmörder.

15.10.2009 22:26:40
vaneea

Genau so muss ein Buch sein: genial geschrieben, überraschend, tiefgehend und zu keiner Zeit langweilig - für mich ein perfekter Thriller, der die Geschichte eines kranken Serienkillers und Pädophilen erzählt.
Ich hätte das Buch in einem Zug gelesen, wenn ich die Zeit dazu gehabt hätte...

Ich würd\'s jedem weiter empfehlen!

14.10.2009 12:40:16
Alexander_Engel

Was für ein Genuss...in diesem ganzen diffusen überhäuften Serienkiller-Buch-Dschungel ein wirklich gelungener Roman...ich kannte Connelly vorher nicht, habe mir das Buch nur des Titels wegen gekauft und bin beeindruckt...gute Sprache, einfach, aber mitreißend, und vor allem eine nachvollziehbare Story mit vielen Überraschungen...keine übertrieben cleveren Protagonisten...Einge Rezensenten zweifelten an der Glaubwürdigkeit einiger Handlungen und Schlussforlgerungen bezüglich der Ermittlungen...ich fand alles schlüsssig, zumal ich glaube, das Journalisten ihre eigen Ermittlungswelt haben...und viele viele Türen sich einfach öffnen...Freue mich auf "Die Rückkehr des Poeten" und andere Connelly_Romane...

16.01.2009 17:53:20
Biscuter

Ein ordentlicher Krimi, der recht kurzweilig geschrieben ist. Besonders interessant fand ich den Wechsel der Perspektive zwischen dem Ich-Erzähler und einer weiteren Person, die für Spannung sorgt.
Was allerdings zum ganz großen Wurf fehlte, waren einige offene Fragen zum Schluss, von denen einige vielleicht ja noch in der "Rückkehr des Poeten" geklärt werden, andere wahrscheinlich nie.

10.11.2008 13:45:47
Bartensen

Der Poe-t ist ein solider und spannender Serienkillerroman, der durch geschickte Plot-Twists niemals langweilig wird. Von der Atmosphäre her ähnelt er anfangs ein wenig dem Schweigen der Lämmer, aber das mag am klassischen Mix aus Spurensuche und Profilerstellung liegen.
Im Vergleich zu Connellys Harry Bosch Romanen fehlt hier allerdings die charakterliche Tiefe des Hauprotagonisten, sowie eigentlich aller handelnder Hauptfiguren. Auch der Flair und Atmosphäre der Handlungsorte fehlen hier völlig, was allerdings bei einer Jagd durch mehrere Orte der Vereinigten Staaten verständlich ist.
Für einen Serienkiller-Roman sicherlich sehr gut, aber Michael Connelly kann es mit seinen Harry Bosch Romanen wesentlich besser.

19.03.2008 10:47:28
michael 094

Mein erstes Buch von Connelly und mit
Sicherheit nicht das letzte,denn Unbekannt verzogen liegt schon auf meinem Nachtkästchen.Der Poet ist
sehr spannend und fesselt von Beginn an.Der Poet wird erst zum Ende enttarnt,
vorher wird der Leser auf viele falsche Fährten geführt.Protokolle und Nachrichten machen das Lesen interessant und auch wenn ich nicht so gerne Icherzählungen mag, hier war sie wirklich gelungen.

23.12.2007 18:44:16
DETNO

Erstmals habe ich bedauert, während der Fahrt zur Arbeitsstelle in der U-Bahn nur 30 Minuten Zeit für meinen Krimi zu haben.
Ich hätte jeden Tag eine weitere Strecke fahren können.
Mord an Kindern ist immer ein böses Thema, aber dieser Roman ist ein Hammer.
Spannend, überraschungsgeladen, flüssig geschrieben.
Mir hat DER POET als Krimi sehr gut gefallen.
Mein höchstes Lob: Da kann ich nicht meckern.

17.12.2007 07:42:42
BarbaraDarling

Also obwohl es schon Jahre her ist das ich den "Poeten" gelesen habe, würd ich es jederzeit dem Thrillerfan empfehlen. Manchmal ist es unwichtig ob der Plot unglaubwürdig ist. Das Buch ist für meine Begriffe trotzdem sehr spannend und flüssig geschrieben. Nur die "Rückkehr des Poeten" hat mich enttäuscht. Das hätte Mr.Connolly mir ersparen können:-)

18.10.2007 10:37:32
Regenfreund

Sehr gut ! Für mich sowieso einer der besten thriller-Autoren überhaupt ! So sollte ein Serienkiller-thriller sein. Spannend und überraschend. Mehr davon !

25.04.2007 22:31:20
freddy

Nach (meinem ersten und ganz bestimmt letzten!) Dan Brown habe ich zu Michael Connelly gegriffen und "The Poet" war eine richtige Erholung. Daher habe ich das Buch mit ziemlicher Begeisterung gelesen - ein Eindruck, der natürlich durch die Lektüre davor geprägt war. Trotzdem: ich fand den Krimi recht gut, wenngleich in seiner Logik nicht ganz überzeugend.
Habe danach gleich noch von Connelly "The Lincoln Lawyer" gelesen - da kann ich nur abraten, langweilig, langatmig.

03.04.2007 11:22:01
Paddy

Also entschuldigung aber was ist das den gewesen...Ich bin zutiefst enttäuscht von dem Buch. Ich hab ungefähr 3 Wochen gebraucht um diesen Müll durchzubekommen. Also ich fand das Buch langweilig,lagatmig und erst zum Schluss interessant
Für mich ist es das schlechteste Buch was ich bisher gelesen hab.

16.02.2007 07:34:52
Daniel

Ich fand das Buch sehr fesselnd. Die ganze Geschichte ist sehr intelligent aufgebaut. Auch die Charaktere kommen sehr glaubwürdig herüber. Der einzige Schwachpunkt ist vielleicht der Schluss. Wer dieses Buch gelesen hat, sollte anschließend „Die Rückkehr des Poeten lesen“.

26.09.2006 22:26:33
snoozer

Also für mich war es der erste Connelly. Ich habe dieses Buch über den Krimiberater hier auf der Couch gefunden.
Ich fand es gar nicht schlecht, eigentlich sogar richtig gut, wenn auch nicht superspitzenklasse.


Das Buch erinnerte mich ein wenig an Jeffery Deavers Rhyme/Sachs-Reihe. Weniger der Plot als vielmehr der Aufbau, auch wenn Deaver es besser kann, als Connelly es hier macht.
Tatsächlich kam auch mir der Schluss ein wenig unlogisch vor, aber dafür war er unterhaltsam.

Den Plot fand ich eigentlich sehr originell und auch gut umgesetzt. An Connellys Schreibstil kann ich auch nichts meckern. Das Buch liest sich sehr flüssig, wirklich langatmige Stellen konnte ich nicht bemerken.

Als Manko empfinde ich die fehlende Aufklärung über die Motivation des Täters. Ist mir unverständlich, warum diese bewusst weggelassen wurde.

Alles in allem aber ein unterhaltsamer, spannender und empfehlenswerter Krimi.

24.09.2004 16:03:45
Joerg Wagner

Also Frank mag ich nicht beipflichten-schrott ist es sicher nicht.
Alllerdings muss man schon sagen, daß die Bosch-novellen besser sind, da in sich schlüssiger.
Dort nimmt man der hauptfigur seine düstere Beklemmtheit ab -hier definitiv nicht und insofern war für mich der poet mit abstand das schwächste Buch connellys- wenn auch weiterhin spannend..aber er hat ja zum Glück darauf verzichtet jack mmcEvoy als weitere Hauptrolle auszubauen...scheinbar eigene erkenntnis um die eigene schwächen

09.08.2004 17:40:13
Stefanie Lauke

Die Story an sich ist spannend gemacht, wobei ich aber sagen muß, dass es langatmige Stellen gibt, besonders ehe die Story so richtig losgeht. Was mich am meisten gestört hat, ist das Hollywood-artige Ende, aber ich will ja nicht zu viel verraten.

21.05.2004 21:36:41
Michael Grunau

Lesenswert und spannend; mein erstes Buch von Connelly - jetzt werde ich auch die anderen Bücher lesen

24.02.2004 14:58:50
Frank

Ich kann mich nur wiederholen: Absoluter Schrott! Nicht genug, dass ein völlig unsymphatischer Held agiert! - Nein Connelly bringt es auch noch fertig ein total unlogische Story zwischen die Buchdeckel zu klemmen!!

18.09.2003 21:27:22
Gabriell Ablahad

spannendes Buch vom Anfang bis zum Ende.. gefühlvoll geschrieben.. einfach perfect!!