Die Begnadigung

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2005, Seiten: 6, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • Augsburg: Weltbild, 2006, Seiten: 6

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Die letzte Amtshandlung des scheidenden Präsidenten der Vereinigten Staaten ist die Begnadigung eines berüchtigten Wirtschaftskriminellen. Joel Backman war bis zu seiner Verurteilung zu sechs Jahren Gefängnis einer der skrupellosesten Lobbyisten in Washington. Niemand weiß, dass die umstrittene Entscheidung des Präsidenten erst auf großen Druck der CIA zustande kam. Doch die Agency ist nicht an dem Lobbyisten selbst interessiert, sondern an streng geheimen Informationen über ein Satellitensystem, das Backman auf dem Höhepunkt seiner Macht zu viel Geld machte und dabei verschiedenen Regierungen gegeneinander ausspielte. Backman wird in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit einer militärischen Transportmaschine außer Landes geschmuggelt. Er bekommt einen neuen Namen, eine neue Identität, eine neue Heimat. Er versucht sich in seinem neuen Leben zurechtzufinden und ahnt nicht, dass die CIA ihn nur als Figur in einem Spiel missbraucht. Denn nach und nach sickern Informationen über den Aufenthaltsort des Brokers an die Israelis, die Russen, die Chinesen und die Saudis durch. Das Spiel kann beginnen, die Drahtzieher lehnen sich zurück und beobachten. Denn dass Backman das Spiel nicht überleben wird, steht außer Frage. Die CIA interessiert nur, wer ihn beseitigt...

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Die Begnadigung

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Letzte Kommentare:
30.05.2019 12:11:06
Uwe

Das Buch hat mich zu einer Reise nach Bologna inspiriert. Ich war von beiden begeistert.

18.09.2016 08:47:07
Urs Roth

Eine spannende, ideenreiche Geschichte,,die mir gut gefallen hat. Etwas unglaubwürdig zwar der Umgang des Protagonisten mit seinen Verfolgern, da er doch keinerlei Erfahrung mit Geheimdiensten und Spionen hat. Trotzdem aber kurzweilig zu lesen. Unter der ausführliche Beschreibung der Stadt Bologna, ihrer Sehenswürdigkeiten und Traditionen leiden etwas die Spannung und der Erzählfluss. Ehrlich gesagt, habe ich diese Stellen ab und zu überlesen. Sie würden sich vielleicht als Reiseinformationen anbieten, wenn man gerade einen Besuch der Stadt plant.

11.09.2014 05:36:32
Borkum

Ein Witz. Da brauchte wohl dringend jemand Geld oder was auch immer für Gründe, aber eine Idee und Lust waren nicht zu finden. Trotz aller Quälerei habe ich bei Seite 214
aufgegeben und das Buch entsorgt.
Bis dahin wurde praktisch nur beschrieben und erklärt, wie jemand in relativ kurzer Zeit Italienisch lernen kann und das Grisham Italien besucht hat, wobei ihm einige Orte gefallen haben.

02.04.2009 09:51:43
Pfuffi

Mit "Die Begnadigung" wagt sich Grisham aus dem üblichen Umfeld seiner Bücher heraus. In diesem Buch geht es mal nicht um einen Prozess. Den einen oder anderen Grisham-Fan wird es vielleicht stören.
Ich hatte viel Spaß beim lesen des Buches. Der Author ist im Genre der Thriller zwar nicht zuhause, hat aber eine spannende Story kreiert. Dabei greift er auch immer wieder auf Elemente seines gewohnten Repertoires zurück, die Beschreibung von Verwicklungen im Hintergrund des Geschehens.

04.11.2008 15:15:02
Andreas.K

Ich höre gerde das Hörbuch "Die Begnadigung" und obwohl ich weiss, das ich das Buch nicht gelesen habe, kommt mir die Story bekannt vor. Gibt es davon eigentlich mittlerweile eine Verfilmung? ich habe bei Google nichts dergleichen finden können. Vielleicht läuft der Film ja auch unter einem anderen Titel.

18.09.2008 20:59:24
abc

habe das Buch gerade zu Ende gelesen, leider war der Schluss eher enttäuschend, nach dem langen ud spannenden Aufbau vorher hatte ich eigentlch ein anderes Ende erwartet, es war zu kurz und knappbeschrieben, aber alles trotzdem sehr spannend zu lesen, habe noch nicht so viele Grisham-Bücher gelesen, aber ich bleibe dran und werde wohl alle mal lesen!

04.06.2008 00:16:04
joogel

korrigiere: die begnadigung ist zusammen mit die firma das beste, dass ich von grisham gelesen habe: meine beiden lieblingsromane von ihm.

grisham ist einfach der beste.

04.06.2008 00:09:39
joogel

es ist zwar schon ein bisschen her, dass ich das buch gelesen habe, aber ich fand es großartig und es wurde zu meinem lieblings grisham-roman gleich nach die firma

09.04.2008 11:40:19
michael094

Bei Grisham weiss man halt,was man bekommt.Gute und solide Unterhaltung.Nicht mehr,aber auch nicht weniger.Immer wenn der Protagonist Joel/Marco auftritt hat das Buch Leben und Fülle.Mit den anderen Textpassagen konnte ich mich nicht so anfreunden.
Zusätzlich zum Roman bekommt der Leser noch einen Kurs in italienischer Sprache und Lebensart.

08.03.2008 01:06:26
Rolf.P

“Die Begnadigung" hat eine interessante Story, nette und interessante Charaktere und ist wie immer einfach klasse geschrieben.
John Grisham gehört nach wie vor zu den wichtigsten amerikanischen Unterhaltungsautoren, auch wenn dieses Buch wieder einmal etwas auf der schwächeren Seite ist. Ein bisschen mehr Spannung hätte hier gut getan.
Alles in allem ist es ein recht solides Buch, was man gut lesen kann, von dem man aber bei weitem nicht zu viel erwarten sollte.

04.12.2007 06:48:46
Detlef Müller-Herbig

Ich habe "Die Begnadigung" gerade gelesen,nach einigen anderen Romanen von Grisham.Das Buch hat mir sehr gut gefallen,vor allem die Figur von Joel Backman,der einem von Seite zu Seite sympathischer wird.Aus dem ehemaligen rücksichtslosen Lobbyisten wird ein Mensch,von dem man hofft,daß er der gnadenlosen Verfolgung entkommt.
Eigentlich kein so typischer Grisham,den ich da gelesen habe,aber sehr sehr spannend!

13.06.2007 09:28:13
Vanessa

Kein typischer John Grisham, aber sicher ein sehr, sehr gutes Buch.
Kein Gericht, aber trotzdem sehr spannend... Man kann es kaum aus der Hand legen, obwohl eine ganze Weile nicht sehr viel passiert.
Wirklich zu empfehlen

02.06.2007 23:06:12
Rudi1990

Ich fand das Buch ebenfalls eines der Besten. Zugegeben vielleicht etwas ausführlich beschrieben, aber spannend bis zur letzten Seite.

Kanns nur weiterempfehlen!

24.03.2007 08:10:42
Kathi

Ich finde "die begandigung" ist eher langweilig und nicht mehr so packend wie die älteren Bücher...trotzdem legt man es nicht aus der Hand und liest es bis zum Schluss durch. Allerdings würde ich mir wieder Bücher im Stil von den älteren romanen wünschen. Die waren einfach besser!

28.02.2007 16:44:14
Cell

Ich finde john grisham einfach nur klasse!die begnadigung ist zwar nicht so genial wie das urteil oder die jury jedoch konnte ich es kaum aus der hand legen.es ist etwas anders als die vorherigen bücher aber gerade deswegen muss man es als grisham fan gelesen haben.
Note:2

24.02.2007 15:03:38
axelp

Das schafft nur Grisham - 200 Seiten zu schreiben, wie man italienisch lernt. Und nur deshalb, weil sein Schreibstil einmalig ist und man das Buch weiterliest (einen anderen Autoren würde man zur Seite legen).
Der Anfang war Klasse und ich hatte schon gedacht, daß er endlich wieder mal ein Highlight geschrieben hat. Dann hat man den Eindruck, er ist einfach nicht mehr in der Lage, einen Roman mit 400-500 Seiten sinnvoll füllen. Über 200 Seiten wird die Stadt und sein Italienisch-Lehrgang beschrieben, mit laufenden Wiederholungen. Um die Spannung zu halten, werden immer wieder die Intrigien im Hintergrund eingeflechtet.
Die letzten 100 Seiten sind wieder super spannend und klasse geschrieben. Der Schluß ist wieder einmal zu kurz und zu schnell zu Ende.
Herr Grisham: Vielleicht sollten Sie künftig nur kurze Romane schreiben, dann hätten Sie vielleicht wieder die Klasse von Früher!

29.01.2007 20:14:00
Name

Find dieses Buch echt klasse, genauso wie die Liste, allerdings find ich die anderen "neueren" Bücher von J.Grisham nicht mehr so packend und spannend wie die "ältern". Mir persönlich geht es da um zu wenig Juristischeeinbeziehung, trotzdem ein Lob an J.Grisham, dieser Mann versteh sich aufs Schreiben.
Super Buch.

28.12.2006 16:32:15
Thomas

ich habe das buch nun zum zweiten mal gelesen.
habe es mir 2005 gleich nach dem erscheinen gekauft.
es reiht sich nahtlos in die reihe seiner großen meisterwerke ein.
kann es also wirklich also nur empfehlen !
sehr lesenswert !!

27.12.2006 15:09:55
Tobi

Ich habe Grisham\'s Buch auf Englich gelesen, weil ich zu der Zeit gerade mal wieder in London war und fand das Buch ziemlich gut ... Hab vorher schon andere Bücher von Grisham gelesen und nach einiger Zeit hatte ich immer weniger interesse Bücher von Ihm zu lesen. Dann wollte ich ihm aber noch einmal ne Chance geben und die hat er genutzt. Ich fand die Geschichte toll ausgedacht und für "seine Verhältnisse" spannend wiedergegeben. Gibt natürlich viel, viel bessere Bücher und auch bei dem Buch muss ich trotzdem sagen: TYPISCH GRISHAM .... Aber alles in allem ein guter =)

05.12.2006 15:22:24
maumau

habe das buch zum geburtstag geschenkt bekommen. das erste grisham werk, dass ich je gelesen habe. sonst hab ich nur ab und zu filme von ihm gesehen.
habe es vor 3 tagen begonnen zu lesen und kaum mehr aus der hand gelegt.
fand das buch sehr spannend!

25.11.2006 11:48:16
Bekka

Haaaaallllooooooooooooo???
Ich find dieses Buch hammer genial!
Hab schon total viele Bücher von John Grisham gelesen und das ist eines von den besten, mit Die Jury, Der Verrat, Die Liste und die Akte!!!
Außerdem hat dieses Buch den allerschönsten Schluss von allen!
Also ich weiß ja nicht, was ihr habt, aber das Buch ist auf jeden Fall lesenswert!!!

13.11.2006 21:11:27
Rupert Jones

Ich war vom dem Buch sehr enttäucht, habe jedoch das Original gelesen. Das einzig gute war, dass ich zu dieser Zeit auch nach Italien gereist bin und die Sprache lernen musste. So konnte ich mich ein wenig in den Marco hineinversetzen. Ansonsten habe ich mich gequält, es bis zum Ende durchzulesen. Nicht wg. der Spannung, aber ich habe das Buch gekauft und kann einfach kein Buch bei der Hälfte weglegen.

03.11.2006 09:12:02
Teddy Maynard

Kritisch ist zu erwähnen, dass die Übersetzung Flüchtigkeitsfehler aufweist, auffällig etwa bei der Schreibweise von Eigennamen, und dass nicht alle Handlungsfäden zu Ende geführt werden. Die seitenweise Wiedergabe italienischer Vokabellisten ist gewöhnungsbedürtig. Erstaunlicherweise gibt der Autor in einem Nachwort an, daß er keine Ahnung vom Thema des Buches habe: "Wenn ich irgendwo in diesem Roman der Wahrheit nahe komme, handelte es sich wahrscheinlich um einen Fehler."

21.10.2006 10:22:47
Hansrudolf

die begnadigung bisher das langweiligste buch von grisham. Und er mag in bologna "akribisch recherchiert" haben, doch hat er -nebst anderen fehlern- bei der bahnflucht nach zürich die schweiz bzw. das tessin schlicht um chiasso bis bellinzona verkürzt! Unverzeihlich!

28.08.2006 13:37:07
hornet

So habe mich nun im urlaub auch über den neuen Grisham gestürzt. Im Vergleich zu den anderen Romanen, die ich bis jetzt von ihm gelesen hatte (Die Liste, Die Jury) fand ich ihn nicht so gut. Vielleicht auch nur etwas anders, da es diesmal nicht um die üblichen rechtlichen Auseinandersetzungen ging, sondern einmal bewusst versucht wurde, eine James Bond artige Entwicklung der Geschichte zu schreiben. Man Merkt dabei, das Grisham eher im Anwaltlichen Klientel bewandt ist, da meiner Meinung nach nicht so reallistich und detailliert auf die Handlungsweisen der CIA und der anderen Geheimdienste eingegangen wurde. Vielleicht macht auch diese Einfachheit den Reiz dieses Romans aus. Fazit: Durchaus lesenswert!

06.04.2006 14:04:18
Harry Arndt

Tut mir leid, aber hier wurde ich von John Grisham enttäuscht. Die Story scheint zu Beginn simpel und gut zu sein, doch verflacht die ganze HAndlung. Was ich hier vermisse, ist der Aufbau von Spannung. Es wird hier viel erzählt, und Bologna scheine ich nun auch zu kennen, aber es ist ein Grisham der schwächeren Sorte.

26.03.2006 22:53:29
Slummer

Ich habe bisher alle Grishams gelesen, die letzten eher schlecht als recht. Zu erwarten scheint nicht mehr viel vom ehemals großen Grisham. Die Leserschaft wird weniger, und das zurecht.

Als großer (ehemals) Grisham-Fan überlege ich mir 2x, ob ich nochmal enttäuscht werden will. So auch diesmal. Aber: Endlich mal wieder interessant, spannend und unterhaltsam. Er hat sich eine neue Chance verdient. Ich hoffe, er nutzt sie. Ansonsten wird der große Grisham bald vergessen sein.

15.01.2006 10:41:50
Rolf

Ich muss sagen, dass ich die "neueren" Grisham-Romane lange nicht mehr so gut fand wie die, die er vor 15 Jahren geschrieben hat.

Deshalb war ich auch sehr skeptisch, ob ich dieses Buch überhaupt lesen solle. Bereut habe ich es definitiv nicht!

Es kommt nahe an "The Partner" heran, auch wenn die Spannung höher hätte sein können. Das Ende ist leider auch sehr abrupt. Dennoch ein großartiges Buch!

06.12.2005 17:31:32
Rudolf

Hervorragend - der erste GRISHAM, der nebenbei auch als italienischer Reise- und Sprachführer benutzt werden kann. Die Ente Nazionale Italiano per il Turismo wird sich daüber freuen.

Was mich angeht: Das war\'s dann endgültig, Mr Grisham, die zwanzig Euro wären woanders sicher besser angelegt gewesen ...

20.10.2005 23:50:18
Werner Hörhager

Hi Leute!

Tja, hab nun deslängeren nicht mehr meinen Senf dazu gegeben. Hab "Die Begnadigung" ebenfalls vor einiger Zeit gelesen. Bin wieder einmal äußerst zufrieden mit der Leistung von Herrn Grisham. Fand es wirklich interessant wie er das Zurechtfinden vom Brooker in Italien beschrieben hat. Des weiteren bietet dieses Buch konstant einen gewissen Spannungsgrad, der das weiterlesen unvermeidlich macht. Hoffe alle von euch, die diese Zeilen lesen, hatten bereits bzw. werden noch das Vergnügen haben diesen Roman bis zum Ende zu lesen. Übrigens: Probiert mal die Bücher von Grisham in Englisch zu lesen: Meiner Meinung fast noch besser als die deutschen Ausgaben!

MFG,

Werner Hörhager

03.09.2005 17:12:52
enjoy

Ich lese normalerweise nicht so gern. Als ich jedoch die Begnadigung in die Hand genommen habe, konnte ich es nicht mehr weglegen bis ich es durchgelesen hatte. bin echt begeistert von der Spannung und Komplexität der Story.
*beide Daumen hoch*

15.08.2005 13:05:52
Corinna

Hab das Buch vo ca. 1 Woche durchgelesen und fand es wirklich spannend. Es ist bis zum Schluss nicht raus, was noch passieren wird und man kann kaum aufhören zu lesen, bis man alles weiß.
Es ist mal eine neue Erzählart von John Grisham und dieses mal ein Agenten-, statt ein Gerichts-Thriller.
Mir hat das sehr gut gefallen! Denn ich muss sagen von z.B. "Der Richter" war ich nicht so angetan.

30.06.2005 10:55:23
Cennet

Die Begnadigung fängt spannend an aber leider ist das Ende etwas zu lasch. Denn man weiß am Ende nicht wirklich was mit dem Hauptperson passieren wird und ich finde dies zu schade. Aber an sonsten fand ich das Buch gut und gebe die Note 2-

26.06.2005 23:40:13
Fels von Seggern

Die Geschichte fängt sehr spannend und interessant an, dann wird es immer etwas spannender, weil sich die Lage langsam, aber allmählich zuspitzt; ich habe die ganze Zeit gedacht, dass noch etwas Schlimmes passiert; leider war das Buch dann plötzlich zuende und die Geschichte irgendwie zu einfach gelöst; das finde ich etwas schade; vielleicht hatte der Autor keine Zeit mehr zur Verfügung und das Buch musste jetzt unbedingt rausgebracht werden; ich hätte es besser gefunden, wenn das Buch noch hundert Seiten länger gegangen wäre --- dies ist zumindest mein persönliches Empfinden --- und noch etwas: man lernt so nebenbei auch etwas italienisch

26.06.2005 12:21:31
Max

Ich find "Die Begnadigung" ist mal eine gut gelungene Abwechselung zu den sonst üblichen "Anwaltsgeschichten" von Grisham.Sehr amüsant finde ich auch seine Kritik am präsidialen System der USA.Ich hoffe jedoch sehr,dass Mr.Bush keinen "Cole" hat.

21.04.2005 13:00:15
Adrian

Wo Grisham draufsteht, ist auch Grisham drin - oder?! Zumindest teilweise. Für einmal stehen nicht Anwälte mit ihren Klienten und Gerichtssäle im Mittelpunkt. Vielmehr wagt sich Grisham ins Geheimdienstmilieu vor. Auch verlässt er wieder einmal das ländliche Mississippi und lässt die Handlung vorwiegend in Europa spielen. Der Hauptdarsteller wird von der CIA für ihre eigenen Interessen missbraucht und gerät auf diese Weise zwischen die Fronten anderer Geheimdienste.

Obwohl vom Erzählstil her die Erwartungshaltung eines grisham-treuen Lesers voll erfüllt wird, war ich nach Abschluss der Lektüre doch ein wenig enttäuscht. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Grisham mit seinem neuen Werk einen Schnellschuss getan hat, weil seitens des Verlages wieder ein Buch fällig wurde.

Bisher hat es Grisham immer geschafft, mir seine Protagonisten nahe zu bringen. Beim vorliegenden Werk ist mir der Hauptdarsteller jedoch völlig fremd geblieben. Grisham blieb bei seinen Darstellungen an der Oberfläche, was für ihn eigentlich atypisch ist. Auch die Story bleibt ziemlich flach. Über lange Zeit passiert sehr wenig. Erst gegen Schluss entwickelt sich die Geschichte, um dann irgendwie überhastet zu Ende gebracht zu werden.

Man spürt deutlich, dass Grisham auf dem Geheimdienst-Sektor nicht zu Hause ist und dass er damit Neuland betreten hat. Wer aber spannende Agenten-Thriller mag, dem seien die Romane von Robert Ludlum empfohlen.

14.03.2005 18:35:01
Petra

Seine Thriller sind hochspannend. Seine Themen sind hochaktuell. John Grisham legt seine Finger auf die Wunden des modernen Amerika. Die Begnadigung erzählt eine brisante Geschichte aus dem innersten Zirkel der Macht, die nicht etwa vom Weißen Haus, sondern von einem unkontrollierbaren Staat im Staate ausgeht. John Grisham, geboren 1955, ist einer der meistgelesenen Bestseller-Autoren weltweit. Er war Abgeordneter im Parlament des US-Staates Mississippi und führte lange Jahre eine eigene Anwaltskanzlei, bis er sich seit Mitte der Achtzigerjahre ganz dem Schreiben widmete. Er lebt mit seiner Familie in Virginia und Mississippi.