Die Krieger des Seth

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 2001, Titel: 'The Slayers of Seth', Seiten: 399, Originalsprache
  • München: Heyne, 2002, Seiten: 430, Übersetzt: Nina Bader

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Theben, 1478 v. Chr.: Der junge Schreiber Ipumer klagt über Magenschmerzen. Auch der herbeigerufene Arzt kann nicht mehr helfen - Ipumer stirbt an einer Vergiftung. Was hat seine angebliche Geliebte Neshratta mit dem Mord zu tun? Oder geht es bei dem rätselhaften Fall gar um den alten Kampf zwischen der Eliteeinheit des Pharao, den "Panthern des Südens", und dem Volk der Hykos? Als der oberste Richter Amerotke die Ermittlungen übernimmt, geschehen noch weitere Morde ...

Die Krieger des Seth

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Letzte Kommentare:
25.06.2008 00:36:12
anath

Spannend, verwirrend,gut geschiebenes Histo-Krimi-Lesefutter ! Jede Menge Irrwege sind eingebaut damit Leser oder Leserin ihre Ahnungen doch erst mal zur Seite schieben und der -scheinbaren-Logik folgen. Nur gut, daß Amerotke kühles Blut bewahrt und nicht vorschnell urteilt.
Wie eigentlich in allen Büchern dieser Reihe sind die Protagonisten mit viel Empathie geschildert und durchaus nicht in simplem schwarz-weiß. Es entsteht ein schillerndes Bild vom Leben in der Stadt Theben, vom Alltag der Menschen und allmählich nimmt auch das Bild immer festere Formen an, welches Doherty von Hatschepsut und Senenmut vermitteln will.
Letztendlich offenbart sich eine Geschichte voll Liebe und Leid, Demütigung und Gewalt. Man findet einen Mörder den man gut verstehen kann und einen Richter, der durch seine Gerechtigkeit und sein Mitleid alle Sympathien auf seine Seite zieht - im Namen der Maat !