Das Ginsterhaus

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • London: Bantam, 1998, Titel: 'Unhallowed Ground', Seiten: 286, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 381, Übersetzt: Isabella Bruckmaier
  • München: Goldmann, 2006, Seiten: 381

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Die Sozialarbeiterin Georgie Jefferson muss einen schweren Schock verkraften: Die kleine Angie Hopkins, einer ihrer Schützlinge, wurde von ihrem Stiefvater umgebracht. Georgie wird von schweren Schuldgefühlen geplagt, hätte sie das Unglück doch möglicherweise verhindern können. Obwohl sie vor Gericht von jeder Schuld freigesprochen wird, macht die Londoner Presse Georgie für das Verbrechen verantwortlich und löst eine wahre Hetzjagd auf sie aus. Georgie flieht daraufhin nach Dartmoor in das einsame Gorse Penn Cottage, das sie von ihrem verstorbenen Bruder erbte. Nur ihr Hund und einige verschrobene Nachbarn teilen ihre Abgeschiedenheit in dem kleinen Weiler Wooton-Coney. Die ersehnte Ruhe will sich jedoch nicht einstellen, denn Georgie sieht sich erneut mit ihrer Schuld konfrontiert: Nach einem Brand entdeckt sie eine Puppe in der Glut, die sie schmerzlich an die kleine Angie erinnert. Dies ist das erste einer Reihe mysteriöser Vorkommnisse: eine unheimliche Gestalt am Horizont; Augen, die sie aus dem Nichts heraus anstarren; eine in Blut getränkte Farbpalette. Es ist, als treibe der Teufel sein Unwesen, und allmählich beginnt Georgie an ihrem Verstand zu zweifeln. Fest davon überzeugt, dass die gespenstischen Vorgänge die verspätete Strafe für Georgies Versäumnisse sind, muss sich Georgie immer mehr mit den traumatischen Erlebnissen ihrer eigenen Kindheit auseinandersetzen. Und dann kommt ihr ein furchtbarer Verdacht...

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Letzte Kommentare:
08.06.2008 21:43:53
Coco1970

Von diesem Buch war ich ziemlich enttäuscht. Der Klappentext – ein Blender. Der Anfang ging ja noch, aber dann folgte ein langer Rückblick, der nicht einmal chronologisch war.
Georgie „flüchtet“ letztendlich (auf ca. Seite 195) in das abgelegene Cottage ihres verstorbenen Bruders, weil sie sich am Tod eines kleinen Mädchens schuldig fühlt, dessen Familie sie als Sozialarbeiterin betreute. Das hat man als Leser auch sehr schnell verstanden. Allerdings wird diese Angelegenheit ständig und immer wieder in aller Ausführlichkeit und jedem möglichen Blickwinkel durchgekaut und beleuchtet und somit ständig wieder erzählt. Außerdem gibt es jede Menge Logik-Fehler. Mit einem Spannungsroman – wie auf der Rückseite angekündigt – hat dieses Buch rein gar nichts zu tun. Die Vorgeschichte nimmt über die Hälfte des Buches ein. Erst danach folgt das Geschehen, dass auf der Rückseite angekündigt wird. Für mich war es eben nicht das Buch das zu lesen ich erwartet hatte.
Gut, irgendwann ab Seite 220 denkt man, es geht endlich los. Die Geschichte soll davon handeln, dass die Hauptperson durch einen bösen und mysteriösen Mr. X in die Verzweiflung getrieben wird. Bedauerlicherweise sind diese „Vorkommnisse“ nur beiläufig beschrieben und somit nur kleine Unterbrechungen der detailverliebten Alltagsbeschreibungen Georgies, der undurchsichtigen Nachbarn und den wechselnden Besuchern im Cottage. Das „überladene“ und Finale ist unglaubwürdig und völlig absurd.
Mein Fazit: Die Geschichte wechselt von endlosen Längen zu absolut durchgeknallt. Das Ende ist dann wieder zu rasch und nebensächlich. Es hätte ein gutes Buch werden können, aber die Umsetzung war grottenschlecht.Eine nette anspruchslose Lektüre für den absoluten Buchnotstand, aber nicht mehr.

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