Der Spiegelmacher

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1998, Seiten: 479, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2000, Seiten: 523, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2001, Seiten: 523, Originalsprache
  • Augsburg: Weltbild, 2006, Seiten: 523, Originalsprache

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Europa im fünfzehnten Jahrhundert. Michel Melzer, ein Spiegelmacher aus Mainz, reist in das ferne Konstantinopel, um sein Glück zu machen. Durch Zufall gelangt er dort in den Besitz einer Erfindung, die unermeßlichen Reichtum verspricht: das Geheimnis der künstlichen Schrift. Dadurch gerät er in den Konflikt zwischen dem Kaiser von Byzanz und dem türkischen Sultan, dem Papst in Rom und dem Dogen von Venedig. Doch der Spiegelmacher läßt sich allein vom Zauber der schönen Lautenspielerin Simonetta blenden, die im Dienst einer fremden Macht steht, welche die Schwarze Kunst für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen will.

Der Spiegelmacher

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Letzte Kommentare:
19.12.2008 18:05:56
Rosmarie Schäfer

Guten Tag
Herr Vandenberg

Ein ganz spanendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite.Ich lese Ihre Bücher mit der größten Begeisterung,kann beim Lesen alles vergessen.Ich hoffe Sie schreiben noch viele spanende Bücher.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest.

Liebe Grüsse

Rosmarie Schäfer

17.06.2008 01:09:21
Rolf.P

Philipp Vandenberg schildert äußerst lebendig und farbenfroh den Werdegang des Spiegelmachers Michel Melzer, den es im Laufe der Erzählung quer durch Europa treibt.
Ich habe das Buch sehr interessant gefunden, man wird in die Welt des Mittelalters versetzt, nicht nur nach Deutschland, sondern auch in den Orient und nach Venedig. Diese Ortsbeschreibungen fand ich sehr gelungen.
Philipp Vandenberg bietet in diesem Roman neben einer Möglichkeit, wie das Druckerhandwerk aus China zu Johannes Gutenberg alias Gensfleisch gekommen ist, ein schillerndes Portrait der damaligen Sitten und Gebräuche.
Es ist einfach faszinierend, welches Schicksal die Hauptfigur Michel Melzer erlebt. Seine Odyssee von Mainz nach Konstantinopel - von dort nach Venedig um am Schluss wieder in Mainz zu laden ist spannend und facettenreich geschildert. Und im Hintergrund immer seine "unerfüllte" Liebe zu Simonetta der Lautenspielerin.

Spannender Anfang einer ungewöhnlichen Geschichte, doch irgendwie fehlt der rote Faden.
Der Spiegelmacher ist ein Buch, das ab der Mitte jedoch etwas zu wünschen übrig lässt. Auch sind die Namen der vielen Personen verwirrend (trotz Erklärung auf den letzten Seiten des Buches).
Weniger Langatmigkeit, und es wäre sicher ein Top-Titel geworden.

15.08.2005 11:15:19
Josef Flommersfeld

Der Autor schreibt sehr spannend, zweifelsohne ! Leider fällt auf, daß er einem geübten Leser Probleme bei seinen
Textformulierungen bereitet. Der, "welcher", dem "welchem", beispielsweise. Welcher, welche, etc. sind Fragewörter ! Er sollte hier "der", die", etc. verwenden. Dann läßt sich \'s viel besser lesen !
Aber, das alles liegt wohl eher an dem für Philipp Vandenberg zuständigen Verlagslektor.

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