Der Codex

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • New York: Forge, 2004, Titel: 'The Codex', Seiten: 396, Originalsprache
  • München: Knaur, 2006, Seiten: 480, Übersetzt: Ronald M. Hahn
  • Augsburg: Weltbild, 2009, Seiten: 475, Übersetzt: Ronald M. Hahn
  • München: Droemer Knaur, 2012, Seiten: 480, Übersetzt: Ronald M. Hahn

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Wolfgang Weninger
Kino im Kopf amerikanischer Prägung

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Nov 2004

Maxwell Broadbent scheint ein ziemlich arrogantes Arschloch gewesen zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass er in einer riesigen Villa wohnt, geschmückt mit gestohlenen Kunstschätzen im Wert von fünfhunderttausend Dollar und nichts davon versichert. Seine Söhne hält er für Armleuchter, denn aus seiner Sicht haben sie es zu nichts gebracht. Einer ist Kunsthistoriker, der andere Tierarzt und der dritte hängst seinen philosophischen Hippiefantasien nach.

Maxwell Broadbent hat Krebs und noch sechs Monate zu leben. Aber eine letzte Gemeinheit zieht er noch durch. Er packt alle seine Kunstschätze und haut ab in den Dschungel von Honduras, um sich dort mit seinen wertvollen Utensilien in den Grabkammern einer geheimnisvollen Maya-Stadt begraben zu lassen. Mittels einer Videobotschaft, die er in der leergeräumten Villa zurück lässt, verkündet er seinen Nachfahren, dass nur derjenige das Erbe bekommen wird, der ihm folgt und sein Grab findet.

Miteinander können die drei Brüder nicht. Also macht sich jeder einzeln auf den Weg in die grüne Hölle. Der Kunsthistoriker sucht sich als Begleiter den ehemaligen Räubergefährten seines Vaters aus, der als Privatdetektiv arbeitet und jetzt die Gelegenheit sieht, sich seinerseits die gestohlenen Gegenstände unter den Nagel zu reißen.

Der Tierarzt wird von einer hübschen Pharmakologin überredet, auf die Suche zu gehen, denn sie braucht den "Codex". Die darin enthaltenen Aufzeichnungen wären auf dem Pharmamarkt Gold wert.

Der Dritte im Bunde wird von seinem Sensai, dem Meister, dem er folgt, kurzerhand ins Dschungellabyrinth gedrängt, denn ohne Geld lässt es sich auch in einem Hippiecamp nicht leicht leben.

Also brechen die unterschiedlichsten Expeditionsgruppen auf, um im Dschungel von Honduras den Gefahren zu trotzen, die bereits massenhaft auf sie warten ...

Douglas Preston serviert seinen alljährlichen Reißer zum Weihnachtsfest, der diesmal 479 Seiten umfasst und ohne seinen Schreibkollegen Lincoln Child aus der Feder geflossen ist.

Preston zeigt auch bei "Der Codex", dass er genau weiß, in welchem Ambiente seine Leser gerne zuhause sind. Vom Schreibstil her hat sich die Handschrift nicht geändert, das ist tadelloses schreiberisches Handwerk, ohne jeden Anspruch auf große Literatur, und somit genau die Art zu schreiben, die von seinen Fans verlangt wird.

Der Roman lebt eher vom exotischen Ambiente des Dschungels und seiner Gefahren. Von Moskitos über Piranhas bis zum Jaguar plagen sämtliche tierische Unbilden unsere Romanhelden und auch die Hinterhältigkeit korrupter Beamter und hinterwäldlerischer Indianer baut ein Szenario auf, das frappant an Ähnliches aus dem Bereich "India-Jones & Co" erinnert.

Dazu noch eine hübsche Frau, ein wenig Liebe, Sex und blöde Witzchen und die Mischung ist fertig für einen Spannungscocktail, dem es an nichts mangelt.

Natürlich weiß der Leser von vorneherein, was ihn erwartet und genau so passiert es auch, aber das zeichnet die Thriller von Preston aus. Sie ähneln einem ausgebauten Drehbuch von Stephen Spielberg, mit dem Vorteil dem Kopf noch Raum für eigene Interpretationen zu lassen. Kino im Kopf von der besten Fließbandsorte amerikanischer Prägung ist weiterhin das Erfolgsrezept von Douglas Preston. Auch wenn "Der Codex" nicht ganz an seine Vorgänger heran zu kommen scheint, ist er für Liebhaber dieses Genres ein absoluter Lesegenuss, Preston-Fans werden ohnehin zuschlagen, so ferne sie nicht mittlerweile zur Konkurrenz mit Dan Brown und Co gewechselt sind.

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Letzte Kommentare:
18.08.2012 01:06:23
McGarrett

Mir haben die Preston-Child-Romane immer sehr gut gefallen. Daher dachte ich auch, mit einem Solo-Roman von Douglas Preston nichts falsch machen zu können. Unglücklicherweise war dies für mich aber ein Irrtum. Zum Inhalt kann ich nicht viel sagen. Dieses Buch ist eines der wenigen, die ich nicht zu Ende gelesen habe; ich bin kaum 100 Seiten weit gekommen. Ich fand die Handlung belanglos und die Erzählweise einfach nur ordinär. Was für eine Enttäuschung.

24.05.2011 17:31:24
lilhang

haha der hinweis, dass fragen nach zusammenfasungen hat mich über google genau hier her geführt, da ich eben nach diesem wort gesucht hab. fail!.,.,.,.,.,,.,.,.,,.,,.,.,.,..,.,.,,.,..,..,..,..,..,..,..,..,..,..,.,.,,.,.,,.,..,.,,.,,.,..,.,,.,,.,.,.,...,.ja das sind dann die verlangten 300 zeichen :P

07.01.2011 20:47:46
olaf peter kuckuck

super buch mit allem was zu einem guten buch gehört : actio, dramatik,sex, tote, überlebenskampf. bis jetzt das beste buch, dass ich jeh gelesen habe!! es ist einfach spitzenmäßg. die spannung ist hammer und man kann nicht mehr aufhören mit lesen. ein bombastisches, supergeiles, vieles umfassendes,für alle altersklassen geeignetes buch!!super gut!

14.07.2010 10:38:07
Buboter

Als sein Tod kurz bevorsteht versteckt sich ein verschrobener Kunstsammler mit seinen ganzen Kunstschätzen im Dschungel von Honduras. Wenn seine drei Söhne das Erbe für sich beanspruchen wollen, müssen sie ihn und die Schätze finden. Um das zu tun, müssen die Söhne, die sich nicht besonders gut verstehen, zusammenarbeiten. Unter den Schätzen befindet sich auch ein Medizin-Codex der Mayas. Nicht nur die Söhne, sondern auch ein Pharmakonzern, der ehemalige Partner des Kunstsammlers und eine Ethnopharmazeutin sind auf der Suche nach dem Codex. Die Söhne machen sich zunächst getrennt auf die Suche nach ihrem Vater. Nach einigen Abenteuern wird die Reise aber gemeinsam fortgesetzt.

Und da liegt auch schon das Problem des Buches. Es reiht sich ein Abenteuer an das nächste. Ein einfacher Pferdedoktor aus Utah ringt hier mit einer Anaconda, fängt während des Kampfes eine, ihm zugeworfene Machete und besiegt das Ter, nur um ein paar Seiten weiter einen Jaguar zu bekämpfen. Wenn die mitreisende Dame nicht gerade aus allen Pflanzen des Dschungels Heilsalben herstellt, zickt sie rum. Preston lässt kein Klischee eines Abenteuer-Romans aus und packt so viele Abenteuer in die knapp 500 Seiten, dass es Quatermain und Indiana Jones gemeinsam himmelangst werden würden.

In fast allen vorherigen Rezensionen wird das davon gesprochen, das Buch wäre wie ein Film. Genau das ist der Punkt, der dem Roman bei mir den großen Abzug einbringt. Es ist nämlich kein Film! Deshalb sollte es sich auch nicht wie ein solcher lesen. Wenn ich das Buch beschreiben müsste, würde ich es als anstrengend bezeichnen. Spannend ist leider kein Wort, das mir hier in den Sinn kommt. Entgegen der doch ziemlich hohen Bewertung hier auf der Couch, reichts bei mir leider nur zu 30 °.

15.12.2008 16:50:43
florian-brun

Das Buch war absolut spannend! Wenn man die verschiedenen Handlungsstränge versteht ist und war der Roman wirklich toll. Ich fand die Jagd im Jungel sehr gut. Es war wie in einem Film. Ich konnte das Buch kaum weglegen und habe die Zeit vergessen:-) Das Ende war nicht so klar, aber Jedermann/frau kann sich ein Ende individuell gestalten. Es braucht natürlich schon Fantasie.

Die Szenen mit dem kleinen Knilch fand ich sehr gut. Wenn man die Natur liebt, ist das das richtige Buch.

Ich würde es gerne Weiterempfehlen!

Alle Bücher von dem Autorenduo sind interessant. Der eine Autor schreibt wissenschaftlich und der Andere Autor macht die Spannungsbögen.

Wirklich empfehlenswert!

07.09.2008 21:37:33
flo84pcpc

Das Buch war absolut spannend! Wenn man die verschiedenen Handlungsstränge versteht ist und war der Roman wirklich toll. Ich fand die Jagd im Jungel sehr gut. Es war wie in einem Film. Ich konnte das Buch kaum weglegen und habe die Zeit vergessen:-) Das Ende war nicht so klar, aber Jedermann/frau kann sich ein Ende individuell gestalten. Es braucht natürlich schon Fantasie.

Die Szenen mit dem kleinen Knilch fand ich sehr gut. Wenn man die Natur liebt, ist das das richtige Buch.

Ich würde es gerne Weiterempfehlen!

Alle Bücher von dem Autorenduo sind interessant. Der eine Autor schreibt wissenschaftlich und der Andere Autor macht die Spannungsbögen.

Wirklich empfehlenswert!

20.05.2008 12:10:04
Atze

Der Canyon kommt leider nicht an den Codex ran!! Fand auch schade das "Knilch" nicht mehr vorkommt...

Konte den Codex nicht mehr aus der Hand legen...Einfach Spannend und Kopfkino

30.03.2008 18:53:39
Günter zech

Der Canyon-war super so habe ich mir-Der Codex - auch zugelegt und nun durchgelesen.
Ich fand diese reise sehr langatmig und bin auch mit der Story nicht zufrieden-von mir in der Bewertung nur ein
-Ausreichend-. Knilch begleitet die -
Broadbents tagelang und dann findet er wieder Daheim keine Erwähnung mehr-irgentwie ein zusammengeschuster Roman-nicht empfehlenswert.

24.08.2007 18:12:35
märry

ich hab das ende irgendwie nicht ganz verstanden. der codex ist doch in dem rucksack, den tom auf die brücke legt. aber den rucksack nimmt doch niemand mit als sie an die andere seite der brücke flüchten. wie kommt es, dass sie ihn zum schluss doch wieder haben?
aber alles in allem ein gut geschriebenes buch. ich fand es sehr interessant

08.07.2007 13:28:12
spawny

Der Codex ist das bisher schlechtes Buch was ich von Child und Preston, egal ob solo oder gemeinsam gelesen habe.
Ich bin nicht gerade der Logikfanatiker, aber an diesen Buch ist ja fast alles an den Haaren herbeigezogen. Und jedes Klischee wie sich ein U.S. Amerikaner und/oder Europäer den Dschungel halt so vorstellt wurde bedient (Von den blutrünstigen Piranhas über anmutige Dschungelkatzen, bis hin zu den schnell alles heilenden super Medizin-Pflanzen).
Ich habe das Ende mehr oder weniger schnell gelesen, deshalb kann es sein das es mir entgangen ist, aber kann mir jemand sagen was aus "Knilch" geworden ist :o).

30.04.2007 23:26:35
frolleinvomamt

Indiana Jones marschiert wieder!
Das Niveau ist simpelst: Es gibt viele richtig Böse und dagegen auch viele richtig herzerwärmend Gute.
Ist ja schon klar, wer siegt ...
Spannend, aber mehr was für das Strandtuch im Urlaub. Denken ist nicht erforderlich.
Als intellektuelles Deckmäntelchen werden viele Details über den tropischen Regenwald eingestreut ... nur die Rezepte für die anscheinend schmackhaften Affen- und Eidechsengerichte fehlen ;-)

16.04.2007 17:02:59
Bernd Moll

In der Tat. Das Buch liest sich locker flockig von Anfang an. Auf den logischen Aufbau der Handlung wollen wir mal nicht näher eingehen!
Preston versteht es, den Leser zu fesseln und beim Lesen zu halten. Man verzeiht denn auch so manches Klischee, das er benutzt, um seine Handlung fortzuspinnen.
Aber die letzten Seiten waren eindeutig zu dick aufgetragen. Das war "Superman"-Niveau und sollte einem derartigen Routinier nicht passieren.

11.04.2007 20:47:52
nüggü

Huhu alle zusammen!
Auch ich habe das Buch an meinem 17. Geburtstag geschenkt bekommen. Als ich den Klappentext gelesen habe war ich nicht wirklich überzeugt, aber ich hab das Buch dann doch gelesen. Und ich bin froh darüber!!! Der Codex hat mich von Anfang an gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Story hat mich fasziniert und die Charaktere sind mir wirklich ans Herz gewachsen! Ich hab alles bildlich vor mir gesehen, als würde ich einen Film schauen.
Spannung und Unterhaltung garantiert!
Delicious! ^^

12.03.2007 11:38:13
Monika Korn

Auch ich war total begeistert von dem Buch und hatte es sehr schnell durch!!!! Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung die vorraussichtlich am 1.6.07 erscheint.Die Fortsetzung heißt DER CANYON.Nur als Tipp für die Fans von Douglas Preston.

Ich finde es war sehr spannend geschrieben,was ich so toll fand war der Marsch im Dschungel!!!Ich habe alles bildlich vor mir gesehen,geradeso als würde ich im Kino sitzen!!!Einfach genial .ein Buch das man gelesen haben muß!!!!!!!!!!!!

18.12.2006 00:28:19
Martina

Lags an der deutschen Übersetzung oder warum kam mir dieser Roman vor, wie der seichte Versuch einer mit der Videokamera aufgenommenen Abenteuerverfilmung mit deutschen Hauptdarstellern? *g*

Es tut mir leid, aber die Geschichte war vom Grundgerüst zwar super durchdacht, aber zuviel an Handlungsentscheidungen war an den Haaren herbeigzogen (wie ist es möglich, dass sich auf tausenden von qm-kilometern Urwald drei Brüder zufällig wiederfinden und gerade dann wenn der Gefundene kurz vorm Dahinscheiden steht?)

Vielleicht müsste ich das Buch im Original lesen...
Nun, trotz diverser logischen Ungereimtheiten ist es gut zu lesen.

08.10.2006 11:13:26
Sandra Wypich

NEIIIIIIIN, ich habe es zu Ende gelesen, welch Leere nun enstanden ist.
Wer Abenteuer liebt, wer Indiana Jones liebt, wer Märchen für Erwachsene mag, der MUSS dieses Buch einfach lesen.
Mr. Preston ist einfach genial, für mich auf jeden Fall der Kopf des Autoren-Duos.
Ein Buch zum träumen, versinken, lachen, mitfiebern, in meinen Augen einfach genial!!
Eines der schönsten Bücher das ich je gelesen habe, Kino für den Kopf!

02.10.2006 20:54:15
Gabriel Wypich

Ich habe das Buch von meiner Frau zum Geburtstag geschenkt bekommen, da ich ja ein absoluter Fan des Autoren Duo Preston/Child bin. Das Buch hat mich fasziniert. Die Geschichte fand ich Spitze und sehr gekonnt erzählt. Das Buch garantiert beste Unterhaltung nach langem Arbeitstag und ist absolut originell. Ich kann es jedem empfehlen der auf Abenteuer steht und was anderes lesen will als irgendeine Kirchenverschwörung die es leider im Moment in dutzenden Büchern gibt. Ich bin davon überzeugt, dass jeder der dieses Buch gelesen hat, auch die anderen Werke des Autoren Duo lesen wird.

12.05.2006 07:31:05
Petra Westermann

Ich liebe alle Bücher von Child und Preston.Jede Seite ist Spannung, ich kann bei keinem ihrer Bücher irgendeine Situation von Langeweile empfinden. Ich habe noch nie so gute Schriftsteller kennengelernt. Ich bin absolut begeistert von ihren Büchern. Sie sind wirklich zu empfehlen. Sie sind was Moral bedeutet sehr sauber, aber trotzdem nie langweilig. Ich lese seit über 30 Jahre die verschiedensten Bücher aber keins von all diesen Büchern kommt an die zwei ran. Spitze Toll Klasse. Es gibt keine Worte meiner Begeisterung mehr.

07.11.2005 10:39:36
ptr

mir persönlich hat der codex auch sehr gut gefallen, die handlung ist durchgehend spannend geschrieben, es giebt keine durststrecken und das ende ist eine wilkommene überaschung die sich nur sehr langsam andeutet. besonders gut hatt mir die atmospharisch dichte erzählung der junglehandlung gefallen. für mich eines der besten bücher des autors

09.09.2005 16:20:43
Daniela Liebsch

Ich finde, das "Der Codex" mal wieder ein richtig gutes Buch ist. Hab ebenfalls die englische Ausgabe gelesen. Nicht nur sehr spannend, man hat auch endlich mal wieder ein paar Charaktere, die interessant und nicht so langweilig-unglaubwürdig sind, wie bei Dan Brown! So, das mußte mal gesagt werden. Nicht, dass das Buch jetzt ohne Klischees auskäme und sicher, einige schwächere Charaktere hatte es auch. Das Ende war vielleicht auch nicht grad optimal. Aber ich fand trotzdem sehr cool.
Natürlich hat es nicht wirklich viel mit dem Codex zu tun (was ich erst dachte, und weshalb ich auch auf das Buch aufmerksam wurde) und diese Indianer dort und die Maya? Naja. Aber sowas von egal. Hauptsache spannend, witzig und intelligent ausgedachte Leute. Super Unterhaltung.

31.08.2005 10:32:00
Mario

Ich konnte es gar nicht abwarten dieses Buch zu lesen, deshalb hab ich es mir in der Originalausgabe auf Englisch zugelegt. Die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich. Von solchen Büchern kann ich nicht genug kriegen. Wer auf Abenteuer steht sollte sich dieses Buch zulegen.

Ich habe mir auch noch die deutsche Ausgabe (Bertelsmann Club) zugelegt und war etwas von der Übersetzung enttäuscht.

Trotztem: Kauftip!

13.04.2005 11:48:45
Angel

Ich war von dem Buch äußerst fasziniert!! Die Spannung war nach anfänglichem Bekanntmachen mit den Hauptpersonen gleich vorhanden und die stetigen Wendungen in der Geschichte haben die Spannung auch erhalten und zum Ende hin immer weiter ansteigen lassen. Wie auch in den anderen Büchern der Autoren hat mir gut gefallen, daß man Fakten über etwas erfährt (nämlich das Leben und Überleben im Regenwald) womit man sich im täglichen Leben eigentlich nicht befaßt. Ich habe auch dieses Buch wieder in einem "Rutsch" gelesen und es ist schade, daß nicht mehr gute Abenteuer-Romane-Thriller auf dem Markt sind! Ich freue mich schon auf´s nächste Buch!!!