Raubtierfütterung

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin’s Press, 1991, Titel: 'Zero at the bone', Seiten: 264, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1994, Seiten: 314, Übersetzt: Anke Caroline Burger
  • München: Goldmann, 1996, Seiten: 315

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Als Katherine Driscoll nach Austin kommt, um ihren Vater nach vielen Jahren wiederzutreffen, muß sie erfahren, daß er wenige Tage zuvor von einem sibirischen Tiger zerrissen wurde. Ihr Vater war der Wärter der Raubkatze, und Katherine kann nicht glauben, daß er einen Unfall zum Opfer gefallen ist.

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Letzte Kommentare:
12.12.2004 12:39:19
Brigitte Eilert-Overbeck

Ich sah das Buch kürzlich in einer Grabbelkiste liegen und habe es mitgenommen, weil ich mich an „Käfers Keller“ und „Roter Schrei“ erinnerte, die ich beide ganz ausgezeichnet fand. Gut, dieses hat längst noch nicht die Qualität der späteren Romane. Aber ich habe es ausgesprochen gern gelesen und fand es auch ziemlich spannend. Besonders gut gefallen hat mir die Protagonistin und der Lernprozess, den sie um Umgang mit anderen Menschen durchmacht: Kein Mensch ist eine Insel, es gibt tatsächlich welche, die Anteil nehmen (und oft die, von denen man es zuletzt angenommen hat) und „Familiengeheimnisse“ können eine ziemlich Giftwirkung entfalten, wenn man nicht den Mut findet, sich ihnen zu stellen.

23.11.2004 21:04:13
Anja S.

Das hier ist ein Fruehwerk der Autorin, noch ohne Molly Cates, und auch leider nur maessig gut. Die Handlung spielt in einem Zoo, in dem der Moerder mit Hilfe der Zootiere mordet. Die Idee ist an und fuer sich durchaus originell, aber der Plot nicht besonders gut durchdacht und die Charaktere eher holzschnittsartig dargestellt.

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