Der Tristan-Betrug

  • Heyne
  • Erschienen: Januar 2005
  • New York: St. Martin’s Press, 2004, Titel: 'The Tristan Betrayal', Seiten: 521, Originalsprache
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 701, Übersetzt: Wulf Bergner
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 701
Der Tristan-Betrug
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Ein Amerikaner im besetzten Paris. Keiner weiß, dass er für den Geheimdienst arbeitet. Was für ihn bisher weitgehend ein Spiel war - mit schönen Frauen, Partys und vielen interessanten Freunden -, ist auf einmal tödlicher Ernst. Er wird enttarnt und steht allein da, ohne Kontakte, ohne Plan und ohne Auftrag und mit nur einer einzigen Möglichkeit zur Flucht. Stephen Metcalfe stammt aus einer angesehenen amerikanischen Familie und lebt ein sorgenfreies und gesellschaftlich aufregendes Leben im besetzten Paris. Die schönsten Frauen aus der Highsociety liegen ihm zu Füßen, und eine Party folgt der anderen. Niemand von seinen Freunden ahnt, dass Stephen für den amerikanischen Geheimdienst arbeitet. Er ist als Agent zwar nur ein kleines Licht, dennoch gerät er ins Visier der Gestapo und sein Netzwerk wird enttarnt. Plötzlich wird er zum Gejagten und muss seine letzten verbliebenen Kontakte nutzen, um durch das vom Krieg zerrissene Europa bis nach Moskau zu fliehen.

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