Ice Ship

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer, 2002, Seiten: 527, Übersetzt: Klaus Fröba
  • München: Knaur, 2004, Seiten: 527
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Thomas Piper

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
2 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:88
V:2
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":1,"84":0,"85":1,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":1,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Er ist größer und schwerer als alle seine Vorgänger - und härter als Diamant: Ein geheimnisvoller Riesenmeteorit soll hinter dem Rücken der chilenischen Behörden auf einer Insel im südlichen Eismeer geborgen und dann abtransportiert werden. Dass der Kapitän des speziell ausgerüsteten Schiffes eine Frau ist, mindert die zunehmenden Spannungen bei der gefahrvollen Expedition nicht. Bald erweist sich die in alten Mythen prophezeite Warnung, der Stein bringe Unheil, als nur zu wahr. Nach grässlichen Unglücksfällen und der Verfolgung durch einen Zerstörer der chilenischen Marine, dessen Kommandant gute Gründe hatte, den Gringos zu misstrauen, treiben nur wenige Überlebende in Rettungsbooten auf hoher, eisiger See ...

Seit es menschliche Wesen gibt, erforschen sie den Himmel. Und immer weiter bewegt sich der menschliche Forscherdrang, hinaus in die weiten Fernen unendlicher Galaxien. Doch gelegentlich fällt auch ein Stück aus den unendlichen Weiten des Alls zur Erde, durchdringt als Feuerball die Atmosphäre und trifft mit unendlicher Wucht unseren schönen Planeten. Und dies seit Millionen von Jahren.

Viele Plätze solcher Naturereignisse hat der Mensch schon entdeckt und erforscht, sei es in der eisigen Kälte der sibirischen Tundra oder viel naheliegender im Nördlinger Ries. Doch der neue Thriller "Ice Ship" von Douglas Preston und Lincoln Child entführt uns in eine abgelegene und unwirtliche Gegend vor die Küste Feuerlands, auf die (fiktive) Insel Desolatión, nahe des 60. Südlichen Breitengrates zwischen Feuerland und der Antarktis. Dort sucht Nestor Masangkay, seines Zeichens Meteoritenjäger, nach den Spuren eines Meteoriten, der auch in den uralten Erzählungen der hiesigen Ureinwohner seinen legendären Platz hat. Und Nestor findet diesen geheimnisvollen Eindringling aus dem All, aber er büßt dafür mit seinem Leben.

Schauplatzwechsel. Kalahari-Wüste.

Auch hier ist ein Meteoritenjäger auf der Suche. Sam McFarlane, der einstige Partner Nestor Masangkays, will mit seinen angeheuerten Buschmännern gerade zu einer gefährlichen Expedition aufbrechen, als ein Hubschrauber zur Landung ansetzt, dem einer der reichsten Männer der Welt entsteigt. Palmer Lloyd ist Sammler. Aber nicht irgendeiner. Er beabsichtigt das spektakulärste Museum der Welt zu errichten. Und er hat durch seine Scouts von der Entdeckung Masangkays erfahren. Diesen Meteoriten muss er haben, koste es, was es wolle und dazu benötigt er die Hilfe von Sam McFarlane.

Gemeinsam mit einer Firma, die für viel Geld Unmögliches möglich machen soll, beginnt eine Expedition, wie es sie noch nie gegeben hat. Top Secret ist die Vorbereitung, um ein Schiff zu bauen, das unter widrigsten Wetterbedingungen heimlich einen Meteoriten bergen soll, dessen Dichte mehrfach höher ist, als jedes uns bisher bekannte chemische Element und der damit so schwer ist, dass ihn nur spezielle Vorrichtungen je von seinem Platz unter der Erdoberfläche entfernen können.

Aber es sind nicht nur technische Probleme, die sich Sam McFarlane und der Crew entgegenstellen. Politik und persönliche Ressentiments, Zweifel und menschliche Unzulänglichkeiten sind weitere Punkte mit denen der Leser konfrontiert wird, bis ..... nun ja, das Ende wird natürlich nicht verraten.

Und dieses Ende ist von Dougles Preston und Lincoln Child so angelegt, dass man sich durchaus eine Fortsetzung vorstellen kann, wie es beim Vorgänger"Attic" war, der zwar eine eigenständige Handlung hatte, aber doch an den Technothriller "Relic" anknüpfte. Verglichen mit diesen beiden Büchern gehen Preston und Child diesmal einen gewaltigen Schritt in eine neue Richtung, die nicht mehr von Polizeiarbeit mit wissenschaftlichem Touch geprägt ist, sondern die Charaktere der Handlung von Anfang an zu sehr zweifelhaftem Tun drängt, hart an der Grenze der Legalität. Keiner der Personen handelt aus hehren Motiven, jeder hat irgendwie Dreck am Stecken oder macht als dies nur, um Geld oder Ansehen zu gewinnen. Und wer nicht will, wird kurzerhand erpresst oder gekidnappt.

Es wäre kein Thriller der beiden Starautoren, würden sich nicht zahlreiche Leichen über die 527 Buchseiten wälzen, aber das Grauen der Vorgänger wird dabei nicht erreicht. Und das ist gut so, denn dadurch gewinnt dieser Lesestoff, trotzdem er Fiktion ist, deutlich an Glaubhaftigkeit. Und gerade weil man sich jede Einzelheit als gegeben vorstellen kann, baut sich in diesem Buch eine gewaltige Spannung auf, die dazu zwingt, das Buch erst nach der letzten Seite aus der Hand zu legen. Der Schluss lässt einige Fragen offen, aber vielleicht, weil hier die Fortsetzung bereits eingeplant ist.

Allemal muss man diesem hervorragendem Buch aus dem Droemer-Verlag, das Klaus Fröba aus dem Amerikanischen übersetzt hat, ein "sehr empfehlenswert" verpassen und die 22,90 Euro, das es etwa bei amazon.de kostet, sind für alle, die nicht auf die Taschenbuchausgabe warten wollen, durchaus gut investiert. Sicherlich erwirbt man damit ein Buch, das man mehr als einmal lesen mag.

Deine Meinung zu »Ice Ship«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
18.08.2015 11:44:00
Erik Hülbüsch

Eines der schwächeren Werke von P & C. Auch weil man am Ende davon ausgehen muss, dass Eli Glinn und Kapitän Britton mit dem Ice Ship untergehen. Da Glinn später aber im Roman Burn Case wieder auftaucht, wirkt das alles unlogisch auf mich. Dass das Buch, wie alle P & C`s spannend geschrieben ist, bedarf allerdings keiner besonderen Erwähnung. Nur das Thema fesselt einen nicht wirklich und das Ende ist halt insgesamt unbefriedigend.

30.12.2014 16:41:49
Rivendell

Ich habe mich durch das Buch durchgelesen, so richtig mitgerissen hat es mich aber nicht. Was hier versucht wurde, kann spannungs- und wissenschaftsmäßig Frank Schätzing besser und überzeugender. Vor allem, da die handelnden Personen auch noch sehr klischeehaft dargestellt sind. Auf eine Fortsetzung kann ich jedenfalls verzichten, sollte sie erscheinen, werde ich mich mit der Rezension begnügen.

30.08.2011 17:54:17
Hein Mück

Kurz: Langweilig!

Als Palmer Lloyd auf dem Meteoriten springt und nicht geröstet wird, war der Zusammenhang zum Salz deutlich.

Eli Glinn der große Planer, der jeden Menschen an seinem Augenzwinkern durchschauen kann, versäumt es sich über die Mannschaft des Commandante zu informieren, den er sehr wohl als Gefahrenfaktor erkannt hat.

Das Ende ist gaga und damit meine ich nicht den Gemütszustand des Hauptprotagonisten. Nicht zu Ende gebracht: der Leser bleibt im nassen Ölzeug stehen.

04.03.2011 09:24:58
Lukman Abataev

An Leute die gerne Bücher Lesen in denen man nicht von unspannent ausgehen kann.

Es sind in diesem Buch alle gestorbenen Leute durch das zu bergen gegoltene Objekt getötet wurde.
Dieses Objekt wird als Meteorit dargestellt und ist nicht wirklich das was man von einem Meteoriten erwartet hat.
Er giert seit Milarden von Jahren nach einer Substanz die er in seinem ganzen darsein auf der Erde erhofft hat und erst auf dem >Ice Ship< erhalten hat.

02.02.2009 21:27:52
Luhekue

Die Bezeichnung "Spannung bis zur letzten Seite" erfüllt sich vollkommen, es wurde sehr gut auf die wissenschaftlichen Themen eingegangen. Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, leider sind es nur knapp 500 Seiten :-). Einzelne Kapitel wurden ja fast brachial in Szene gesetzt, aber das Ende war ehr ernüchternd. Einfach zu kurz gehalten. Trotzdem ist das Buch ausgesprochen lesenswert. Ich hoffe genau wie viele andere im Blog das ein zweiter Teil erscheint oder eventuell über eine Verfilmung nachgedacht wird :-)

09.09.2008 21:55:45
Blues Batcop

Ja leider wirds da noch ne Fortsetzung geben. Ansonten fehlt mir noch ein Buch des Autorenteams, was ich aber sehr stark bezweifle.
Eli Glinn lebt und taucht in den 2 letzten Büchern wieder auf mit der IIS. Da wird er mit Pendergast arbeiten (dem, wie er selber sagt, bisher einzigen der es Intelektuell mit ihm aufnehmen kann) wobei er in diesen 2 Teilen dann im Rollstuhl sitzt. Über die Gründe seines Unfalls erfährt man dort nichts aber es wäre eigentlich unlogisch und ziemlich blöd, wenn die Sache mit Eli und dem Meteoriten nicht zuende geführt wird!

30.05.2008 21:24:43
MFÜ

Ein recht spannendes Buch.Die Systematik, beide Parteien ( Commandante/Zerstörer und Britton/Tanker) durch immer kürzer werdende Leseabschnitte aufeinander zu manövrieren und am ende es krachen zu lassen ist sehr gelungen. Die inneren Kämpfe aller Personen (Glinn/Britton/Lloyd/Farlane) ist sehr gut dargestellt. Das " richtige" Ende fand ich etwas überraschend und exotisch.Schade, dass es nur mit 1, 2 Sätzen ausgeführt wird. aber vllt gibts ja ne Fortsetzung :)

03.05.2008 18:05:22
KrimiWolf

Für mich das bisher beste Buch der Autoren Preston / Child. Äußerst spannend erzählte Geschichte. Habe lange schon nicht mehr so mit den beteiligten Personen in diesem Buch mitgefiebert. Sehr gut ausgewählte Charektere. Meine Lieblingsfiguren waren eindeutig Eli Glinn und Sally Britton.
Das Ende hätte ich mir allerdings ein wenig anders gewünscht.
Trotz alledem, ein hervorragendes Buch, das mich sehr gut unterhalten hat.
Dieses Buch würde sich auch ausgezeichnet als Filmvorlage eignen.
Meine persönliche Wertung.
92 Grad

13.01.2008 16:28:10
Sandra Wypich

Ich habe sehr lange gebraucht um es anzufangen, dass liegt allerdings daran das ich Probleme mit Wissenschaftsthrillern habe. Da ich aber ein absoluter Fan dieser Autoren bin und alle anderen Bücher auch schon gelesen habe, war dieses hier ein absolutes Muß für mich.
Es war nicht schlecht, denn ich liebe den Schreibstil, sowie den Aufbau der Charaktere, aber ich habe trotzdem kämpfen müssen, was aber in diesem Fall eindeutig nur an mir liegt. Also es ist auf jeden Fall lesenswert, wobei ich dass Ende nicht so ganz toll fand und auch etwas irritiert bin(wer Maniac oder Dark Secret gelesen hat, weiß auch warum!)

18.08.2007 17:04:12
Arne

Ich kann nur sagen: Ein Spannungskracher ersten Ranges. Sobald man in die Handlung eingetaucht ist, fällt es schwer das Buch auch nur für einen Moment nochmal aus der Hand zu legen. Die Spannung steigt schnell an und bleibt bis zum Schluß auf höchstem Niveau erhalten. Sehr empfehlenswert !

14.02.2007 20:30:19
4ndi

Ist mein 7. Preston/Child Buch und war ein bisschen enttäuscht. Wer einen knallharten Thriller alla "Relic" oder "Attic" erwartet, ist hier Fehl am Platz. IceShip ist eher ein Abenteuerroman alla "Der Codex" (Der Codex ist allerdings noch besser).

18.12.2006 23:26:55
Swen Piper

Eine sehr konstruierte Story, aber professionell und spannend - teils aber auch unglaubwürdig - aufgearbeitet. Die Erzählweise und der Aufbau des Spannungsbogens erinnert stark an Riptide.

18.12.2006 00:36:32
Martina

Note 1 a!! Spannung und Nervenkitzel pur. Empfehlenswert, aber absolut!!

Wer in diesem Buch den Preston/Child-Horror sucht, sucht vergebens. Aber der Kitzel des Außergewöhnlichen bleibt gewahrt. Auf jeden Fall. Auch, oder weil hier kein Monster an der nächsten Ecke auf den Leser wartet.

Das Ende ist eher nicht Happy End-belastet. Doch damit hab ich mich schnell auseinander gesetzt. Und ich fand es passend als Abschluss der Geschichte.

04.01.2006 13:28:48
missis resi

ich bin wirklich begeistert.seit ic denken kann ist das das spannente buch,das ich je gelesen habe.ich meine ein meterorit,auf einer insel,einfach tragisch,spannend,ich konnte das buch gar nicht mehr aus der hand legen.teilweise hatte ich schon angst vor der wirklichkeit,sah überall um mich tote menschen,ich hatte sogar angst vor meinem eigenen finger,kann sich das mal einer vorstellen,dann wieder war es mir,als schwebe ich im siebten himmel,dem lesehimmel,wenn ihr versteht,was ich meine;)
naja,wie auch immer :an alle da draussen :lest dieses buch,jeder der es nicht tut,hat was vom besten versäumt,burschen und mädchen,ihr könnt euch gar nicht vorstellen,was euch dabei entgehen würde.seitdem ich von diesem roman erfahren habe,ko´nnte ich es gar nicht mehr erwarten,ich verschlang es auf einen satz.......
preston,child,ich liebe euch,durch euch habe ich gelernt,was es heisst zu leben,,es lohnt sich schon allein,für 3 sätze dieses buchs zu leben,diese buch gab meinem leben nd dem meiner oma endlich wieder sinn. ich weiss jetzt,dass ich nicht alleine auf dieser welt bin,es gibt jemanden,der genauso fühlt wie ich,ich habe mich in diesem buch immer wieder selbst gefunden......

09.10.2005 15:57:53
iKayCee

Obwohl das Buch nicht so spannend ist wie die anderen Bücher des Duos und teilweise recht langatmig ist, kann ich es dennoch nur empfehlen. Zwar hat das Buch im Vergleich zu den Anderen ziemlich oberflächlig auf mich gewirkt, aber allein das Ende war es wert (Ich verrate nix) =P

02.09.2005 23:12:55
jürgen

ein gutes buch der beiden topautoren, dennoch ziemlich langatmig. die story an sich ist gut dennoch werden zu wenig höhepunkte gesetzt und alles läuft nur auf das bombastische ende hin.
als horror-fan fand ich relic und attic besser dennoch ist iceshipt schön geschrieben und es hat dennoch spass gemacht das buch zu lesen. nicht zu letzt um zu wissen wie nun das ende aussieht

01.09.2005 22:36:07
Joly

Schade eigentlich aber meiner Meinung nach das "lahmste" Buch von allen die ich bis jetzt von den Beiden gelesen habe. Meiner Meinung nach war das seinen Kaufpreis nicht wirklich wert, ich lass mich dennoch von weiteren Büchern der beiden überraschen den bis jetz war meine Meinung überaus positiv vorallem was die Spannung betrift!

31.08.2005 11:17:40
Mario

Und wieder einmal eine etwas andere Geschichte, die den Leser von Anfang bis Ende fesselt und nicht loslässt. Die wechselnden Umstände, die Bessenheit des Sammlers "Palmer Lloyd" den Meteoriten zu heben und die verschieden anderen Karakteren, machen das Buch zum absoluten Highlight ("Riptide" - Rules)

13.04.2005 19:44:42
oliver.lauta

Dieses Buch ist einfach super! Es wurde mit so viel Liebe zum Detail geschrieben und ist auch für Leute, die keine Ahnung von Technik haben super geeignet. Ich finde es ist ein absolutes MUSS für alle Horrorfans. Es ist mein Lieblingsbuch und ich kann es sehr empfehlen. Ich habe die letzten 250 Seiten regelrecht verschlugen. Ich habe gelesen und dann mal auf die Uhr geschaut und gemerkt das es schon spät in der Nacht war. So spannend ist es. Ich finde auch, man könnte so etwas als Schullektüre einführen. Besser als "Kleider machen Leute" und son Zeugs!!! Ich bin sehr überzeugt von den Fähigkeiten der beiden Autoren Douglas Preston & Lincoln Child und ich kann jedem nur empfehlen, dieses Buch zu lesen! :-] :-] :-) :-)

04.03.2005 17:43:23
Britta

Ein absolutes Spitzenbuch und für jeden Genrefan ein absolutes MUSS ! Alle Bücher der beiden Autoren können mit einer spannenden Story und unvorhersehbaren Wendungen aufwarten und die Gefahr, dass Lageweile aufkommt besteht absolut nicht. Für ICESHIP habe ich nur ca. 48 Std. gebraucht, weglegen war nicht drin .

18.01.2005 18:45:45
marc

alos ich fand dieses buch sehr schlecht,weil es von der story her für mich total uninteressant war.das buch hat sich meiner meinung nach auch ewig hingezogen bis überhaupt etwas passiert ist.in der mitte des buches habe ich aufgehört zu lesen,aber ist ja auch immer geschmackssache

05.01.2005 15:17:26
Mirko

Dieses Buch ist sehr empfehlenswert! Ich habe es an einem Wochenende durchgelesen. Es ist äußerst spannend geschrieben und hat mich von Anfang an gepackt. Allerdings war ich mit dem Ende der Geschichte nicht ganz so zufrieden - das ist aber sicherlich reine Geschmackssache.

28.10.2004 22:42:20
Dominik lächler

Ein absoluter Knaller, wie auch die restlichen Romane von Preston und Child, kein klischeehaftes Happyend und Friede, Freude, Eierkuchen. Zu einem richtigen Thriller gehört einfach kein Happyend, das haben Preston und Child einfach perfekt hingekriegt! Das Duo versteht es sehr gut Fantasie und Wirklichkeit gegeneinader abzuwiegen und schafft somit einen klasse Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Sehr empfehlenswert wie auch die anderen Romane.

31.03.2004 11:45:19
Thomas

Nicht ganz das allerbeste von den beiden Autoren, aber durchaus gut zu lesen, Spannend, etwas langatmig.
Die Charaktere sind nicht durchgängig gut ausgearbeitet, und was mich stört ist das auf ein zweites Buch abgestimmte Ende. Teil 2 lässt also auf sich warten, was aber sicher noch interessanter wird als dieses Buch.
Solider Preston/Child Thriller in gewohnter Art.

23.11.2003 13:53:57
leseratte

ice ship ist super, etwas langatmig aber immer spannend. was will man mehr.
der schluß ist etwas zu kurz und absehbar, in meiner persönlichen preston child rankingliste rangiert es zusammen mit relikt/attic auf platz zwei. an das beste buch riptide reicht es nicht ganz heran.

12.09.2003 11:05:20
Stevie-Boy

Ice Ship ist nicht das beste Werk aus der Feder des Autoren-Dous, aber es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und daher auf alle Fälle empfehlenswert.

26.07.2003 14:19:54
slimgirl

ich hab bis jetzt nur riptide und das relikt gelesen.als ich thunderheads angefangen hab hab ich es erst mal wieder weggelegt,da mich so indianerzeug und archäologi nicht wirklich interessiert...jetzt hab ich mit attic angefangen und muss sagen das es schon mal gut anfängt...ich freu mich auf jeden fall schon auf(mount dragon) ice ship...das wollt ich nur mal los werden.achja,die verfilmung zu das relikt ist absolut schlecht und hat all meine erwartungen in den keller gehievt!ist jedenfalls nicht zu empfehlen!!!

02.04.2003 13:36:37
Jochen

Habe Ice Ship gerade beendet und frage mich wie mal wieder warum das buch nicht 1000 Seiten aht.
Es gibt haufenweise Überraschungen und einen klasse Schluss, nur halt zu plötzlich.
ICE SHIP ist wirklich zu empfehlen.

17.12.2002 19:59:56
Marco

Wenn man bereits die Attic/ Thunderhead und Co. gelesen hat wird man ihn mögen.
Wenn nicht auch!
Dieser Krimi wartet mit immer neuen Überraschungen auf. Hat natürlich wieder einmal ein "tolles" Ende mit Tod und Verderben, aber das gehört ja nunmal zu Douglas Preston und Lincoln Child dazu.