Schnee auf den Gräbern

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Paris: Calmann-Lévy, 1997, Titel: 'Mortel transfert', Seiten: 248, Originalsprache
  • München: btb, 1999, Seiten: 253, Übersetzt: Gabrielle und Georges Hausener

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Es ist nicht das erste Mal, dass der Pariser Psychoanalytiker Durand während einer Sitzung einschläft. Doch diesmal liegt seine Klientin bei seinem Erwachen tot auf der Couch. War er etwa selbst der Mörder? Dies suggeriert ihm ein Traum. Da Olga die Gattin eines stadtbekannten Gauners war, wird die Lage noch delikater, als sie ohnehin schon ist.

Schnee auf den Gräbern

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Letzte Kommentare:
14.05.2008 13:27:18
F. Schuster

Ich habe selten ein so dummes Buch gelesen. Der Autor verstrickt sich immer mehr in Widersprüche, die Hauptperson weiß nicht, was sie überhaupt erlebt (das soll wohl ein literarischer Kniff sein, ist aber einfach nur unbeholfen). Und deshalb kann auch keine Spannung aufkommen. Denn der Autor scheut sich nicht, wenn er sich selbst mal wieder ausgetrickst hat, einfach alles als nicht real zu präsentieren.

Schon die kleinsten Nebenhandlungen überfordern den Autor. Z.B. versucht die Hauptperson, eine neue Batterie in sein Auto einzubauen, hat aber keine Ahnung wie er die Motorhaube öffnen soll oder wie er die alte Batterie im Motor finden kann. Gleichzeitig schmeisst er aber mit Wörtern wie "Kolben, Bolzen, Zylindern..." durch die Gegend. Wie kann er die erkennen, wenn er von nichts eine Ahnung hat? Das ist nur ein Beispiel. Ich könnte Dutzende anführen.

Das Resumee überlasse ich dem Autor: "Das alles war völlig uninteressant." Dass der Autor Prof. für Literatur sein soll, muss ein Scherz sein.

14.05.2008 13:24:53
F. Schuster

Ich habe selten ein so dummes Buch gelesen. Der Autor verstrickt sich immer mehr in Widersprüche, die Hauptperson weiß nicht, was sie überhaupt erlebt (das soll wohl ein literarischer Kniff sein, ist aber einfach nur unbeholfen). Und deshalb kann auch keine Spannung aufkommen. Denn der Autor scheut sich nicht, wenn er sich selbst mal wieder ausgetrickst hat, einfach alles als nicht real zu präsentieren.

Schon die kleinsten Nebenhandlungen überfordern den Autor. Z.B. versucht die Hauptperson, eine neue Batterie in sein Auto einzubauen, hat aber keine Ahnung wie er die Motorhaube öffnen soll oder wie er die alte Batterie im Motor finden kann. Gleichzeitig schmeisst er aber mit Wörtern wie "Kolben, Bolzen, Zylindern..." durch die Gegend. Wie kann er die erkennen, wenn er von nichts eine Ahnung hat? Das ist nur ein Beispiel. Ich könnte Dutzende anführen.

Das Resumee überlasse ich dem Autor: "Das alles war völlig uninteressant." Dass der Autor Prof. für Literatur sein soll, muss ein Scherz sein.

01.01.2007 16:49:22
Sniesewitz

Ich lese eigentlich gar nicht viel und Krimis nur selten, aber meine Freundin (Anja S.) hat mir dieses Buch aufgeschwatzt. Und siehe da: es hat mir recht gut gefallen. Witzige Ideen und recht viel Spannung.

23.10.2006 19:51:23
Hillebille

Das hier ist ein wirklich witziger, spannender und gut zu lesender Krimi. Ich mah Krimis gar nicht mal besonders gern, habe dieses Buch geschenkt bekommen und werde es dieses Jahr zu Weihnachten mehrfach weiterverschenken!!!

17.10.2006 20:40:02
Juergen

Dieser Thriller ist ein echtes Highlight!!! Ein kluger Plot mit teilweise beinahe absurden Einfaellen, witzig gezeichnete Figuren und einem wirklich originellem Ende.

10.10.2006 20:27:22
Renate

So ein witziger, bisweilen grotesker, aber auch sehr spannender Krimi!!! Die Handlung schlaegt eine Kapriole nach der naechsten, immer wieder ueberraschend und auch sehr klug ausgedacht.

09.05.2005 13:26:00
Pascal

Das hätte ein tolles Buch geben können. Die Story hat den Stoff für einen grossen Krimi.

Leider hat der Autor das aber nicht umzusetzen gewusst.

Spannung kommt nicht auf, lustige Situationen "verschreibt" er.

Auch die Charaktere haben keinen Tiefgang. Vom Protagonisten kennt der Leser lediglich Namen und Profession.
Ich persönlich habe kein Bild des Hauptdarstellers vor Augen.

Schade um die tolle Geschichte.

13.01.2005 20:04:06
Anja S.

Das hier ist einer meiner absoluten Lieblingskrimis, einfach gaaaaaanz wunderbar gemacht mit klugem Plot, viel Humor, skurilen Einfaellen, ueberraschender Aufloesung.
Der Psychoanalytiker Durand hat Probleme mit seinem Job, bei dem er regelmaessig waehrend der Therapiesitzungen einschlaeft. Er hat auch Probleme mit seiner kleptomanischen Patientin Olga, von der er sich manipuliert fuehlt. Wie gewoehnlich schlaeft er bei Olgas Sitzung ein und traeumt, dass er sie erwuergen wuerde. Als er wieder aufwacht, ist genau das geschehen: Olga liegt erwuergt vor ihm auf der Couch. Durand kann sich nicht sicher sein, ob er seinen Traum ausgelebt hat oder nicht und in seiner Verwirrung versteckt ihre Leiche unter seiner Couch. Damit beginnt ein witziges Verwirrspiel mit wunderbaren Haken...
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