Der singende Sand

  • DuMont
  • Erschienen: Januar 1988
  • London: Peter Davies, 1952, Titel: 'The Singing Sands', Seiten: 245, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 1988, Seiten: 229, Übersetzt: Manfred Allié
  • Köln: DuMont, 2000, Seiten: 229
Wertung wird geladen

Alan Grant erlebt eine angsterfüllte Nacht. Der Inspektor von Scotland Yard, der unter klaustrophobischen Anfällen leidet, muß mehrere Stunden in einem kleinen geschlossenen Eisenbahnabteil zubringen. Kann Grant den Zug am anderen Morgen jedoch erleichtert verlassen, um bei alten Freunden einen Erholungsaufenthalt im schottischen Hochland anzutreten, ist das einem anderen Passagier im benachbarten Abteil "B sieben" nicht mehr möglich - er ist ermordet worden. .. Der Inspektor nimmt den Tod des Fremden eher beiläufig und unberührt zur Kenntnis. Ein Gedicht aus einer Zeitung, die er versehentlich aus dem Abteil des Toten mitgenommen hat und die anfänglich nur Anlass war, über seine eigene Situation nachzudenken, konfrontiert Grant immer mehr mit der Realität, die ihn umgibt, und läßt ihn schließlich die überraschende Lösung des Mordfalls finden.

Der singende Sand

, DuMont

Der singende Sand

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Der singende Sand«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Dr. Drewnioks
mörderische Schattenseiten

Krimi-Couch Redakteur Dr. Michael Drewniok öffnet sein privates Bücherarchiv, das mittlerweile 11.000 Bände umfasst. Kommen Sie mit auf eine spannende und amüsante kleine Zeitreise, die mit viel nostalgischem Charme, skurrilen und amüsanten Anekdoten aufwartet. Willkommen bei „Dr. Drewnioks mörderische Schattenseiten“.

mehr erfahren