Thunderhead

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • New York: Warner, 1999, Titel: 'Thunderhead', Seiten: 483, Originalsprache
  • München: Droemer, 2001, Seiten: 559, Übersetzt: Thomas A. Merk
  • München: Droemer Knaur, 2002, Seiten: 559
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Thomas Piper

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Michael Drewniok
Nur ein <i>Relikt</i> einstiger Größe ...

Buch-Rezension von Michael Drewniok Mai 2003

16 Jahre ist es her, dass der Träumer und Glücksritter Padraic Kelly auf einer seiner vielen Streifzüge durch die kaum erforschte Wildnis des US-Staates Utah verschollen ist. Da erhält Nora, seine Tochter, plötzlich einen Brief, den Kelly kurz vor seinem Verschwinden niederschrieb und der erst jetzt abgeschickt wurde. In diesem Schreiben wird eine Sensation angedeutet: Kelly glaubte, den Weg ins sagenhafte Quivira gefunden zu haben - in die verborgene heilige Stadt der Anasazi-Indianer, die einst den Südwesten Nordamerikas beherrschten. Unerhörte archäologische Schätze warten in Quivira auf den Entdecker, wenn man die Stätte denn orten könnte.

Ganz verloren ist das Wissen um Quivira wohl allerdings, wie Nora erkennt, als vermummte, wie wilde Tiere verkleidete Gestalten sie überfallen und von ihr die Herausgabe des Briefes fordern. Aber Nora lässt sich nicht abschrecken. Als Assistenzprofessorin am renommierten "Santa Fe Archaeological Institute" versteht sie es, den halb vergessenen Relikten der Geschichte nachzuspüren. Hinzu kommt, dass sie den Verlust des Vaters nie verwunden hat. Nun sieht sie ihre Chance, ihn zu rehabilitieren - und mehr noch: ihn zu finden!

Es gilt, noch eine ganze Reihe von Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen, bevor sich tatsächlich eine kleine Expedition im Auftrag des Instituts auf den Weg in das öde, von tiefen Schluchten zerklüftete Bergland von Utah aufmachen kann. Die Spur von Padraic Kelly ist schwach, die Reise nicht nur beschwerlich, sondern lebensgefährlich, denn das Gelände ist tückisch und unübersichtlich. Die Mitglieder der Reisegesellschaft sind nicht nur in ihrer Mehrzahl Wissenschaftler, die wenig Erfahrung haben im Reiten, Bergsteigen oder dem Durchqueren reißender Flüsse - sie sind auch sehr eigenwillige Menschen, die es nicht gewohnt sind, sich der Disziplin einer Expedition unterzuordnen. Spannungen treten auf und drohen die Gruppe immer wieder zu spalten.

Aber alle Schwierigkeiten verblassen bald angesichts der Erkenntnis, dass die Reisenden nicht allein in dem Gewirr unübersichtlicher Canyons und Klippen unterwegs sind. Jemand will ganz offensichtlich nicht, dass Quivera gefunden wird, und schreckt dabei nicht vor Gewalttaten zurück, die so bizarr sind, dass man sie einem Menschen kaum zutrauen mag. Die Forschungsreisenden erfahren schließlich, wieso das Ziel ihrer Reise "Quivira" - "Haus der blutigen Felswände" - genannt wird, aber es ist fraglich, ob sie diese Erkenntnis nicht gar zu teuer bezahlen müssen ...

Mysteriöse Kulturen in halb versunkener Vergangenheit! Rätselhafte Hinweise auf sagenumwobene Stätten in unzugänglichen Regionen! Schauerliche Flüche und grimmige Wächter über unermesslichen Schätzen! Unerschrockene Forscher, High-Tech-Equipment und digitale Hexerei im Rachen der Wildnis! Na, bringen diese wenigen Sätzen nicht das Blut jeder Leserin, jedes Lesers in Wallung? Das sollten sie auch, denn sie signalisieren schon seit ewigen Zeiten spannende Unterhaltung par excellence. (H. R. Haggards "König Salomons Schatzkammer"! J. Vernes "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde"! A. C. Doyles "Die vergessene Welt"!) Sie beschreiben allerdings auch eine bodenlose Kiste fauler Tricks, mit denen das Publikum gebannt und gefesselt werden soll, bis es am Ende der Vorstellung erkennt, im Grunde betrogen worden zu sein.

"Thunderhead" bringt das Gute wie das Schlechte des modernen Abenteuerromans geradezu exemplarisch ans Licht. Die Geschichte von der Expedition, die einem geheimnisumwitterten Indianerstamm hinterher forscht, ist zwar uralt, funktioniert aber zunächst prächtig. Auch die Ausgangsidee ist gelungen; die Anasazi und ihre höchst fremdartige Kultur bieten breiten Raum für farbenfrohe Spekulationen. Preston und Child haben sich außerdem tüchtig ins Zeug gelegt und Geographie wie Geschichte ihres Handlungsortes gleichermaßen sorgfältig recherchiert. So bleibt die Reise ins Unbekannte jederzeit glaubhaft.

Wenn man das nur von der Figurenzeichnung ebenfalls behaupten könnte ... Hier tritt zum ersten Mal zu Tage, was "Thunderhead" eigentlich ist: nicht "nur" ein Roman, sondern die Vorlage für das Drehbuch des gleichnamigen Films. Sämtliche Rollen - so kann man sie wohl ohne weiteres nennen - wurden streng nach dem Proporz des Hollywood- Kinos besetzt: die schöne Heldin, die schöne Schurkin (es fehlt nicht einmal die züchtige, amerikanisch-verklemmte Nacktszene in der Dämmerung, die bereits die Umschiffung der Zensur berücksichtigt), der gut aussehende Held, der gut aussehende Schurke, in den Nebenrollen das übliche Kanonenfutter, das die Handlung nicht überleben wird, ihr aber bis dahin hier und da kleine Glanzlichter aufstecken darf: der beste Freund der Heldin/des Helden (nicht ganz so stattlich); der verwitterte Cowboy (eine kleine, aber schöne Rolle für einen älteren Schauspieler; vor zehn Jahren hat Jack Palance sie in "City Slickers" gespielt); mindestens ein Angehöriger einer Alibi-Minderheit - hier zur Abwechslung kein edler Schwarzer, sondern ein stolzer Mexikaner (Minderheiten müssen im politisch korrekten Hollywood-Kino der Gegenwart immer Menschen ohne Fehl und Tadel sein) und selbstverständlich - schließlich spielt die Geschichte im Indianerland - der weise Medizinmann im Einklang mit Mutter Natur, der den Helden mit allerlei mystischem Gewese beisteht und vor dem großen Finale bescheiden in den Hintergrund tritt, denn dem Bösen treten auf dieser Welt noch immer am besten verwegene Bleichgesichter mit zweisilbigen Vornamen entgegen.

Ach ja, der geschwätzig-eifrige "rasende Reporter" darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Hier treffen wir sogar einen alten Bekannten wieder: Bill Smithback trat in dieser Rolle bereits im Preston/Child-Bestseller Das Relikt und in der Fortsetzung Attic auf. Die mehrfache Konfrontierung mit urzeitlichen Monstern hat ihn erstaunlich unberührt gelassen; jedenfalls barmt und zittert er in "Thunderhead" genauso stark wie seine ahnungslosen Leidensgefährten ...

Über dieses plakativ-platte "Böse", das im Film zum Buch später die Zuschauer etwa alle zehn Minuten aus ihrem Schlaf reißen wird, wollen wir an dieser Stelle lieber wenig sprechen; dies nicht nur, um dem Leser die "Überraschung" nicht zu verderben, sondern hauptsächlich deshalb, weil eine solche ausbleibt. Glücklicherweise (oder leider) sind die mörderischen Wächter über Quivira nur Statisten. Sie spielen für die Geschichte weiter keine Rolle und haben nur im Finale ihren großen Auftritt, wenn es gilt, die Geschichte in eine billige Verfolgungsjagd mit Schießerei im Gewitter (!) münden zu lassen.

"Thunderhead" belegt den Glanz und das Elend eines Autorenduos, dem einst ein unverhoffter, aber verdienter Volltreffer gelungen ist und das seither stur bei dem damals entdeckten Erfolgsrezept geblieben ist. Doch der belebende Cocktail ist mit jedem Aufguss merklich matter geworden. "Das Relikt", die Geschichte vom Monster im Museum, gehört zu den modernen Klassikern der Unterhaltungsromans; keine große Kunst, aber Unterhaltung in Reinkultur. "Attic", die Fortsetzung, die den Vergleich ermöglicht, ist es definitiv nicht mehr. "Thunderhead" ist, wenn man es recht betrachtet, sogar nur die Kopie der Kopie, denn Ausgangsidee, Umsetzung und Charakterzeichnung folgen bis ins Detail dem 1998er Preston/Child-Reißer Riptide, in dessen Thrillergetriebe es bereits hörbar krachte.

Ist man allerdings nicht mit dem "Relikt" in die Reihe der stromlinienförmigen, maßgeschneiderten Abenteuerromane von Douglas Preston und Lincoln Child eingestiegen, blieb einem die Enttäuschung über den Qualitätsverfall seit dem Erstling womöglich erspart. Wem das reicht, vor dessen geistigem Auge läuft ein farbiges, niemals auf der Stelle tretendes Garn im Stil und auf dem Niveau eines Dirk Pitt-Romans von Clive Cussler ab. Auch Erinnerungen an das zweite "Jurassic Park"-Abenteuer von Michael Crichton oder John Dartons Ethno-Schmonzette "Neandertal" werden wach.

Der knallige Titel "Thunderhead" spielt übrigens vermutlich auf die spektakulären Folgen heftiger Regengüsse über engen Ablaufschluchten an - Bilder, die wiederum geschaffen wurden für Aufsehen erregende Spezialeffekte aus Hollywoods Hexenküche.

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Letzte Kommentare:
25.12.2014 11:12:16
Rivendell

Ich lese mich gerade durch die Bücher von Preston/Child und finde sie sehr unterhaltsam und spannend. Was mir besonders gut gefällt, sind die detailgetreuen Schilderungen der Handlungsorte und Landschaften. Ich ziehe jeweils Google Maps, Land- und Straßenkarten sowie Fotos (soweit vorhanden) heran, um mir ein Bild zu machen. In Thunderhead fand ich das besonders faszinierend und interessant.
Dass das Personal der genauen Klassifizierung des Trivialromans entspricht, hat mich wenig bis gar nicht gestört. Es ist eine passende Lektüre, wenn man nachts nichts schlafen kann.

11.10.2013 02:15:51
Jens

Hallo alle,
ich habe jetzt schon 3 bücher von Child/Preston gelesen ,Atic,Dark Secret und dieses hier. Ich finde es einfach nur klasse bin normalerweise nicht der Bücherwurm aber die Pendergast story hat mich so gefesselt das ich auch Thunderhead kaufen musste,ich werde mir auch die anderen Bücher kaufen.
Ist meine Nacht Lektüre... :)
Weiter so ..."Schreiberlinge"

22.09.2009 19:29:15
Jörg Treczak

moin,
also ich fand Thunderhead echt mal unterhaltsam trotz einiger Längen in der Mitte. Mysterie, Aberteuer, Thriller... von allem etwas dabei. Und die unterschiedlichen Protagonisten mit ihren Eigenarten machen den Leser immer neugieriger. Desweiteren ist dieser aräologische Thriller mit vielen wissenschaftlichen Fakten über alte Indianerkulturen gespickt. Im großen und ganzen würde ich sagen, dass es sich bei Thunderhead um ein spannendes Buch mit Gänsehautgarantie handelt. Schaut mal rein!!!

03.08.2008 17:56:30
Tiger

hi,
mein erstes Buch von Preston/Child war Riptide. Das Buch hat mich dazu angeregt mir weitere Bücher der beiden Autoren zu kaufen, mitlerweile habe ich fast alle in Deutschland herausgegebenen Bücher, ausser Maniac. In Amerika, hab ich aber nur zufällig auf dem Flughafen entdeckt, habe ich ein weiteres Buch der beiden gefunden "The Book of Death". Desweiteren kommt ein neues Buch auf deutsch auf den Markt, Januar 2009 "Darkness".

Ich habe da mal Fragen und ich hoffe das mir jemand da helfen kann. uzw., ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es!!! Das es von Thunderhead eine Verfilmung gibt. Könnte mir vielleicht jemand sagen ob es sie gibt und wo ich sie finden kann???

04.05.2008 18:40:56
ronny erler

hab mir alle bücher von den beiden gekauft.
Die pendergast reihe ist einfach nur der hammer. thunderhead ist ein sehr gutes buch und äußerst spannend.
hoffe doch das bald ein neues buch von preston & child rauskommt.

21.08.2007 14:21:10
Lindi

Hab jetzt schon mehrere Bücher con Preston/Child gelesen und kann nur noch einmal ein Lob für deren gelungenen Storys aussprechen!

Am Anfang ist das Buch etwas schleppend geschrieben, wird aber nach und nach immer besser....bei jedem neuen Buch von den beiden gefällt mir besonders die Mischung aus Wissenschaft und Thriller!

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen...auch die anderen!

Lg Lindi

25.02.2006 18:57:54
Denise

super story. auch beim zweiten mal, wenn man schon weiß wie alles ausgeht und läuft. die beiden sind nur zu empfehlen habe schon 3 bücher von ihnen.
ich hoffe die schreiben immer so fantastische strorys.

21.10.2005 16:52:09
Naddel

Huhu
"Thunderhead", was mein erstes buch, welches ich von den Autoren Prston/Child gelesen habt. Jetzt ist mir klar gewurden. das ich auch noch unbedingt die anderen Bücher lesen muss. Bin gerade dabei das Buch von Preston/Child " Relic" zu lesen, habe mir auch schon das Buch " Attic " gekauft.
Eure Naddel

31.08.2005 11:24:18
Mario

Mein zweites Buch von den beiden Autoren und ich bin begeistert. Eine Expedition wie sie besser hätte nicht beschrieben werden können. Tolle Landschaften und Abenteuer pur. Preston und Child schaffen es immer wieder den Spannungsbogen bis zum Schluß aufrecht zu halten und dann noch einen draufzusetzen. Vielen Dank für dieses Buch!

11.11.2004 22:39:07
Maik Schendel

Huhu...
Also ich fand Thunderbird Klasse.Sehr Spannend und eine tolle Geschichte.
Die Karaktere Gefallen mir aber besonders Gut.
Mir Gefällt einfach die Materie, Sprich Expedition und Geheimnisvolle Entdeckungsreisen mit einen Touch von Horror und viel Spannung. Und da bin ich bei Preston/Child bislang immer an der richtigen Adresse Gewesen.

Nach Thunderhead freu ich mich Riesig auf Formula. Ein Wiedersehen alter Bekannter aus Thunderhead.

27.06.2004 20:02:04
Steffen

Ich bin ein großer Fan von D. Preston und L. Child und ch muss sagen, dass die beiden sehr gute Bücher schreiben. Es ist der Mix von Spannung und Hintergrundinformationen, die die Bücher so interessant und lesenswert macht.

13.06.2004 16:08:34
Marina

Hallo zusammen!
Also ich finde das Buch "Thunderhead" richtig klasse!Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite!Es war mein erstes Buch was ich von Preston und Child gelsen habe!.Ich finde es interessant das hier doch einige "thunderhead" nicht zu gut finden und der meinung sind die anderen Bücher sind besser.Ich werde mir mein eigenes Urteil bilden, und nach für nach die anderen Bücher lesen.Zur Zeit lese ich übrigens "Riptide" und ich muss sagen das mir das Buch bis her sehr gut gefallt!

12.04.2004 00:06:41
k.clasen

Spannungsgeladenes Werk, welches nicht nur bis zur letzden Seite den Leser in seinen Bann zieht, sondern auch dazu anregt sich mit der Vergangenheit der Indianer im Süden der USA zu befassen.
Auf jeden Fall empfehlenswert

08.03.2004 02:23:31
Lydia Gorny

Kein Kriminalroman, sondern typisch Preston/Child: Spannung, Abenteuer und okkulte/übersinnliche Dinge (die leider nicht näher erklärt werden).
Note: angenehm kurzweilig und unterhaltsam.

24.02.2004 13:45:36
David Brunstein

"Thunderhead" ist das erst Buch was ich von Douglas Preston & Lincoln Child gelesen habe und mir ist klar, dass ich jetzt auch die anderen Ausgaben von ihnen lesen werde. Die Autoren haben das Buch von Anfang bis zum Ende unglaublich spannend geschrieben und gehört nun zu meinen lieblingsbüchern.

25.01.2004 14:14:48
Timon Hamer

Ich habe bisher Formula, Riptide und Thunderhead gelesen. Alle drei gefielen mir sehr gut aber am besten fand ich Formula. Was mir bei Thunderhead besonders gut gefaellt ist das dort sowohl spannung als auch Horror nicht zu kurz kommen. Aber das ist bei fast allen Buechern von den beiden so, deswegen lese ich die ja auch so gerne!

22.10.2003 17:19:47
Nathalie Ortmans

Ein sehr spannendes Buch schon von dem ersten Kapitel an, dass seine Spannung auch bis zum Ende nicht verliert.
Neben Attic und Das Relikt ein sehr gutes Buch, wobei Riptide auch nicht schlecht war, aber eben nicht so klasse wie die anderen.

09.10.2003 20:20:27
Casey Jones

Hab ich ein anderes "Thunderhead" gelesen ? Die Story find ich Klasse, topspannend geschrieben und nach Attic bislang mein P/C Tip!
Und natürlich will ich, wie alle Peston/Child - Cracks den entsprechenden Dont! - Tip abgeben: Mount Dragon ... fand ich verhältnismäßig öde und trotzdem so gut das ich es fertig gelesen habe.

18.06.2003 12:12:44
pet

Kein Krimi, sondern ein Abenteuerroman. Thunderhead steckt voller Klischees und das Buch unterscheidet sich eigentlich in nichts von ähnlichen Romanen dieses Genres, aber es ist immerhin superspannend und bietet gute Unterhaltung.

13.05.2003 18:49:36
Barbara

Ich hab bis jetzt nur Attic und Thunderhead gelesen, aber eins ist Sicher: Thunderhead ist zwar gut, aber Attic ist noch eine ganze Spur besser.

06.03.2003 14:04:39
Sandra

Ich habe nach und nach alle Bücher von Preston/Child verschlungen, angefangen mit Mount Dragon. Ich finde Thunderhead keineswegs langweilig, im Gegenteil, die Spannung zieht sichdurch das ganze Buch, bis sie kurz vor Schluss den absoluten Höhepunkt erreicht. Attic fand ich auch super, ich finde jedes Buch toppt das vorige. Aber die Verfilmung sollte man besser nicht sehen, von Relikt war ich total enttäuscht. Eine schlechtere Umsetzung eines Buches habe ich noch nicht gesehen.

05.02.2003 16:11:26
Andreas Waltinger

Ich finde dass Attic das beste war, Mount Dragon fesselt ähnlich, allerdings denke ich, dass Riptide lang nicht an diese Qualität herankommt, inbesondere das Ende fand ich recht lau, während es bei Attic wirklich gut gelungen war

08.01.2003 11:29:01
Dominic Berger

k

08.01.2003 11:27:37
Dominic Berger

Thunderhead ist im geringsten nicht so gut wie Attic, Attic ist einfach spannend und fesselnd, aber Thunderhead ist trotzdem für jeden der zum ersten mal ein Preston/Child Buch liest eine positive Überraschung!

05.10.2002 21:45:16
Michael Wiederstein

Hallo zusammen,
"Thunderhead" war eine echte Fehlinvestition. So leid mir das tut, aber im Vergleich zu 'Das Relikt' ist "Thunderhead" eine Geschichte ohne fesselnde Handlung und einfach langweilig. Bis zum Schluss wartet man auf eine Überraschung - die bleibt aus und man fragt sich, was denn das Ganze überhaupt sollte...schade. Ich hoffe 'Ice Ship' ist besser gelungen.

30.09.2002 22:48:47
Stephanie Beck

Hallo Ihr,
also ich muss als erstes mal sagen, dass ich "Thunderhead" für eines der besten Bücher von Preston/Child halte. Ich bin "typischer" Preston/Child Leser, d.h. ich habe alle Bücher der Reihe nach gelesen. Ich finde kein bisschen das "Thunderhead" nur ein Nachfolger ist! Und ich habe mich sehr gefreut über Bill Smithback. Was ich an dem Buch besonders mag ist, die archäologische Schiene. Man bekommt durch dieses Buch richtig Lust auf diesen Beruf. Das wollt ich nur mal loswerden!