Zwischen der Sehnsucht des Sommers und der Kälte des Winters

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Piratförlaget, 2002, Titel: 'Mellan sommarens längtan och vinterns köld', Seiten: 574, Originalsprache
  • Köln: Random House Audio, 2005, Seiten: 6, Übersetzt: Dietmar Bär
  • Köln: Random House Audio, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Dietmar Bär

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Stockholm, ein Freitagabend im November: John Krassner, amerikanischer Journalist aus Albany, ist aus dem fünfzehnten Stock eines Studentenwohnheims gesprungen. Unfall? Oder Mord? Für die herbeigerufene Polizei ist die Sache schnell klar: Der Mann ist freiwillig aus dem Leben geschieden. Noch dazu hat er eine äußerst poetische Abschiedsnotiz hinterlassen. Er habe sein Leben zwischen der Sehnsucht des Sommers und der Kälte des Winters verbracht. Etwas kryptisch zwar, aber dennoch eindeutig ein Zeichen des Abschieds. Die Sache wird zu den Akten gelegt. Aber einer der höchsten Beamten, Kriminaldirektor Lars M. Johansson, momentan damit beauftragt, Ungereimtheiten in der Behörde selbst aufzuklären, traut dem Frieden nicht. Als im Absatz von Krassners Schuh dann auch noch ein Zettel gefunden wird mit der geheimen Privatadresse von Johansson und dem Zusatz "to an honest policeman", beschließt dieser, der Sache nachzugehen - doch im Zuge seiner Ermittlungen wünscht er sich manchmal, er hätte sich anders entschieden ...

Leseprobe

Zwischen der Sehnsucht des Sommers und der Kälte des Winters

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Letzte Kommentare:
27.04.2014 00:38:14
regina von reumont

Ich habe das buch schon vor ca. 7 jahren gelesen; seit dem mehrfach nachgekauft und verschenkt. für mich ist es das interessanteste und aufregendste werk seit langem...der plot, zusammen mit dem unverhohlenen zynismus und drastischem
sarkasmus haben mich sofort angesprochen. dazu kommt natürlich die geschichtliche aufarbeitung der schwedischen "sicherheitsdienste"; und nicht zuletzt die zweifelnde suche eines mittelalten mannes nach glück und liebe; alles zusammen, wie ich finde, eine literarische entdeckung.

06.11.2013 23:00:08
Lothar Klein

Das finde ich nun gar nicht. Mir ging Perssons Männergehabe, die ständige Fäkalsprache seiner Protagonisten und das ewige "dachte er, sagte es aber nicht..." spätestens auf Seite 400 so sehr auf die Nerven., dass ich das Buch weggelegt habe. Spannung hin, Spannung her. Vom "weitaus besten skandinavischen Krimiautoren" trennen Persson jedenfalls Welten.

02.02.2012 02:04:56
Jutta Handke

Persson scheint Palme ziemlich gut gekannt zu haben und viel über ihn in Erfahrung gebracht zu haben. Wahrscheinlich hat er auch mit seinen Studenten der Kriminilogie entsetzt die fehlerhafte Aufklärung dieses berühmtesten schwedischen Mordfalls diskutiert und die Studenten haben seine Phantasie als Romanautor kräftig angeschupst. Ich halte Person für den weitaus besten der skandinavischen Kriminalautoren, auch stilistisch. Hoffentlich schreibt er noch ein Buch über das schwedische Trauma - den Mord an Olof Palme.