Künstlerpech

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • Melbourne: Text Publishing Company, 1996, Titel: 'The Brush-Off', Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2000, Seiten: 436, Übersetzt: Nikolaus Stingl
  • New York: Arcade, 1998, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2002, Seiten: 436

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'Künstlerpech' beginnt so sinnlich wie der Bolero von Ravel in einer tropisch-schwülen Januarnacht - ein würdiger Einstand für Murray Whelan als politischer Berater des neuen Kulturministers in Melbourne. Doch auch in Australien kriegt Adam seine Eva nicht ohne Schlange - oder vielmehr eine ganze Schlangengrube. Denn hinter dem lauschigen Mangrovenwäldchen erwartet Murray ein Skandal: die Leiche eines toten Künstlers und ein Abschiedsbrief, der das Kulturministerium bezichtigt, Umschlagplatz einer gigantischen Kunstfälscherbande zu sein.

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Letzte Kommentare:
01.07.2006 14:35:43
Michael A.

Ein unglaublich witziger, und dennoch spannender Melbourne-Krimi. Murray Whelans Scharfzüngigkeit hilft über langweiligere Stellen locker hinweg. Australiens Kultur- und Politikszene bekommt kräftig, aber augenzwinkernd aufs Dach. Unbedingt lesen!

15.03.2005 20:33:51
Anja S.

Das hier ist ein ganz wunderbarer, witziger, klug beobachteter Krimi, der in der australischen Kunstszene spielt. Ausserdem geht es um einen geschiedenen Vater, der tapfer versucht, seinem Sohn immer noch ein guter Vater zu sein, ebenfalls gut geschildert.
Ein wirklich ungetruebtes Lesevergnuegen!!!

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